volksfront-medien.org

30.03.2010

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Stellungnahme der Aktionsgruppe Kiel sowie vielen freien Nationalisten aus Schleswig-Holstein zu den Entwicklungen im Rockermilieue

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Nachdem sich aufgrund der Entwicklungen mit den Motorradclubs eine unübersichtliche Situation im Bezug auf die Rolle nationaler Kräfte in dieser Sache entwickelt und es auch im nationalen Lager große Debatten deshalb gegeben hat, haben sich sämtliche Aktionsgruppen und Kameradschaften zusammengesetzt und beschlossen, die folgende Stellungnahme im Namen der freien Kräfte Schleswig-Holsteins und im besonderen der Aktionsgruppe Kiel abzugeben, da Kieler Kräfte direkt und pauschal den „Bandidos“ zugerechnet wurden und aus diesem Grund gesondert genannt werden müssen.

Es handelt sich lediglich um Einzelpersonen die sich für einen Weg auf irgendeiner Seite der Rockergruppen entschieden haben, doch dies als Grund zu nehmen, um sämtliche freie Nationalisten zu pauschalisieren und auf die Seite der „Bandidos“ zu stellen, was Systempresse und linkes Gesindel natürlich fleißig gefördert haben, ist ein Zustand, der vom nationalen Lager nicht länger unbeantwortet hingenommen werden kann.

Den traurigen Zustand, dass es auf beiden Seiten der Motorradclubs Kameraden gibt, die im Grunde eine nationale Einstellung haben, sich aber aufgrund der unterschiedlichen Rockermitgliedschaften bekämpfen müssen, stößt bei uns Nationalen Sozialisten auf Unverständnis und Kopfschütteln. Ein weiterer Aspekt unserer Ablehnung gegen irgendwelche Motorradclubs begründet sich in unserer Weltanschauung und unseren Idealen. Für Nationale Sozialisten wird es zum Beispiel niemals in Frage kommen, volksfremde Elemente als „Brüder“ zu bezeichnen und mit diesen auch noch „die gleichen Ziele“ zu verfolgen. Ausnahmen bilden lediglich unsere weißen Brüder und Schwestern auf der ganzen Welt, die in ihren Heimatländern ebenfalls für den Erhalt ihres eigenen Volkes kämpfen!

Wir Nationale Sozialisten sind eine politische Bewegung und fühlen uns ausschließlich Deutschland verpflichtet. Wir sind kein Spielball irgendwelcher Gruppierungen, treffen unsere eigenen Entscheidungen und lassen uns auch von nichts und niemanden unseren Weg diktieren. Bei Angriffe auf unsere Kameraden, egal von welcher Seite, werden wir entsprechend reagieren.

Wir, die Aktionsgruppe Kiel, und freie Nationalisten aus Schleswig- Holstein erklären hiermit, daß es nicht den Tatsachen entspricht, daß wir Mitglieder bei den „Bandidos“, den,„Contras“ oder auch den „Hells Angels“ sind, uns auf irgendeine Seite der beiden Rockergruppen oder deren Untergruppen stellen und am gegenwärtigen Konflikt mitwirken.

So wie die „Bandidos“ erklärt haben und dazu stehen, daß sie unpolitisch und weder „rechts“ noch „links“ sind und die „Hells Angels“ sich ebenfalls als unpolitisch bezeichnen und sich vom „rechten Spektrum“ distanzieren, so distanzieren wir uns von den Motorradclubs und bekennen uns ausdrücklich zu unserer nationalen Weltanschauung!

Unsere Fahnen und Blöcke sind schwarz, unsere Treue gilt Schwarz-Weiß-Rot, unsere Ausrichtung ist braun und unsere Position ist rechts außen!

Für die Aktionsgruppe Kiel und im Namen der freien Kräfte Schleswig -Holsteins

Daniel Zöllner

Quelle: http://www.mein-sh.info
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4. Tag der deutschen Zukunft
Samstag 02.06.2012
4. Tag der deutschen Zukunft Samstag 02.06.2012 Warum ein Tag der deutschen Zukunft? Immer wieder demonstrieren wir gegen Überfremdung. Meist im Zusammenhang mit aktuellen Ereignissen wie Überfällen von gewalttätigen Ausländern auf Deutsche. Doch es geht nicht alleine darum, auf kriminelle Ausländer hinzuweisen. Die ganze Ausländer- und Überfremdungspolitik in diesem System wird von uns in Frage gestellt. Mehr als 16Millionen Nichtdeutsche befinden sich bereits in diesem Land und ein Ende ist nicht in Sicht. Die deutschfeindliche Politik aus Berlin setzt rücksichtslos auf Multikulti, unsere Zukunft steht auf dem Spiel! Wir können es nicht dabei belassen, dann und wann auf aktuelle Ereignisse zu reagieren – wir müssen unsere Forderungen regelmäßiger und tiefgreifender in die breite Öffentlichkeit tragen. Zum vierten Mal in Folge wollen wir deshalb mit dem Tag der deutschen Zukunft ein Zeichen gegen Überfremdung setzen. Auf nach Hamburg, zum 4. Tag der deutschen Zukunft am 2.Juni 2012 Hamburg, die zweitgrößte Stadt in Deutschland, ist wie viele andere deutsche Städte von einer wachsenden Überfremdung betroffen. Einst war Hamburg eine stolze und einflußreiche Hansestadt. Doch heute ist das Tor zur Welt, wie Hamburg aufgrund seines Hafens auch genannt wird, auch zum Einfallstor für Menschen aus aller Herren Länder geworden. Die Überfremdung ist nicht mehr zu übersehen. Ganze Stadtteile sind nicht mehr deutsch und zu Ghettos verkommen. Immer wieder kommt es zu gewalttätigen Übergriffen von Ausländerbanden auf deutsche Bürger. Wir nehmen das nicht länger hin! Am 2. Juni 2012 werden wir hier die laute Stimme sein und unserem Volk aufzeigen, daß es noch nicht zu spät ist. Wenn wir alle gemeinsam gegen die Überfremdungspolitik der Etablierten aufstehen, dann wird Deutschland noch eine Zukunft haben! Deshalb unterstützt zahlreich die Demonstration zum 4. Tag der deutschen Zukunft! Bringt Euch aktiv mit ein, damit wir unsere Forderungen am 2. Juni 2012 in Hamburg eindrucksvoll auf die Straße tragen können!

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