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30.07.2011

Jamel-Ausbau

Lesezeit: etwa 1 Minute

Der weltweit beachtete Flecken Jamel soll vergrößert werden. Bürge­rmeister Uwe Wandel plant ein neues Wohngebiet mit bis zu dreizehn neuen Siedler­stellen. Mit dieser Maßnahme soll der Ort endgültig demokratisiert werden. Endlich ist es heraus. Bereits vor Monaten kursierten mehrere Gerüchte, demzufolge irgendein Komplott im Busche ist. Nicht umsonst investierte die Gemeinde Gägelow und kaufte – bar jeglicher finan­zieller Vernunft – Grundstücke in Jamel auf. Auf der anderen Seite wurden Anwohner beim Grund­stückskauf mit allerlei widrigen Tricks ausgebotet. Soll einen neuen Ortsteil bekommen; möglicher Name: "Zionsruh". Der Taktik wurde also klammheimlich schon vor längerer Zeit ausgeheckt. Land und Kreis haben ihre feste Unter­stützung zugesagt und werden wohl mit einer kräftigen Finanzsp­ritze nachhelfen. Bislang verweigerten Banken oft die Kredit­vergabe für Bauvorhaben im Ort. Nun soll jedoch ein ganzes Wohngebiet aus dem Boden gestampft werden. Selbst das Gutshaus, welches im Besitz eines Hamburger Unter­nehmers ist und zusehends verfällt, soll wieder aufpoliert werden. ...

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30.07.2011

Leiharbeit verdrängt Normalarbeit

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Immer mehr Deutsche sind prekär beschäftigt Von wegen Wirtschafts­aufschwung: Statt ordentlich bezahlter Normalar­beits­verhält­nisse nimmt in Deutschland nur die Zeit- und Leiharbeit zu. Die Zahl der Leihar­beiter hat 2010 in der Merkel-Republik einen neuen Höchststand erreicht. Nach Angaben des Statis­tischen Bundesamtes arbeiteten 742.000 Menschen in einem solchen prekären Beschäf­tigungs­verhältnis und damit 32,5 Prozent mehr als im Jahr zuvor. Damit trug die Leiharbeit mit 57 Prozent zu mehr als der Hälfte des Beschäf­tigungs­anstiegs bei. Bei Lichte besehen ist das behauptete Arbeitsp­latz­wachstum ein Propaganda-Märchen, weil Arbeitslose in den Statistiken gar nicht mehr als Arbeitslose gezählt werden, z.B. die Ein-Euro-Jobber, Frührentner, Umschüler und ABMler, und weil die neuent­stan­denen Arbeitsp­lätze nur noch in Ausnah­mefällen gerecht entlohnte und sichere Vollzeit­stellen sind. Selbst die wirtschafts­liberale „Welt“ muß einräumen: „In atypischen Beschäf­tigungs­verhält­nissen – dazu werden befristete und gering­fügige Beschäf­tigung, Teilzeitarbeit bis ...

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30.07.2011

86a, 130 StGB 07/2011 Politische Straf­verfahren 2001 bis 2010

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Politische Straf­verfahren 2001 bis 2010 Immer wieder ereifern sich Politiker und Medien über die Einschrän­kungen der Meinungs­freiheit in anderen Staaten der Welt und prangern die Menschen­rechts­verletzungen in China und andernorts an. Die BRD sollte sich aber nicht so sehr um auswärtige Staaten kümmern, sondern lieber selbst überprüfen, wie es mit der Meinungs­freiheit hierzulande steht. Im folgenden nennen wir die Zahl der Straf­verfahren, die in der BRD in der Zeit von 2001 bis 2010 wegen der §§ 86, 86a StGB (Verfas­sungs­widrige Propagan­damittel und verfas­sungs­widrige Kennzeichen) und § 130 StGB (Volks­verhetzung) gegen politisch unkorrekte Deutsche durch­geführt wurden, die Zahlen haben wir aus den Verfas­sungs­schutz­berichten des Bundesin­nenminis­terium entnommen (zu finden im Internet unter „Google” zu dem Suchbegriff „Verfas­sungs­schutz­bericht + Bund”): Ob alle aufge­zählten Straf­verfahren zu einer Verur­teilung geführt haben oder nicht, ist uns unbekannt. Uns liegen überdies die Urteile einiger derartiger Straf­verfahren vor, die für uns vollkommen unver­ständlich sind. Germanische ...

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30.07.2011

Europäische Demokraturen beschneiden soziale Netzwerke für Nationalisten

Lesezeit: etwa 1 Minute

In der BRD ist die Pressef­reiheit im so genannten Grundgesetz in Art. 5 Abs. 1 vorgeblich festge­schrieben Dort heißt es: „Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugäng­lichen Quellen ungehindert zu unter­richten. Die Pressef­reiheit und die Freiheit der Berich­terstattung durch Rundfunk und Film werden gewähr­leistet. Eine Zensur findet nicht statt.” Auch in ganz Europa ist die Presse- und Meinungs­freiheit scheinbar fest verankert - allerdings nur auf dem Papier und das ist bekanntlich geduldig. Zurzeit wird in allen BRD-Medien wieder einmal über eine sofortige Sperre für nationalis­tische Inhalte in öffent­lichen sozialen Diskus­sionsp­latt­formen diskutiert. Gemeint sind u.a. Facebook, myspace, mein.vz oder Youtube. Die Indizierung und Löschung von nationalen Inter­netseiten ist allerdings schon seit Jahren reale Wirklichkeit in der Schland-Republik. Auch das Profil der nationalen Inter­netp­lattform „Freies Netz Süd” wurde mehrfach gelöscht. Bei unseren Nachbarn in der Tschec­hischen Republik meldeten jüngst die dortigen ...

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25.07.2011

Norwegen – wem nützt das Verbrechen?

Lesezeit: etwa 5 Minuten

Die Katze ist aus dem Sack: es war kein Islamist, es war ein Recht­sextremist! Der Attentäter fordere eine europäische Unabhän­gigkeits­bewegung, den Kampf gegen Multikulti und die Rückschaffung der Migranten, so heißt es. Er sehe das christliche Abendland in Gefahr. So jemand ist eben in der Gauner­sprache der Medien ein typischer Neonazi. Gut, daran haben wir uns gewöhnt. Dieser angebliche Beschützer des Abendlandes und Freund der weißen Menschen geht nun aber hin und erschießt, um seiner fremden­fein­dlichen Forderung Nachdruck zu verleihen, ein knappes Hundert Jugendliche seiner eigenen gefährdeten Rasse. Das ist ungefähr, wie wenn ein Greenpeace-Aktivist hundert Blauwale oder Delphine abschießen würde, um auf die Gefährdung der Wale hinzuweisen. Hält das jemand für menschen­möglich? Oder ließe sich vielleicht denken, dass ein Kernkraft-Gegner in der näheren Umgebung eines Atommeilers hundert Menschen vergiftet, um gegen die Gefährdung durch Radioak­tivität zu protes­tieren? Nein, das lässt sich nicht denken. Der Mörder von Norwegen ist ja kein ...

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25.07.2011

Kommenden Samstag - Demonstration in Wunsiedel!

Lesezeit: etwa 1 Minute

Aus aktuellem Anlass wurde für den 30.07.2011 eine Demonstration in Wunsiedel angemeldet.Aus aktuellem Anlass wurde für den 30.07.2011 eine Demonstration in Wunsiedel angemeldet. Quelle: http://www.freies-netz-sued.net ...

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25.07.2011

Friedhelm-Busse Gedenk­marsch in Dortmund

Lesezeit: etwa 3 Minuten

25 Aktivisten traten heute zum vierten Friedhelm-Busse-Gedenk­marsch an, bei dem für männliche Teilnehmer eine Strecke von 40 Kilometern, sowie für Frauen 30 Kilometer durch Dortmund zurück­gelegt werden musste. Bis auf wenige Ausnahmen erreichten alle Teilnehmer das Ziel, wo von diversen Versänden gestiftete Preise warteten. Bereits am Mittwoch (20. Juli) referierte Siegfried Borchardt über den Lebenslauf Friedhelm Busses und seine Bedeutung für unsere Bewegung. In seinem Vortrag schilderte Borchardt die Verbun­denheit Busses mit dem Ruhrgebiet, wo er auch geboren wurde und trotz seines späteren Fortzuges regelmäßig präsent war. Der 1929 geborene Busse stammte aus einem national­sozialis­tischen Elternhaus und meldete sich als 15 jähriger nach zwei Jahren auf der „Adolf Hitler Schule“ freiwillig bei der Waffen-SS, wo er der 12. SS Panzer Division „Hitler­jugend“ zugeteilt wurde. Nach Kriegsende und seiner Entlassung aus der Gefan­genschaft schloss er sich verschiedenen nationalis­tischen Parteien an, beis­piels­weise dem „Bund freier Jugend“ und der „Deutschen Reich­spartei“. ...

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25.07.2011

Das Massaker von Norwegen

Lesezeit: etwa 5 Minuten

Zugegeben, die sozial­demo­kratischen Jugendbe­wegungen der sogenannten “Arbeiter”parteien nebst kommunis­tischen Nebenbuhlern waren nie so wirklich unsere Freunde. Dass die westlichen Regierungen nun wirklich alles nur erdenkliche unternehmen, um sich möglichst viele Feinde in der ganzen Welt zu schaffen, ist offen­sichtlich. Gewillt, anderen Ländern und Gebieten, ganz besonders den arabisch-islamischen, ihr Demokratiever­ständnis aufzuz­wängen, ist – simple gesagt – kriminell und menschenun­würdig. Ganz zu schweigen von dem, was sie ihrem eigenen Volk – dem sie sich verpflichtet haben – antun, ist nicht verzeihbar. Dass daraufhin immer mehr denken: „Diesem Spuk müssen wir ein Ende bereiten.“ entsprechend verständlich. Aber zwischen dem Denken, dem Versuch es politisch zu bewer­kstel­ligen und einem tatsächlich ausge­führten Terror-Attentat, wie das von Oslo bzw. der eine Stunde entfernten Insel Utøya, liegen jedoch Welten. Dass damit keiner gern in Verbindung gebracht werden möchte, ist ebenfalls klar. Immerhin wurden dabei nahezu 100 Menschen­leben einfach so ausgelöscht – ...

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25.07.2011

Freiheit für Erich Priebke

Lesezeit: etwa 3 Minuten

„In Zeiten, in denen … deutsche Politiker sich von ihren Medien als Helden von Freiheit und Demokratie feiern lassen, befindet sich in Rom ein unbeugsamer ehemaliger deutscher Soldat unter Hausarrest. Als dieser aufrechte Mann geboren wurde, wetter­leuchtete es am politischen Horizont Europas, und so kam es, daß dieser Deutsche zwei Weltkriege miterleben mußte, wobei er im zweiten seiner Pflicht als Soldat nachkam. Erich Priebke brachte es bis zum SS- Haupt­sturm­führer, als der er u.a. in Italien Einsätze und Handlungen zu verant­worten hatte, … Zur Erinnerung: Im März 1944 kam es in Rom zu einem Anschlag kommunis­tischer Partisanen auf Angehörige eines Südtiroler Polizeiregiments, dabei wurden 33 Polizisten, zehn unbe­teiligte Italiener und ein 13-jähriger Junge getötet. Statt gemäß der von Hitler festge­legten Repres­salien­quote von 1 zu 10 (bei den Alliierten meist 1 zu 200!) wurden aus bisher nicht geklärten Umständen fünf Geiseln zu viel erschossen, und dafür wurde Erich Priebke verant­wortlich gemacht, obwohl sein Vorge­setzter Kappler lange vor ihm eben deshalb zu lebenslanger Haft ...

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24.07.2011

Streit um Straßen­namen in Ludwig­shafen – Ausge­latschtes Gesabbel von Bernhard Wadle-Rohe

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Jahrzehnte nach dem 2. Weltkrieg ist es heute in Deutschland keine Seltenheit mehr, wenn Sozial­demo­kraten, Grüne, Ex-SED-ler, sogenannte Künstler und andere Feierabend-Antifaschisten nach Ladenschluß ihr Mütchen am National­sozialismus kühlen, indem sie Straßenum­benennungen vornehmen oder Ehren­bürgerlisten „säubern“, wobei es längst nicht mehr notwendig ist, daß es sich bei dem Betref­fenden um einen führenden National­sozialisten handelt. Bloßes Mitläufertum genügt, Verdienste am Wieder­aufbau in der Nachk­riegszeit sind uninteressant. Dabei muß man keineswegs in tatsäch­liche oder erfundene Verbrechen des Dritten Reiches verstrickt sein, bloße Parteimitg­lied­schaft und vorgeblich fehlende Distan­zierung aus dem Nachhinein genügen völlig. Doch geht man inzwischen in der Zeit noch weiter. So fordert jetzt in Ludwig­shafen eine sogenannte Künst­lergruppe „Bueros für angewandten Realismus“ um Bernhard Wadle-Rohe u.a. die Umbenennung der Carl Peters Straße, weil diese roten Faschisten der Meinung sind, Deutschland hätte im Jahre 2006 noch ...

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24.07.2011

Liederabend in der Vorderpfalz

Lesezeit: etwa 1 Minute

Beginnen sollte der Samstag Nachmittag mit einer kleinen Geburt­stags­feier eines Kameraden aus der Vorderpfalz im familiären sowie kamera­dschaft­lichen Kreis.Beginnen sollte der Samstag Nachmittag mit einer kleinen Geburt­stags­feier eines Kameraden aus der Vorderpfalz im familiären sowie kamera­dschaft­lichen Kreis. Zum Glück hielt das Wetter und man konnte unbekümmert bei Sonnen­schein tanzen sowie bei diversen Spielen für Jung und Alt herzhaft lachen. Viele Kameraden hatten neben ihren Kindern und Hunden auch einen Kuchen mitgebracht, so daß der Kaffeetisch reichlich gedeckt war. Gegen Abend stießen dann noch weitere Aktivisten aus Hessen, Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz hinzu. Ein aus der Region stammender Lieder­macher spielte für mehrere Stunden auf und es wurde lauthals das ein oder andere Lied mitgesungen. Besonders hervor­zuheben waren hierbei die textlich wie musikalisch hochwer­tigen Eigen­kompositionen des Musikers. Das Lied zu den Rhein­wiesen­lagern überzeugte besonders. Für Speiß und Trank war ausreichend gesorgt und es war ein sehr schöner abwechs­lungs­reicher, aber vorallem ganzheit­licher Tag in der ...

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