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31.01.2010

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Kulturausflug nach Oberschlesien

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Erster Tag / 27.12.2009.

Am 27.12.2009 machten sich nationale Aktivisten aus dem Kreis Steinburg und Pinneberg mit dem Wahlkampffahrzeug der NPD-SH auf den Weg nach Oberschlesien, um diverse historische Orte zu besuchen. Bereits auf der Hinfahrt wurde für gute Stimmung gesorgt. Mit einer Akustikgitarre und einen Akkordeon wurden altbekannte nationale Lieder angestimmt. Die gute Stimmung wurde aber kurzfristig hinter der ehemaligen deutsch/polnischen Grenze, wegen einer nicht eingeplanten Fahrzeugpanne, unterbrochen. Nicht so tragisch! Ein Kamerad hat schnell die Gelben Engel kontaktiert und die komplette Kulturausfluggruppe wurde in einen brandenburgischen 3 Sternehotel kostenlos einquartiert, bist die Reparatur abgeschlossen war. An der Hotelbar wurde der Abend beendet und zur Nachtruhe angetreten.


Zweiter Tag / 28.12.2009.

Am nächsten Morgen nach einen ausgiebigen Frühstück, machten wir uns gemeinsam auf den Weg Richtung KFZ - Werkstatt. Auf halber Strecke kamen wir an einen Soldatendenkmal vorbei. Jeder nutzte die Gelegenheit tief in sich zu gehen, um den Soldaten des ersten und zweiten Weltkrieges zu gedenken. Auch die getöteten Zivilisten, die den alliierten Bombenangriffen zum Opfer gefallen sind oder durch Vergewaltigungen und Vertreibungen den Tod fanden, wurden dabei nicht vergessen. Nachdem wir die KFZ - Werkstatt erreichten, machten wir uns auf die Weiterreise nach Oberschlesien. Die schwarz/weiß/rote Fahne war die ganze Zeit über sichtbar an der Seitenscheibe des Fahrzeuges befestigt. Bei der Fahrt durch das polnisch besetztes Gebiet ist uns aufgefallen, daß die Polen auf sehr gut ausgebauten Autobahnen fahren. Diese Autobahnen wurden teilweise durch EU-Gelder finanziert und da Deutschland bekanntlich der größte EU - Einzahler ist, trägt der deutsche Steuerzahler einen nicht unerheblichen finanziellen Anteil an diesen Autobahnen. Nun ja, da es sich um deutsches Staatsgebiet handelt, werden diese Straßen sicherlich bald wieder vermehrt von deutschen Staatsbürgern genutzt! Die Fahrt führte uns an Breslau und Oppeln vorbei, wo wir nach ca. 850 km zur Abendstunde unser Endziel Koschentin erreichten.


Dritter Tag / 29.12.2009.

Am nächsten Tag machten wir eine Erkundungstour durch Koschentin, wo wir auch einen Zwischenstopp bei deutschen Bewohnern machten, die Verwandte von einem Kameraden waren. Nachdem wir uns gegenseitig freundlich begrüßt hatten, gingen wir mit dem Vetter unseres Kameraden zu einem nahe gelegenen Soldatendenkmal. Es begleiteten uns auch ein paar polnische Jugendliche, die Freunde des Vetters waren. Als wir das Soldatendenkmal erreichten, stellten wir fest, daß es in einen sehr gepflegten Zustand war. Durch Gespräche erfuhren wir, daß es von den Stadtbewohnern deutscher Herkunft in Schuß gehalten wird. Wir legten einige Teelichter nieder. Dabei machten die polnischen Jugendlichen einen verwirrten Eindruck. Als wir ihnen nun auch noch klar machten, daß dieses ein deutsches Soldatendenkmal sei und wir uns immer noch auf deutschen Mutterboden befinden, sorgte es für Verwunderung unter den Jugendlichen. Zum Schluß sangen wir an diesen ehrenvollen Ort, gemeinsam das Lied "Ich hatte einen Kameraden". Als wir uns auf den Rückweg befanden, erzählten uns die polnischen Jugendlichen, daß dieses Soldatendenkmal als "jüdisches Denkmal" verschrieben sei. Damit wollen die Polen wohl die deutsche Vergangenheit verschweigen und es soll suggeriert werden, daß es sich um polnisches Land handelt.


Vierter Tag / 30.12.2009.

Nationale Sozialisten zu Besuch in Auschwitz. Da wir im "freiesten Rechtsstaat" leben, den es je auf deutschen Boden gegeben hat, möchten wir uns hier zu den Ereignissen dieses Tages nicht weiter äußern! ! !


Fünfter Tag / 31.12.2009.

Silvester in Oberschlesien. Mit alkoholischen Getränken deckten wir uns in Koschentin ein. Am frühen Abend legten wir mit der Silvesterfeier ordentlich los. Direkt an unseren Übernachtungsort fand auch eine polnische Sylvesterfete statt, an der wir auch teilnahmen. Das Mitführen der schwarz/weiß/rote Fahne traf bei einigen Polen nicht auf Verständnis, aber es gab auch Polen, die mit uns sympathisierten und sich sogar die Fahne umlegten. Es kam zu einigen verbalen Auseinandersetzungen, aber da wir der polnischen Sprache nicht mächtig waren, ging es uns am Arsch vorbei und stießen auf das Kampfjahr 2010 an.


Sechster Tag / 01.01.2010.

Neujahr und unsere Rückreise. Ausgeschlafen begrüßten wir das neue Kampfjahr und sorgten in unseren Unterkünften mit deutscher Gründlichkeit für Ordnung. Eine Tugend, die den Polen eher unbekannt sein dürfte, denn die Unterkunft sah vor unserem Einzug aus wie ein Saustall. Bei der Fahrzeugbeladung machten wir eine höchstinteressante Begegnung. Ein Kamerad, der ein NPD T-Hemd trug, wurde von einem älteren Herrn auf Deutsch angesprochen. Durch ein Gespräch stellte sich heraus, daß es sich um ein Mitglied des "Deutschen Heimatvereines Koschentin" handelte. Er zeigte uns das Deutsche Museum in Koschentin und erzählte uns von den Pflichten und Aufgaben des "Deutschen Heimatvereines Koschentin". Zum Abschluß des Gespräches machten wir ihm Hoffnung, den Kampf für den Erhalt der deutschen Sprache und Kultur in Polen konsequent fortzuführen. Daraufhin äußerte er, daß er es als Verbrechen ansieht, wenn man einem Volk die Muttersprache raubt! Wir verabschiedeten uns und traten die Heimreise an.

Quelle: http://www.mein-sh.info

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4. Tag der deutschen Zukunft
Samstag 02.06.2012
4. Tag der deutschen Zukunft Samstag 02.06.2012 Warum ein Tag der deutschen Zukunft? Immer wieder demonstrieren wir gegen Überfremdung. Meist im Zusammenhang mit aktuellen Ereignissen wie Überfällen von gewalttätigen Ausländern auf Deutsche. Doch es geht nicht alleine darum, auf kriminelle Ausländer hinzuweisen. Die ganze Ausländer- und Überfremdungspolitik in diesem System wird von uns in Frage gestellt. Mehr als 16Millionen Nichtdeutsche befinden sich bereits in diesem Land und ein Ende ist nicht in Sicht. Die deutschfeindliche Politik aus Berlin setzt rücksichtslos auf Multikulti, unsere Zukunft steht auf dem Spiel! Wir können es nicht dabei belassen, dann und wann auf aktuelle Ereignisse zu reagieren – wir müssen unsere Forderungen regelmäßiger und tiefgreifender in die breite Öffentlichkeit tragen. Zum vierten Mal in Folge wollen wir deshalb mit dem Tag der deutschen Zukunft ein Zeichen gegen Überfremdung setzen. Auf nach Hamburg, zum 4. Tag der deutschen Zukunft am 2.Juni 2012 Hamburg, die zweitgrößte Stadt in Deutschland, ist wie viele andere deutsche Städte von einer wachsenden Überfremdung betroffen. Einst war Hamburg eine stolze und einflußreiche Hansestadt. Doch heute ist das Tor zur Welt, wie Hamburg aufgrund seines Hafens auch genannt wird, auch zum Einfallstor für Menschen aus aller Herren Länder geworden. Die Überfremdung ist nicht mehr zu übersehen. Ganze Stadtteile sind nicht mehr deutsch und zu Ghettos verkommen. Immer wieder kommt es zu gewalttätigen Übergriffen von Ausländerbanden auf deutsche Bürger. Wir nehmen das nicht länger hin! Am 2. Juni 2012 werden wir hier die laute Stimme sein und unserem Volk aufzeigen, daß es noch nicht zu spät ist. Wenn wir alle gemeinsam gegen die Überfremdungspolitik der Etablierten aufstehen, dann wird Deutschland noch eine Zukunft haben! Deshalb unterstützt zahlreich die Demonstration zum 4. Tag der deutschen Zukunft! Bringt Euch aktiv mit ein, damit wir unsere Forderungen am 2. Juni 2012 in Hamburg eindrucksvoll auf die Straße tragen können!

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