25.01.2012
SPD-Altbundeskanzler Gerhard Schröder (siehe Bild) forderte Ende Januar 2012 in einem Interview mit der Hannoveraner Neuen Presse wieder einmal das NPD-Verbot. Eigentlich langweilig, weil landauf landab jeder noch so nichtsnutzige Politiker, Schmierfink der Systemjournaille, antidemokratisches Antifageschmeiß und sonstiger geistige Unratsträger sich mit dieser Forderung in die Öffentlichkeit drängelt.
Weit aus berichtenswerter sind aber Schröders Tagträume nach noch weitreichender gesellschaftlicher Ausgrenzung von Nationalisten. Im Stile eines geistigen Brandstifters fordert der Altbundeskanzler Repressionen gegen nationalgesinnte Deutsche auf dem Arbeitsmarkt. “Da würde ich mir schon wünschen, dass auch in den Unternehmen genügend Sensibilität ist, dass hier gesagt wird:,Junge, uns interessiert nicht deine politische Einstellung insgesamt. Aber es gibt für uns schon eine Grenze - und die fängt da an, wo die NPD beginnt”, so Schröders krude Ausgrenzungsrhetorik in der Neuen Presse wörtlich.
Gerhard Schröder wird vielen Deutschen nicht nur als unbeliebter Hartz-IV-Kanzler in Erinnerung geblieben sein. Auch sein nahtloser vergoldeter Wechsel vom BRD-Politzirkus in die freie Wirtschaft zum russischen Energieriesen Gazprom nahmen viele nur kopfschüttelnd zur Kenntnis. Die engen Kontakte durch seine Amtszeit zum Weltkonzern waren da wohl mehr als förderlich. Damit der Betrieb zwischen der politischen Klasse als Erfüllungsgehilfe des Kapitalismus und nationalstaatsfeindlicher Globalisierung weiter reibungslos funktioniert, bedarf es der Ausschaltung und Ausgrenzung des Nationalen Widerstandes. Daran arbeiten die Herrschenden über Parteiengrenzen hinweg. Jüngst forderte erst der Chef vom volksfeindlichen DGB in Mittelfranken, Stephan Doll, nationalen Menschen ihr privates Konto zu kündigen bzw. keine Neueröffnungen mehr zuzulassen.
Fehlt nur noch der gelbe Stern mit Aufschrift: „Nazi” auf der Jacke.
Quelle: http://www.freies-netz-sued.net





