volksfront-medien.org - Die soziale Heimatpartei

Aktuelles

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28.02.2010

NPD-Hessen­kongreß 2010 erfolgreich durch­geführt

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Der vor allem von ihren Gegnern mit Spannung erwartete Hessen­kongreß der NPD wurde heute erfolgreich durch­geführt. Im Vorfeld hatte die von der Hessen-NPD geworfene Nebelkerze um einen Treffpunkt in Offenbach für einige Furore gesorgt. Letzten Endes konnte die Tagung aber planmäßig im östlichen Wetteraukreis stattfinden. Außer ein paar zerlumpten Gestalten, die einen teilweise alkoholisierten Eindruck erweckten, ließen sich am Veran­stal­tungsort keine "Gutmenschen" blicken. Pünktlich um 17.00 Uhr konnte der hessische NPD-Landes­vorsitzende Jörg Krebs den Hessen­kongreß eröffnen und mehr als 100 Besuc­herinnen und Besucher begrüßen. Er geißelte das Verhalten der selbsterannten demokratischen Gutmenschen, die mit allen Mitteln versucht hatten, den Kongreß zu verhindern. Letztlich ohne Erfolg. Dies sei auch einer neuen "Nebelkerzen-Strategie" zu verdanken, die sich am heutigen Tage glänzend bewährt habe und daher in Zukunft weiterhin angewendet würde, so Krebs. Als zweiter Redner des Tages folgte das hessische NPD-Landes­vorstands­mitglied Daniel Knebel. ...

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27.02.2010

Neue Videos auf Volksfront-Medien (VFM)

Lesezeit: etwa 1 Minute

Heute veröf­fent­lichte VFM u.a. neue Videos zum gescheit­erten Ttrauer­marsch in Dresden.Heute veröf­fent­lichte VFM u.a. neue Videos zum gescheit­erten Ttrauer­marsch in Dresden. Außerdem findet man auf der Startseite einige Mobilisierungs­videos für kommende Veran­stal­tungen. Aber seht selbst... - Mobilisierungs­video zum Trauer­marsch in Chemnitz - Im Gespräch mit RA. Björn Clemens / JLO in Dresden - Bilder­bericht zu Dresden 2010 - Spontan­demonst­ration in Bautzen - Dresden - Marsch der 3000 zum Veran­stal­tungsort - Gedenkdemo Augsburg - 01. Mai 2010 in Berlin - Mobilisierungs­video - Trauer­marsch Stralsund - Kein Vergeben und Vergessen den alliierten Kriegs­verbrechen - Demonst­ration in Recklin­ghausen - Bericht über den Trauer­marsch in Dresden 2010 Quelle: http://www.volksfront-medien.org/ ...

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27.02.2010

Macht mit bei der Aktion “Da ist was unterwegs!”

Lesezeit: etwa 1 Minute

In diesem Jahr haben wir uns überlegt eine etwas andere Aktion ins Leben zu rufen.In diesem Jahr haben wir uns überlegt eine etwas andere Aktion ins Leben zu rufen. Während uns im vergangenen Jahr ein rotes Transparent zu unseren Einsat­zorten begleitet hatte, so wird das Transparent in diesem Jahr ohne uns unterwegs sein! Bis zum Trauer­marsch Bad Nenndorf am 14. August wird das Transparent durch die Hände vieler Aktivisten und Aktionsg­ruppen gehen, denn wir haben es bereits jetzt auf die Reise geschickt. Die Aktionsg­ruppen werden von dem Transparent ein Foto/Film in der eigenen Stadt/Region machen und dann das Transparent an die nächste Gruppe und das Bild-/ Filmmaterial zu uns schicken. Wenn auch Ihr bei der Aktion mitmachen möchtet, dann meldet Euch noch heute bei uns! Über das Kontakt­formular könnt Ihr uns eine Nachricht schicken, damit wir Euch dann auf der “Teilneh­merliste” eintragen können! Quelle: http://badnenndorf2010.trauer­marsch.info ...

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27.02.2010

NPD veran­staltet ihren Hessen­kongreß 2010

Lesezeit: etwa 1 Minute

Bereits im Vorfeld hat der diesjährige Hessen­kongreß der National­demo­kraten für einigen Wirbel gesorgt. Einer der Gründe dafür ist die Tatsache, daß die alljähr­liche Veran­staltung der hessischen NPD und JN dieses mal im Großraum Offenbach durch­geführt werden wird. Linksex­treme Kreise wollen bereits vor einigen Tagen von einem Vorabt­reff­punkt an einer Tankstelle in der Sprend­linger Straße in Offenbach erfahren haben. Bleibt abzuwarten, ob es dort zu der von linker Seite gewollten Konfron­tation zwischen den Blöcken kommen wird. Der Chef der Offenbacher SPD-Jugendor­ganisation hat jedenfalls schon einmal mitteilen lassen, daß "die NPD in Offenbach gar nicht erst probieren soll, irgendetwas zu machen und daß sie hier nicht erwünscht ist." Anscheindend haben Herr Wilhelm und seine Genossen von den JuLis, der JU und der SED-Linken panische Angst vor einer Konsolidierung der NPD gerade in Offenbach. Zu genau wissen sie um frühere Wahlerfolge volkstreuer Parteien in Frankfurts Nachbar­stadt. Zum heutigen Hessen­kongreß erklärt der NPD-Landes­vorsitzende und Frankfurter Stadt­verordnete ...

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27.02.2010

JN-Oschatz - Was wirkliche Versamm­lungs­freiheit bedeutet

Lesezeit: etwa 1 Minute

Am 18. Februar demonstrierten in Oschatz Vertreter von Vereinen und freien Trägern gegen die Kürzung der Jugendpaus­chale. Unter ihnen befanden sich auch gewalt­bereite Linke, die zur Blockade des Trauer­marsches der Jungen Lands­mann­schaft Ostdeutschland am 13. Februar aufgerufen hatten. Deshalb kam es an diesem Tag zur ersten gemeinsamen Aktion von Mitgliedern der NPD und des neuge­grün­deten Stütz­punktes der Jungen National­demo­kraten. Als der Demonstrationszug auf dem Oschatzer Neumarkt eintraf, entrollten die Nationalen ein Transparent mit der Losung: “Wir blockieren Eure Demo nicht!” Nach kurzer Zeit wurde den linken Antidemo­kraten klar, wer sie da gerade unter ausdrück­licher Bezugnahme für die Versamm­lungs­freiheit “begrüßt” hatte. Da man den Vertretern der nationalen Opposition argumen­tativ nichts entge­gensetzen konnte, hagelte es Beleidigungen und Drohungen. Auf die Frage eines NPD-Aktivisten an Christoph K. vom Mügelner “Vive le Courage”, ob das Zeigen des Stinkefingers das einzige sei, was er könne, rief der nur entlarvend zurück: “Nein, ich kann dir auch noch ein paar ...

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27.02.2010

DGB - Arbeiter­verräter!

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Immer weniger Arbeit­nehmer fühlen sich durch den Deutschen Gewer­kschaftsbund noch angemessen vertreten. Selbst die Forderungen nach einem Mindeslohn werden zur Lachnummer, wenn sie von den jeweiligen Einzel­gewerkschaften unterlaufen werden. In den vergangenen Jahren gab es fast keine nationale Veran­staltung, bei welcher der Deutsche Gewer­kschaftsbund nicht eine Gege­ndemo­nstration organisierte oder sich an einer solchen beteiligt hat. „Kein Sex mit Nazis“, mit dieser sinnfreien Parole versucht der DGB Stimmung gegen Nationalisten zu machen. Ob damit die Massenaus­tritte der letzten Jahre reduziert werden können, scheint zumindest fraglich, denn der deutsche Arbeit­nehmer, der von Massenar­beits­losigkeit und Sozialabbau in seinem Exis­tenz­recht bedroht ist, hat für derartige Spielchen sicherlich kein Verständnis. In den vergangenen Monaten versucht die Gewer­kschaft, neben der bekannten Hetze auch Sachthemen in den Vordergrund zu stellen. Die Forderung nach einem gesetz­lichen Mindestlohn von 7,50 Euro wird von allen Gewer­kschafts­bonzen lauthals propagiert. Dabei wird oft vernach­lässigt, daß selbst diese 7,50 Euro brutto lediglich das ...

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26.02.2010

Antifa-Demonstrations­veran­stal­terin aus Heidelberg muß keine Ordner stellen

Lesezeit: etwa 1 Minute

Die Heidel­berger Veran­stal­terin einer Demonstration in Neustadt an der Weinstraße musste keine Ordner zur Aufrech­terhaltung der Ordnung während der Versammlung bestellen. Dies entschied das Oberver­waltungs­gericht Rheinland-Pfalz in Koblenz. Die Klägerin meldete bei der Beklagten für den 31. Mai 2008 eine Demonstration durch die Innenstadt von Neustadt an der Weinstraße unter dem Motto "Gegen Polizeigewalt und Willkür! Don`t hide - Gegen jede Repression!" an. Sie erwartete etwa 200 Teilnehmer. Mit Bescheid vom 29. Mai 2008 verpflichtete die beklagte Stadt die Klägerin dazu, je 25 Kundge­bungs­teil­nehmer einen Ordner - mindestens aber 6 Ordner - zu bestellen. Der hiergegen erhobenen Klage gab bereits das Verwal­tungs­gericht statt. Das Oberver­waltungs­gericht bestätigte diese Entscheidung. Zwar könne dem Veran­stalter einer Demonstration nach dem Versamm­lungs­gesetz aufgegeben werden, Ordner zu stellen, wenn mit einer unmit­telbaren Gefahr für die öffentliche Sicherheit und Ordnung durch die Versammlung zu rechnen sei. Denn neben der Polizei habe auch der Leiter der Demonstration für Ordnung zu sorgen. Jedoch ...

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26.02.2010

Delmenhorst - Dem Überwach­ungs­staat die Zähne zeigen!

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Es ist mal wieder soweit: Der Verfas­sungs­schutz ist mit seiner Wanderaus­stellung „gegen Recht­sextremismus“ in Delmenhorst, eröffnet wurde sie am Abend des 25. Februar im Rathaus. Doch der übliche Sektempfang für die blitz­licht­fixierte Provinzp­rominenz aus Amtsträgern und bürge­rlichen „Linken“ dürfte durch den Protest wütender Jugendlicher einen bitteren Beige­schmack gehabt haben. „De la Lanne – du kotzt uns an!“. Nationalisten hatten kurzfristig eine Mahnwache auf dem Rathaus­platz angemeldet, um dem Inlands­geheim­dienst und seinen Freunden – allen voran Oberbür­germeister Patrick de la Lanne – zu zeigen, was sie von Überwach­ungs­fetischismus und Kriminalisierungs­versuchen ihrer politischen Aktivität halten. Etwa zwanzig Kamera­dinnen und Kameraden aus parteif­reien Gruppen und JN versam­melten sich mit Fahnen und Transparenten auf dem Rathaus­platz, um ihrer Wut auf ein sozial inkom­petentes, aber „sicher­heits­fanatisches“ System Luft zu machen. Obwohl lautstark aufge­fordert, heraus­zukommen, ließ sich de la Lanne selbst allerdings nicht mehr in der Nähe des ...

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25.02.2010

Gericht kippt Verbot – Auf nach Chemnitz!

Lesezeit: etwa 1 Minute

Am heutigen Donnerstag wurde das Verbot des Trauer­marsches durch das Verwal­tungs­gericht erwar­tungs­gemäß aufgehoben, da dieses “eine grobe Rechts­widrigkeit” darstellte.Am heutigen Donnerstag wurde das Verbot des Trauer­marsches durch das Verwal­tungs­gericht erwar­tungs­gemäß aufgehoben, da dieses “eine grobe Rechts­widrigkeit” darstellte. Somit ist das Werben für die Veran­staltung wieder erlaubt und die Mobilisierung kann fortgesetzt werden. Alle kommen nach Chemnitz, denn die Opfer waren unsere Familien! Quelle: http://logr.org/5maerz ...

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25.02.2010

“Guten Heimflug”-Plakat der NPD ist nicht strafbar

Lesezeit: etwa 1 Minute

Der eine oder andere Leser erinnert sich noch an die NPD-Plakate „Guten Heimflug“ aus dem bayerischen Landtags­wahl­kampf 2008, insbe­sondere aber den juris­tischen Zinnober den die Staat­sanwalt­schaft darum betrieb. So wurde jenes Wahlplakat das ein türkisch aussehendes Ehepaar und einen Neger auf einem fliegenden Teppich zeigt, versehen mit der Aufschrift „Guten Heimflug“, zum Gegenstand eines langen juris­tischen Tauziehens, das nun vor dem Oberlan­desgericht München mit einer Entscheidung zugunsten der NPD ausging. So berichtet die AUGSBURGER ALLGEMEINE, dass das OLG-München jetzt entschieden habe, dass die Plakate gar keine Volks­verhetzung darstellen, folglich deshalb auch nicht aus dem Verkehr gezogen werden dürfen. Damit ging das OLG sogar noch einen Schritt weiter als dies zum Beispiel in der vorherigen Instanz der Fall war. Dort befassten sich die Richter gar nicht erst mit dieser Frage, sondern stellten lediglich fest, dass der im Kries verant­wort­liche NPD-Funktionär zur Verant­wortung dafür zu ziehen sei, auch wenn ihm nicht nachge­wiesen werden könne ob er für die Plakatierung derselben verant­wortlich ...

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25.02.2010

Verbot aufgehoben! Gedenk­marsch in Augsburg erlaubt!

Lesezeit: etwa 1 Minute

Auch das Verbot unseres Trauer­marsches dieses Jahr hatte keinen Bestand. Auch das Verbot unseres Trauer­marsches dieses Jahr hatte keinen Bestand. Das Verwal­tungs­gericht hat soeben das Marsch­verbot für Samstag aufgehoben! Also am 27.2 auf nach Augsburg zum Gedenk­marsch! Weitere Infos unter: http://logr.org/demoaugsburg/ Quelle: http://logr.org/demoaugsburg ...

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Gjallarhorn Klangschmiede


Trauermarsch Dresden
Montag 13.02.2012 Trauermarsch Dresden Montag 13.02.2012 Auch 2012 soll die Aktionswoche rund um den 13. Februar ihren krönenden Höhepunkt im traditionellen abendlichen Trauer- und Gedenkmarsch finden. Wenn auch noch nicht absehbar ist, welcher Methoden sich die Verantwortlichen bei Stadtverwaltung, Ordnungs- und Polizeibehörden diesmal bedienen werden um das ehrenhafte Gedenken an die Toten unseres Volks verächtlich zu machen, so steht dennoch auch zukünftig jeder Einzelne mit Würde und Disziplin für eine anständige Ehrenbezeugung ein. Jedem Zeitgenossen der seine Augen nicht vor der Realität verschließt muss bewusst sein, dass sich durch eine tatsächliche physische Auseinandersetzung mit dem Staatsapparat in der derzeitigen Situation kaum eine Besserung der Zustände für unser Anliegen herbeiführen lässt. Vielmehr würde eine offene Konfrontation einmal mehr in der uns vom System gelegten Schlinge einer Gewaltspirale und Kriminalisierung münden. Selbstverständlich werden wir alle juristischen Möglichkeiten genau prüfen, abwägen und zum Einsatz bringen, um auch im kommenden Jahr den Trauer- und Gedenkmarsch in Dresden in seiner traditionellen Form durchführen zu können. Für den ärgerlichen Fall einer Blockade oder anderweitiger schwerwiegender Rechtsbeugungen, vor welchen heute kein Veranstalter trotz noch so gewissenhafter Vorbereitung und Organisation mehr gefeit ist, gilt für jeden Einzelnen die Losung: „Ob wir marschieren oder nicht, Ihre Ehre zu schützen ist unsere Pflicht!“ Gemeint sind dabei natürlich die Luftkriegstoten von Dresden, deren Angedenken zu schützen am 13. Februar die Aufgabe und Pflicht eines jeden Teilnehmers ist. Wer sich nicht an dieses Mindestmaß an Disziplin und gegenseitiger Verantwortung halten kann oder will, der sollte am 13. Februar zuhause bleiben. Für jeden anderen aber gilt, am 13. Februar 2012 die Fackel der Erinnerung weiter zu tragen, wenn tief aus unseren Seelen der Ruf in die Herzen dringt: „Vergesst niemals Dresden!“



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Pfalzpatrioten - Bald... betreutes Wählen für Unmündige in Haßloch

Pfalzpatrioten - Bald... betreutes Wählen für Unmündige in Haßloch
Demokratische Bürge­rmeis­terwahl fällt in Haßloch leider aus! Dafür findet am 22. Januar eine Ersatz­veran­staltung in der DDR 2.0 statt. ...
 

Sitzstreik

Sitzstreik
Als Ergänzung zu dem Buch „Mäxchen Treuherz und die juris­tischen Fußangeln“ ist jetzt auch eine Multi-Media-CD hierüber erschienen. Die Geschichten werden vorgelesen, um einen Einstieg in die auftretenden juris­tischen Schwierig­keiten zu ermöglichen. www.deutsches-rechtsbuero.de ... ...
 
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