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31.01.2010

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Not ist die Mutter des Einfallsreichtums

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Seit gut zwei Jahren ist die Wirtschafts- und Finanzkrise weltweit alltägliches Thema. Die Krise breitet sich flächendeckend mehr und mehr aus.
Hunderte, Tausende Menschen sind unmittelbar betroffen. Kurzarbeit, Auftragsrückgang, Firmenschließungen, Anstieg der Arbeitslosen und somit Anstieg der Kinderarmut, aber auch die Altersarmut sind die Folgen einer durch unsere Politiker geführte Misswirtschaft bzw. antinationaler Wirtschaftspolitik.
Mittlerweile sind bis zu 5 Millionen Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre von der Kinderarmut in Deutschland betroffen. So gehen mit der Kinderarmut in Deutschland nicht selten Aspekte wie fehlende Bildungschancen und somit eine regelrechte „Vererbung“ von Armut durch fehlende Perspektiven einher.

Die staatlichen Kassen sind leer, Bund und Länder lassen die Kommunen förmlich ausbluten.

Selbst Löhne der Angestellten der Kommunen werden gekürzt, ebenso die Sozialausgaben, öffentliche Investitionen und staatliche Zuschüsse, was wiederum zur Folge hat, die Realeinkommen breiter Bevölkerungsteile sinken und der Inlandkonsum wird abgewürgt. Das wirtschaftliche Umfeld verschlechtert sich stetig, das merken Unternehmen an der fehlenden Kaufkraft.

Die wirklichen Ursachen der globalen Wirtschafts- und Finanzkrise werden nicht ernsthaft aufgegriffen und behoben, was dazu führen wird, das es immer weiter bergab gehen wird.

Milliarden wurden in Pleitebanken investiert, anstatt mittelständische Unternehmen vor dem Bankrott zu schützen um so langfristig Arbeits- und Ausbildungsplätze zu sichern. Mit einer Entlastung der Unternehmer und auch dem Konsumenten z.B.: in Form einer Senkung der Mehrwertsteuer hätte man so manche Insolvenz im Jahre 2009 verhindern können. So wurden 410.000 neue Betriebe gegründet, dagegen sind 397.000 Insolvenzen zu setzen, welche für das Jahr 2009 vom Institut für Mittelstandsforderung (IfM) bekannt gegeben wurden.
Ob nun die Rettungsmaßnahmen letztendlich Erfolge gebracht hätten lässt sich nicht klären. Das die Methode des kapitalistischem Systems der massiven konkurrierenden Marktwirtschaft nun letztendlich ihr Ende finden könnte, ist beängstigend und erfreulich zu gleich.

Die jetzige Lage zeigt uns auf das der Kapitalismus unweigerlich die falsche Lösung ist. Die EU Staaten sind massiv verschuldet und werden sich in Zukunft mit hoher Wahrscheinlichkeit vom Euro verabschieden müssen. Anfang 2010 ist der Euro gerade einmal noch 80 Cent Wert. Ein starker Euro bedeutet nicht gleichzeitig einen schwachen Dollar. Jedes Land sollte seine eigene Währung auftauen und auf eine nationale Wirtschaftsentwicklung setzen. Jegliche Bindungen zur UNO, UN, oder Nato sind Gifte, die einen Staat binden und verpflichten. Werden von der großen Weltmacht USA Vorgaben gemacht in Kriege zu ziehen oder Auflagen erstellt welche Mitgliederstaaten welche Güter zu exportieren oder importieren haben.
Was wir brauchen für jedes Land ist ein Nationalstaat ohne Diktatur einer Weltmacht.

Die EU-Staaten Ungarn, Griechenland, Spanien, Estland, Irland, Island, Lettland, Litauen, Rumänien, die Ukraine, haben untragbar hohe Schulden. Die Drei-Prozent-BIP-Verschuldungsgrenze (Bruttoinlandsprodukt) in den EU-Staaten ist bei weitem überschritten.
Es ist naiv zu glauben, das Wirtschaftswachstum würde stetig steigen. Auch die BRD überschreitet diese Verschuldungsgrenze regelmäßig und liegt derzeit bei 3,2 Prozent.

Die gescheiterten Rettungsmaßnahmen bei Quelle und Opel zeigen, dass die BRD-Regierung weder ein funktionierendes Konzept noch die entsprechenden Kompetenzen haben.

Mit Rettungspaketen in Billionenhöhe haben sich alle Staaten total verausgabt.
Was für Fachleute noch vor einem Jahr undenkbar war, steht uns unmittelbar bevor. Selbst der EU-Experte Münchau, der noch vor kurzem, im Vor-Krisen-Zeitalter, Staatsbankrotte für ausgeschlossen hielt, hält sie heute für denkbar.

Seit Beginn der Krise warnen Kritiker vor den möglichen Folgen, dennoch wurde und wird bis heute von Seiten unserer Politiker diese Krise verharmlost und die ernsthaften Kritiker werden nur belächelt.
Aber genau das, was sie schon seit gut zwei Jahren voraussagen trifft mehr und mehr ein.
Nehmen wir die Erklärung der BRD-Regierung „Null-Runde für die Rentner“ oder nehmen die Äußerungen des hessischen Ministerpräsidenten Roland Koch in Bezug auf die Hartz IV Leistungen. Noch mehr Sanktionen für Bezieher dieser Leistungen bzw. Arbeitspflicht zu Dumpinglöhnen oder gar 1,- Euro-Jobs oder Praktikumszeiten für die Regelleistung von Hartz IV.
Auch ohne offizielle Einführung der Arbeitspflicht für Hartz IV Bezieher hat das Arbeitsamt im Jahre 2009 in der Zeit von Januar bis August fast 500.000 Sanktionen verhängt, eben weil es Bürger gibt, die nicht zum Nulltarif arbeiten gehen. Fast 6,8 Millionen Menschen in der BRD leben offiziell von Hartz IV. ca. 1,6 Millionen Menschen fallen völlig aus der Statistik raus, da sie in Maßnahmen oder in 1,- € Jobs stecken. Von 81,7 Millionen sind ca. 20 Millionen Menschen Rentner, 600.000 Kinder werden jährlich geboren, die BRD hat mittlerweile ca. 20 Millionen Personen nicht deutscher Abstammung aufgenommen, allein davon sind laut Presseangaben 15,3 Millionen Türken.
(Quelle: http://www.migration-info.de/mub_artikel.php?Id=060502)

Ca. 32 Millionen Menschen stehen in Arbeit und müssen für sich, sowohl auch für den Rest mit aufkommen. Es ist finster erkennbar das die BRD vor dem absoluten Crash steht, die Regierung wird nach der Nordrhein – Westfalen -Wahl die Fakten auf den Tisch legen und manch ein Bürger wird diesen harten Schlag nicht überstehen. Selbst Steinmeier (SPD) meinte schon im Jahr 2009, die BRD wird nach der Krise nicht mehr so sein, wie sie einst war. Es ist zu erwarten, dass Jeder von uns finanziell noch mehr unter Druck geraten wird. Sei es der Hartz IV Bezieher, der Rentner, der Arbeitnehmer oder der Unternehmer.
Die Krise wird jeden von uns treffen, deshalb sollte sie auch niemand unterschätzen und nach Möglichkeit für sich Vorsorge treffen.

Carola Holz
Freies Netz Anhalt-Bitterfeld

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Samstag 02.06.2012
4. Tag der deutschen Zukunft Samstag 02.06.2012 Warum ein Tag der deutschen Zukunft? Immer wieder demonstrieren wir gegen Überfremdung. Meist im Zusammenhang mit aktuellen Ereignissen wie Überfällen von gewalttätigen Ausländern auf Deutsche. Doch es geht nicht alleine darum, auf kriminelle Ausländer hinzuweisen. Die ganze Ausländer- und Überfremdungspolitik in diesem System wird von uns in Frage gestellt. Mehr als 16Millionen Nichtdeutsche befinden sich bereits in diesem Land und ein Ende ist nicht in Sicht. Die deutschfeindliche Politik aus Berlin setzt rücksichtslos auf Multikulti, unsere Zukunft steht auf dem Spiel! Wir können es nicht dabei belassen, dann und wann auf aktuelle Ereignisse zu reagieren – wir müssen unsere Forderungen regelmäßiger und tiefgreifender in die breite Öffentlichkeit tragen. Zum vierten Mal in Folge wollen wir deshalb mit dem Tag der deutschen Zukunft ein Zeichen gegen Überfremdung setzen. Auf nach Hamburg, zum 4. Tag der deutschen Zukunft am 2.Juni 2012 Hamburg, die zweitgrößte Stadt in Deutschland, ist wie viele andere deutsche Städte von einer wachsenden Überfremdung betroffen. Einst war Hamburg eine stolze und einflußreiche Hansestadt. Doch heute ist das Tor zur Welt, wie Hamburg aufgrund seines Hafens auch genannt wird, auch zum Einfallstor für Menschen aus aller Herren Länder geworden. Die Überfremdung ist nicht mehr zu übersehen. Ganze Stadtteile sind nicht mehr deutsch und zu Ghettos verkommen. Immer wieder kommt es zu gewalttätigen Übergriffen von Ausländerbanden auf deutsche Bürger. Wir nehmen das nicht länger hin! Am 2. Juni 2012 werden wir hier die laute Stimme sein und unserem Volk aufzeigen, daß es noch nicht zu spät ist. Wenn wir alle gemeinsam gegen die Überfremdungspolitik der Etablierten aufstehen, dann wird Deutschland noch eine Zukunft haben! Deshalb unterstützt zahlreich die Demonstration zum 4. Tag der deutschen Zukunft! Bringt Euch aktiv mit ein, damit wir unsere Forderungen am 2. Juni 2012 in Hamburg eindrucksvoll auf die Straße tragen können!

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