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27.02.2010

Lesezeit: etwa 1 Minute

NPD veranstaltet ihren Hessenkongreß 2010

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Bereits im Vorfeld hat der diesjährige Hessenkongreß der Nationaldemokraten für einigen Wirbel gesorgt. Einer der Gründe dafür ist die Tatsache, daß die alljährliche Veranstaltung der hessischen NPD und JN dieses mal im Großraum Offenbach durchgeführt werden wird. Linksextreme Kreise wollen bereits vor einigen Tagen von einem Vorabtreffpunkt an einer Tankstelle in der Sprendlinger Straße in Offenbach erfahren haben. Bleibt abzuwarten, ob es dort zu der von linker Seite gewollten Konfrontation zwischen den Blöcken kommen wird.

Der Chef der Offenbacher SPD-Jugendorganisation hat jedenfalls schon einmal mitteilen lassen, daß "die NPD in Offenbach gar nicht erst probieren soll, irgendetwas zu machen und daß sie hier nicht erwünscht ist." Anscheindend haben Herr Wilhelm und seine Genossen von den JuLis, der JU und der SED-Linken panische Angst vor einer Konsolidierung der NPD gerade in Offenbach. Zu genau wissen sie um frühere Wahlerfolge volkstreuer Parteien in Frankfurts Nachbarstadt.

Zum heutigen Hessenkongreß erklärt der NPD-Landesvorsitzende und Frankfurter Stadtverordnete Jörg Krebs:

"Bereits im Vorfeld unserer Veranstaltung hat sich einmal mehr gezeigt, daß die Feinde von Demokratie und Meinungsfreiheit nicht in den Reihen von uns Nationaldemokraten zu suchen und zu finden sind, sondern in den Reihen der SPD, CDU, FDP, Grünen und allemal der SED-Linkspartei, bzw. deren Jugendorganisationen. Hand in Hand mit linksextremen Rechtsbrechern von der "Antifa" marschieren auch vermeintlich bürgerliche Gruppierungen wie die Junge Union gegen die soziale Heimatpartei NPD.

Wir hessischen Nationaldemokraten lassen uns aber weder von Politkriminellen, noch von Leuten einschüchtern, die bei der Vergabe des Verstandes nicht laut genug "hier" geschrieen haben. Auch wird von unserer Seite keinerlei Gewalt gegen den politischen Gegner ausgehen, das überlassen wir getrost den Linkskriminellen und deren "bürgerlichen" Freunden. Wir fordern auch am heutigen Tage wieder unser Recht ein, uns friedlich versammeln zu können, ohne daß wir befürchten müssen, von einer entmenschlichten Horde von Gesinnungslumpen angegriffen zu werden."

Frankfurt, den 27.02.2010

Pressestelle der NPD-Hessen

Quelle: www.npd-hessen.de
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4. Tag der deutschen Zukunft
Samstag 02.06.2012
4. Tag der deutschen Zukunft Samstag 02.06.2012 Warum ein Tag der deutschen Zukunft? Immer wieder demonstrieren wir gegen Überfremdung. Meist im Zusammenhang mit aktuellen Ereignissen wie Überfällen von gewalttätigen Ausländern auf Deutsche. Doch es geht nicht alleine darum, auf kriminelle Ausländer hinzuweisen. Die ganze Ausländer- und Überfremdungspolitik in diesem System wird von uns in Frage gestellt. Mehr als 16Millionen Nichtdeutsche befinden sich bereits in diesem Land und ein Ende ist nicht in Sicht. Die deutschfeindliche Politik aus Berlin setzt rücksichtslos auf Multikulti, unsere Zukunft steht auf dem Spiel! Wir können es nicht dabei belassen, dann und wann auf aktuelle Ereignisse zu reagieren – wir müssen unsere Forderungen regelmäßiger und tiefgreifender in die breite Öffentlichkeit tragen. Zum vierten Mal in Folge wollen wir deshalb mit dem Tag der deutschen Zukunft ein Zeichen gegen Überfremdung setzen. Auf nach Hamburg, zum 4. Tag der deutschen Zukunft am 2.Juni 2012 Hamburg, die zweitgrößte Stadt in Deutschland, ist wie viele andere deutsche Städte von einer wachsenden Überfremdung betroffen. Einst war Hamburg eine stolze und einflußreiche Hansestadt. Doch heute ist das Tor zur Welt, wie Hamburg aufgrund seines Hafens auch genannt wird, auch zum Einfallstor für Menschen aus aller Herren Länder geworden. Die Überfremdung ist nicht mehr zu übersehen. Ganze Stadtteile sind nicht mehr deutsch und zu Ghettos verkommen. Immer wieder kommt es zu gewalttätigen Übergriffen von Ausländerbanden auf deutsche Bürger. Wir nehmen das nicht länger hin! Am 2. Juni 2012 werden wir hier die laute Stimme sein und unserem Volk aufzeigen, daß es noch nicht zu spät ist. Wenn wir alle gemeinsam gegen die Überfremdungspolitik der Etablierten aufstehen, dann wird Deutschland noch eine Zukunft haben! Deshalb unterstützt zahlreich die Demonstration zum 4. Tag der deutschen Zukunft! Bringt Euch aktiv mit ein, damit wir unsere Forderungen am 2. Juni 2012 in Hamburg eindrucksvoll auf die Straße tragen können!

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