volksfront-medien.org

08.02.2012

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Pentagon leitet Schrumpfkurs ein

» Zur Hauptseite wechseln

Das US-Militär muss eine halbe Billion Dollar einsparen und die Zahl der Soldaten um 100.000 abbauen. Zwar versichert das Pentagon, dass es keine Einschränkungen geben wird, doch es sieht eher danach aus, dass gute Miene zum bösen Spiel gemacht wird.

Massive Einschnitte

US-Verteidigungsminister Leon Panetta hat konkrete Pläne zum Umbau der Streitkräfte und zur Senkung der Kosten präsentiert. Trotz aller Bemühungen die Öffentlichkeit und den Kongress zu beruhigen, ist das US-Militär gezwungen, die Ausgaben drastisch zu kürzen und Kriegsgerät stillzulegen. Die US-Streitkräfte sollen effektiver, flexibler, moderner, dynamischer durch neue Technologien gemacht werden. „Qualität ist wichtiger als die Quantität“, sagte US-Generalstabschef Martin Dempsey. „Egal wie, die US-Militärmaschinerie ist weiter imstande, jeden Krieg zu gewinnen“, sagte er.
 
Es handelt sich wohl nicht um das letzte Dokument für die neue US-Militärstrategie. Die US-Streitkräfte stehen vor einem strukturellen Umbau. Das US-Militär will offenbar aus der „Not eine Tugend“ machen. Neue High-Tech-Waffen und größere Flexibilität werden zwar häufig als Grund angegeben, doch die Einsparungen wurden wegen der Finanzkrise notwendig. Offenbar hat die US-Regierung den Ernst der Lage begriffen, denn bisher galten die Streitkräfte als unantastbar.


Vorsprung durch Kürzungen
Am härtesten trifft es die Verbände der Militär- und Transportflugzeuge. Rund 100 Maschinen des Typs C-5A Galaxy und C-130 Hercules sollen ausgemustert werden. Zudem verzichten die US-Streitkräfte auf den Kauf von neuen Flugzeugen des Typs C-27J Spartan, die wegen Schwierigkeiten mit den Start- und Landebahnen in Afghanistan gekauft werden mussten. Den Transportbedarf soll mit den modernisierten S-130-Maschinen abgedeckt werden.
 
Die Marine ist von den Kürzungen nicht so sehr betroffen: Sieben Kriegsschiffe sollen ausgemustert werden. Es handelt sich jedoch um die Schiffe, die nicht mit Abfangraketen umgerüstet werden können. Laut Panetta ist es notwendig, weiterhin elf Raketenträger zu betreiben. Angesichts des Abbaus der Präsenz des Heeres im Nahen Osten und in der Asiatisch-Pazifischen Region wird die Bedeutung der Kriegsflotte zunehmen, heißt es.
 
Die USA wollen den Schwerpunkt offenbar auf die Abschreckung möglicher Feinde durch mobile Angriffskomplexe legen, die um die Trägergruppen stationiert sind und mit Transportkräften der Marineinfanterie ergänzt werden. Die US-Armee wird mindestens acht Brigaden, 80.000 Soldaten und 20.000 Marineinfanteristen abbauen. Betont wird, dass es sich bei der Entscheidung nicht um die Kürzung der Armee, sondern um die Rückkehr ins Jahr 2001 handelt, als es weder die Terrorbekämpfung noch den Einsatz im Irak und in Afghanistan gab (die US-Armee und die Marineinfanterie bekamen danach insgesamt zusätzliche 125.000 Soldaten). Als Grund für diesen Schritt wurden nicht nur die Sparpläne, sondern auch der Truppenabzug aus dem Irak und der stufenweise Abbau der US-Truppen in Afghanistan bezeichnet.

Billiger Imperialismus

Die US-Militärs wollen künftig verstärkt auf Aufklärungsdrohnen setzen. Die US-Luftwaffe wollte Maschinen des Typs RQ-4 Global Hawk der Block-30-Serie kaufen, weil sie günstiger als die legendären U-2-Spionage-Flugzeuge hätten sein sollen (bei Produktion und Wartung).
 
Allerdings explodierten die Kosten. Es stellte sich auch heraus, dass die neuen Drohnen deutlich teurer bei der Wartung sind. In der US-Rüstungsindustrie gibt es wohl viele solche Geschichten. Das Pentagon macht sich Sorgen (also nicht nur Russland) wegen des Preisanstiegs für Rüstungen. In der Zeit zwischen dem Ersten und Zweiten Weltkrieg war der Begriff „billige imperialistische Politik“ gebräuchlich. Er war 1922 nach der Washingtoner Konferenz 1922 über Großbritanniens Einsparungen bei der Kriegsflotte aufgetaucht. Dieselbe Militäraufgaben mussten damals mit weniger Mitteln verwirklicht werden.
 
Das Pentagon steht vor einer ähnlichen Situation. Im Falle Großbritanniens endete alles mit einem weniger erfolgreichen Krieg und der endgültigen Abstieg als Weltmacht.

Die Meinung des Verfassers muss nicht mit der von RIA Novosti übereinstimmen.

Quelle: http://de.rian.ru

 

Neuen Kommentar schreiben

Bitte keine Beleidigungen oder strafrechtlich Relevantes.

Ihre IP-Adresse

38.107.179.213
Benutzername
E-Mail

Emailadresse nur dem Admin anzeigen

Ich möchte über weitere Kommentare zu diesem Beitrag benachrichtigt werden.


Kommentar
Bitte akzeptieren Sie Cookies.
Bitte geben Sie die Zahlen aus dem Bild ein (Spamschutz).
 
__BITTE_ZAHLENFOLGE_EINGEBEN__
» Zur Hauptseite wechseln
 

Gjallarhorn Klangschmiede


4. Tag der deutschen Zukunft
Samstag 02.06.2012
4. Tag der deutschen Zukunft Samstag 02.06.2012 Warum ein Tag der deutschen Zukunft? Immer wieder demonstrieren wir gegen Überfremdung. Meist im Zusammenhang mit aktuellen Ereignissen wie Überfällen von gewalttätigen Ausländern auf Deutsche. Doch es geht nicht alleine darum, auf kriminelle Ausländer hinzuweisen. Die ganze Ausländer- und Überfremdungspolitik in diesem System wird von uns in Frage gestellt. Mehr als 16Millionen Nichtdeutsche befinden sich bereits in diesem Land und ein Ende ist nicht in Sicht. Die deutschfeindliche Politik aus Berlin setzt rücksichtslos auf Multikulti, unsere Zukunft steht auf dem Spiel! Wir können es nicht dabei belassen, dann und wann auf aktuelle Ereignisse zu reagieren – wir müssen unsere Forderungen regelmäßiger und tiefgreifender in die breite Öffentlichkeit tragen. Zum vierten Mal in Folge wollen wir deshalb mit dem Tag der deutschen Zukunft ein Zeichen gegen Überfremdung setzen. Auf nach Hamburg, zum 4. Tag der deutschen Zukunft am 2.Juni 2012 Hamburg, die zweitgrößte Stadt in Deutschland, ist wie viele andere deutsche Städte von einer wachsenden Überfremdung betroffen. Einst war Hamburg eine stolze und einflußreiche Hansestadt. Doch heute ist das Tor zur Welt, wie Hamburg aufgrund seines Hafens auch genannt wird, auch zum Einfallstor für Menschen aus aller Herren Länder geworden. Die Überfremdung ist nicht mehr zu übersehen. Ganze Stadtteile sind nicht mehr deutsch und zu Ghettos verkommen. Immer wieder kommt es zu gewalttätigen Übergriffen von Ausländerbanden auf deutsche Bürger. Wir nehmen das nicht länger hin! Am 2. Juni 2012 werden wir hier die laute Stimme sein und unserem Volk aufzeigen, daß es noch nicht zu spät ist. Wenn wir alle gemeinsam gegen die Überfremdungspolitik der Etablierten aufstehen, dann wird Deutschland noch eine Zukunft haben! Deshalb unterstützt zahlreich die Demonstration zum 4. Tag der deutschen Zukunft! Bringt Euch aktiv mit ein, damit wir unsere Forderungen am 2. Juni 2012 in Hamburg eindrucksvoll auf die Straße tragen können!

Schützt eure Daten, lest den SicherheitsleitfadenDokumentation bei Spitzelei und Anquatschversuchen

MUPINFO

Europäische Aktion

Rundbrief

Tragen Sie hier Ihre Epost-Adresse ein um unseren regelmäßigen Rundbrief zu empfangen.

Eintragen Austragen
MUPINFOMein Demo 1x1Spreelichter

Schützt eure Daten, lest den Sicherheitsleitfaden

Freies Netz

Umwelt & Aktiv

Bestelle jetzt!

Werdet Wahlbeobachter



2006 - 2012 © volksfront-medien.org - Alle Rechte vorbehalten | Impressum
Diese Seite wurde 28 mal angezeigt.