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30.11.2008

Bericht zur ersten Gerichts­verhandlung gegen Stephan Günther in Dänemark

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Dänemark: Am 8. Oktober fand die erste Gerichts­verhandlung in Dänemark statt, bei der ausschließlich darüber entschieden wurde, ob die beiden Kameraden, die seit dem 27. August in Dänemark inhaftiert sind, nach Deutschland ausge­liefert werden. Beide Kameraden wurden von der Polizei in den Gerichtssaal gebracht, in dem bereits Presse, die Anwälte der Beschul­digten, der Staat­sanwalt sowie die Richterin versammelt waren. Der Staat­sanwalt eröffnete die Verhandlung. Er war sehr nervös und hatte Probleme damit seine Unterlagen zu ordnen. Allein 30 Minuten brauchte er um abzulesen warum die Kameraden nach Deutschland ausge­liefert werden sollen. Er las die gleichen alten Beschul­digungen vor, von denen viele Teile einfach nur Überset­zungen der Behaup­tungen waren, die die deutschen Behörden aufgestellt hatten. Außerdem die Antworten des dänischen Justiz­minis­teriums auf diese. In einer kurzen Pause konnten die Kameraden dann nach langer Zeit einmal wieder mit ihren Anwälten sprechen. Später erklärte der Anwalt des dänischen Kameraden der Richterin, dass keiner der Vorwürfe, die den Kameraden ...

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30.11.2008

Behördlich geduldeter Rechtsbruch?

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Illegale Ausländer und Asylbe­trüger werden von der "Malteser Migranten Medizin" in ihrem rechtb­recherischem Handeln unterstützt - und die Behörden schauen tatenlos zu. In Osnabrück ist letzte Woche die 10. Anlauf­stelle der sog. "Malteser Migranten Medizin" [MMM) eröffnet worden. Ziel dieser Organisation ist es, wie ganz offen zugegeben wird, illegal in Deutschland lebende Ausländer zu unter­stützen und so deren Verbleib in Deutschland rechts­widrig durch­zusetzen. Es geht den Auslän­derlobbyisten der MMM nicht darum, wie sie behaupten, Menschen in Not humanitäre Hilfe zu leisten, sondern die eh schon äußerst laschen - und erst recht noch lascher gehan­dhabten - Rechts­verord­nungen zum Aufenthalt von Ausländern in Deutschland durch eine faktische Nicht­beachtung der Gesetze rechts­widrig noch weiter auszuhöhlen. So äußerte der Hauptinitiator der MMM, der Leiter des ZDF-Haupt­stadt­studios Dr. Peter Frey: "Eigentlich müssten die Verhält­nisse geändert, eine neue Form des Aufent­halts­status geschaffen werden." Dieses soll nun am Volkswillen vorbei durch die ...

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30.11.2008

Daniel Wretström Gedenk­marsch in Schweden

Lesezeit: etwa 5 Minuten

Schweden: Salem, ein Vorort von Stockholm, 9. Dezember 2000. Es ist kurz nach Mitternacht, als eine ca. 15 Mann starke Multikulti-Gang einen schwedischen Jugendlichen an der Bushal­testelle Säbytorgs­vägen erreicht. Der Jugendliche wartetet auf seinen Bus, mit welchem er nach Hause fahren möchte. Ein schwedisches Mädchen mit langem blonden Haar und auslän­dischem Akzent ruft aus der Gruppe heraus “Scheiß Rassist! Scheiß Rassist! Hast Du den Mut zu bleiben?! Hast Du Angst?!” Erst eine Woche zuvor starteten die Medien eine große Kampagne gegen schwedische Patrioten. Unter anderem beschul­digten sie “Recht­sextremisten” aus Deutschland, daß sie einen 6 jährigen Auslän­derjungen ermordet haben sollen, was sich später natürlich als bloße Propaganda-Lüge heraus­stellte. “Schlagt ihn tot!” kreischte ein Mädchen aus der Gruppe. Die Gang wußte, daß es wohl kein Problem darstellen würde Nationalisten zu attackieren, schließlich bekamen sie ein paar Tage zuvor “Grünes Licht” von Medien und Politikern, welche durch ihre Hetzkam­pagne ...

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30.11.2008

Kreaktive Aktion in Italien

Lesezeit: etwa 1 Minute

Italien: In 27 Städten Italiens verhüllten Aktivisten Statuen - von denen es dort zur Genüge gibt - und brachten mit leich­tent­fernbaren Leim Flugblätter an. Grund der Aktion waren die katast­rophalen Zustände, die vorallem im Bauwesen Italiens herrschen. Rund 2500 Arbeit­sunfälle und 3 Tote täglich. Gesetzliche Bestim­mungen zum Arbeits­schutz gibt es kaum. Das ist natürlich positiv für die Geldver­mehrung von Geschäfts­leuten, Spekulanten und Firmen­bossen, für die Opfer und deren Angehörige weniger. Da hier Unmengen an Geld eingespart werden können, bzw. Gewinn gemacht werden kann, investieren die Führungs­etagen nicht von selbst in den Arbeits­schutz. 2500 Verletzte und 3Tote täglich werden dafür gern in Kauf genommen. Um auf diese Mißstände aufmerksam zu machen wurden die Häupter von über 700 alten römischen Statuen mit Müllsäcken überzogen und Flugblätter hinter­lassen. Man bedeckte die Häupter der Statuen, damit sich nicht mit ansehen müssen was aus dem einst so herrlichen Rom geworden ist: Ein Land in dem der Wert des Blutes vom Wert des Geldes ...

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30.11.2008

ACHTUNG – Spionage! - „Leitfaden für Sicherheit & Schutz der digitalen Identität“

Lesezeit: etwa 1 Minute

Heute wurde die Ausgabe 1.0 des Gemein­schafts­projekts „Leitfaden für Sicherheit & Schutz der digitalen Identität“ veröf­fent­licht. Hierbei handelt es sich um eine Ansammlung von Anleitungen und Ratschlägen zum Schutze des eigenen Rechners, sowie dem darauf statt­findenden Daten­verkehr. Die Themen erstrecken sich über Grundp­rinzipien zur Verhal­tens­weise im Netz über die Instal­lation von Schutzp­rogrammen bis hin zur verschlüs­selten Kommunikation via E-Post und Pidgin, sowie der kompletten Verschlüs­selung des Rechners. Diese ist besonders nützlich, da jeder Aktivist der Gefahr einer Hausdurch­suchung und der damit verbunden Beschlag­nahmung seines Rechners ausgesetzt ist. Als Gemein­schafts­projekt der Heimatt­reuen Bewegung Vorderpfalz und der Aktionsg­ruppe Datenschutz Rhein-Neckar hat sich dieser praktische und zudem selbst für den absoluten Laien verständ­liche Leitfaden zum Ziel gesetzt, eine gewisse Grund­sicherheit auch im nationalen Lager durch­zusetzen. Der politische Gegner verfolgt schon seit Jahren ein Konzept, welches Verschlüs­selung der Kommunikationswege und der eigenen Daten in den eigenen Reihen ...

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30.11.2008

„Der eigentliche Skandal ist das Verhalten der Polizei“

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Leipziger Bürgerbüro von Winfried Petzold wurde Zielscheibe schwerster linksex­tremis­tischer Gewalt In den vergangenen beiden Tagen wurde das Bürgerbüro des NPD-Landtags­abgeord­neten Winfried Petzold in Leipzig zur Zielscheibe heftiger linksex­tremis­tischer Attacken. Die Räumlichkeit, die sich in der Odermannstraße im Stadtteil Lindenau befindet, war vor noch nicht einmal zwei Wochen, am 15. November 2008, eröffnet worden. Eine erste Angriffs­welle traf das Bürgerbüro am Abend des 25. November 2008 gegen 20 Uhr 30. Nach einer Kundgebung von Autonomen im Leipziger Stadtteil Grünau zog ein Teil der Linksex­tremisten weiter nach Lindenau vor das Bürgerbüro von Petzold. Dort verübten zirka 80 bis 100 Linksex­tremisten schwere Straftaten, rissen das Pflaster auf und schmissen Steine auf Petzolds Bürgerbüro. Die zirka 60 anwesenden Polizisten schauten dem gewalt­tätigen Treiben auch dann noch zu, als Kanonenschläge und Signal­munition gegen Petzolds Bürgerbüro geschossen wurden. In der gleichen Nacht gab es am frühen Morgen des 26. November 2008 zwischen 4 und 5 Uhr einen weiteren ...

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30.11.2008

Ifo-Index auf 15-Jahres-Tief

Lesezeit: etwa 1 Minute

Der Geschäftsklimaindex des Münchner ifo-Instituts fiel mit 85,8 Punkten auf den niedrigsten Stand seit Februar 1993. In einer Umfrage des Instituts der deutschen Wirtschaft rechnet ein Drittel der Unternehmen für das kommende Jahr mit Entlas­sungen.Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft ist so schlecht wie zuletzt vor 15 Jahren. Der Geschäftsklimaindex des Münchner ifo-Instituts fiel mit 85,8 Punkten auf den niedrigsten Stand seit Februar 1993. In einer Umfrage des Instituts der deutschen Wirtschaft rechnet ein Drittel der Unternehmen für das kommende Jahr mit Entlas­sungen. Der ifo-Index gilt als wichtigstes Stimmungs­barometer für die deutsche Wirtschaft. Er basiert auf der monatlichen Befragung von rund 7000 Unternehmen. Besonders im verar­beitenden Gewerbe hat sich die Stimmung laut dem ifo-Institut beträchtlich eingetrübt. Auch die Aussichten für das wichtige Export­geschäft – die Stütze der deutschen Wirtschaft – würden deutlich düsterer gesehen. „Insgesamt hat sich der konjunk­turelle Abschwung verschärft und wird nun auch den Arbeits­markt erfassen“, lautet die Analyse ...

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30.11.2008

HIAG Julfeier im Erzgebirge

Lesezeit: etwa 5 Minuten

Am gestrigen Sonnabend versam­melten sich rund 60 alte und junge Kameraden der HIAG Westsachsen, um gemeinsam die alljähr­liche und somit - auch in diesem Kreis- traditionelle Julfeier zu begehen. Dieses Jahr wurde die Feier von Freunden aus dem Erzgebirge gestaltet und ausge­richtet und somit fanden sich die Gäste in einem wunder­schönen Ambiete und einem Panoramablick auf die schneebe­deckten Berge zusammen um den Tag mit einem gemeinsamen Kaffeet­rinken mit Gebäck und dem beliebten erzge­birgischen Stollen zu beginnen. Die -erfreuliche­rweise- vielen Kinder spielten vergnügt und für die Erwachsenen wurde vom Organisator Klaus G. ein kurzer Einblick in die regionale Geschichte des oberen Erzgebirges gegeben, welche sicherlich für alle Anwesenden interessant und für einige -weiter angereiste- sicher einige unbekannte Geschichten zutage brachte… Nun folgte kurz Stefan Wagner aus Schkeuditz, der sich nicht nur als freier Nationalist im tages­politischen Kampf seit über einem Jahrzehnt bereits bewährt hat, sondern der sich sehr aktiv auch für die Traditions- und Kamera­dschafts­pflege mit den alten Kameraden der ...

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29.11.2008

Einschränkung der Meinungs­freiheit für ganz Europa

Lesezeit: etwa 1 Minute

EU ParlamentDas hat Europa ganz dringend gebraucht: Ganze Landstriche veraus­ländern und werden zunehmend islamisiert, in denen ein ganz normaler Alltag eigentlich nur noch Illusion ist. Und was macht die Europäische Union? Sie beschließt harte Strafen für alle echten Europäer, die es sich wagen dagegen aufzube­gehren! Die Justiz­minister aller 27 Mitglied­staaten haben am Freitag einen Rahmen­beschluss gefasst, demnach „Rassisten und Auslän­derfeinde“ europaweit zwischen ein und drei Jahren einge­kerkert werden können! Das gilt all jenen die offen in Aufrufen „Rassismus, Hass und Gewalt“ propagieren. Die Mitglied­staaten haben nun zwei Jahre Zeit den Beschluss in nationales Recht umzusetzen. Bestraft werden sollen demnach öffentliche Äußerungen gegen „Menschen und Gruppen wegen ihrer Rasse, Hautfarbe, Religion oder Abstammung oder ihrer nationalen oder ethnischen Herkunft.“ Geschützt werden damit aber vermutlich nur jene die eigentlich keine echten Europäer sind, die im Punkto Rassismus und Diskriminierung gegen Weiße oder Ungläubige, in nichts nachstehen. Ähnlich soll ...

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29.11.2008

Wieder Brandanschlag in Rostock

Lesezeit: etwa 1 Minute

Rostock: In den Morge­nstunden des 28. November 2008 wurde erneut ein vermutlich linksex­tremis­tisch motivierter Brandanschlag in Rostock verübt. Der Angriff galt dem stell­vertretenden NPD-Landes­vorsitzenden David Petereit. Nachdem bereits Anfang September, unmittelbar nach einem vom NPD-Kreis­verband Mecklenburg-Mitte veran­stal­teten Kinderfest, das Fahrzeug des NPD-Landtags­abgeord­neten Birger Lüssow, sowie der Pkw einer Mitar­beiterin der NPD-Landtags­fraktion durch Brandanschläge zerstört wurden, ist dies der dritte Vorfall dieser Art innerhalb kürzester Zeit. Das Fahrzeug wurde inzwischen von der Polizei sicher­gestellt, die Spurener­mittlung dauert an. Nach Bekunden der Polizei wurde bereits Brand­beschleuniger nachge­wiesen. Für heute haben linke Gruppen eine Demonstration unter dem Motto Schöner Leben ohne Nazis im Rathaus angemeldet. Beobachter gehen davon aus, dass der Brandanschlag in diesem Zusam­menhang zu sehen ist. Der NPD-Kreis­verband Mecklenburg-Mitte hat für heute ebenfalls eine Demonstration unter dem Motto: gegen linke, auch geistige Brand­stifter! angemeldet. -Diese Demonstration wurde VERBOTEN!- Quelle: NPD ...

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28.11.2008

Entlas­sungs­welle in Kaiser­slautern - Arbeitsp­lätze gehen nach Polen!

Lesezeit: etwa 1 Minute

Der Automobil­zulieferer Keiper baut in den Werken Kaiser­slautern-Einsied­lerhof und Rocken­hausen in den nächsten Jahren über 900 Stellen ab. Das gab der Gesamt­betriebsrat und die IG Metall gestern bekannt. Schon im Januar werden die ersten 150 Mitarbeiter auf die Straße gesetzt. Zeitgleich baut Keiper an seinem 2.Werk in Polen. Nach und nach werden die Arbeitsp­lätze von der Westpfalz in die polnischen Werke verlagert, 2014 wird der Vorgang abge­schlossen sein und mehr als 900 Arbeiter entlassen sein. Wer bis 2014 nicht entlassen ist, wird sich mit einer 30-Stunden-Woche abfinden müssen. Vorerst, denn Keiper dementiert nicht, weitere Werke in Polen bauen zu wollen. 900 Arbeitsp­lätze!!! Die NPD beobachtet mit großen Sorgen die wirtschaft­liche Entwicklung in unserer Westpfalz. Beinahe täglich ereilen uns mittler­weile Hiobs­botschaften von Firmensch­ließungen oder Stellenabbau. Die Gründe sind immer die Selben: EU-Subven­tionen für Arbeitsp­latz­verlagerung nach Osteuropa und die dortigen niedrigen Lohn-und Produk­tions­kosten. Die NPD ist die einzigste Partei in Deutschland die sich kritisch mit den Folgen der Globalisierung ...

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