volksfront-medien.org

26.02.2010

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Delmenhorst - Dem Überwachungsstaat die Zähne zeigen!

» Zur Hauptseite wechseln

Es ist mal wieder soweit: Der Verfassungsschutz ist mit seiner Wanderausstellung „gegen Rechtsextremismus“ in Delmenhorst, eröffnet wurde sie am Abend des 25. Februar im Rathaus. Doch der übliche Sektempfang für die blitzlichtfixierte Provinzprominenz aus Amtsträgern und bürgerlichen „Linken“ dürfte durch den Protest wütender Jugendlicher einen bitteren Beigeschmack gehabt haben.

„De la Lanne – du kotzt uns an!“.

Nationalisten hatten kurzfristig eine Mahnwache auf dem Rathausplatz angemeldet, um dem Inlandsgeheimdienst und seinen Freunden – allen voran Oberbürgermeister Patrick de la Lanne – zu zeigen, was sie von Überwachungsfetischismus und Kriminalisierungsversuchen ihrer politischen Aktivität halten. Etwa zwanzig Kameradinnen und Kameraden aus parteifreien Gruppen und JN versammelten sich mit Fahnen und Transparenten auf dem Rathausplatz, um ihrer Wut auf ein sozial inkompetentes, aber „sicherheitsfanatisches“ System Luft zu machen. Obwohl lautstark aufgefordert, herauszukommen, ließ sich de la Lanne selbst allerdings nicht mehr in der Nähe des Protests blicken. Dafür kam es am Rande vereinzelt zu Flugblattverteilungen und Gesprächen mit interessierten Menschen verschiedener Couleur (das Flugblatt könnt ihr hier einsehen oder hier herunterladen!).

„Ich als autonomer Nationalist stehe heute hier, weil der Verfassungsschutz keine sozialpädagogische Instanz, sondern eine kriminelle Vereinigung ist, die Andersdenkende aufgrund ihrer politischen Einstellung verfolgt. Die Politik des Oberbürgermeisters kotzt uns an, und das wollen wir ihm und seinem Sektempfang klarmachen“, kommentierte ein Aktivist das Geschehen.

Gegenproteste – „mit aller Gewalt“?

Zuvor waren (laut NWZ [Nordwestzeitung] – im Klartext: nicht allzu verlässlich) 40 – 50 vor allem auswärtige „Antifaschisten“ in einer unangemeldeten „Demonstration“ vermummt vom Bahnhof zum Rathausplatz gezogen und hatten versucht, dort eine Sitzblockade zu errichten, der Versuch scheiterte allerdings mit der Räumung durch die Polizei. Diese soll zahlreiche Platzverweise ausgesprochen und einzelne Personen verhaftet haben. Schon im Vorfeld hatte die selbst vom polizeilichen Staatsschutz als „Kinder“ bezeichnete delmenhorster Antifa dazu aufgerufen, die Mahnwache mit „aller Gewalt“ zu blockieren und damit entgegen ihrer üblichen Opferrolle ganz neue Töne angeschlagen – um sich letztlich in der Sitzblockade durch den bürgerlichen DGB „schützen“ zu lassen (NWZ).

Zu direkten Aktionen oder körperlichen Auseinandersetzungen mit „Antifaschisten“ ist es nach unserem Kenntnisstand nicht mehr gekommen.

Ziel erreicht, trotz Störungsversuchen.

Das Fazit des Tages fällt positiv aus: junge Menschen haben störungsfrei – sehen wir von einer kleineren Gruppe Antifas mit „Power-Ranger-Masken“, die doch eher zur allgemeinen Belustigung beigetragen haben ab – gegen den Polizeistaat und für sozialrevolutionären Nationalismus und Meinungsfreiheit demonstriert. Einzig fader Beigeschmack des Abends war, dass die Räumung der Antifas durch die Bullen erfolgen musste und nicht durch direkte Eigeninitiative erfolgen konnte, weshalb sich das Ganze zeitlich etwas nach hinten verschob,was auch die (bisherige) Konzentration der Regionalmedien auf den Polizeieinsatz erklären dürfte. Alles in allem aber ein weiterer Schritt in die richtige Richtung – hin zu einer effektiven Öffentlichkeitsarbeit und -präsenz. Für die Zukunft gilt deshalb weiterhin: Wo über uns gelabert wird, sind wir nicht weit!

Quelle: http://logr.org/delmenhorst

6152_rgh1267191153s.jpg

» Zur Hauptseite wechseln
 

Gjallarhorn Klangschmiede


4. Tag der deutschen Zukunft
Samstag 02.06.2012
4. Tag der deutschen Zukunft Samstag 02.06.2012 Warum ein Tag der deutschen Zukunft? Immer wieder demonstrieren wir gegen Überfremdung. Meist im Zusammenhang mit aktuellen Ereignissen wie Überfällen von gewalttätigen Ausländern auf Deutsche. Doch es geht nicht alleine darum, auf kriminelle Ausländer hinzuweisen. Die ganze Ausländer- und Überfremdungspolitik in diesem System wird von uns in Frage gestellt. Mehr als 16Millionen Nichtdeutsche befinden sich bereits in diesem Land und ein Ende ist nicht in Sicht. Die deutschfeindliche Politik aus Berlin setzt rücksichtslos auf Multikulti, unsere Zukunft steht auf dem Spiel! Wir können es nicht dabei belassen, dann und wann auf aktuelle Ereignisse zu reagieren – wir müssen unsere Forderungen regelmäßiger und tiefgreifender in die breite Öffentlichkeit tragen. Zum vierten Mal in Folge wollen wir deshalb mit dem Tag der deutschen Zukunft ein Zeichen gegen Überfremdung setzen. Auf nach Hamburg, zum 4. Tag der deutschen Zukunft am 2.Juni 2012 Hamburg, die zweitgrößte Stadt in Deutschland, ist wie viele andere deutsche Städte von einer wachsenden Überfremdung betroffen. Einst war Hamburg eine stolze und einflußreiche Hansestadt. Doch heute ist das Tor zur Welt, wie Hamburg aufgrund seines Hafens auch genannt wird, auch zum Einfallstor für Menschen aus aller Herren Länder geworden. Die Überfremdung ist nicht mehr zu übersehen. Ganze Stadtteile sind nicht mehr deutsch und zu Ghettos verkommen. Immer wieder kommt es zu gewalttätigen Übergriffen von Ausländerbanden auf deutsche Bürger. Wir nehmen das nicht länger hin! Am 2. Juni 2012 werden wir hier die laute Stimme sein und unserem Volk aufzeigen, daß es noch nicht zu spät ist. Wenn wir alle gemeinsam gegen die Überfremdungspolitik der Etablierten aufstehen, dann wird Deutschland noch eine Zukunft haben! Deshalb unterstützt zahlreich die Demonstration zum 4. Tag der deutschen Zukunft! Bringt Euch aktiv mit ein, damit wir unsere Forderungen am 2. Juni 2012 in Hamburg eindrucksvoll auf die Straße tragen können!

Schützt eure Daten, lest den SicherheitsleitfadenDokumentation bei Spitzelei und Anquatschversuchen

MUPINFO

Europäische Aktion

Rundbrief

Tragen Sie hier Ihre Epost-Adresse ein um unseren regelmäßigen Rundbrief zu empfangen.

Eintragen Austragen
MUPINFOMein Demo 1x1Spreelichter

Schützt eure Daten, lest den Sicherheitsleitfaden

Freies Netz

Umwelt & Aktiv

Bestelle jetzt!

Werdet Wahlbeobachter



2006 - 2012 © volksfront-medien.org - Alle Rechte vorbehalten | Impressum
Diese Seite wurde 29 mal angezeigt.