27.02.2010
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DGB - Arbeiterverräter!
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Zur Hauptseite wechselnImmer weniger Arbeitnehmer fühlen sich durch den Deutschen Gewerkschaftsbund noch angemessen vertreten. Selbst die Forderungen nach einem Mindeslohn werden zur Lachnummer, wenn sie von den jeweiligen Einzelgewerkschaften unterlaufen werden.
In den vergangenen Jahren gab es fast keine nationale Veranstaltung, bei welcher der Deutsche Gewerkschaftsbund nicht eine Gegendemonstration organisierte oder sich an einer solchen beteiligt hat. „Kein Sex mit Nazis“, mit dieser sinnfreien Parole versucht der DGB Stimmung gegen Nationalisten zu machen. Ob damit die Massenaustritte der letzten Jahre reduziert werden können, scheint zumindest fraglich, denn der deutsche Arbeitnehmer, der von Massenarbeitslosigkeit und Sozialabbau in seinem Existenzrecht bedroht ist, hat für derartige Spielchen sicherlich kein Verständnis.
In den vergangenen Monaten versucht die Gewerkschaft, neben der bekannten Hetze auch Sachthemen in den Vordergrund zu stellen. Die Forderung nach einem gesetzlichen Mindestlohn von 7,50 Euro wird von allen Gewerkschaftsbonzen lauthals propagiert. Dabei wird oft vernachlässigt, daß selbst diese 7,50 Euro brutto lediglich das Existenzminimum darstellen. Ein Rechenbeispiel: Ein Alleinstehender arbeitet 35 Stunden in der Woche für 7,50 Euro die Stunde erhält dafür Brutto 1.050 Euro. Nach Abzug der Sozialabgaben bleiben gerade einmal 800 Euro zum Leben. Wenn davon noch die Mietkosten für die Wohnung, die Nebenkosten und die Heizkosten abgezogen werden, liegt man nur noch ganz knapp über dem Sozialsatz. Demnach kann selbst diese Forderung nur ein Minimalziel sein.
Wie sieht es jedoch in der Realität aus? Man möchte annehmen, daß die Gewerkschaft auch nur solchen Tarifverträgen zustimmt, die diesen Minimallohn gewährleisten. Dazu Verdi-Chef Frank Bsirske: „Hungerlöhne von drei, vier oder fünf Euro sind zum Leben zu wenig und zum Sterben zu viel.“ Betrachtet man jedoch einmal die Lohnentwicklung in einigen Branchen, wird schnell klar: Was die Gewerkschaft an Forderungen propagiert, setzt sie in der Praxis nicht um und hat damit die Interessen der Arbeitnehmer längst verraten. Im Friseurhandwerk in Sachsen verdient eine ausgelernte Fachkraft gerade einmal 3,82 Euro brutto. Noch ein Beispiel aus den alten Bundesländern: In Schleswig-Holstein verdient man im Einzelhandel 6,87 Euro brutto in der Stunde. Und in beiden Fällen hat die Gewerkschaft Verdi diesem Hungerlohn im Tarifvertrag auch noch zugestimmt. Keine Einzelfälle, denn in rund 60 Tarifverträgen wurde von Seiten der Gewerkschaft einem Lohn von unter 7,50 Euro bedenkenlos zugestimmt. Alleine in Mitteldeutschland verdient jeder fünfte Beschäftigte weniger als den angestrebten Mindestlohn, so das Nürnberger Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung.
Wenn die Gewerkschaft diese arbeiterfeindliche Politik weiter verfolgt und zeitgleich keine Gelegenheit ausläßt, um gegen die nationale Opposition zu wettern, werden immer mehr Arbeitnehmer dieser fragwürdigen Organisation den Rücken kehren. Für diese enttäuschten Volksgenossen kann es dann nur noch eine Alternative geben:
Heraus auf die Straße und sich der nationalen Opposition anschließen!
Quelle:
http://www.mein-sh.info/0998.html
