16.04.2008
Zunächst einmal die gute Nachricht: Während es für Amerikaner, Engländer und Franzosen zum Normalfall gehört, die eigene Geschichte auch im Kino entsprechen zu glorifiziren, man denke nur an Filme wie „Der Patriot“, „Soldat James Ryan“ u.a., steht bei den Deutschen für gewöhnlich der volkspädagogische Effekt im Vordergrund. Auch wenn die jüngsten TV-Produktionen a la „Die Flucht“, „Der Untergang“ oder „Napola“ mitunter eine etwas differenziertere Blickwinkel aufweisen, ohne moralisierende Handlungsstränge, meist frei erfunden, kommt keiner von ihnen aus. Die Rollen von „gut“ und „böse“, Tätern und Opfern, sind trotz allem klar verteilt, zum Wohle der über sechzigjährigen „Charakterwäsche“ der Deutschen, zum Schaden der historischen Wahrheit und des nationalen Bewusstseins. Den traurigen Höhepunkt der Propaganda dürfte in dieser Beziehung wohl der verunglückte „Stalingrad“ Film von Joseph Vilsmaier darstellen. Halbwegs erträgliche Ausnahmen bilden lediglich die Luther-Verfilmung ...
...weiter16.04.2008
In den letzten Tagen machte jemand wohlkalkuliert Schlagzeilen, der offenbar sein neues Buch verkaufen möchte und daher den Medienrummel gut gebrauchen kann. Ex-Bundespräsident Roman Herzog (CDU) warnte zunächst am 11. April 2008 in der „Bild“-Zeitung vor einer „Rentnerdemokratie“ und meinte: „Ich fürchte, wir sehen gerade die Vorboten einer Rentnerdemokratie: Die Älteren werden immer mehr, und alle Parteien nehmen überproportional Rücksicht auf sie.“ […] „Das könnte am Ende in die Richtung gehen, daß die Älteren die Jüngeren ausplündern.“ Am 15. April 2008 legte Herzog im selben Blatt noch einmal nach und ergänzte auf den Einwand, daß sich bis weit ins bürgerliche Lager bei Umfragen bis zu 70 Prozent für einen gesetzlichen Mindestlohn aussprächen: „Es gibt auch ein Grundrecht auf Dummheit.“ Damit waren wohl die gemeint, die ihm und seinesgleichen mit ihrer Hände Arbeit und der entsprechenden Steuerleistung die Taschen voll gemacht haben. Der soziale Brandstifter Herzog, der jahrzehntelang selbst sehenden Auges und ...
...weiter16.04.2008
Am Freitag, den 18. April 2008, findet eine erneute Demonstration durch Gräfenberg statt.Hallo Kameraden/-innen! Am Freitag, den 18. April 2008, findet eine erneute Demonstration durch Gräfenberg statt. Motto: "Denkmäler sind für alle da!" Bitte beteiligt Euch alle, bringt passende Transparente, Fahnen und Schilder mit und haltet Euch an die üblichen Polizeiauflagen. Treffpunkt ist wie immer 18.30 Uhr am Bahnhof Gräfenberg (mit dem Zug von Nürnberg-Nordostbahnhof zu erreichen), Beginn der Demo ist für 19.15 Uhr geplant. Zeigt Euren Protest gegen den schändlichen Umgang der herrschenden Kräfte mit unseren Toten und erkämpft den freien Zugang zu unseren Denkmälern! Jugend voran! JN-Stützpunkte Franken | http://www.jn-graefenberg.de ...
...weiter16.04.2008
Angesichts der ständigen Menschenrechts-, Kriegs- und andere Verbrechen, die speziell von unseren „Befreiern“ und von unseren „Opfern“ mit steigender Lust begangen werden und nicht nur ungestraft bleiben, sondern – wenn nicht einfach totgeschwiegen – noch bejubelt und unterstützt werden, darf man sich 63 Jahre nach der Waffenniederlegung der Wehrmacht im Mai 1945 wirklich fragen, was diese ständigen Hasstiraden gegen einzelne Deutsche als angeblich so schlimme Kriegsverbrecher für einen Sinn ergeben mag. Wie mag sich wohl ein politisch korrekter Gutmensch fühlen, der die geliebte BLÖD-Zeitung in der Hand hält, und sich gerade über die neuesten Abschlachtungen von – meist unbewaffneten – Palästinensern, Irakern, Afghanen, etc. informiert, oder nochmals zu lesen bekommt, wie Angriffskriege herbeigelogen werden, fühlen, wenn er dann über einen 86jährigen SS-“Kriegsverbrecher“ liest, der nun aus dem Altersheim gezerrt und abgeurteilt werden soll? Gut? Endlich wieder ein wenig Schmutz, den man sich über dem eigenen Wams kippen kann? Angesichts der ...
...weiter16.04.2008
Freies Netz Chemnitz: Nett! - Polizei bringt Freies Netz nach Hause Wahrscheinlich vom an ihre brutalen Übergriffe gegenüber Teilnehmern der Stolberger Demonstration gegen Überfremdung und Ausländergewalt mahnenden Gewissen getrieben, entschied sich die Polizei, ihr Verhalten wenigstens teilweise wieder gutzumachen und den Kameraden des Freien Netzes zumindest eine sichere Heimreise zu gewährleisten. Freilich verzögerte sich dadurch die Abreise erheblich (kurz nach sechs saß man zwar vollzählig im Bus, kurz nach sieben durfte man aber erst starten), doch, wie könnte man eine versöhnend hingehaltene Hand ausschlagen und schließlich ist ja bekanntlich keine Rose ohne Dornen! Nur unser Busfahrer, im Angesicht unserer uns noch bevorstehenden mehrhundertkilometrigen Heimreise und auch nicht, wie wir, an das Gute im Polizisten glaubend, deutete die Verzögerung als reine Schikane. Mit Mühe konnten er von Tätlichkeiten zurückgehalten werden, nachdem die versöhnliche Polizistenhand im überschäumenden Gefühlsschwall ob der „Undankbarkeit” unseres Busfahrers drohend gegen die ...
...weiter16.04.2008
120 Delegierte und geladene Gäste fanden sich heute zum Landesparteitag der Thüringer NPD ein, auf dem turnusgemäß ein neuer Landesvorstand gewählt werden sollte. Von Beginn des Parteitages an formierte sich vor dem Tagungslokal ein massives Polizeiaufgebot. Das läßt darauf schließen, dass die Polizeiführung von Beginn an auf eine Auflösung der gesetzlich vorgeschriebenen Tagung setzte. Zunächst lief jedoch alles reibungslos. Den 110 stimmberechtigten Parteitagsgästen legte der Landesvorsitzende ausführlich die Arbeit der vergangenen zwei Jahre dar. Nicht zuletzt die hohe Anzahl an Delegierten, die sich aus einem festgelegten Mitgliederschlüssel ergaben, belegen deutlich den personellen Zuwachs des Verbandes. Schwerdt verwies zudem auf die einzelne Arbeit der Sachgebiets- und Referatsleiter und skizzierte die positiven Entwicklungen in den einzelnen Arbeitsgebieten des Landesvorstandes. Schwerdt scheute sich nicht, bestehende Probleme und bereits in der Öffentlichkeit wahrgenommene Differenzen innerhalb des Verbandes in seinem Bericht anzusprechen. In der Aussprache zu den ...
...weiter15.04.2008
„Schnellstmögliche Neuwahlen, damit in Sachsen eine unbelastete Regierung arbeiten kann!“ NPD-Fraktionsvorsitzender Holger Apfel begrüßt den Rücktritt Georg Milbradts und fordert zügige Neuwahlen Der NPD-Fraktionsvorsitzende Holger Apfel äußerte sich heute erleichtert über den Rücktritt von Ministerpräsident Georg Milbradt (CDU) und erinnerte daran, daß die NPD-Fraktion diesen als erste unter den im Landtag vertretenen Parteien gefordert hatte. Holger Apfel erklärte dazu: „Der Rücktritt von Georg Milbradt war schon lange mehr als überfällig. Ich kann mich ehrlich gesagt an keinen anderen Politiker erinnern, der trotz so vieler und so gravierender Rückschläge im Amt des Ministerpräsidenten verblieb – wenigstens damit hat es jetzt ein Ende. An diesem Rücktritt hat die NPD-Fraktion einen gehörigen Anteil. Nicht nur, daß wir ihn schon im Winter 2005 wegen der unhaltbaren Zustände bei der Landesbank zum Rücktritt aufgefordert haben, die Nationaldemokraten haben letztlich schon vor drei Jahren die Einsetzung eines ...
...weiter15.04.2008
Feinde der (Meinungs-) Freiheit sind keine Demokraten! Berlin - Wieder und wieder wird öffentlich über ein Verbot der NPD debattiert. Politiker fordern, Experten erläutern und Journalisten kommentieren in den Massenmedien das bislang unendliche Verbotsthema. Der eigentliche Mittelpunkt der Debatte, die NPD wird von den Medien ausgegrenzt, ihre Mitglieder verfolgt, aus Hotels verbannt und deren Bankkonten gekündigt. Es besteht ein Konsens über den diskriminierenden „Umgang“ mit der NPD, der besagt: „Nie mit der NPD reden, nur diffamierend über die NPD sprechen!“ Vom 16. bis 18. April 2008 treffen sich in Bad Saarow (Landkreis Oder-Spree) der Bundesinnenminister und die Innenminister der sechzehn Bundesländer, um hinter verschlossenen Türen über die NPD zu debattieren und weitere Repressionsmaßnahmen gegen die NPD zu verabreden. Es wird Zeit, dem verfassungsfeindlichen Treiben der Innenminister und deren Verleumdungen öffentlich entgegen zu treten. Deshalb demonstriert am 16. April die nationale Opposition unter dem Motto „ Feinde der(Meinungs-) Freiheit sind keine Demokraten!“ ...
...weiter15.04.2008
Einige nationale Aktivisten aus der Südpfalz haben am letzen Sonntag mehrere Tausend Zeitungen des Deutsche Stimme Sonderdrucks „Jetzt reichts“ zum Thema „Sozial geht nur National“ verteilt. Einige nationale Aktivisten aus der Südpfalz haben am letzen Sonntag mehrere Tausend Zeitungen des Deutsche Stimme Sonderdrucks „Jetzt reichts“ zum Thema „Sozial geht nur National“ verteilt. Dabei wurden Haushalte in einigen Stadtteilen von Landau und umliegenden Dörfern abgedeckt und der Bürger kann sich nun aus erster Hand über die einzige verbliebene Oppositionspartei in diesem Land informieren. Im Laufe des Frühjahres wird Landau und die umliegenden Gemeinden weiterhin mit Aufklärungs- und Informationsmaterial abgedeckt werden. Der Bürger wird schnell merken, welche Partei sich nicht nur kurz vor Wahlen, sondern das gesamte Jahr über für ihre Interessen stark macht. Für eine nationale Südpfalz! ...
...weiter14.04.2008
Der Polizeipräsident von Aachen hatte Repression versprochen. Seine Beamten und Beamtinnen haben sich ernsthaft bemüht, das Versprechen zu halten. Es fing damit an, daß am Stolberger Bahnhof Teilnehme an der Teilnahme gehindert wurden, weil sie Halbschuhe mit Stahlkappen getragen haben. Angeblich sei das „Schutzbewaffnung“ (Passivbewaffnung). Passivbewaffnung sind Gegenstände, die geeignet und bestimmt sind, „Vollstreckungsmaßnahmen von Hoheitsträgern“ abzuwehren. Mit einem Stahlkappenschuh könnte man sich beispielsweise dagegen schützen, daß einer einem kräftig auf die Zehen tritt. Das aber ist – wie beispielsweise das Verwaltungsgericht Leipzig rechtskräftig festgestellt hat – keine übliche und zulässige „Vollstreckungsmaßnahme eines Hoheitsträgers“. Welche möglichen „Vollstreckungsmaßnahmen“ hier angeblich verhindert werden sollten, wird das Polizeipräsidium Aachen noch erklären müssen. Wir schauen uns an, ob seine Phantasie darin grenzenlos ist. Meine ist es auch: Für mich ist eine Krawatte ein potentielles ...
...weiter14.04.2008
Bereits am 10. April 2008 setzte sich der Ratsvorsitzende der „Evangelischen Kirche in Deutschland“, Bischof Huber, in einem Gespräch mit der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ dafür ein, größere Kontingente von irakischen Christen in der BRD aufzunehmen. Wie Huber sagte, hätten sich die Kirchen kürzlich eindringlich an die Bundesregierung mit dieser Bitte gewandt. Huber meinte: „Der Umfang der Flüchtlingsbewegung aus dem Irak ist erschreckend. Das haben noch nicht alle in Deutschland in erforderlichem Maße wahrgenommen. Besonders betroffen sind dabei auch Christen. Ein sicheres Leben im Irak ist für sie mittlerweile nicht mehr möglich. Sie werden gezwungen, zum Islam überzutreten, müssen Schutzgelder zahlen, um Leib und Leben bangen. Oft bleibt ihnen nur die Wahl zwischen Tod oder Flucht. Nachbarländer, vor allem Jordanien und Syrien, können die Flüchtlingsströme nicht alleine aufnehmen. Da muß Europa, muß auch Deutschland helfen. Daher wollen wir, daß eine sogenannte Kontingentlösung gefunden wird. Dann können irakische Christen ohne ...
...weiter