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31.01.2010

Lesezeit: etwa 1 Minute

Gedenkveranstaltung am 13.2. in Dresden findet auf jeden Fall statt!

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Der Trauermarsch für die Bombenholocaustopfer der alliierten Kriegstreiber von 1945, tritt nun in entscheidende Rechtskampfphase ein. Ab dem 1. Februar 2010 gilt das neue Diktat zum Versammlungsgesetz in Sachsen. Aufgrund dieser neuen Bestimmungen werden alle Aufmärsche, seien sie national, antideutsch oder bürgerlich in Dresden auf stationäre Kundgebungen herunter deklariert. Dies ist jedoch lediglich die Grundlage eines ohnehin erwarteten Rechtskampfes, welchen alle Veranstalter nun gegen das neue Versammlungsgesetz führen werden.

Der Jungen Landsmannschaft Ostdeutschland ist noch kein Bescheid überbracht worden. Dies passiert entgegen einiger Medienlügen erst am 1. Februar. Natürlich kann auch erst an diesem Tag der Gang zum ersten Gericht genommen werden. Wir fordern daher alle Demonstrationsteilnehmer auf, in jedem Fall ihre Mobilisierung aufrecht zu erhalten. Von einem völligen Verbot ist nicht auszugehen. Ein würdiges Gedenken in Dresden findet definitiv statt. Die Systempresse streut auch die kommenden Tage Unwahrheiten und taktische Gerüchte. Ziel ist es, die zu erwartende hohe Teilnehmerzahl der Nationalisten aus Deutschland und Europa zu mindern indem Verunsicherungen gestreut werden.

Wir alle konnten uns moralisch lange darauf vorbereiten, dass der letzte und größte Aufmarsch der nationalen Bewegung aufs äußerste bekämpft werden wird. Inhalte und Konsequenzen aus dem bisherigen Entwurf des CDU/FDP- Versammlungsdiktates waren ausführlich veröffentlicht und diskutiert. Lassen wir uns jetzt nicht manipulativ auseinandertreiben.

Am 13.02. steht jeder aufrechte Deutsche zusammen mit seinen europäischen Verbündeten zum Ehrendienst an unserem Volk in Dresden. Egal auf welche Art, egal wie lange und jeder Repression zum Trotze!

13. Februar, 12 Uhr in Dresden

Für die Ehre – Für das Recht – Zum Gedenken!

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4. Tag der deutschen Zukunft
Samstag 02.06.2012
4. Tag der deutschen Zukunft Samstag 02.06.2012 Warum ein Tag der deutschen Zukunft? Immer wieder demonstrieren wir gegen Überfremdung. Meist im Zusammenhang mit aktuellen Ereignissen wie Überfällen von gewalttätigen Ausländern auf Deutsche. Doch es geht nicht alleine darum, auf kriminelle Ausländer hinzuweisen. Die ganze Ausländer- und Überfremdungspolitik in diesem System wird von uns in Frage gestellt. Mehr als 16Millionen Nichtdeutsche befinden sich bereits in diesem Land und ein Ende ist nicht in Sicht. Die deutschfeindliche Politik aus Berlin setzt rücksichtslos auf Multikulti, unsere Zukunft steht auf dem Spiel! Wir können es nicht dabei belassen, dann und wann auf aktuelle Ereignisse zu reagieren – wir müssen unsere Forderungen regelmäßiger und tiefgreifender in die breite Öffentlichkeit tragen. Zum vierten Mal in Folge wollen wir deshalb mit dem Tag der deutschen Zukunft ein Zeichen gegen Überfremdung setzen. Auf nach Hamburg, zum 4. Tag der deutschen Zukunft am 2.Juni 2012 Hamburg, die zweitgrößte Stadt in Deutschland, ist wie viele andere deutsche Städte von einer wachsenden Überfremdung betroffen. Einst war Hamburg eine stolze und einflußreiche Hansestadt. Doch heute ist das Tor zur Welt, wie Hamburg aufgrund seines Hafens auch genannt wird, auch zum Einfallstor für Menschen aus aller Herren Länder geworden. Die Überfremdung ist nicht mehr zu übersehen. Ganze Stadtteile sind nicht mehr deutsch und zu Ghettos verkommen. Immer wieder kommt es zu gewalttätigen Übergriffen von Ausländerbanden auf deutsche Bürger. Wir nehmen das nicht länger hin! Am 2. Juni 2012 werden wir hier die laute Stimme sein und unserem Volk aufzeigen, daß es noch nicht zu spät ist. Wenn wir alle gemeinsam gegen die Überfremdungspolitik der Etablierten aufstehen, dann wird Deutschland noch eine Zukunft haben! Deshalb unterstützt zahlreich die Demonstration zum 4. Tag der deutschen Zukunft! Bringt Euch aktiv mit ein, damit wir unsere Forderungen am 2. Juni 2012 in Hamburg eindrucksvoll auf die Straße tragen können!

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