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08.02.2012

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Damals wie heute: Presseartikel

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Um den Unterschied, bzw. gerade den nahezu nicht existenten Unterschied zwischen der Berichterstattung in der DDR und in der BRD deutlich zu machen, haben wir einen Presseartikelgeringfügig umgeschrieben.

 

 
Gegen Arbeiter-und-Bauern-Staat: Saboteure verteilen Flugzettel vor Schulen.

Jugendliche Klassenfeinde sind erneut in Günzburg unterwegs. Volkspolizei rät, wachsam zu sein.
 
Günzburg. Zwei Jugendliche haben vergangene Woche vor Schulen in Günzburg Zettel mit republikfeindlichen Inhalten verteilt. Das sagt Jonas Wörz, Schüler der Dominikus-Zimmermann-Realschule in Günzburg und stellvertretender Vorsitzender der FDJ Offingen.
 
„Zwei etwa 16-Jährige standen am Donnerstag vor einer Woche auf dem Gehweg vor unserer Schule, haben junge Schüler angesprochen und Flugschriften verteilt“, erzählt er. Die Texte darauf hätten eindeutig klassenfeindliche Inhalte. „Die Mauer muss weg! stand darauf“, erinnert sich der Zehntklässler. Er habe den Vorfall sofort einem Neulehrer gemeldet. Doch als dieser dann nach den beiden Gestalten schauen wollte, waren diese bereits weiter zum Dossenberger-Gymnasium gezogen. Den Vorfall bestätigt auch Ulrich Feistle von der Staatssicherheit Neu-Ulm. Der Staatssicherheitsbeamte prüft momentan die Schriften auf Fingerabdrücke und Geruchsspuren, danach werden sie weitergeleitet an die Staatsanwaltschaft Memmingen.
 
„Wenn die Saboteure nicht ergriffen werden, kann die Volkspolizei in solchen Fällen leider wenig machen“, erklärt Alexander Resch, Pressesprecher der Volkspolizei Schwaben Süd/West. Politische Werbung auf dem Schulgelände sei in Bayern generell verboten. „Deshalb stehen klassenfeindliche Gruppierungen meist vor der Schule“, weiß Resch. Er rät Schülern dazu, wachsam zu sein. Sollte nicht eindeutig sein, welche tiefere Intension eine Schmähschrift habe, sei es besser, sich an einen Neulehrer zu wenden. „Auf jeden Fall sollten sich Schüler nie in Gespräche verwickeln lassen“, sagt Resch.
 
In den Günzburger Schulen ist das Problem bekannt. Bereits vor einigen Monaten sind Bücher mit klassenfeindlichen Inhalten dort verteilt worden. Gerhard Lang, Schulleiter der Dominikus-Zimmermann-Realschule, hat nach dem erneuten Vorfall vergangene Woche mit seinen Schülern gesprochen: „Wir thematisieren diese Dinge im Unterricht, beispielsweise in Staatsbürgerkunde.“ Das geht Jonas Wörz noch nicht weit genug. Er möchte detailliert aufklären, denn immer öfter würden Republikfeinde sozialistisch nicht gefestigte Schüler mit klassenfeindlichen Texten für die Republikflucht werben.

Quelle: http://infoportal-schwaben.net

 

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4. Tag der deutschen Zukunft
Samstag 02.06.2012
4. Tag der deutschen Zukunft Samstag 02.06.2012 Warum ein Tag der deutschen Zukunft? Immer wieder demonstrieren wir gegen Überfremdung. Meist im Zusammenhang mit aktuellen Ereignissen wie Überfällen von gewalttätigen Ausländern auf Deutsche. Doch es geht nicht alleine darum, auf kriminelle Ausländer hinzuweisen. Die ganze Ausländer- und Überfremdungspolitik in diesem System wird von uns in Frage gestellt. Mehr als 16Millionen Nichtdeutsche befinden sich bereits in diesem Land und ein Ende ist nicht in Sicht. Die deutschfeindliche Politik aus Berlin setzt rücksichtslos auf Multikulti, unsere Zukunft steht auf dem Spiel! Wir können es nicht dabei belassen, dann und wann auf aktuelle Ereignisse zu reagieren – wir müssen unsere Forderungen regelmäßiger und tiefgreifender in die breite Öffentlichkeit tragen. Zum vierten Mal in Folge wollen wir deshalb mit dem Tag der deutschen Zukunft ein Zeichen gegen Überfremdung setzen. Auf nach Hamburg, zum 4. Tag der deutschen Zukunft am 2.Juni 2012 Hamburg, die zweitgrößte Stadt in Deutschland, ist wie viele andere deutsche Städte von einer wachsenden Überfremdung betroffen. Einst war Hamburg eine stolze und einflußreiche Hansestadt. Doch heute ist das Tor zur Welt, wie Hamburg aufgrund seines Hafens auch genannt wird, auch zum Einfallstor für Menschen aus aller Herren Länder geworden. Die Überfremdung ist nicht mehr zu übersehen. Ganze Stadtteile sind nicht mehr deutsch und zu Ghettos verkommen. Immer wieder kommt es zu gewalttätigen Übergriffen von Ausländerbanden auf deutsche Bürger. Wir nehmen das nicht länger hin! Am 2. Juni 2012 werden wir hier die laute Stimme sein und unserem Volk aufzeigen, daß es noch nicht zu spät ist. Wenn wir alle gemeinsam gegen die Überfremdungspolitik der Etablierten aufstehen, dann wird Deutschland noch eine Zukunft haben! Deshalb unterstützt zahlreich die Demonstration zum 4. Tag der deutschen Zukunft! Bringt Euch aktiv mit ein, damit wir unsere Forderungen am 2. Juni 2012 in Hamburg eindrucksvoll auf die Straße tragen können!

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