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05.02.2012

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Flugblattaktion zum Trauermarsch in Dresden im NPD Kreisverband Rhein-Neckar

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Am 13.02 jährt sich ein mal mehr die Bombardierung Dresdens. Und ein mal mehr rufen die Toten zum Gedenk! Doch heute ist ein würdiges Gedenken längst nicht mehr selbstverständlich. Linke Horden haben in den letzten Jahren schon versucht, Menschen ihr Recht auf Meinungs- und Versammlungsfreiheit zu nehmen. Damit soll ein würdiges Gedenken verhindert werden. Doch was haben die unschuldigen Opfer von Krieg und Tot diesen Menschen getan? Ist das ein unterbewusstes Bekenntnis zum Volkstot, den ja die linke Politikerin Christin Löchner “lieben und fördern” will? Ein Volk, welches seine Vergangenheit nicht kennt, hat auch keine Zukunft! Darum ist es wichtig das Gedenken an den Dresdener Bombenterror aufrecht zu erhalten.

Dresden war eine Larzarettstadt und der Krieg im Feburar 45 längst entschieden. Der Terrorangriff also völlig überflüssig! Was nun die Zahl der Opfer angeht, so wurde diese im laufe der Jahre immer mehr zu ungunsten Deutschlands verändert.
Wie viele Menschen bei diesem Bombenterror ums Leben kamen, wird sich wohl nie mehr genau feststellen lassen.

Am 13. Februar zählte Dresden über 500.000 Einwohner. Dazu kamen mindestens genauso viele Flüchtlinge aus Schlesien, Pommern und Ostpreußen, Evakuierte aus Berlin und dem Rheinland, Kindertransporte, Kriegsgefangene und Fremdarbeiter. Dresden war eine Sammelstelle für genesende und verwundete Soldaten. Man kann also von 1,2 bis 1,4 Millionen Menschen ausgehen. Angesichts dieser Zahlen ist es ein Witz wenn die angeblich neutrale Historikerkommision der Stadt Dresden von „maximal 25.000 Opfern“ ausgeht.

Deshalb sind die Worte des Landtagsabgeordneten der NPD in Sachsen, Jürgen Gansel, aus dem Jahre 2005 mehr als gerechtfertigt. Dieser sagte:
„Niemand ist verächtlicher als solche deutschen Politiker, die das Geschichtsbild der Siegermächte auf moralische Kosten ihres eigenen Volkes unkritisch übernehmen und ihre eigene Schuldneurose auf dem Rücken ihrer Landsleute kultivieren. Dazu gehört auch die abstoßende Kleinrechnerei der Opferzahlen von Dresden. Im Falle einer ‚auserwählten’ Opfergruppe können Ihnen die Totenzahlen doch gar nicht hoch genug sein. Auf deutscher Seite sind die Opferzahlen hingegen eine zu vernachlässigende Größe. Und außerdem, so scheint die Logik zu sein, hatte es ja sowieso nur das ‚Tätervolk’ getroffen. Ein ‚Tätervolk’, das es verdient hatte, durch herbeigebombte Feuersbrünste ‚gebraten’ zu werden, wie es der britische Premier Winston Churchill seiner Royal Air Force befohlen hatte.“
Von welchen Opferzahlen muss nun in Dresden ausgegangen werden? Nach den Unterlagen des damaligen State Department starben in Dresden am 13./14. Februar 1945 ungefähr 250.000 Menschen. Auch der ehemalige stellvertretende sowjetische Außenminister Wladimir Semjonow sprach von knapp 250.000 Toten, eine Zahl, die er noch 1995 in seinen auf Deutsch erschienenen Lebenserinnerungen bekräftigte (“eine Viertelmillion Leichen, die nach den angloamerikanischen Bombenangriffen unter den Trümmern von Dresden lagen”). Im auflagenstarken Grundlagenwerk “Der Nationalsozialismus. Dokumente 1933-1945″ (Frankfurt am Main 1957) ist ebenfalls von 250.000 Toten zu lesen. Das Internationale Rote Kreuz berichtete in der unmittelbaren Nachkriegszeit sogar von 275.000 Toten. Wie die Tageszeitung “Die Welt” am 25. Januar 2005 in Erinnerung rief, nannte der britische Zeithistoriker Alexander McKee Dresden deshalb das “deutsche Hiroshima”.

Um das dem Volke in Erinnerung zu rufen, verteilen die Aktivisten der NPD-Rhein-Neckar in diesen Tagen das hier abgeblidete Flugblatt. Tausende werden bis zum 13.02. ihren Weg in die Briefkästen von Mannheim, Weinheim und vieler weiterer Städte finden. Außerdem werden viele Kameraden aus der Region selbstverständlich auch in diesem Jahr am Trauermarsch selbst teil nehmen. Mehr Infos zum Trauermarsch gibt es auf der Seite der Jungen Landsmannschaft Ostdeutschland. Und das Flugblatt zu Dresden kann hier bestellt werden.

Quelle: http://www.npd-rhein-neckar.de

 

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