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30.07.2012

Lesezeit: etwa 1 Minute

Neues aus Absurdistan: Türken schänden christliche Totenmesse

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Das Schwäbische Tagblattberichtete jüngst in einem aktuellen Beitrag über einen bizarren Ausländerexzess, der wohl von Gutmenschen in diesem Land gerne als „kulturelle Bereicherung” bezeichnetet werden würde. Laut Zeitung haben zwei türkischstämmige Männer bei einer christlichen Trauerfeier ein totes Baby gewaltsam aus dem Sarg gezerrt und es rituell gewaschen.

Wegen der Störung einer Bestattungsfeier stehen deshalb nun aktuell zwei 62 Jahre und 28 Jahre alte Türken am 1. August 2012 vor dem Amtsgericht Breisach (Breisgau-Hochschwarzwald). Während des gesamten fremdländischen Rituals hätten die beiden Angeklagten alle Gäste, die schockiert eingreifen wollten, mit Gewalt davon abgehalten, die moslemische Waschung zu verhindern.
 
Der 28-jährige Türke und offensichtlich der leibliche Vater des Kindes und sein 62 Jahre alter Erzeuger hatten den Baby-Leichnam aus dem Sarg geholt, es grobschlächtig entkleidet und in einer mitgebrachten Wanne gewaschen. Alle Trauergäste konnten dabei die Obduktionsnarben des Kindes sehen, das zuvor am plötzlichen Kindstod starb. Nach der Waschung sei das Kind in ein Tuch gewickelt wieder in den Sarg verbracht worden und recht „unsanft” von den beiden Männern bestattet worden. Der moslemische Vater des Kindes hatte es bis dahin nie offiziell anerkannt.

Quelle: http://www.freies-netz-sued.net

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