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31.12.2009

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Iran - Demokratische Revolution – Medienhetze und –manipulation statt Volksaufstand

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Der gesamte Westen, zumindest seine Presseanstalten, blicken Tag für Tag nach Vorderasien, um genau zu sein fällt der Blick auf den Iran. Diese islamische Republik unter Führung von Staatspräsident Mahmud Ahmadinedschad ist nicht umsonst im Visier der westlichen Medien, hat man es dort doch gewagt die Geschichte kritisch zu begutachten und die heutige Meinungsdressur des Westens vollkommen zu ignorieren. So fand in der iranischen Hauptstadt Teheran 2006 eine,,Holocaust-Konferenz“ statt, an der sich Revisionisten aber auch jüdische Historiker beteiligten. Es sollte debattiert werden, es sollte nachgeforscht werden, es sollte über etwas gesprochen werden, was im Westen durch Gesetze manifestiert wurde. So steht die Holocaustleugnung in Deutschland unter Volksverhetzung, der Revisionist Horst Mahler verbüßt derzeit eine 11-jährige Haftstrafe aufgrund genau dieser Leugnung.

Des weiteren hat der Iran es gewagt die Innen- wie Außenpolitik Israels als rassenchauvinistisch, menschenverachtend und imperialistisch zu bezeichnen, sowie klar Stellung für die unterdrückten und verfolgten Palästinenser zu beziehen, die bis heute unter Fremdengesetzgebung in ihrem eigenen Land leben, welches man heute fälschlicherweise Israel nennt.

Diese Handlungen konnten von der westlichen Politik und Journaille nicht unbeantwortet bleiben. Jedoch ist es nicht möglich einen asiatischen Staat aufgrund seiner inneren Rechtssprechung bzg. des Holocausts zu boykottieren oder gar anzugreifen. Also schuf man einen anderen Angriffspunkt, der dazu diente die Weltöffentlichkeit zu verängstigen und gegen den Iran aufzubringen: Atomanlagen!

Zwar wollen wir uns an dieser Stelle gegen Atomwaffen, sowie atomare Kraftwerke, aussprechen, dennoch brauchen wir nicht erklären, wie anmaßend es ist einem asiatischen Staat durch Boykottaufrufe und Gewaltandrohungen die Uran-Anreicherung zu untersagen, während man selbst die Weiterentwicklung von atomaren Waffen anstrebt, Kraftwerke überall im Westen aus dem Boden sprießen und Klima- und Umweltkonferenzen bzg. dieser Zustände ohne Ergebnisse beendet werden. Der Westen benutzt diesen Punkt also lediglich für seine Stimmungsmache gegen einen Staat, der eine hier gesetzlich festgeschriebene Meinung nicht anerkennt, und das Existenzrecht des heiligen Staates Israel anzweifelt.

Aus verschiedenen Boykottierungen iranischer Waren, wurde letztendlich ein riesiges Medienfeuer gegen den iranischen Staat. Die iranische Präsidentschaftswahl 2009 wurde so zu einer Revolution hochsterilisiert, bei der natürlich der Gegenkandidat von Mahmud Ahmadinedschad der Friedensbringer seien musste. Um wen es sich bei Mir Hossein Mussawi im Endeffekt handelt, blieb beinahe unerwähnt, wichtig war seine Kandidatur entgegen der alten Regierung. Von Anfang an stand also fest, entweder siegt Mussawi als Gallionsfigur der westlichen Demokratie und somit als Wahrheitsverkünder für den Holocaust, oder aber er verliert, und der amtierende iranische Präsident Ahmadinedschad wird des Wahlbetruges bezichtigt. Letztes war der Fall.

Die Vorwürfe von Wahlbetrug und Stimmenfälschung halten sich weiterhin hartnäckig, trotz internationalen Kontrolleuren und religiöser Wahlüberprüfung, die keinerlei Vorfälle zu melden wussten. So schüren westliche Medien seit Monaten eine,,demokratische Revolution“ im Iran, wobei wie in der Demokratie üblich das Hauptaugenmerk auf Verleumdungen und Falschmeldungen liegt. Ziel ist die Absetzung der iranischen Regierung, die Einsetzung demokratischer Handlanger, die Unterjochung eines freien arabischen Staates für die westliche Globalisierung. Freie Meinungen gehören nicht in ihre freie Welt.

Obwohl wir mit dem iranischen Staat sicherlich nicht in allen Fragen übereinstimmen, vor allem in der religiösen Ausrichtung, so wissen doch gerade wir um die Macht von Kapital und Medien, die auch unser Volk umerzogen und entrechtet haben. Ihr Ziel ist der Eine-Welt-Staat, und somit die Auflösung aller Nationen, und die Zersetzung aller Völker und Rassen.

Wenn ihr also seht, wie Iraner auf Iraner schießen, wie sie aufeinander einschlagen, wie ein Volk sich gegenseitig tot schlägt, so ist es nicht eine iranische Regierung die daran Schuld trägt. Dann ist es jene Macht, die bereits in Russland 1917, in Deutschland 1918, in Afghanistan und vielen anderen Ländern den Hebel umlegte, um Brudermord zu schüren. Das ist der weltweite Kapitalismus der nach Macht strebt.

Quelle: http://ag-ruhr-mitte.info

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4. Tag der deutschen Zukunft
Samstag 02.06.2012
4. Tag der deutschen Zukunft Samstag 02.06.2012 Warum ein Tag der deutschen Zukunft? Immer wieder demonstrieren wir gegen Überfremdung. Meist im Zusammenhang mit aktuellen Ereignissen wie Überfällen von gewalttätigen Ausländern auf Deutsche. Doch es geht nicht alleine darum, auf kriminelle Ausländer hinzuweisen. Die ganze Ausländer- und Überfremdungspolitik in diesem System wird von uns in Frage gestellt. Mehr als 16Millionen Nichtdeutsche befinden sich bereits in diesem Land und ein Ende ist nicht in Sicht. Die deutschfeindliche Politik aus Berlin setzt rücksichtslos auf Multikulti, unsere Zukunft steht auf dem Spiel! Wir können es nicht dabei belassen, dann und wann auf aktuelle Ereignisse zu reagieren – wir müssen unsere Forderungen regelmäßiger und tiefgreifender in die breite Öffentlichkeit tragen. Zum vierten Mal in Folge wollen wir deshalb mit dem Tag der deutschen Zukunft ein Zeichen gegen Überfremdung setzen. Auf nach Hamburg, zum 4. Tag der deutschen Zukunft am 2.Juni 2012 Hamburg, die zweitgrößte Stadt in Deutschland, ist wie viele andere deutsche Städte von einer wachsenden Überfremdung betroffen. Einst war Hamburg eine stolze und einflußreiche Hansestadt. Doch heute ist das Tor zur Welt, wie Hamburg aufgrund seines Hafens auch genannt wird, auch zum Einfallstor für Menschen aus aller Herren Länder geworden. Die Überfremdung ist nicht mehr zu übersehen. Ganze Stadtteile sind nicht mehr deutsch und zu Ghettos verkommen. Immer wieder kommt es zu gewalttätigen Übergriffen von Ausländerbanden auf deutsche Bürger. Wir nehmen das nicht länger hin! Am 2. Juni 2012 werden wir hier die laute Stimme sein und unserem Volk aufzeigen, daß es noch nicht zu spät ist. Wenn wir alle gemeinsam gegen die Überfremdungspolitik der Etablierten aufstehen, dann wird Deutschland noch eine Zukunft haben! Deshalb unterstützt zahlreich die Demonstration zum 4. Tag der deutschen Zukunft! Bringt Euch aktiv mit ein, damit wir unsere Forderungen am 2. Juni 2012 in Hamburg eindrucksvoll auf die Straße tragen können!

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