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31.08.2008

VS-Anwer­beversuch gescheitert!

Lesezeit: etwa 1 Minute

Über Spitzel, Spalter und Provokateure haben wir schon vieles gehört. Nun haben wir in Trier einen praktischen Fall erlebt. Am Montag, dem 18.August, wurde ein junger Aktivist nach der Arbeit von einem Mann mittleren Alters ange­sprochen. Da der fein gekleidete Herr,der sich als Mitarbeiter einer "Sicher­heits­behörde" ausgab, lungerte schon seit der Mittagszeit vor der Firma des Auszubil­denden herum, was sogar Kollegen und Nachbarn auffiel. Herr H. hatte schwarze Haare und machte einen sportlichen Eindruck, weshalb es ihm leicht fiel den parteilosen Aktivisten über sportliche Themen in ein Gespräch zu verwickeln. Als der elegante Herr merkte, daß der nationale Aktivist das Spielchen durch­schaute, kam der Verfas­sungs­schützer auf das NPD-Programm und bestimmte Führungs­kräfte zu sprechen. Insbe­sondere persönliche Streitig­keiten schienen den sehr zuvor­kommend wirkenden Träger eines dunklen Oberlippen-Kinn-Bartes zu interes­sieren. Um den jungen Kameraden aus der Reserve zu locken, versuchte der Beamte ihn in eine Diskussion über den Begriff "national" zu verwickeln und gegen "rechte ...

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31.08.2008

Snevern Jungs liefen in Hameln und verteilten Flugblätter vor dem Schnever­dinger Heidelauf

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Schnever­dingen: Wie in der Vergan­genheit wollten die örtlichen Kameraden – auch als Snevern Jungs bekannt – einfach nur beim jährlichen Heidelauf anläßlich des Heideb­lüten­festes in Schnever­dingen mitlaufen. Doch der TV Jahn in Schnever­dingen hegt urplötzlich Berüh­rungs­ängste gegen die Kameraden und die übliche Gutmen­schen­mafia von Sozis bis Antifa hat die Teilnahme der Kameraden mittler­weile zum Politikum gemacht. Ein Spießer­bündnis Blöd statt Braun wurde in bekannter Methodik aus der Taufe gehoben mit Zweck, die Snevern Jungs zu kriminalisieren und Stimmung gegen deren Teilnahme zu machen. Einer der Drahtzieher der linken Hetze im Kreis Soltau-Falling­bostel ist übrigens der Gewer­kschafts­funk­tionär mit dem spaßigen Nachnamen Braun. "Charly" Braun. Schon im letzten Jahr bekamen Braun und Konsorten die gewünschte Unter­stützung von Antifa-Journaille und einem Kamerateam des NDR, um die ach so bösen "recht­sextremen Umtriebe" beim Heidelauf besser für ihre Umer­ziehungs­propaganda vermarkten zu können. "Auch in diesem Jahr wird der TV Jahn ...

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31.08.2008

Endlösung der Deutschen-Frage erreicht neue Qualität

Lesezeit: etwa 5 Minuten

Das Integration lediglich ein Pseudonym für Völkeraus­tausch ist, können wir dieser Tage deutlich in Dortmund sehen. Dortmund ist dabei kein Einzelfall sondern eine Stadt wie viele. Die Bild titelt ohne jegliche Kritik „In dieser Klasse gibt es kein deutsches Kind mehr“. Gemeint ist die Albrecht-Brinkmann-Schule in Dortmund, in welcher in einer der ersten Klassen unter 22 ABC-Schützen, bei 14 Nationen die Deutschen fehlen. Weiterhin amüsiert man sich darüber, dass in allen 6 ersten Klassen gerade Mal 6 Deutsche Kinder bei einem Gesam­tanteil von 130 Erstklässlern sind. Besorgnis oder Bedenken sind nicht aus dem Vorzeige-Propagan­dablatt der brD zu erlesen. Warum auch? Alles läuft nach Plan. Als nach dem zweiten Weltkriege die Kriegst­reiber und jetzigen Besatzer darüber nachdachten, wie man den Deutschen am besten von der Bildfläche verschwinden lassen könnte war man sich einig, dass herkömm­liche Mittel nicht mehr greifen können. Massenmord, Vertreibung, Einlagerung bis hin zur Sterilisierung haben sie ja bereits dem Deutschen ins Urteil der Geschichte gemeißelt. Diese Methoden griffen leider nur ...

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31.08.2008

Juristische Ohrfeige aus Karlsruhe: Beschlag­nahme von „perplex“ Nr. 2 war verfas­sungs­widrig

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Das Bundes­verfassungs­gericht hat die Beschlag­nahme der Ausgabe 2 der JN-Schüler­zeitschrift „perplex“ für verfas­sungs­widrig erklärt. In dem einstim­migen Beschluß der 1. Kammer des Ersten Senats stellen die Richter fest, daß die Jungen National­demo­kraten in ihren Grund­rechten aus Artikel 5 Absatz 1 (Recht auf freie Meinungs­äußerung) und 3 (Kunstf­reiheit) des Grund­gesetzes verletzt wurden. Die Entscheidungen des Landge­richts Dresden wurden deshalb aufgehoben und die Sache zurück­verwiesen. Der Freistaat Sachsen muß der sächsischen JN nun die Auslagen für das Verfas­sungs­beschwer­dever­fahren erstatten. Das Amtsgericht Dresden hatte im Dezember 2007 zunächst einen entsprec­henden Antrag der Staat­sanwalt­schaft auf Beschlag­nahme der Schüler­zeitschrift abgelehnt. Daraufhin waren die Polit-Staat­sanwälte in Beschwerde gegangen und das Landgericht Dresden hatte die Einziehung des Heftes angeordnet, weil darin angeblich „die Bundes­republik Deutschland und ihre verfas­sungs­mäßige Ordnung beschimpft und böswillig verächtlich gemacht“ werde. Tatsächlich wurde in ...

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31.08.2008

Pressemit­teilung des Druffel & Vowinckel-Verlages Zu den Dresdner Vorfällen am 28.08.2008

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Am 28.August 2008 um 11.22 überfiel uns das ART’OTEL in der Kulturstadt Dresden mit der Nachricht, es habe den am 5./6. August 2008 geschlos­senen Veran­stal­tungs­vertrag zu unserem Erlebnis- Wochenende Geschichte vom 29.-31. August in Dresden gekündigt. Als Begründung mussten - eines ART’Otels unwürdig - unwahre Behaup­tungen hysterisch agierender Linkskräfte herhalten. Von ihnen wurde die unver­schämte und grund­gesetz­widrige Forderung aufgestellt, uns keinen Raum zur Verfügung zu stellen (Verfas­sungs­schutz). Das für links­revisionis­tische Kräfte offen­sichtlich gefährliche Thema unserer historischen Fachtagung lautete : > Das Kriegsende 1918 und seine Folgen - Eine Bilanz nach 90 Jahren < Von der für den Urheber peinlichen Vertrags­kündigung hatten wir ursprünglich nicht vom Hotel, sondern von bereits angereisten Gästen erfahren. Es handelt sich dabei nach unserer Auffassung um einen glatten Rechtsbruch, den wir in der Kürze der uns zur Verfügung stehenden Zeit nicht mehr durch eine Einstweilige Verfügung abweisen konnten. Das etablierte Links­kartell hatte jedoch ...

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31.08.2008

Kampfansage an die etablierten Klüngel- und Selbst­bedienungs­parteien

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Als die System­parteien kurz nach der Eröffnung des neuen Kreistages im Landkreis Meißen eine phrasen­hafte Erklärung gegen „Fremden­fein­dlichkeit, Rassismus und Antisemitismus“ verab­schieden wollten, ergriff der NPD-Fraktions­vorsitzende Mirko Beier das Wort und stimmte die etablierten Kreisräte auf die politische Auseinan­dersetzung mit der nationalen Opposition ein, die ihnen nun bevorstehe. Mirko Beier sagte: „Deutlich mehr als fünf Prozent der Wähler haben im Landkreis Meißen mit der Wahl der NPD klargemacht, daß die etablierten Klüngel- und Selbst­bedienungs­parteien im Kreistag nicht länger unter sich sein sollen, sondern die nationale Opposition Stachel im Fleisch eines volksfernen Parteien­systems sein soll. Ich frage mich, ob es Ironie oder Zynismus ist, daß ausge­rechnet diejenigen Parteien nun das Wählervotum aushebeln wollen, die durch ihre Machtar­roganz und volks­fein­dliche Politik für die permanent sinkende Wahlbe­teiligung verant­wortlich sind. An erster Stelle ist hier die CDU zu nennen, deren Vertreter sich wie kleine Kurfürsten aufführen, die sich den Landkreis ...

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30.08.2008

Kölner Stadtrat - Bedin­gungslose Kapitulation vor der Islamisierung

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Den 29. August 2008 wird man sich so oder so in Köln merken müssen, stellt er doch für die viertgrößte Stadt eine Zäsur dar. Denn jetzt hat man endgültig den letzten Schritt vor dem Abgrund gemacht. An diesem Tag hat jedenfalls der Rat der Stadt Köln grünes Licht für den Bau der monströsen Zentral­moschee im Stadtteil Ehrenfeld gegeben. Für die entsprec­hende Änderung des Bebauungs­plans - und das sollte man sich als Deutscher gut merken - stimmten die Fraktionen von SPD, FDP, Grünen und Linkspartei. Die Mehrheit der CDU-Ratsmitg­lieder votierte gegen das Projekt des türkisch-islamischen Verbands DITIB und stellte sich damit gegen ihren Oberbür­germeister Fritz Schramma (CDU), der das Bauvorhaben zu jedem Zeitpunkt unter­stützte. Lediglich die Ratsmitg­lieder der bürgerlich-konser­vativen Vereinigung „Pro Köln“ lehnten den Moscheebau geschlossen ab. Damit ist der Weg frei für den Bau der größten Moschee in der BRD, die 15 bis 20 Millionen Euro kosten soll. Hauptar­gument der Wahnsin­nigen von CDU, SPD, Grünen, FDP und Linkspartei für den Bau des ...

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28.08.2008

Selbst­bestimmung - Osseten erlangen Russlands Anerkennung ihrer Unabhän­gigkeit

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Russland hat die Unabhän­gigkeit der beiden abtrünnigen georgischen Provinzen, Abchasien und Südossetien, offiziell anerkannt. Den entsprec­henden Erlass unter­zeichnete der russische Präsident Dimitri Medwedew am 26. August 2008. Am Nachmittag des 7. August 2008 verkündet der georgische Präsident Micheil Saakaschwili, er habe „den sehr schmer­zlichen Befehl gegeben, das Feuer nicht zu erwidern“, wenn von südos­setischer Seite auf georgische Sicher­heits­kräfte geschossen werde. Der Präsident beendete seine Ansprache im georgischen Fernsehen mit den Worten: „Lasst uns die Spirale der Gewalt stoppen. Gebt den Frieden und dem Dialog eine Chance.“ Nur wenige Stunden später marschierten Georgiens Truppen in Zchinwali ein. Was die Granaten der Artillerie nicht in Ruinen verwan­delten, vollendeten georgische Bomber im Tiefflug, um „die verfas­sungs­mäßige Ordnung wieder­herzustellen“, wie Saakaschwili am 8. August 2008 verlauten lässt. Als sich die Sowjetunion auflöste, entstanden auf dem Gebiet der georgischen Sowjet­republik drei Staaten: Die Republik Südossetien, Abchasien und ...

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28.08.2008

Die Mörder sind noch unter uns - Spontandemo in Zittau

Lesezeit: etwa 5 Minuten

Lauter müsst ihr werden, noch viel lauter, denn unsere Kinder können sich nicht wehren! Grau tonig zeigte sich der Himmel am 24.08.2008 über Zittau. Wolken rasten über den Dächern dahin und bis in den frühen Nachmittag beher­rschten Regenschauer das alltägliche Geschehen eines Sonntags, wie er doch allzu oft in Erscheinung tritt. Die Menschen, trüb gesinnt, wissend vom Unrecht und dennoch zu nichts bereit, saßen hinter ihren Gardinen verhangenen Fenstern und warteten träge auf den wochenan­fäng­lichen Arbeitstrott. Ein klein wenig anders war es aber dennoch. Sie hörten Tage zuvor, erneut von einem vermissten Mädchen in Leipzig. "Was war mit ihr geschehen?" "Wohin ist sie nur verschwunden?" "Ach,…" Und das klein­bürgerliche Gehirn entsinnt sich. "…man fand ja ihren toten Körper in einem Teich". Abgestumpft sind die Sinne, wenn eine Konfron­tation mit diesem Thema vor der Tür steht. Zu oft nur, allzu oft lesen die Bürger der eingeengten Republik im Herzen Europas jene und ähnliche Nachrichten. Die Zittauer? Die Zittauer sind ...

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28.08.2008

Fest der Völker 2008 / Altenburg - Was tut sich so in Altenburg?

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Das Fest der Völker in Altenburg rückt näher und natürlich ruft das auch die üblichen Reaktionen selbster­nannter Gralshüter der bundes­deut­schen (Schein)Freiheit auf den Plan. Unter der Bezeichnung “wehrhafte Demokratie” lebt man hier durch immer ausufernde Gesetze der Zensur eine Art “goldene Käfig­haltung”, die allerdings in unseren Augen den Begriff “Meinungs­diktatur” besser verdient als alles Andere… Das Politiker­bündnis gegen die Meinungs­freiheit mit ihren politischen Nutznießern Reimann, Wolf, Klaubert und Co. haben zuerst einmal die “Jenaer Erklärung” kopiert und daraus eine “Altenburger Erklärung” gemacht und versuchen diese derzeit durch Unter­schrif­tenlisten zu flankieren. Nach eigenen Angaben seien dafür bisher 250 Unter­schriften zusammen gekommen und man wertet das natürlich als Erfolg. Wie viele von den Unter­zeichnern dann am 13. September wirklich auf der Straße zu finden sind, bleibt freilich abzuwarten… Besonders stolz ist man nach eigenen Angaben auch auf die “angebotene Hilfe” aus Jena und hat deshalb ...

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28.08.2008

Skandalöses Urteil für Kinder­schänder aus Konstanz

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Zwei Jahre Haft auf Bewährung, das war das erschreckend milde Urteil gegen einen 28jährigen Kinder­schänder, der in Konstanz wegen des sexuellen Missbrauchs von Kindern und gefähr­licher Körper­verletzung angeklagt war. Der Täter saß bis zum Beginn des Prozesses in Unter­suchungshaft. Er hatte sich als Sanitäter ausgegeben und an Kindern „Unter­suchungen“ vorgenommen. Als Mitarbeiter einer Kranken­kasse hatte der Mann persön­lichen Zugriff auf die Daten von Versic­herten. Daraufhin suchte er sich gezielt Kinder im Alter von drei bis sieben Jahren heraus, die er sexuell belästigte und misshan­delte. Insgesamt wurden 14 Kinder aus dem südwest­deut­schen Raum Opfer des Mannes. Da der Angeklagte voll geständig gewesen sei, habe das Gericht eine Bewäh­rungs­strafe von zwei Jahren als tat- und schul­dangemessen angesehen. Der Verurteilte muss sich außerdem in eine ambulante Therapie begeben. Er galt laut einem psychiat­rischen Gutachten als voll schuldfähig. Pädophile scheinen im Raum Konstanz Konjunktur zu haben. Erst vor wenigen Tagen wurde im Zuge eines Schlages gegen einen Kinder­pornoring bekannt, ...

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