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29.06.2008

Überwach­ungs­staat gefährdet Grundrechte

Lesezeit: etwa 5 Minuten

Der Überwach­ungs­staat greift mehr und mehr um sich. Immer hemmungs­loser hebeln übereifrige Volks­vertreter die Grundrechte des Volkes aus; insbe­sondere solche, die als Abwehr­rechte gegen den übermäch­tigen Staat dienen sollen. Das von George Orwell voraus­gesagte »1984« war vorgestern. Es ist höchste Zeit, den gutgläubigen Bundes­bürgern einen kurzen Überblick über das »Recht auf infor­mationelle Selbst­bestimmung« und den schritt­weisen Abbau unserer Grundrechte zu geben. Raster­fahndung, Kontenabfrage, Vorrats­daten­speic­herung, DNS-Analyse, automatisches Abfotog­rafieren von Nummer­nschildern durch Mautanlagen, biomet­rische Daten und Finge­rabd­rücke in Ausweis­papieren, Verknüpfung verschiedener Datenbanken und demnächst das BKA-Gesetz und eine lebenslang zugewiesene Nummer für jeden Deutschen ... Die Verteidigung des Rechts auf infor­mationelle Selbst­bestimmung ist heute wichtiger denn je, denn es wird von den Regierenden immer mehr ausgehebelt und einge­schränkt. Ein Jahr vor Orwells »1984« setzte das BVerfG Grenzen Verglichen mit der heute statt­findenden und noch im Ausbau ...

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29.06.2008

Der 30-Milliarden-Aderlaß

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Explosion der Energiekosten verdirbt die Konsumlaune der Verbraucher ganz Es herrscht keine klare Sicht: Wer glaubt, auf dem hektischen Ölmarkt den Dreh zur Abwehr der Preisex­plosion finden zu können, geht in die Irre – auch die Wirtschafts­minister der wichtigsten Verbrauc­herländer, die in der saudischen Stadt Dschidda Hilfe suchten, bekamen keinen Fingerzeit. Nur eines ist klar, der jähe Anstieg der Energiekosten plündert die Deutschen aus und gefährdet das Wirtschafts­gefüge. 30 Milliarden Euro werden die Bundes­bürger in diesem Jahr als Preisauf­schlag für Energie zusätzlich ausgeben müssen, das meiste für Öl und Erdgas, aber auch für Strom und die stark subven­tionierten Öko-Energien. Zum Vergleich: Nicht einmal alle Bundes­bedien­steten zusammen, die Soldaten der Bundeswehr einge­schlossen, verdienen im Jahr soviel. Eine schlüssige Erklärung für die extremen Preisan­stiege gibt es nicht – und kann es auch nicht geben. Der Öl- und Energiemarkt ist alles andere als transparent. Seit 1987 geben die in der Opec zusam­mengeschlos­senen wichtigsten Erdölp­roduzenten keine ...

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29.06.2008

Bericht zur Kundgebung in Hamm (Westf.) am 28. Juni 2008

Lesezeit: etwa 1 Minute

Die vor zwei Tagen aus aktuellem Anlaß angemeldete Kundgebung in Hamm zum Thema „Gegen Inlän­derfein­dlichkeit und türkischen Chauvinismus – Für einen deutschen National­stolz, nicht nur zur Fußball-EM!“ fand heute mit 35 Teilnehmern statt. Anlaß waren zwei Überfälle durch türkische Jugendbanden nach der Halbfinal­begegnung Deutschland-Türkei auf deutsche Fans, bei denen ein 49-jähriger Mann schwer und mehrere andere Personen leicht verletzt wurden. Auf der Kundgebung sprachen Christian Worch und Sascha Krolzig, außerdem wurde der Aufruf zur Kundgebung in Gladbeck am 5. Juli verlesen und ein Aufruf zum Gedenk­marsch in Bad Nenndorf am 2. August abgespielt. Zwischen den Redebeit­rägen wurde jeweils ein wenig nationale Musik gespielt. Der ebenfalls als Redner ange­kündigte Axel Reitz mußte wegen einer Mandelent­zündung leider absagen. Auf Sichtweite versam­melten sich etwa 15 Antifaschisten mit Transparenten. Weil sie nicht auf Rufweite waren, konnten sie die Durch­führung der Veran­staltung aber nicht stören. Der rege Fußgän­gerverkehr auf dem Bahnhofs­vorplatz ...

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29.06.2008

SPD Thüringen: “Wenn schon eine Fahne, dann eine von den Jusos oder der SPD”

Lesezeit: etwa 2 Minuten

…das antwortet der Juso Landes­vorsitzende von Thüringen und zuständige Antidemo­kratische Führer im SPD Landes­verband, Peter Metz, in einer Diskussion unter anderem auf die Frage, warum er keine bundes­deutsche Fahne zur EM an seinem Auto hat. Weiter führt er dazu aus: “Ich kann damit nichts anfangen, Deutschland ist für mich kein Wert an sich. Die Bundes­republik ist ein Gebiet, in dem ich Politik mache - aber deshalb empfinde ich noch keinen Stolz gegenüber Deutschland, sondern nur gegenüber dem, was ich selbst schaffe oder mit mir nahe stehenden Menschen oder meiner Partei.” (Die Zeit / Netz gegen Nazis) Die Diskussion wurde vom links­radikalen Propagan­disten Toralf Staud für die neue antidemo­kratische Netzp­lattform “Netz gegen Nazis”, welche nach der Totgeburt des “Störungs­melder”-Blogs offen­sichtlich eine breitere Öffentlich ansprechen soll (wir berichteten bereits). Nachzulesen ist das ganze Interview HIER! und es dürfte durchaus wichtig für die Bewertung der SPD in Thüringen allgemein sein! Immerhin gibt Herr Metz unumwunden zu, dass er sich nicht zu den ...

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29.06.2008

Bundes­kanz­lerin Merkel - „Wir können auf kein Talent verzichten!“

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Sieh an, sieh an: Multikulti zwar für alle fordern, selber leben wollen sie diese Experimente aber nicht! „Bildungs­interes­sierte Eltern sind am Ende der Geduld: Sozial ausgewogene Schulen werden immer knapper.“ wagt sich der Tages­spiegel im Schutz der Fußball-Nachwehen an ein Thema, dass seit geraumer Zeit den Menschen zwar auf den Nägeln brennt, den Politclowns und Medien aber extrem und hartnäckig an einem gewissen Körperteil vorbeigeht. Die vom Tages­spiegel beschriebene „Kreuzberger Mischung“, bestehend aus einem „Bevöl­kerungsmix von vielen Akademikern einerseits und vielen bildungs­fernen Familien anderer­seits“, und die damit verbundene Schul­politik der Zwang­sintegration, hat offen­sichtlich dazu geführt, dass es für bildungs­interes­sierte Familien noch schwieriger geworden ist, ihre Kinder an „sozial ausge­wogenen Schulen“ unter­zubringen. Eine freie Wahl der Schulen gibt es nicht, was „entsetzte Eltern, die soeben Ableh­nungs­bescheide von ihren Wunsch­schulen erhalten haben“, dazu veranlasst, eine eigene Schule gründen zu wollen. Des Rätsels Lösung, warum ein ...

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29.06.2008

Soziale Versteppung - Etablierte Parteien sind alleinige Ursache des Problems

Lesezeit: etwa 6 Minuten

Wenn jemand als Angehöriger einer etablierten Partei auch nur geringfügig den Trampelpfad des „Mainstreams“ verläßt, wird er im günstigsten Falle ignoriert und bei Wieder­holung erfah­rungs­gemäß entfernt. So könnte es auch dem Quoten-Rechten in der SPD, dem Bezirks­bürgermeister von Neukölln Heinz Buschkowsky (59), ergehen. Dieser äußerte sich schon des öfteren sehr deutlich über die Zustände im Neuköllner Ausländer-Ghetto und meinte vor einigen Jahren, daß „Multikulti“ gescheitert sei, nichts­destotrotz ist Heinz Buschkowsky keineswegs gegen die Veraus­länderung, sondern tritt lediglich dafür ein, diese reibungs­loser zu gestalten. Am 16. Januar 2008 äußerte er im „Stern“ entsprechend: “Je bunter die Mischung, umso klarer müssen die Regeln sein”. Auch ihm geht es also gar nicht darum, diese explosive Mischung von vor allem ethnisch wie kulturell nichtin­tegrier­baren Orientalen wieder loszuwerden, sondern er will sie nötigen­falls mit Repres­sions­maßnahmen zivilisieren. Unabhängig davon, ob das überhaupt ...

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29.06.2008

Politisch Korrektes aus Hannover

Lesezeit: etwa 1 Minute

Die Hannoversche Allgemeine Zeitung berichtet von einem typischen Fall deutschen Selbsthasses: »Mindestens 100 Jugendliche schwenkten große Deutsch­land­fahnen, viele andere hatten kleine Flaggen mitgebracht. Das war der Schul­leitung zu viel: Der Rektor sprach ein Fahnen­verbot aus. Mit Rücksicht auf Schüler anderer Nationalitäten wolle man keine Siege­rmen­talität aufkommen lassen, erklärte Wilhelm Bredthauer den enttäuschten Schülern. Das ging nun einigen der Jugendlichen zu weit. Besonders, da am Tag der Abistreiche sowieso weniger Unterricht als üblich stattfand. Sie riefen bei verschiedenen Zeitungen an und luden die Presse ein.« Die deutschen Schüler konnten eine solche Maßnahme ebenso wenig verstehen, wie Türken: »Seine türkisch­stämmige Mitschülerin Ilknur Cölükodlu versteht die Aufregung nicht. Es sei ganz normal, dass die deutschen Schüler Fahnen mitbrächten: "Ich fühle mich nicht belästigt. Die türkischen Schüler machen das ja auch. Ich denke, jeder kann stolz auf sein Land sein." Und Fußball sei schließlich ein ...

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26.06.2008

Lobbyisten-Schlupfloch in die Ministerien

Lesezeit: etwa 2 Minuten

In der vorgestern (18.6.) vom Kabinett verab­schiedeten Verwal­tungs­vorschrift für “externe Mitarbeiter” in den Ministerien scheint es - neben den von uns kritisierten grund­sätz­lichen Problemen - ein großes Schlupfloch für Lobbyisten zu geben: Nach Infor­mationen der taz, der die bisher nicht veröf­fent­lichte Verwal­tungs­vorschrift vorliegt, schließt die Bundes­regierung befristete Arbeits­verträge explizit aus dem Geltungs­bereich der Richtlinie aus. Das bedeutet, dass Lobbyisten, die kurzfristig von den Behörden bezahlt werden, aber nach Ende ihrer Leihbeamten-Tätigkeit zu ihrem früheren Arbeitgeber zurück­kehren, weiterhin an Gesetzen mitsch­reiben können! Der Haushalt­saus­schuss hatte an diesem Punkt etwas vage gefordert, dass mit “befristeten Arbeits­verträgen besonder sensibel vorzugehen” sei. LobbyControl gegenüber hatte gestern eine Sprecherin des Innen­minis­teriums versichert, die Verwal­tungs­vorschrift enthalte alle vom Haushalt­saus­schuss geforderten Punkte (bis auf die Veröf­fent­lichung im Internet). Dass es in der Vorschrift nun heißt, befristete Arbeits­verträge seien ...

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26.06.2008

Völkermord in Deutschland

Lesezeit: etwa 6 Minuten

Die UN - Konvention definiert Völkermord in Artikel II als „eine der folgenden Handlungen, begangen in der Absicht, eine nationale, ethnische, rassische oder religiöse Gruppe ganz oder teilweise zu zerstören“: das Töten von Angehörigen der Gruppe das Zufügen von schweren körper­lichen oder seelischen Schäden bei Angehörigen der Gruppe die absicht­liche Unter­werfung unter Lebensbe­dingungen, die auf die völlige oder teilweise physische Zerstörung der Gruppe abzielen die Anordnung von Maßnahmen zur Gebur­tenverhinderung die gewaltsame Überführung von Kindern der Gruppe in eine andere Gruppe Die Täter erfüllen den Straf­tatbestand beis­piels­weise, wenn sie – in dieser besonderen Vernich­tungs­absicht – einzelnen Gruppen­mitg­liedern ernsthafte körperliche oder geistige Schäden zufügen, d.h. Völkermord bedarf nicht der Ermordung auch nur eines Menschen. Vom Herrschafts­apparat werden derzeit zumindest zwei der fünf oben angeführten Kriterien des Völker­mordes erfüllt. Um die demokratische und humane Maske des Systems zu wahren, bekennten ...

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26.06.2008

EU-Sanktionen gegen Iran sind Bruch des Völker­rechts!

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Holger Apfel warnt vor Vorbe­reitung eines Angriffskrieges mit EU-Hilfe. Der NPD-Fraktions­vorsitzende Holger Apfel hat sich heute in aller Deutlichkeit gegen die Verschärfung der EU-Sanktionen gegen den Iran ausge­sprochen, die gestern vom EU-Ministerrat in Brüssel beschlossen wurde. Unter anderem sollen iranische Vermögen in den EU-Ländern eingefroren werden. Das betrifft vor allem die iranische Großbank Melli, über die ein wesent­licher Teil der Geschäfts­beziehungen zwischen iranischen und europäischen Firmen läuft. Offenbar sollen die Maßnahmen dazu dienen, die weitere Arbeit dieser Bank an den Standorten Hamburg, London und Paris zu verhindern. Über die Höhe der iranischen Vermögen in der EU gab es zunächst keine Angaben. Allerdings hat der Iran laut infor­mierten Kreisen in den letzten Wochen bereits 35 Milliarden Euro bei westlichen Banken abgezogen. Allein das britische Bankhaus HSBC, die größte Bank Europas, die schon wegen der US-Immobilienkrise über 11 Milliarden Euro abschreiben mußte, soll hiervon mit mehr als 20 Milliarden Euro betroffen sein. Desweiteren wurde ...

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25.06.2008

Links­faschisten fordern Boykott der Sächsischen Schweiz

Lesezeit: etwa 7 Minuten

Die antideutsche Grundein­stellung der veröf­fent­lichten Meinung in den lizen­zierten Medien dürfte als bekannt voraus­gesetzt werden. Dennoch muß man sich in der letzten Zeit bisweilen schon wundern, daß der Scham­losigkeit und Verloge­nheit, mit der bundes­deutsche Journalisten gegen alles vermein­tlich Rechte bzw. Deutsche hetzen, offenbar keine Grenzen mehr gesetzt sind. Und dies umso weniger, je weiter man sich vom Ende des Dritten Reiches entfernt. Es ist aber anzunehmen, daß dieses Engagement zu den Dingen zählt, die offenbar quartals­mäßig abzusondern sind, um die monatlichen Gehalt­süber­weisungen zu sichern. Was allerdings nicht heißen soll, daß die Medien-Prostituierten nicht auch glauben, was sie da zusam­mensch­mieren. Im Gegenteil, der öffentlich bekundete Antifaschismus ist gewiß eine Grund­voraus­setzung, um überhaupt als Journalist eine Anstellung zu finden. Dennoch gibt es hier durchaus Qualität­sunter­schiede, denn man kann natürlich erkennen, was eine eher gutmensch­liche Pflich­tübung darstellt, oder wo mit Schaum vor dem Mund die Tastatur gequält wurde. Letzteres wurde am 23. ...

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