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30.03.2010

Lesezeit: etwa 1 Minute

Polizei duldet Rechtsbruch am Rande des Lübecker Trauermarsches

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Rechtsstaat BRD?

Das Zusammenspiel zwischen linksextremen Gewalttätern auf der einen Seite und der Versammlungsbehörde bzw. der Polizei auf der anderen Seite hat in Lübeck hervorragend funktioniert. Linksextremisten rufen öffentlich zu Blockaden auf und die Polizei ist nicht gewillt das Grundrecht auf Versammlungsfreiheit durch Auflösungen und Räumung dieser Blockaden auch für nationale Bürger durchzusetzen.

Bereits seit Monaten konnten Linksextremisten mit einer so genannten „Lübecker Erklärung“ zu Blockaden aufrufen, ohne daß sich Staatsanwaltschaft und Polizei dazu berufen fühlte, strafrechtliche Konsequenzen folgen zu lassen. Auch am heutigen Veranstaltungstag mobilisierte das Bündnis „Wir können sie stoppen“ über öffentliche Internet- und SMS-Verteiler Teilnehmer für Sitzblockaden und die Polizei sah untätig zu, wie die genehmigte Wegstrecke des Trauermarsches an mehreren Stellen rechtswidrig blockiert wurde. Zeitgleich randalierten in der Innenstadt vermummte Chaoten. Papiercontainer wurden angezündet und Schaufenster mit Pflastersteinen zerstört. Ist die BRD bereits zu einem Unrechtsstaat verkommen, in dem Linksextremisten unter Duldung des Staates Gewalttaten verüben dürfen?

Auch wenn wir in diesem Jahr nur wenige hundert Meter marschieren konnten, ist die Veranstaltung dennoch als Erfolg zu werten. Der alliierte Bombenterror ist, dank einer mehrwöchigen Medienpräsenz und einer nationalen Aufklärungskampagne mit Flugblätter und Aufkleber und Plakaten, fest in den Köpfen der Lübecker Bevölkerung verankert und das für jeden offensichtliche Zusammenspiel zwischen staatlichen Institutionen und gewalttätigen Linksextremisten, lässt viele Bürger den Glauben an einen „Rechtsstaat BRD“ verlieren.

Eine ausführlichere Berichterstattung über den Trauermarsch folgt……

Quelle: http://www.mein-sh.info
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4. Tag der deutschen Zukunft
Samstag 02.06.2012
4. Tag der deutschen Zukunft Samstag 02.06.2012 Warum ein Tag der deutschen Zukunft? Immer wieder demonstrieren wir gegen Überfremdung. Meist im Zusammenhang mit aktuellen Ereignissen wie Überfällen von gewalttätigen Ausländern auf Deutsche. Doch es geht nicht alleine darum, auf kriminelle Ausländer hinzuweisen. Die ganze Ausländer- und Überfremdungspolitik in diesem System wird von uns in Frage gestellt. Mehr als 16Millionen Nichtdeutsche befinden sich bereits in diesem Land und ein Ende ist nicht in Sicht. Die deutschfeindliche Politik aus Berlin setzt rücksichtslos auf Multikulti, unsere Zukunft steht auf dem Spiel! Wir können es nicht dabei belassen, dann und wann auf aktuelle Ereignisse zu reagieren – wir müssen unsere Forderungen regelmäßiger und tiefgreifender in die breite Öffentlichkeit tragen. Zum vierten Mal in Folge wollen wir deshalb mit dem Tag der deutschen Zukunft ein Zeichen gegen Überfremdung setzen. Auf nach Hamburg, zum 4. Tag der deutschen Zukunft am 2.Juni 2012 Hamburg, die zweitgrößte Stadt in Deutschland, ist wie viele andere deutsche Städte von einer wachsenden Überfremdung betroffen. Einst war Hamburg eine stolze und einflußreiche Hansestadt. Doch heute ist das Tor zur Welt, wie Hamburg aufgrund seines Hafens auch genannt wird, auch zum Einfallstor für Menschen aus aller Herren Länder geworden. Die Überfremdung ist nicht mehr zu übersehen. Ganze Stadtteile sind nicht mehr deutsch und zu Ghettos verkommen. Immer wieder kommt es zu gewalttätigen Übergriffen von Ausländerbanden auf deutsche Bürger. Wir nehmen das nicht länger hin! Am 2. Juni 2012 werden wir hier die laute Stimme sein und unserem Volk aufzeigen, daß es noch nicht zu spät ist. Wenn wir alle gemeinsam gegen die Überfremdungspolitik der Etablierten aufstehen, dann wird Deutschland noch eine Zukunft haben! Deshalb unterstützt zahlreich die Demonstration zum 4. Tag der deutschen Zukunft! Bringt Euch aktiv mit ein, damit wir unsere Forderungen am 2. Juni 2012 in Hamburg eindrucksvoll auf die Straße tragen können!

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