volksfront-medien.org - Die soziale Heimatpartei

Aktuelles

Gehe zu Seite [1], 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8  Weiter

31.07.2010

Demobericht Anklam “Freiheit statt BRD”

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Erfolgreich gegen kinder­fein­dliche Bonzen Die nationale Demonstration in Anklam „Gegen kinder­fein­dliche Bonzen – für eine lebenswerte Zukunft in unserer Heimat – Freiheit statt BRD“ wurde erfolgreich durch­geführt. Insgesamt beteiligten sich etwa 290 Nationalisten, die überwiegend aus der Region angereist waren. Ursprünglich war für diesen Sonnabend, 31. Juli, ein nationales Kinderfest der NPD geplant, welches in anderen Städten wie Ueckermünde, Stralsund oder Greves­mühlen längst zum politischen Alltag gehört. Lediglich die Stadt Anklam, vertreten durch den Bürge­rmeister Michael Galander, wollte es besser wissen und verbot das Kinderfest. Daraufhin meldete der Landes­verband der NPD eine Demonstration an, die sich gegen diese unhaltbaren Zustände der demokratischen Repression richten sollte. Großspurig mobilisierte ein rasch zusam­mengewürfeltes linkes Aktions­bündnis gegen das Anliegen; man wolle schließlich den Nationalisten kein ruhiges Hinterland gönnen. Doch überraschend wurden beide Veran­stal­tungen, nationale Demonstration und Gege­nauf­marsch, ...

...weiter

31.07.2010

Zukunft für unsere Kinder… Nicht in der BRD!

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Die Doppel­sich­tigkeit der Überschrift zeigt allein schon auf, welch brisantes Thema dieser Artikel behandeln wird. Wir hoffen jedem damit einen Denkanstoß geben zu können der immer noch glaubt, wir leben in einem Sozialstaat oder einer sozialen Markt­wirt­schaft, auch wenn die Idee dessen für uns legitim scheint, wenn diese so umsetzbar WÄRE!!! Dass wir der berech­tigten Annahme sind, dass dem nicht so ist, wollen wir mit diesem Artikel jetzt bekräftigen. Zuallererst einmal die Fakten: • ca. 2 Millionen Kinder die unter der Armutsg­renze leben müssen ! ! ! ( Quelle: statis­tisches Bundesamt 2008 ) Diese Zahl an sich ist schon erschreckend genug, nur kommt hier noch ein Fakt dazu, der diese Zahl locker noch aufs doppelte hochsch­nellen lassen würde, wenn man von einem normalen Stand der Gebur­tenrate ausgehen würde, wobei wir auch, wie oben schon erwähnt, beim 2. Punkt der Überschrift wären, nämlich der Kinderarmut im Sinne der Gebur­tenrate. Diese liegt in der BRD im Schnitt bei 1.4 Kindern pro Familie. Das bedeutet, dass ein Großteil der Familien 1-2 Kinder im Schnitt hat und somit noch nicht ...

...weiter

31.07.2010

T- Hemd- Skandal bei der DS

Lesezeit: etwa 5 Minuten

Im Folgenden möchten wir zwei Briefe an die Deutsche Stimme (DS) veröf­fent­lichen, die sich mit einem Schwarz-Weiß-Roten T-Hemd aus dem aktuellen Katalog des Deutschen Stimme Versan­dhauses beschäf­tigen. Dieses T-Hemd, gehalten in den Farben des deutschen Reiches (http://www.ds-versand.de/product_info.php?info=p5476_T-Hemd-Schwarz-wei--rot.html&XTCsid=pi95nt62ejt8ldbh6c3si96aq2), stellt aus unserer Sicht eine Verung­limpfung der Reichs­farben und der deutschen Nation dar, und wirft das äußere Erscheinungsbild der nationalen Bewegung um Jahre zurück. Aus diesem Grund veröf­fent­lichen wir hier zwei Briefe an die DS mit der Bitte, diese und gleich­gelagerte Produkte aus dem Angebot zu nehmen. Solche Artikel schaden unserer Bewegung! Wir achten und schätzen die Arbeit der DS und ihres Versan­dhauses, möchten mit dieser öffent­lichen Kritik auch niemanden ans „Bein pinkeln“, sondern vielmehr eine sachliche Diskussion zum öffent­lichen Erscheinungsbild der nationalen Bewegung und die Vorreiter­rolle der Szenever­sände (u.a. DS) anstoßen. Wer ebenfalls nicht einver­standen ist, dass unsere Farben des ...

...weiter

30.07.2010

Das Buchen­walder Sommerloch

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Zugegeben, als die Meldung vom Angriff auf die Netzseite der „Gedenk­stätte“ Buchenwald durch die Agenturen lief, konnte man sich ein Schmunzeln nicht verkneifen, sind doch Seiten von nationalen und sozialen Wahrheits­aktivisten regelmäßig Ziel und Opfer diverser Cyber-Attacken. Besonders lächerlich ist der Fakt, dass von einer Schändung der Netzseite geschrieben wurde. So stellt es eben bei Gedenk­stätten, die zum tagtäg­lichen Kniefall­ritual unbedingt dazu gehören, kein „Defacement“ mehr dar, sondern wird offen­sichtlich einer Schändung gleich gesetzt. Doch langsam… Betrachtet man sich den vorliegenden Sachverhalt ein wenig näher, dann wirft dieser Fall mehr Fragen als Antworten auf. Das Hauptauge­nmerk der Betrachtung liegt aber ganz klar in der Frage, wem diese kurzzeitige Veränderung des Inhaltes von Buchenwald.de nützt. Schon am Tag der Schändung meldeten sich verschiedene Politiker zu Wort und übten sich im gewohnten Betrof­fensein. Auch die üblichen Forderungen wurden gebe­tsmüh­lenartig wiederholt und jeder Politiker im Land exerzierte die üblichen ...

...weiter

30.07.2010

Stammtische – nur wie?

Lesezeit: etwa 1 Minute

Jede politische Aktivis­teng­ruppe führt sie durch. Doch um vorzubeugen, dass sie gerade bei jüngeren Kameraden nicht zu Alkohol- oder Spaßorgien verkommen, wollen wir euch in einer kleinen Ausführung Tipps geben, wie man Stammtische gut gestalten kann. Zuerst sollte man die Treffen regelmäßig und in festen Zeitab­ständen durchführen, ob wöchentlich oder einmal im Monat ist der Gruppe überlassen. Nun sollte man sich eine geeignete Räumlichkeit, in der man sich ohne dritte in Ruhe unterhalten kann, aussuchen. Ein Nebenraum einer Gaststätte ist meistens die optimale Lösung. Wenn man weiß, wie oft und wo man sich sieht, sollte man einen Stamm­tisch­leiter bestimmen, ob das immer derselbe oder auch mal jemand anderes übernimmt, ist wie immer der Gruppe vor Ort überlassen. Auf Alkohol sollte bis zum Abschluss der politischen Besprec­hungen verzichtet werden. Eine feste Gliederung ist entscheidend für einen ruhigen Ablauf des Stamm­tisches! Z.B.: - Begrüßung – Tagespunkte – Vortag, Referat, etc. – Diskussion – Aktionsp­lanung – Diskussion – ein ...

...weiter

30.07.2010

Übergewicht bei der deutschen Jugend

Lesezeit: etwa 1 Minute

Man hört es in den letzten Tagen immer wieder in den Medien, ein Sommer­loch­thema, was Radio, Zeitungen und TV füllt: Deutsche Kinder werden immer dicker; Jedes 6. Kind ist überge­wichtig; Erhöhung der Kranken­kassenkosten für dicke Kinder; Fast-Food Verbot für Kinder unter 16 Jahren… Doch wo liegt die Ursache dafür, dass das deutsche Volk immer fetter wird? Zum einen werden Fast-Food-Ketten dafür verant­wortlich gemacht. Wenn man dies genauer betrachtet liegt nicht an erster Stelle das Essen an der Verfettung der Jugend, sondern die Globalisierung, die solche Fast-Food-Ketten überhaupt erst mit in unser Land bringt. Die ach so geliebte Multikultur entpuppt sich nun langsam als Plage der Nationen. Dies wird zwar leider in den Medien nicht erwähnt, doch ein jeder Freidenker kann die Zeichen der Zeit erkennen. Verstärkt werden die Folgen der ungesunden Ernährung dadurch, dass Kinder ihre Jugend oft lieber mit Computer­spielen verschwenden, als mit ihren Freunden etwas an der frischen Luft zu unternehmen. Der Mangel an körper­licher Ertüch­tigung zeigt sich an Gewicht und Koordinations­störungen bei ...

...weiter

30.07.2010

Golm - Gedenk­stätte erneut geschändet

Lesezeit: etwa 1 Minute

Wieder wurde die Inschrift “Dass nie eine Mutter mehr ihren Sohn beweint” im Rundbau zerstört. Etliche Buchstaben wurden gewaltsam aus dem Beton­rondell heraus­gerissen. Teilweise warfen die Täter sie auf die Gräbe­rfelder, andere wurden an den Resten der Halterungen aufgehängt. Das geschändete Denkmal erinnert an die alliierte Kriegsgreul der Bombar­dierungen. Am 12. März 1945 wurde die deutsche Hafenstadt Swinemünde von den Alliierten der Einäscherung preis­gegeben. Dem Inferno fielen über 20.000 Menschen – Flüchtlinge, Soldaten und Swinemünder Zivilisten – zum Opfer. Sie wurden auf dem benach­barten Golm (auf BRD Seite) begraben. Zur Mahnung und zum Gedenken an diese sinnlose und nur vom rachege­triebenen Vernich­tungs­gedanken erdachte Schandtat dient diese Kriegsg­räbe­rstätte. Bereits im September 2009 wurde der Schriftzug, wahrscheinlich von Schrott­dieben, gestohlen. In der Nacht zum 11. November 2009 wurde die Innenseite des Rundbaus mit sieben silbe­rfar­benen „P-W“-Symbolen beschmiert. Diese Initialen stehen im historischen Kontext mit der sogenannten „polnischen ...

...weiter

30.07.2010

Freispruch für „Guten Heimflug!“

Lesezeit: etwa 1 Minute

Am 27. Juli wurde in Bayern das letzte Verfahren wegen des NPD-Plakates „Guten Heimflug!“ mit einem Freispruch beendet. Das Plakat, das 2008 erstmals im bayerischen Landtags­wahl­kampf eingesetzt wurde, mußte auf Anordnung verschiedener Gerichte in Bayern wegen angeblicher „Volks­verhetzung“ wieder abgehängt werden. Bei mehreren NPD-Aktivisten wurden daraufhin Hausdurch­suchungen und andere Repres­sionen durch­geführt und es kam zu insgesamt fünf Straf­verfahren, die teilweise auch zu Verur­teilungen geführt hatten. Erst mit Beschluß 5 St RR (II) 9/10 des Oberlan­desgerichts München vom 9. Februar 2010 wurden die Polit­richter in die Schranken gewiesen: Danach stellen die Plakate „Guten Heimflug“ eindeutig keine Volks­verhetzung dar! In Augsburg war es die Staat­sanwältin Susanne Wech, die am 4. September 2008 Anklage gegen zwei NPD-Wahlhelfer erhob. Darin zog sie alle Register der BRD-Betrof­fenheits­kultur: „Das Plakat zeigt drei Personen sitzend auf einem fliegenden Teppich. Die zwei vorderen Personen ein Mann und eine Frau, ein türkisches oder arabisches Ehepaar sind überzeichnet mit Hakennase, ...

...weiter

30.07.2010

Verdacht­sunab­hängige Videoüber­wachung von Demos rechts­widrig

Lesezeit: etwa 1 Minute

Das Verwal­tungs­gericht Berlin hat in einem Urteil endlich die langjährige Praxis der Berliner Polizei für rechts­widrig erklärt, Demonstrationen zum Zwecke der “Einsatzp­lanung und -lenkung” zu filmen. Demnach darf die Polizei bei Demonstrationen nicht ohne konkreten Verdacht Videoauf­nahmen anfertigen. Das anlasslose Filmen sei ein nicht gerecht­fertigter Eingriff in die Grundrechte der Betroffenen. Anlass der Entscheidung war die Klage eines Teilnehmers einer Anti-Atomdemo­nstration im September des vergangenen Jahres. Die Polizei hatte die Demonstration aufgenommen, obwohl bei den Teilnehmern keinerlei Gewal­tabsichten festge­stellt werden konnten. Wie das Verwal­tungs­gericht in seinen Beschluss festhielt, können dadurch potenzielle Teilnehmer einer Veran­staltung abge­schreckt oder zu ungewollten Verhal­tens­weisen gezwungen werden, um den beobach­tenden Polizeibeamten mögliche­rweise gerecht zu werden. Das Versamm­lungs­recht erlaube Aufnahmen nur dann, wenn tatsäch­liche Anhalt­spunkte die Annahme recht­fertigen, dass von Teilnehmer einer Demonstration die öffentliche Sicherheit und Ordnung erheblich gefährdet wird. Die Berliner Polizei ...

...weiter

30.07.2010

Nordic-Werften - Enttäuschung und Wut

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Zum 31. Juli enden die Trans­fergesell­schaften. Eine Verlän­gerung ist nicht möglich, da die hiesigen Politiker sich weiter europarecht­lichen Vorgaben beugen. 1.300 Werftar­beiter, 800 in Wismar und 500 in Rostock, stehen dann, wie es im kalten Amtsdeutsch heißt, „dem Arbeits­markt zur Verfügung“. Begehrt sind die sehr gut ausge­bildeten Fachar­beiter allemal. Das Nordmagazin des NDR sendete am 28. Juli einen Beitrag über eine extra veran­staltete Jobbörse, auf der Zeitar­beits­firmen aus Süddeutschland und auch Dänemark vertreten waren. Umgewöhnen müssen sich jene, die sich für ein Dasein als Pendler entscheiden (müssen), allemal: aus unbe­fris­teten werden zumeist befristete Stellen. Zynismus pur trieb offen­sichtlich Edgar Macke, Chef der Arbeit­sagentur Wismar. Er erklärte der Deutschen Presse-Agentur zufolge, daß viele der Beschäf­tigten im Nordosten fest verwurzelt seien, wobei es sich um „Dinge“ handele, die „aufge­brochen“ werden müßten – nicht das erste Mal, daß Verant­wort­liche von Arbeit­sämtern dem Job-Nomadentum das Wort reden. Sie sind ...

...weiter

28.07.2010

Gesin­nungs­tests - DDR läßt grüßen

Lesezeit: etwa 3 Minuten

"Lex NPD" für Kinder­gärten Der laufende Prozeß einer regelrechten Politisierung unserer Kleinen in Mecklenburg-Vorpommern nimmt seine nächste Hürde: Wie das Landes­minis­terium für Gesundheit und Soziales informierte, führt die oberste Dienstherrin Manuela Schwesig (SPD) einerseits ein neues Repres­sions­manöver gegen Nationale ein, auch um anderer­seits Kleinkinder in Betreuung­sein­rich­tungen politisch „auf Linie“ zu halten. So genügt es der selbster­nannten „wehrhaften Demokratin“ längst nicht mehr, mit Millionen Euro Steuer­ngeldern Stimmung gegen die Nationale Opposition zu erzeugen. Schwesig präsen­tierte im Rahmen einer Pressekon­ferenz, einen sogenannten KiTa-Erlaß, welcher verhindern soll, daß national denkende Bürger sich ehrenamtlich oder auch beruflich in Kinder­tagesstätten in privater Träge­rschaft einbringen können. KiTa-Betreiber haben künftig einen sogenannten Demokratie-Nachweis zu erbringen. Daß Frau Schwesig aus einer Mücke einen Elefanten macht und nunmehr eine drohende Unter­wanderung von Kinder­tagesein­rich­tungen durch ...

...weiter
Gehe zu Seite [1], 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8  Weiter

Gjallarhorn Klangschmiede


Trauermarsch Dresden
Montag 13.02.2012 Trauermarsch Dresden Montag 13.02.2012 Auch 2012 soll die Aktionswoche rund um den 13. Februar ihren krönenden Höhepunkt im traditionellen abendlichen Trauer- und Gedenkmarsch finden. Wenn auch noch nicht absehbar ist, welcher Methoden sich die Verantwortlichen bei Stadtverwaltung, Ordnungs- und Polizeibehörden diesmal bedienen werden um das ehrenhafte Gedenken an die Toten unseres Volks verächtlich zu machen, so steht dennoch auch zukünftig jeder Einzelne mit Würde und Disziplin für eine anständige Ehrenbezeugung ein. Jedem Zeitgenossen der seine Augen nicht vor der Realität verschließt muss bewusst sein, dass sich durch eine tatsächliche physische Auseinandersetzung mit dem Staatsapparat in der derzeitigen Situation kaum eine Besserung der Zustände für unser Anliegen herbeiführen lässt. Vielmehr würde eine offene Konfrontation einmal mehr in der uns vom System gelegten Schlinge einer Gewaltspirale und Kriminalisierung münden. Selbstverständlich werden wir alle juristischen Möglichkeiten genau prüfen, abwägen und zum Einsatz bringen, um auch im kommenden Jahr den Trauer- und Gedenkmarsch in Dresden in seiner traditionellen Form durchführen zu können. Für den ärgerlichen Fall einer Blockade oder anderweitiger schwerwiegender Rechtsbeugungen, vor welchen heute kein Veranstalter trotz noch so gewissenhafter Vorbereitung und Organisation mehr gefeit ist, gilt für jeden Einzelnen die Losung: „Ob wir marschieren oder nicht, Ihre Ehre zu schützen ist unsere Pflicht!“ Gemeint sind dabei natürlich die Luftkriegstoten von Dresden, deren Angedenken zu schützen am 13. Februar die Aufgabe und Pflicht eines jeden Teilnehmers ist. Wer sich nicht an dieses Mindestmaß an Disziplin und gegenseitiger Verantwortung halten kann oder will, der sollte am 13. Februar zuhause bleiben. Für jeden anderen aber gilt, am 13. Februar 2012 die Fackel der Erinnerung weiter zu tragen, wenn tief aus unseren Seelen der Ruf in die Herzen dringt: „Vergesst niemals Dresden!“



Audios

Pfalzpatrioten - Bald... betreutes Wählen für Unmündige in Haßloch

Pfalzpatrioten - Bald... betreutes Wählen für Unmündige in Haßloch
Demokratische Bürge­rmeis­terwahl fällt in Haßloch leider aus! Dafür findet am 22. Januar eine Ersatz­veran­staltung in der DDR 2.0 statt. ...
 

Sitzstreik

Sitzstreik
Als Ergänzung zu dem Buch „Mäxchen Treuherz und die juris­tischen Fußangeln“ ist jetzt auch eine Multi-Media-CD hierüber erschienen. Die Geschichten werden vorgelesen, um einen Einstieg in die auftretenden juris­tischen Schwierig­keiten zu ermöglichen. www.deutsches-rechtsbuero.de ... ...
 
» Weitere Audios Schützt eure Daten, lest den SicherheitsleitfadenDokumentation bei Spitzelei und Anquatschversuchen

MUPINFO

Europäische Aktion

Rundbrief

Tragen Sie hier Ihre Epost-Adresse ein um unseren regelmäßigen Rundbrief zu empfangen.

Eintragen Austragen
MUPINFOMein Demo 1x1Spreelichter

Schützt eure Daten, lest den Sicherheitsleitfaden

Freies Netz

Umwelt & Aktiv

Bestelle jetzt!

Werdet Wahlbeobachter



2006 - 2012 © volksfront-medien.org - Alle Rechte vorbehalten | Impressum
Diese Seite wurde 62 mal angezeigt.