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31.01.2010

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Erst die Trauer, dann das Fressen …

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Anmerkungen zum Auschwitz-Gedenktag im Sächsischen Landtag 2010 von Andreas Storr (MdL)

Auf Einladung des Präsidenten des Sächsischen Landtages fand heute, am 27. Januar 2010, im Sächsischen Landtag zum wiederholten Male eine Gedenkveranstaltung anläßlich der "Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz durch die Rote Armee" statt. Die Abgeordneten der NPD-Landtagsfraktion blieben dieser Veranstaltung bewußt fern.

Die heutige Gedenkveranstaltung wurde als politische Demonstration der deutschfeindlichen Kräfte im Sächsischen Landtag. mißbraucht, um unserem Volk wieder einmal eine "Kollektivschuld" und, davon abgeleitet, eine "Kollektivverantwortung" unterzuschieben. Nach der Erklärung des Veranstalters soll "Fremdenfeindlichkeit, Rassismus und Gewalt" eine Absage erteilen werden, so Landtagspräsident Matthias Rößler in der Gedenkveranstaltung - Schlagworte, die man jeden Tag in der Zeitung lesen und im Fernsehen hören kann. Aber was bedeuten diese Schlagwörter wirklich?

Sind "Fremdenfeindlichkeit, Rassismus und Gewalt" tatsächlich die großen Gefahren, vor denen das Gemeinwesen der Deutschen heute steht? Und: Wo liegen die Ursachen? Wer sind die wirklich Verantwortlichen?

"Fremdenfeindlichkeit, Rassismus und Gewalt" - diese Schlagwörter sind nichts anderes als neue Schuldvorwürfe, die man gegen die Deutschen erhebt. Aus dem "Sündenfall von Auschwitz" folge die Erbsünde aus "Fremdenfeindlichkeit, Rassismus und Gewalt", so die Behauptung der antideutschen Politiker, Journalisten und neuen linksgewickelten Religionsstifter. Auschwitz ist zum Begriff einer neuen Staatsreligion der BRD geworden, der man sich zu unterwerfen und der man Gefolgschaft zu leisten hat. Wer sich dieser neuen "Zivilreligion" nicht unterwirft, wer nicht mitmacht, wer dieses Datum auch nur beschweigt, der ist ein Ungläubiger, ein Ketzer, einer der das "Grauen der Krematorien von Auschwitz" (noch so eine Worthülse der "Holocaust-Religion") wiederholen möchte.

Diese zweifelhafte Argumentationskette der deutschfeindlichen Schickimickis aus den Parlamenten und Redaktionsstuben der Bundesrepublik ist absurd. Tatsache ist:

• Kein anderer Staat auf der Welt hat in solch kurzen Zeiträumen sein Territorium zum barrierefreien Einwanderungsziel von Millionen von Fremden gemacht, die noch nicht einmal nutzbringende Qualifikationen mitbringen müssen und demzufolge die sozialen Sicherungssysteme mit Milliarden belasten.

• Kein anderer Staat auf der Welt macht sich zum Anwalt fremder Interessen und verleugnet und ignoriert dabei die Interessen des eigenen Volkes, siehe das Beispiel des bundesdeutschen Außenministers Guido Westerwelle im Zusammenhang mit der Besetzung des Stiftungsrates der Bundesstiftung "Flucht, Vertreibung, Versöhnung" mit der Vorsitzenden des Bundes der Vertriebenen, Erika Steinbach.

• Kein anderer Staat auf der Welt macht sein eigenes Volk für die Mißstände in der Vergangenheit und der Gegenwart verantwortlich, indem das eigene Volk mit Schuldvorwürfen tagtäglich konfrontiert wird und damit in eine Rechtfertigungsrolle gedrängt wird, aus der es nicht mehr heraus kommt und damit der Willkür der politisch Mächtigen hilflos ausgeliefert ist.

An diesem einseitigen und in manipulativer Absicht erhobenen Schuldvorwurf gegen unser Volk will ich mich als volkstreuer Landtagsabgeordneter nicht beteiligen. Es ist bezeichnend, daß der Toten von Auschwitz gedacht wird, aber der deutschen Toten des alliierten Bombenholocaust eben nicht. Wenn volkstreue Deutsche alljährlich im stillen Gedenken an die Opfer der alliierten Bombenangriffe auf Dresden friedlich und würdevoll zusammenkommen, dann sind es genau jene Kräfte, die Auschwitz beklagen und gleichzeitig das Andenken und die Würde der deutschen Opfer durch gehässige Parolen und Schuldvorwürfe besudeln, die den Trauermarsch stören und verhindern möchten.

Es wirft auch ein bezeichnendes Licht auf die Gedenkveranstaltung im Sächsischen Landtag am heutigen Tag, daß es nach der ritualisierten Trauerbekundung dann ganz sächsisch-barock noch einen Sekt- und Buffetempfang gab, zu dem der Landtagspräsident einlud. Auf diesem Empfang war die Trauer angesichts der sehr weltlichen Genüsse schnell verflogen. Schmatzend und schnatternd standen sie dann alle beieinander: Landtagsabgeordnete der "demokratischen" Blockparteien, Vertreter des eingewanderten und hochalimentierten Judentums, berufsbetroffene Polit-Prediger. Auch bei der antideutschen Klasse, die heute unser Land kaputtregiert, gilt: Erst kommt das Fressen, dann die Moral.

Quelle: http://www.npd-fraktion-sachsen.de/index.php?verweis=3,1,1&aktion=anzeige&drucksache=pressemitteilungen&drucksacheid=969

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4. Tag der deutschen Zukunft Samstag 02.06.2012 Warum ein Tag der deutschen Zukunft? Immer wieder demonstrieren wir gegen Überfremdung. Meist im Zusammenhang mit aktuellen Ereignissen wie Überfällen von gewalttätigen Ausländern auf Deutsche. Doch es geht nicht alleine darum, auf kriminelle Ausländer hinzuweisen. Die ganze Ausländer- und Überfremdungspolitik in diesem System wird von uns in Frage gestellt. Mehr als 16Millionen Nichtdeutsche befinden sich bereits in diesem Land und ein Ende ist nicht in Sicht. Die deutschfeindliche Politik aus Berlin setzt rücksichtslos auf Multikulti, unsere Zukunft steht auf dem Spiel! Wir können es nicht dabei belassen, dann und wann auf aktuelle Ereignisse zu reagieren – wir müssen unsere Forderungen regelmäßiger und tiefgreifender in die breite Öffentlichkeit tragen. Zum vierten Mal in Folge wollen wir deshalb mit dem Tag der deutschen Zukunft ein Zeichen gegen Überfremdung setzen. Auf nach Hamburg, zum 4. Tag der deutschen Zukunft am 2.Juni 2012 Hamburg, die zweitgrößte Stadt in Deutschland, ist wie viele andere deutsche Städte von einer wachsenden Überfremdung betroffen. Einst war Hamburg eine stolze und einflußreiche Hansestadt. Doch heute ist das Tor zur Welt, wie Hamburg aufgrund seines Hafens auch genannt wird, auch zum Einfallstor für Menschen aus aller Herren Länder geworden. Die Überfremdung ist nicht mehr zu übersehen. Ganze Stadtteile sind nicht mehr deutsch und zu Ghettos verkommen. Immer wieder kommt es zu gewalttätigen Übergriffen von Ausländerbanden auf deutsche Bürger. Wir nehmen das nicht länger hin! Am 2. Juni 2012 werden wir hier die laute Stimme sein und unserem Volk aufzeigen, daß es noch nicht zu spät ist. Wenn wir alle gemeinsam gegen die Überfremdungspolitik der Etablierten aufstehen, dann wird Deutschland noch eine Zukunft haben! Deshalb unterstützt zahlreich die Demonstration zum 4. Tag der deutschen Zukunft! Bringt Euch aktiv mit ein, damit wir unsere Forderungen am 2. Juni 2012 in Hamburg eindrucksvoll auf die Straße tragen können!

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