volksfront-medien.org

31.03.2010

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Nachbetrachtungen vom Trauermarsch in Dessau

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Am 13.März dieses Jahres folgten ca. 260 nationale, aufrechte Deutsche dem Ruf der Freien Nationalisten aus Anhalt-Bitterfeld-Dessau und gedachten der Bombenopfer von Dessau würdig.
Die gewählten Stadtvertreter, allen voran der Oberbürgermeister und der Innenminister von Sachsen-Anhalt Herr Hövelmann sowie Auch eigens dafür gegründete Vereine, Theatergruppen und Antifaschisten waren sich für nichts zu schade diesen Gedenkmarsch zu boykottieren.
Wie schon im letzten Jahr versuchte man gleich am Bahnhof den Aufzug zu verhindern, bildete eine Blockade aus Antifaschisten und Politikern dieser Stadt.

Nur der resoluten Haltung der Organisationsleitung ist es zu verdanken, dass man weder den Aufzug abgebrochen, noch von der vorgesehenen Wegstrecke abgewichen ist. Immer wieder konnten die Teilnehmer des Trauermarsches aus der Blockade heraus Sprüche wie „Alles Gute kam von oben!“, Opfermythen angreifen-Dessau war eine Täterstadt!“ hören.
In Dessau leben noch unzählige Bürger mit ihren Familien, die dieses schreckliche Inferno am 07.März 1945 miterlebt haben.
Da stellt sich für Jeden mit gesundem Menschenverstand eine Frage:
Wo bleibt die Verantwortung, die Achtung des Oberbürgermeisters und seiner Stadtvertreter bei dieser Verhöhnung der Erlebnisgeneration, seiner Bürger, Wähler dieser Stadt?

Die nächste Frage, die sich Jeder stellen sollte:
Wie viel Kosten aus öffentlichen Mitteln (Steuergelder des Bürgers) mag dieses zelebrierte Stadtfest der Stadt Dessau/Roßlau gekostet haben und das in Zeiten leerer Haushaltskassen?
Wie tief kann ein Volk sinken oder gar verblöden, dass man es „demokratisch“ manipulieren kann seine eigenen Opfer zu verhöhnen – ja gar zu missachten?

An dieser Stelle fällt einem nur ein Spruch ein.

„Ein Volk ist nur so viel Wert, wie es seine Toten ehrt!“

Viel ist auf den Seiten von Indymedia und all den bekannten antifaschistischen Seiten, sowie auch in der Mitteldeutschen Zeitung in letzter Woche über den Trauermarsch zu lesen gewesen. So schrieb die MZ Tage danach, es hätte wohl 56 Strafanzeigen gegeben. Dem Leser blieb natürlich verborgen auf welcher Seite es zu strafbaren Handlungen kam.
Wie uns die Organisationsleitung mitteilte, ist ihr nicht bekannt, dass es auch Anzeigen gegenüber Teilnehmern des Trauermarsches gegeben hat.
Bekannt geworden ist aber, dass wie schon im letzten Jahr und nicht nur in Dessau üblich, die Mitarbeiter der Stadtverwaltung der Stadt Dessau/Roßlau verpflichtet wurden unter Androhung arbeitsrechtlicher Maßnahmen sich an dem „bunten Treiben“ der Stadt zu beteiligen.
Das erinnert schon sehr an die DDR Diktatur! Weiß doch noch jeder Bürger aus Mitteldeutschland, wie es zum 1.Mai und zum 7.Oktober immer wieder Pflicht war auf die Straße zu gehen.
Befinden wir uns vielleicht schon in der BRDDR?
In Zeiten der Demokratie und Toleranz ist es wohl auch normal, dass der politisch Andersdenkende mit „Morddrohungen“ leben muß. So teilte uns der Redner vom Heimatarchiv Dessau mit, das er diesbezüglich gegen Unbekannt bei der PD Dessau Anzeige gestellt hat. Der bearbeitende KOK sieht es scheinbar sehr gelassen.
„Wer sich öffentlich für Rechts bekennt, muss damit rechnen.“
„Es müssen ja nicht unbedingt linke, politische Gegner gewesen sein, es könnten ja auch die eigenen Kameraden gewesen sein.“
Dies nur ein kleiner Auszug aus der Gesprächsführung, keine Zitate, eigene Wiedergabe des Anzeigenden. Interessant für die Aktivisten hier vor Ort ist auch, dass während diesem Gespräch der KOK äußerte, dass es im nächsten Jahr in dieser Form keinen Aufzug geben wird und er den Vorschlag unterbreitete den Trauermarsch doch in Zukunft auf ein nahe gelegenes Dorf zu verlegen.

Seit dem Trauermarsch 2009 stehen die Organisatoren des Trauermarsches Dessau mit der PD Sachsen-Anhalt Ost im Rechtsstreit. Im 1. Gerichtstermin kurz vor den diesjährigen Trauermarsch konnten von den 16 Klagepunkten die meisten für die Kläger (Organisatoren) gewonnen werden. Die noch strittigen Punkte werden in weiteren Berufungsverfahren eingeklagt.
Dank der anwaltlichen Unterstützung der RA G. Pahl sehen die Freien Nationalisten aus Anhalt-Bitterfeld-Dessau den noch kommenden Verfahren optimistisch entgegen.
Die nationalen Aktivisten aus Anhalt-Bitterfeld-Dessau lassen sich das würdevolle Trauern um die deutschen Opfer des alliierten Bombenterrors weder in Magdeburg, Dresden noch Dessau, ja in keiner deutschen Stadt verbieten.

In jedem Jahr werden wir trotz aller geschichtsrevisionistischer Hetze und Schikanen ein wahrhaftes Zeichen gegen Medienlüge und Pressemafia setzen.

Keine Verhöhnung deutscher Opfer – Wir feiern nicht!


Zum Abschluß sei allen Kameradinnen, Kameraden und Bürgern gedankt, die diesen Trauermarsch durch ehrenhaftes, diszipliniertes Verhalten unterstützt haben.
Danke auch an die Unterstützung vieler Kameraden bei der Organisation sowie auch Durchführung des diesjährigen Trauermarsches und ein besonderer Dank geht an die Redner, die mit ihren Worten dazu beigetragen haben, dass die Geschichtslüge einmal mehr denn je beim Namen genannt wurde.

Quelle: 01.04.2010
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4. Tag der deutschen Zukunft
Samstag 02.06.2012
4. Tag der deutschen Zukunft Samstag 02.06.2012 Warum ein Tag der deutschen Zukunft? Immer wieder demonstrieren wir gegen Überfremdung. Meist im Zusammenhang mit aktuellen Ereignissen wie Überfällen von gewalttätigen Ausländern auf Deutsche. Doch es geht nicht alleine darum, auf kriminelle Ausländer hinzuweisen. Die ganze Ausländer- und Überfremdungspolitik in diesem System wird von uns in Frage gestellt. Mehr als 16Millionen Nichtdeutsche befinden sich bereits in diesem Land und ein Ende ist nicht in Sicht. Die deutschfeindliche Politik aus Berlin setzt rücksichtslos auf Multikulti, unsere Zukunft steht auf dem Spiel! Wir können es nicht dabei belassen, dann und wann auf aktuelle Ereignisse zu reagieren – wir müssen unsere Forderungen regelmäßiger und tiefgreifender in die breite Öffentlichkeit tragen. Zum vierten Mal in Folge wollen wir deshalb mit dem Tag der deutschen Zukunft ein Zeichen gegen Überfremdung setzen. Auf nach Hamburg, zum 4. Tag der deutschen Zukunft am 2.Juni 2012 Hamburg, die zweitgrößte Stadt in Deutschland, ist wie viele andere deutsche Städte von einer wachsenden Überfremdung betroffen. Einst war Hamburg eine stolze und einflußreiche Hansestadt. Doch heute ist das Tor zur Welt, wie Hamburg aufgrund seines Hafens auch genannt wird, auch zum Einfallstor für Menschen aus aller Herren Länder geworden. Die Überfremdung ist nicht mehr zu übersehen. Ganze Stadtteile sind nicht mehr deutsch und zu Ghettos verkommen. Immer wieder kommt es zu gewalttätigen Übergriffen von Ausländerbanden auf deutsche Bürger. Wir nehmen das nicht länger hin! Am 2. Juni 2012 werden wir hier die laute Stimme sein und unserem Volk aufzeigen, daß es noch nicht zu spät ist. Wenn wir alle gemeinsam gegen die Überfremdungspolitik der Etablierten aufstehen, dann wird Deutschland noch eine Zukunft haben! Deshalb unterstützt zahlreich die Demonstration zum 4. Tag der deutschen Zukunft! Bringt Euch aktiv mit ein, damit wir unsere Forderungen am 2. Juni 2012 in Hamburg eindrucksvoll auf die Straße tragen können!

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