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28.12.2009

Lesezeit: etwa 1 Minute

Frankfurt am Main, Hauptstadt des Verbrechens - Drei Überfälle in Zügen!

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Die größte hessische Stadt hat zu Beginn der neuen Woche ihrem traurigen Ruf als bundesdeutsche Hauptstadt des Verbrechens wieder alle „Ehre“ gemacht. Zwei Menschen wurden bei insgesamt drei gewalttätigen Übergriffen in Zügen bzw. S-Bahnen verletzt. In der Nacht zum Montag wurde zunächst ein Sicherheitsmitarbeiter der Bahn von zwei Männern angegriffen, gegen eine Glasabtrennung geschleudert und mit Schlägen und Tritten traktiert. Die Glasabtrennung zerbrach und die Gewalttäter flüchteten im Stadtteil Sachsenhausen zu Fuß aus dem Zug der S-Bahnlinie 4. Der Sicherheitsmitarbeiter, der nach der Attacke mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht werden mußte, hatte die Schläger lediglich aufgefordert, das Rauchen im Zug zu unterlassen.

Im westlichen Frankfurter Stadtteil Nied wurde ein 34-jähriger Fahrgast in einer S-Bahn der Linie 1 von einem Unbekannten durch einen Kopfstoß verletzt, weil dieser den Gewalttäter zuvor aufgefordert hatte, seine Musik leiser zu stellen. Der Täter konnte an der Station in Frankfurt-Griesheim unerkannt entkommen.

Ein besonders dreister Raubüberfall ereignete sich schließlich am Frankfurter Hauptbahnhof. Ein Zugbegleiter wurde im Gang eines Zuges von vier Männern eingekreist und in eine Toilette gedrängt. Nachdem der Bahnmitarbeiter den Tätern sein Diensthandy und seine Geldbörse ausgehändigt hatte, ließen die Kriminellen von ihm ab und flüchteten aus dem Zug. Der heutige Montag war also wieder ein ganz normaler Tag in der multikulturell/-kriminellen Mainmetropole Frankfurt.

Jörg Krebs

Quelle: www.npdfrankfurt.de

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4. Tag der deutschen Zukunft
Samstag 02.06.2012
4. Tag der deutschen Zukunft Samstag 02.06.2012 Warum ein Tag der deutschen Zukunft? Immer wieder demonstrieren wir gegen Überfremdung. Meist im Zusammenhang mit aktuellen Ereignissen wie Überfällen von gewalttätigen Ausländern auf Deutsche. Doch es geht nicht alleine darum, auf kriminelle Ausländer hinzuweisen. Die ganze Ausländer- und Überfremdungspolitik in diesem System wird von uns in Frage gestellt. Mehr als 16Millionen Nichtdeutsche befinden sich bereits in diesem Land und ein Ende ist nicht in Sicht. Die deutschfeindliche Politik aus Berlin setzt rücksichtslos auf Multikulti, unsere Zukunft steht auf dem Spiel! Wir können es nicht dabei belassen, dann und wann auf aktuelle Ereignisse zu reagieren – wir müssen unsere Forderungen regelmäßiger und tiefgreifender in die breite Öffentlichkeit tragen. Zum vierten Mal in Folge wollen wir deshalb mit dem Tag der deutschen Zukunft ein Zeichen gegen Überfremdung setzen. Auf nach Hamburg, zum 4. Tag der deutschen Zukunft am 2.Juni 2012 Hamburg, die zweitgrößte Stadt in Deutschland, ist wie viele andere deutsche Städte von einer wachsenden Überfremdung betroffen. Einst war Hamburg eine stolze und einflußreiche Hansestadt. Doch heute ist das Tor zur Welt, wie Hamburg aufgrund seines Hafens auch genannt wird, auch zum Einfallstor für Menschen aus aller Herren Länder geworden. Die Überfremdung ist nicht mehr zu übersehen. Ganze Stadtteile sind nicht mehr deutsch und zu Ghettos verkommen. Immer wieder kommt es zu gewalttätigen Übergriffen von Ausländerbanden auf deutsche Bürger. Wir nehmen das nicht länger hin! Am 2. Juni 2012 werden wir hier die laute Stimme sein und unserem Volk aufzeigen, daß es noch nicht zu spät ist. Wenn wir alle gemeinsam gegen die Überfremdungspolitik der Etablierten aufstehen, dann wird Deutschland noch eine Zukunft haben! Deshalb unterstützt zahlreich die Demonstration zum 4. Tag der deutschen Zukunft! Bringt Euch aktiv mit ein, damit wir unsere Forderungen am 2. Juni 2012 in Hamburg eindrucksvoll auf die Straße tragen können!

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