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31.12.2009

Lesezeit: etwa 1 Minute

Linker Terror - Bundesanwaltschaft lehnt Ermittlungen ab!

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Die linksextreme Gewalt ist gegenüber dem letzten Jahr stark angestiegen. In Berlin und Hamburg brennen fast täglich Autos, die von linken Brandstiftern angezündet werden. Hunderte Autos sind dieses Jahr schon den linken Brandanschlägen zum Opfer gefallen. Auch die Gewalt gegen Polizisten steigt bedrohlich an. Selbst vor Polizeiwachen machen die Täter keinen Halt mehr, denn selbst Polizeiwachen wurden von den linken Tätern schon angegriffen. Die Polizei befürchtet, das es nur noch eine Frage der Zeit ist, wann die ersten Todesopfer zu beklagen sind.

Deshalb hatte die Polizeigewerkschaft die Bundesanwaltschaft zur Übernahme der Ermittlungen gegen die linken Gewalttäter aufgefordert, um der Anschlagsserie endlich ein Ende zu bereiten. Doch die Bundesanwaltschaft lehnte die Übernahme der Ermittlungen ab!

Die Karlsruher Behörde sei angeblich „gesetzlich nicht ermächtigt, jedwede Taten aus diesem Bereich an sich zu ziehen“, sagte ein Sprecher der Behörde. „Dies geht nur, wenn die Taten bestimmt und geeignet sind, die innere Sicherheit zu beeinträchtigen und als Staatsschutzdelikt besondere Bedeutung haben.“ Die innere Sicherheit ist also selbst nach hunderten Brandanschlägen laut Ansicht der Bundesanwaltschaft nicht gefährdet!

Die Mehrzahl der linksextremistisch motivierten Straftaten bleibt somit in der Zuständigkeit der Staatsanwaltschaften der Länder, welche aber anscheinend mit der Vielzahl der Brandanschläge überfordert sind. Zumindest sei die linksextremistische Anschlags-Welle laut Bundesanwaltschaft „Besorgnis erregend“. Aber aus Sicht des Staates ist dies noch kein Grund, gegen den linken Terror auch endlich vorzugehen.

Ganz anders verhielt sich wiederum die Bundesanwaltschaft im Falle einer Prügelei unter Betrunkenen. Als sich 2006 in Potsdam zwei betrunkene Deutsche mit dem ebenfalls betrunkenen Äthiopier Ermyas M. prügelten, schritt die Bundesanwaltschaft sofort ein. Die beiden Deutschen wurden wie die schlimmsten Terroristen verhaftet und umgehend mit einem Hubschrauber nach Karlsruhe verbracht, wo sie von der Bundesanwaltschaft verhört wurden. Der Fall wurde bundesweit von den Medien hochgepuscht. Doch den beiden Deutschen konnte keine Schuld an der Prügelei nachgewiesen werden, und wurden folgerichtig vom Gericht freigesprochen.

Für Trunkenheitsprügeleien ist die Bundesanwaltschaft also zuständig, für bundesweit verübte Brandanschläge wiederum nicht...

Quelle: http://www.nationaler-beobachter.tk/

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4. Tag der deutschen Zukunft Samstag 02.06.2012 Warum ein Tag der deutschen Zukunft? Immer wieder demonstrieren wir gegen Überfremdung. Meist im Zusammenhang mit aktuellen Ereignissen wie Überfällen von gewalttätigen Ausländern auf Deutsche. Doch es geht nicht alleine darum, auf kriminelle Ausländer hinzuweisen. Die ganze Ausländer- und Überfremdungspolitik in diesem System wird von uns in Frage gestellt. Mehr als 16Millionen Nichtdeutsche befinden sich bereits in diesem Land und ein Ende ist nicht in Sicht. Die deutschfeindliche Politik aus Berlin setzt rücksichtslos auf Multikulti, unsere Zukunft steht auf dem Spiel! Wir können es nicht dabei belassen, dann und wann auf aktuelle Ereignisse zu reagieren – wir müssen unsere Forderungen regelmäßiger und tiefgreifender in die breite Öffentlichkeit tragen. Zum vierten Mal in Folge wollen wir deshalb mit dem Tag der deutschen Zukunft ein Zeichen gegen Überfremdung setzen. Auf nach Hamburg, zum 4. Tag der deutschen Zukunft am 2.Juni 2012 Hamburg, die zweitgrößte Stadt in Deutschland, ist wie viele andere deutsche Städte von einer wachsenden Überfremdung betroffen. Einst war Hamburg eine stolze und einflußreiche Hansestadt. Doch heute ist das Tor zur Welt, wie Hamburg aufgrund seines Hafens auch genannt wird, auch zum Einfallstor für Menschen aus aller Herren Länder geworden. Die Überfremdung ist nicht mehr zu übersehen. Ganze Stadtteile sind nicht mehr deutsch und zu Ghettos verkommen. Immer wieder kommt es zu gewalttätigen Übergriffen von Ausländerbanden auf deutsche Bürger. Wir nehmen das nicht länger hin! Am 2. Juni 2012 werden wir hier die laute Stimme sein und unserem Volk aufzeigen, daß es noch nicht zu spät ist. Wenn wir alle gemeinsam gegen die Überfremdungspolitik der Etablierten aufstehen, dann wird Deutschland noch eine Zukunft haben! Deshalb unterstützt zahlreich die Demonstration zum 4. Tag der deutschen Zukunft! Bringt Euch aktiv mit ein, damit wir unsere Forderungen am 2. Juni 2012 in Hamburg eindrucksvoll auf die Straße tragen können!

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