volksfront-medien.org

31.01.2010

Lesezeit: etwa 1 Minute

Saalfeld: Linke mißbraucht Behinderte

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Der aufmerksame Mitmensch, der sich von der hochtrabenden Weltpolitik hin und wieder zum profanen Regionalgeklüngel herablässt, wird schon festgestellt haben, dass die SED-Fraktionsvorsitzende im Jenaer Stadtrat und nun auch Landtagsabgeordnete Katharina König nun wohl eher in Saalfeld um die Herzen der dortigen Jugend kämpfen wird. Verständlich, hat selbiger Aktivismus in Jena ja nur leicht beeinflussbare Kinder binden können, die beim ersten Flaum im Gesicht schnell abstand zu ihren Genossen nahmen. Hochgeistige Überbleibsel mit so lyrisch anmutenden Namen wie die „Antifa Taskforce“ vernachlässigen wir bei dieser Betrachtung bewusst, steht es uns ja nicht zu, über Denker zu urteilen, deren intellektuelle Sphären wir von hier unten gar nicht erahnen können.

Wie immer, wenn im kameradschaftlichen Kreise der Name Katharinas fällt, ziehen einige traditionell die Mützen um dem Gegner Respekt zu erweisen, während sich Andere über Fettleibigkeit, Nikotinsucht und Zahnverfärbungen lustig machen. Von Letzterem nehmen wir ganz klar Abstand, gibt es nämlich durchaus fülligere Menschen, die ganz einfach ein Drüsenproblem haben und daher nicht so schlank wie Du und Ich sein können. Das ist so wie mit manchen behinderten Menschen, die aufgrund von genetischen Fehlbildungen eine Verschiebung der Fähigkeiten aufweisen. So können diese vielleicht nicht wie der statistisch größere Teil der Menschheit mit ihrer Umgebung in Kontakt treten, habe dafür aber vielleicht ein stärkeres INNERES Erleben oder Begabungen auf einem ganz anderen Gebiet. Einschreiten müssen wir aber, wenn man aus politischen Gründen Menschen für Ziele benutzt, die diese überhaupt nicht begreifen oder wahrnehmen können:

So macht Katharina auf der Homepage des Jugend- und Wahlkreisbüro Haskala ganz offensichtlich Werbung mit behinderten Menschen, wie man auf den Fotos sehen kann. Anhand vom optischen Erscheinungsbild scheint es sich um Menschen mit Trisomie 21, oder auch Down-Syndrom genannt, zu handeln. Auch wenn nicht jeder mit diesem Syndrom erkrankte Mensch schwergradig geistig behindert ist, so sind die intellektuellen Fähigkeiten doch stark vermindert. Hierzu fordern wir eine Stellungnahme von Seiten der Linkspartei und rufen dazu auf, jedem Missbrauch unmündiger Menschen offensiv entgegenzutreten!

Quelle: http://logr.org/aktionsbuero/?p=170

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4. Tag der deutschen Zukunft
Samstag 02.06.2012
4. Tag der deutschen Zukunft Samstag 02.06.2012 Warum ein Tag der deutschen Zukunft? Immer wieder demonstrieren wir gegen Überfremdung. Meist im Zusammenhang mit aktuellen Ereignissen wie Überfällen von gewalttätigen Ausländern auf Deutsche. Doch es geht nicht alleine darum, auf kriminelle Ausländer hinzuweisen. Die ganze Ausländer- und Überfremdungspolitik in diesem System wird von uns in Frage gestellt. Mehr als 16Millionen Nichtdeutsche befinden sich bereits in diesem Land und ein Ende ist nicht in Sicht. Die deutschfeindliche Politik aus Berlin setzt rücksichtslos auf Multikulti, unsere Zukunft steht auf dem Spiel! Wir können es nicht dabei belassen, dann und wann auf aktuelle Ereignisse zu reagieren – wir müssen unsere Forderungen regelmäßiger und tiefgreifender in die breite Öffentlichkeit tragen. Zum vierten Mal in Folge wollen wir deshalb mit dem Tag der deutschen Zukunft ein Zeichen gegen Überfremdung setzen. Auf nach Hamburg, zum 4. Tag der deutschen Zukunft am 2.Juni 2012 Hamburg, die zweitgrößte Stadt in Deutschland, ist wie viele andere deutsche Städte von einer wachsenden Überfremdung betroffen. Einst war Hamburg eine stolze und einflußreiche Hansestadt. Doch heute ist das Tor zur Welt, wie Hamburg aufgrund seines Hafens auch genannt wird, auch zum Einfallstor für Menschen aus aller Herren Länder geworden. Die Überfremdung ist nicht mehr zu übersehen. Ganze Stadtteile sind nicht mehr deutsch und zu Ghettos verkommen. Immer wieder kommt es zu gewalttätigen Übergriffen von Ausländerbanden auf deutsche Bürger. Wir nehmen das nicht länger hin! Am 2. Juni 2012 werden wir hier die laute Stimme sein und unserem Volk aufzeigen, daß es noch nicht zu spät ist. Wenn wir alle gemeinsam gegen die Überfremdungspolitik der Etablierten aufstehen, dann wird Deutschland noch eine Zukunft haben! Deshalb unterstützt zahlreich die Demonstration zum 4. Tag der deutschen Zukunft! Bringt Euch aktiv mit ein, damit wir unsere Forderungen am 2. Juni 2012 in Hamburg eindrucksvoll auf die Straße tragen können!

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