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30.03.2010

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Erfolgreicher Wahlkampfauftakt in Duisburg

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Die NPD führte an diesem Wochenende einen erfolgreichen Wahlkampfauftakt in Duisburg durch. Bereits am gestrigen Samstag versammelten sich circa 70 Anhänger der NPD vor dem Duisburger Hauptbahnhof, um mit einer Kundgebung gegen die Überfremdung und der damit einhergehenden Islamisierung Deutschlands zu protestieren.

Am Sonntag versammelten sich im Duisburger Stadtteil Marxloh mehr als 200 Aktivisten, die unter dem Motto „Der kulturellen, ethnischen und religiösen Überfremdung unserer Heimat entgegentreten - Keine islamische Machtsymbolik in unseren Städten und Gemeinden!” einen Demonstrationsmarsch durchführten. Zum Beginn der Veranstaltung richteten M. Bäcker (JN-NRW) und Daniel Knebel (NPD-Hessen) das Wort an die Teilnehmer.

Danach führte der Protestzug durch eine stark überfremdete Wohnsiedlung. Nach circa 1 Km stoppte die Demonstration in Sichtweite der größten Moschee auf deutschem Boden. Bereits dort endete die Veranstaltung mit Redebeiträgen des Spitzenkandidaten der NPD-NRW, Claus Cremer, und des freien Aktivisten Axel Reitz.

Claus Cremer zeigte sich zufrieden mit der Demonstration:,,Die NPD hat heute ein sichtbares Zeichen gegen die Überfremdung und Islamisierung unserer Heimat gesetzt. Ich bin mir sicher, daß gerade viele junge Demonstrationsteilnehmer beim Anblick der Gegendemonstranten, die fast ausnahmslos ausländischer Herkunft waren, genügend Motivation gefunden haben, um jetzt mit voller Kraft den Wahlkampf der NPD zu unterstützen. Getrübt wurde die heutige Veranstaltung nur durch die rechtswidrige Kürzung der vorher genehmigten Strecke durch die Polizeileitung. Deshalb habe ich auch großes Verständnis dafür, daß 100 Teilnehmer auf der Rückreise noch eine Spontandemonstration in Oberhausen durchführten.“

Quelle: www.npd-nrw.de
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4. Tag der deutschen Zukunft
Samstag 02.06.2012
4. Tag der deutschen Zukunft Samstag 02.06.2012 Warum ein Tag der deutschen Zukunft? Immer wieder demonstrieren wir gegen Überfremdung. Meist im Zusammenhang mit aktuellen Ereignissen wie Überfällen von gewalttätigen Ausländern auf Deutsche. Doch es geht nicht alleine darum, auf kriminelle Ausländer hinzuweisen. Die ganze Ausländer- und Überfremdungspolitik in diesem System wird von uns in Frage gestellt. Mehr als 16Millionen Nichtdeutsche befinden sich bereits in diesem Land und ein Ende ist nicht in Sicht. Die deutschfeindliche Politik aus Berlin setzt rücksichtslos auf Multikulti, unsere Zukunft steht auf dem Spiel! Wir können es nicht dabei belassen, dann und wann auf aktuelle Ereignisse zu reagieren – wir müssen unsere Forderungen regelmäßiger und tiefgreifender in die breite Öffentlichkeit tragen. Zum vierten Mal in Folge wollen wir deshalb mit dem Tag der deutschen Zukunft ein Zeichen gegen Überfremdung setzen. Auf nach Hamburg, zum 4. Tag der deutschen Zukunft am 2.Juni 2012 Hamburg, die zweitgrößte Stadt in Deutschland, ist wie viele andere deutsche Städte von einer wachsenden Überfremdung betroffen. Einst war Hamburg eine stolze und einflußreiche Hansestadt. Doch heute ist das Tor zur Welt, wie Hamburg aufgrund seines Hafens auch genannt wird, auch zum Einfallstor für Menschen aus aller Herren Länder geworden. Die Überfremdung ist nicht mehr zu übersehen. Ganze Stadtteile sind nicht mehr deutsch und zu Ghettos verkommen. Immer wieder kommt es zu gewalttätigen Übergriffen von Ausländerbanden auf deutsche Bürger. Wir nehmen das nicht länger hin! Am 2. Juni 2012 werden wir hier die laute Stimme sein und unserem Volk aufzeigen, daß es noch nicht zu spät ist. Wenn wir alle gemeinsam gegen die Überfremdungspolitik der Etablierten aufstehen, dann wird Deutschland noch eine Zukunft haben! Deshalb unterstützt zahlreich die Demonstration zum 4. Tag der deutschen Zukunft! Bringt Euch aktiv mit ein, damit wir unsere Forderungen am 2. Juni 2012 in Hamburg eindrucksvoll auf die Straße tragen können!

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