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29.10.2010

Flagg­schiff­rund­fahrt durch die Vorderpfalz

Lesezeit: etwa 1 Minute

Die Rundfahrt am 27.10. mit dem NPD-Flaggschiff startete früh morgens mit einem Besuch der Werkstore der BASF. Da staunte der ein oder andere Angestellte bzw. Arbeiter der BASF nicht schlecht über den unerwar­teten Besuch.Die Rundfahrt am 27.10. mit dem NPD-Flaggschiff startete früh morgens mit einem Besuch der Werkstore der BASF. Da staunte der ein oder andere Angestellte bzw. Arbeiter der BASF nicht schlecht über den unerwar­teten Besuch. Als nächsten folgten Zwischen­stopps auf dem Wochenmarkt Friesenheim, Supermarkt Gartenstadt, Wochenmarkt in Neuhofen und Limbur­gerhof Weiter ging es mit einer Rundfahrt durch Speyer, Worms und Frankenthal. Auch einen kleinen Abstecher nach Mannheim - direkt vor die dortige moschee - konnte man sich nciht verkneifen. Abends sprach Holger Apfel noch in einer Gastätte zur allgemeinen politischen Lage. Quelle: NPD KV Vorderpfalz ...

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29.10.2010

Holger Apfel zu Gast in Bad Dürkheim

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Öffentliche Saalveran­staltung in Bad Dürkheim störungsfrei am 28.10.2010 durch­geführt Im Rahmen seiner Rundreise durch Rheinland-Pfalz machte der NPD-Fraktions­vorsitzende Holger Apfel aus Sachsen auch an der Weinstraße einen Zwischen­stopp. Apfel und seine drei Begleiter machten am gestrigen Donnerstag mit dem unüber­sehbaren NPD-Flaggschiff u.a. in Neustadt und Haßloch eine Pause auf zentralen Plätzen, um dort Wahlkampf­material unter das Volk zu bringen. Das NPD-Flaggschiff löste viele neugierige Blicke und Erstaunen bei Freund und Feind aus. Gegen 14 Uhr führte man dann einen Infostand mit Lautsp­recherdurch­sagen am Bad Dürkheimer Haupt­bahnhof durch. Dabei wies Holger Apfel immer wieder am die abendliche öffentliche Redner­veran­staltung im Dürkheimer Haus hin. Im Zuge des zweis­tündigen Infostandes konnten an die 20 Unter­stüt­zungs­unter­schriften zum Wahlantritt der NPD zur Landtagswahl 2011 in RLP gesammelt werden. Am Abend kamen an die 60 nationale Aktivisten, Freunde, Vertreter benach­barter Kreis­verbände und Bürger zur öffentlich beworbenen Redner­veran­staltung mit Holger Apfel im ...

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29.10.2010

Demonstrationszug mit ausführ­licher Kundgebung in Regen

Lesezeit: etwa 3 Minuten

„Sag Nein zur Bundeswehr! Kein deutsches Blut für fremde Interessen!” war das Motto in der Kreisstadt Regen im Bayerischen Wald, als am Samstag, den 23.10.2010 das Nationale Bündnis Nieder­bayern auf die Anti-Bundeswehr Kampagne des Freien Netz Süd aufmerksam machte. Mit Sprechchore wie „Raus aus Afghanistan” oder „USA - Inter­nationale Völker­mord­zentrale” zogen die rund 40 Aktivisten aus NPD und Freie Kräfte vom Regener Bahnhof über die Ludwigsb­rücke bis hin zum Stadtplatz. Dort postierten sie die mitge­brachten Kundge­bungs­mittel, gut sichtlich für die anwesenden Zuhörer, die ihre Aussagen gegen Kapitalismus, Krieg und Schein­demo­kratie noch einmal kreativ Nachdruck verleiteten. Um 16.00 Uhr folgten dann die ersten Redebeiträge. Als erstes sprach Strohmeier Walter vom Nationalen Bündnis Nieder­bayern. Dieser ging vor allem auf die Inter­vention in Afghanistan mit deutscher Beteiligung ein und rief zudem die deutsche Jugend dazu auf, die Bundeswehr zu boykot­tieren. Dieser Aufruf zu einem „NEIN sagen” zur Bundeswehr, ist jedoch nicht auf einen pazifis­tischen Hintergrund berufen. ...

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29.10.2010

Neue Meinungs­umfrage - 95% der Süd-Tiroler wollen keine Italiener sein

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Anläßlich des 90. Jahrestages der Annexion Süd-Tirols durch Italien, am 10. Oktober 1920, wurde eine neue repräsen­tative Meinungs­umfrage zum Identität­semp­finden der Südtiroler in Auftrag gegeben, welche heute im Rahmen einer Pressekon­ferenz von der überpar­teilichen ARBEITSG­RUPPE FÜR SELBST­BESTIMMUNG vorgestellt wurde. Das Ergebnis könnte eindeutiger nicht sein: 95% der Süd-Tiroler fühlen sich nicht als Italiener! Damit muß das Experiment Italien in Südtirol, nach 90 Jahren, als endgültig gescheitert erklärt werden. Als Italien sich im Jahre 1920 Südtirol gegen den Willen der Bevölkerung angeeignet hatte, war man angetreten, aus dem südlichen Tirol eine „Terra italiana” zu machen. Das Verbot der deutschen Sprache und Kultur, die Italienisierung der Ortsnamen, bis hin zur massen­haften Ansiedlung von Italienern und der geplanten Aussiedlung der Südtiroler, sind Ausdruck dieser Politik, deren Auswir­kungen bis in den heutigen Tag hinein­reichen. Weder diese Zwangs­maßnahmen noch die Teilzuge­ständ­nisse des Autonomies­tatutes führten jedoch zur ...

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27.10.2010

Holger Apfel spricht ungestört in Trierer Innenstadt

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Im Rahmen seiner Tour durch Rheinland-Pfalz, beehrte der NPD-Fraktions­vorsitzende Holger Apfel aus Sachsen auch die Moselregion mit einer Kurzvisite am gestrigen Dienstag. Wurden die Besucher des wirtschafts­geschicht­lichen Seminars mit dem sächsischen NPD-Landtags­abgeord­neten Arne Schimmer Anfang Oktober in Trier von der hohen fachlichen Qualifikation der sächsischen NPD-Fraktion überzeugt, so war der Besuch der NPD-Fraktions­spitze für viele Deutsche im Moselland ein überraschender Hoffnungs­schimmer im volks­fein­dlichen Tages­geschehen. Schließlich kamen Apfel und seine drei Begleiter mit dem unüber­sehbaren NPD-Flaggschiff in unsere Region, was viele neugierige Blicke und Erstaunen bei Freund und Feind auslöste. Gegen 11 Uhr begann die Tour im Raum Wittlich mit einem kurzen Zwischen­stopp am Bahnhof in Wengerohr. Dann ging es weiter nach Trier, durch den nördlichen Stadtteil und an der Berufs­schule vorbei, für eine kurze Pause wurde der Haupt­bahnhof angesteuert. Dabei wurden zahlreiche Flugblätter und Zeitungen verteilt. Natürlich fuhr der NPD-Konvoi auch an der Universität und am Landgericht ...

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27.10.2010

NPD-Frauenor­ganisation stellt sich personell breiter auf

Lesezeit: etwa 1 Minute

Am Wochenende fand im sachsen-anhal­tischen Halberstadt der Bundes­kongreß des Rings Nationaler Frauen (RNF) statt, auf dem turnusmäßig der neue Bundes­vorstand gewählt wurde. Nach den Eröff­nungs­worten der gastge­benden RNF-Regional­leiterin und der RNF-Bundes­vorsitzenden wurde die Beschluß­fähigkeit festge­stellt und das Tagesp­räsidium bestimmt. Die Wichtigkeit des RNF wurde durch die program­matischen Grußworte des sachsen-anhal­tischen NPD-Landes­vorsitzenden und Spitzen­kandidaten zur Landtagswahl 2011, Matthias Heyder, durch das NPD-Präsidium­smitglied Frank Schwerdt und den Parteivor­sitzenden der DVU, Matthias Faust, unter­strichen. Alle Redner erklärten, daß ein nationaler Stimmungs­wandel im Lande festzus­tellen sei, den die nationale Opposition im Wahljahr 2011 unbedingt nutzen müsse. Neben der bis Jahresende vollzogenen Parteifusion von NPD und DVU sei eine wichtige Voraus­setzung für weitere Erfolge die verstärkte Ansprache von Frauen, die es sowohl für die Parteiarbeit als auch die Wahlurne zu gewinnen gelte. Viele Aussagen der nationalen Opposition zur inneren Sicherheit, ...

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27.10.2010

§ 130 wird verschärft

Lesezeit: etwa 1 Minute

Erneut soll der Volks­verhetzungs­paragraph (§ 130 StGB) verschärft werden. Dazu hat die Bundes­regierung jetzt einen Geset­zentwurf vorgelegt (Bundestags-Drucksache 17/3124). Machte sich bisher nur strafbar, wer gegen „Teile der Bevölkerung“ zu Haß und Willkürakten aufruft bzw. sie verleumdet, beschimpft oder böswillig verächtlich macht, so gilt dies künftig auch für „einen Einzelnen wegen seiner Zugehörigkeit zu einer vorbe­zeich­neten Gruppe“. Um diese Formulierung sollen die Absätze 1 und 2 erweitert werden. Das schwarz-gelbe Kabinett setzt damit einen EU-Rahmen­beschluß sowie ein Abkommen des Europarates in nationales Recht um. Der Bundesrat erhebt keine Einwände. „Die Volks­verhetzung ist schon jetzt mit Meinungs­freiheit kaum in Einklang zu kriegen“, urteilt Recht­sanwalt Udo Vetter im Juris­tenforum Lawblog. „Nun soll die Straf­vorschrift also auch noch für das Alltags­geschäft tauglich gemacht werden.“ Konkret: Beleidigung oder Bedrohung eines Einzelnen sind bisher schon strafbar, der Strafrahmen geht bis zu einem Jahr Haft. Als „Volks­verhetzung“ ...

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27.10.2010

Nationale Sozialisten Ried zu linken Anti-AKW Bestrebungen

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Am Samstag den 23.10.2010 marschierten zum wieder­holten Male Vertreter der etablierten Versage­rpar­teien, Hand in Hand mit gewalt­bereiten Linksex­tremisten durch die südhes­sische Gemeinde Biblis, um sich dort über die geplanten Laufzeit­verlängerungen des Atomk­raft­werks Biblis zu echauf­fieren. Hätte man selbst in sieben Jahren rot-grüner Regierung den Ausstieg aus der Kernenergie durchsetzen können, wird dieses eigene Versäumnis heute als Munition gegen die, politisch genauso fragwürdige Gegenseite von CDU/CSU und FDP verwendet. Im gewohnten demagogischen Geschwafel von Tschernobyl und angeblichen gravierenden Sicher­heits­mängeln, wird Meinungs­mache gegen die energiepolitische Unabhän­gigkeit der deutschen Nation betrieben. In diesem Streit wird von beiden Seiten wiederholt auf die Aussagen von Experten verwiesen, die sich nahezu immer gegenseitig widerlegen. So wird der angebliche Streit um die Sicherheit, ganz schnell als das enttarnt was er ist, eine Instrumen­talisierung des Themas zu Gunsten der linksorien­tierten Opposition­spar­teien. Während die Grünen von einem regionalen Rückhalt bei den Biblisern sprechen, ...

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27.10.2010

Nachbe­trachtung zur „Volkstod stoppen“-Kampagne

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Die Freiheits-Demonstration am 23. Oktober war der Schlußpunkt einer wochen­langen Kampagne mit dem geog­raphischen Schwerpunkt Hamm und Ahlen, zu der wir Euch nun eine Nachbe­trachtung liefern wollen. Seit Mitte September wurden insgesamt 10.000 Flugzettel in Hamm und dem Kreis Warendorf verteilt. Ein Großteil davon flog in die Briefkästen der deutschen Haushalte, einige hundert Flugzettel wurden allerdings auch im Rahmen von Verteil-Aktionen in den Innen­städten an Passanten verteilt. Zusätzlich zu diesen 10.000 Flugis kommen noch Verteil-Aktionen in Münster und im Kreis Unna, die von den dortigen Aktionsg­ruppen selbständig organisiert wurden, sich thematisch aber in die gemeinsame Kampagne von KS Hamm und AN Ahlen einfügten. Neben den 10.000 DINA4-Flugis wurden noch über 1.000 Zettel in der Größe DINA6 zur internen Mobilisierung verteilt, und zwar auf den Demonstrationen am 04.09. in Dortmund (Antik­riegstag), 25.09. in Aachen, 16.10. in Leipzig, auf der Saalveran­staltung am 08.10. in Köln sowie am 18.09. auf dem Blitzkrieg-Konzert im Südwesten und am 25.09. auf dem Nordfront-Konzi im Ruhrgebiet. Als ...

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25.10.2010

Todes­spirale Kapitalismus: Nationale Alter­nativen

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Wie sähen die Sofort­maßnahmen nationaler Wirtschafts­politik aus? Ein Notprogramm zur Umge­staltung der Wirtschaft wird mittelf­ristig die einge­wanderten Ausländer in ihre Heimat­länder zurück­führen und parallel dazu die deutschen Familien mit Kindern materiell fördern. Nur von deutschen Menschen ist eine Identifikation mit dem Gemeinwesen zu erwarten. Eindämmung der Migration und nationale Gebur­tenförderung bleiben dauerhafte Zielvor­gaben. Eine Konjunktur muß nicht zwangs­läufig Wachstum bedeuten. Produktive Unter­nehmungen ließen sich etwa mit der Sanierung und energies­parenden Umge­staltung öffent­licher Gebäude (Schulen, Kranken­häuser) stimulieren. Damit hätten die Handwer­ksbe­triebe und das produzierende Gewerbe in Deutschland die nächsten Jahre volle Auftrags­bücher und könnten Arbeitsp­lätze schaffen. Zur Anschub­finan­zierung werden Sparkassen und Genos­senschafts­banken angewiesen, gegen eine geringe Bear­beitungs­gebühr zinslose Kredite an die Auftrag­nehmer auszugeben. Um sicher­zustellen, daß Arbeit und Ertrag im Lande bleiben und keine portugiesischen Unternehmen mit ...

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25.10.2010

Was bedeutet Liberalismus?

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Das kapitalis­tische Wirtschafts­system findet seine politische Entsprechung in der Staatsform des Liberalismus. Doch was bedeutet Liberalismus? Unter Liberalismus verstehen wir ein politisches System, das behauptet, durch parlamen­tarisch-demokratische Methoden in der Tradition der „Aufklärung“ und der Französischen Revolution von 1789 die Freiheit des Einzelnen zu sichern und durch das „freie Spiel der Kräfte“ die bestmög­lichen wirtschaft­lichen und politischen Erfolge für alle Staats­bürger zu erzielen. Wenn wir den Raubtier­kapitalismus als Mißbrauch des Kapitals für politische Zwecke definieren haben, dann ist der Liberalismus jene Staatsform, die diesen Mißbrauch nicht nur ermöglicht, sondern geradezu als Lebensgrundlage empfindet. Nur vor diesem Hintergrund ist beis­piels­weise der mörderische und selbst­zerstörerische Kampf der westlich-kapitalis­tischen Staaten gegen das Deutsche Reich während des 2. Weltkrieges verständlich. Alle staatlichen Interessen – zumindest der europäischen Staaten England und Frankreich – hätten eine Verstän­digung und einen ...

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