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Aktuelles

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27.04.2012

Täterschutz vor Opferschutz

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Im normalen Fall sollte es eigentlich der umgekehrte Fall sein, da sollte das Opfer vor dem Täter geschützt werden. Dazu gehört natürlich auch, dass nicht nur die, dem Täter bereits zum Opfer gefallene, Person vor ihm geschützt wird, sondern eben auch weitere potentielle Opfer.Als Beispiel könnte man Kinder nehmen die in Zukunft vor einem verur­teilten Kinder­schänder geschützt werden, indem man bei diesem perversen Schwein einfach den Schlüssel wegwirft, nachdem man ihn eingesperrt hat. Oder man schützt die Gesamtheit der deutschen Frauen davor, indem man einen verur­teilten auslän­dischen Verge­waltiger wieder zurück in den Busch oder die Wüste schickt, verbunden mit lebenslangem Einreiseverbot. Von bundes­deut­schen Richtern sind wir allerdings andere Urteile gewöhnt. Da werden Verge­waltiger mit Bewäh­rungs­strafen wieder auf freien Fuß gesetzt, auslän­dische „Inten­sivtäter“ kommen mit seiten­langen Vorstrafen trotzdem immer wieder durch die Kuschel­pädagogik der Richter mit einem Klaps auf die Finger davon und ein Horst Mahler bekommt im Gegenzug eine ...

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27.04.2012

Redner­veran­staltung von Aufbruch Deutschland

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Nach einem mit zahlreichen Aktivitäten gefüllten Kampfjahr 2011 nahm der Aufbruch Deutschland auch das neue Jahr mit Elan und Tatkraft in Angriff. Nahtlos wurde die Fugblat­toffensive der nationalen Wähler­vereinigung fortgesetzt. Ob in den Großstädten der Region, also Mannheim Ludwig­shafen und Heidelberg, oder in den umliegenden Landkreisen. Üüberall waren die Verteiler­trupps unterwegs, um die Aufmer­ksamkeit unserer Landsleute auf die brennenden Probleme zu lenken. Mehr als 40.000 Flugblätter füllten im 1. Quartal des Jahres die Briefkästen der Bürger. Die zahlreichen positiven Rücksch­riften, bis jetzt sind 35 davon ausgewertet und mit einem Interes­sentenbrief beantwortet worden, weitere werden in den nächsten Tagen abgear­beitet, zeigten erneut das eine nationale Politikal­ternative aller Gehirn­wäsche zum Trotz bei vielen Deutschen Zustimmung findet. Außerdem wurden auf mehren Veran­stal­tungen verschiedene aktuelle Themen einer ausführ­lichen Betrachtung unterzogen. Auf der Märzveran­staltung im Donner­sbergkreis stand hingegen ein grund­sätz­liches Thema im Mittelpunkt. Dennis Bartl Aufbruch ...

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27.04.2012

Plakatieraktion im Rahmen der 1.Mai Kampagne in der Vorderpfalz

Lesezeit: etwa 1 Minute

Der 1.Mai wirft seine Schatten vorraus. Auch wenn die Demonstration in Mannheim momentan verboten ist, geistern diese Themen ständig durch unsere Gesell­schaft. Aber nicht nur Leiharbeit und Sozial­betrug sind wichtige Themen. Diese Themen gehen einher mit der kollektiven Ausbeutung des deutschen Volkes durch die EU. Milliarden werden nach Griec­henland gesendet um die dortige durch den Kapitalismus zerstörte Volks­wirt­schaft ein paar Monate länger künstlich am Leben zu halten. Das Inter­nationale Kapital unterstützt sich gegenseitig und so werden Milliarden von einer Ecke Europas in die andere geschoben. Da natürlich gewachsene Völker in der wirren Gedan­kenwelt der Kapitalisten ein Dorn m Auge sind, stört es sie nicht das Geld gesamter Volks­wirt­schaften einfach nach belieben dahin zu verschieben wo es gerade gebraucht wird. Das solch ein geschacher,welches dem auf einem orien­talischen Basar gleicht, nicht auf Dauer gut gehen kann, ist den meisten Deutschen längst klar. Das die Zeche dann meist auch nur vom dummen Deutschen bezahlt werden soll, welcher zum Dank auch noch als Buhmann in ganz Europa hingestellt wird, ist ein Zustand, der ...

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26.04.2012

1. Mai Dokumen­tation von Volksfront-Medien

Lesezeit: etwa 1 Minute

Volksfront-Medien hat im Zuge der 1. Mai Kampagne 2011 des Nationalen und sozialen Aktions­bündnis 1. Mai eine Dokumen­tation zum Tag der nationalen Arbeit erstellt. Volksfront-Medien hat im Zuge der 1. Mai Kampagne 2011 des Nationalen und sozialen Aktions­bündnis 1. Mai eine Dokumen­tation zum Tag der nationalen Arbeit erstellt. Diese ist in folgende Kapitel aufgeteilt: Kapitel 1: Der 1. Mai in der Geschichte Kapitel 2: Der 1. Mai im deutschen Brauchtum Kapitel 3: Der 1. Mai im geteilten Deutschland Kapitel 4: Der soziale und nationale 1. Mai Im 1. Kapitel wird die Entstehungs­geschichte des 1. Mai als Arbeiter­kampftag erläutert. Der politische 1. Mai hat seinen Ursprung in Chicago. Große Streiks zum "Movingday" führten zu Auseinan­dersetzungen mit der Polizei, im Laufe dessen mehrere Arbeiter starben. In Deutschland entschärfte Bismarcks Sozial­gesetz­gebung die politische Sprengkraft. Der Pariser Arbeiter­kongress griff den amerikanischen Arbeiter­kampf zum "Movingday" auf und somit wurde erstmals 1890 in vielen Ländern der Welt für bessere Arbeits­bedingungen gleich­zeitig gestreikt. Erst 1933 wurde der ...

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26.04.2012

"Wir stehen im Kampf für ein Europa der Nationen und gegen Globalisierung, Überfremdung und Islamisierung gemeinsam auf einer Seite"

Lesezeit: etwa 2 Minuten

NPD-Parteivor­sitzender Holger Apfel gratuliert Marine Le Pen in einem Brief zu ihrem Erfolg bei den französischen Präsident­schafts­wahlen Bei der ersten Runde der französischen Präsident­schafts­wahlen erreichte die Kandidaten des Front National (FN), Marine Le Pen, gestern das Rekor­dergebnis von knapp 19 Prozent der Stimmen und landete damit nach dem Sozialisten François Hollande und dem amtierenden Präsidenten Nicolas Sarkozy von der bürge­rlichen UMP auf dem dritten Platz. Damit wählte knapp jeder fünfte Franzose die Kandidatin der nationalen Rechten. Der Parteivor­sitzende der NPD, Holger Apfel, gratulierte der Vorsit­zenden des Front National heute in einem Brief zu ihrem hervor­ragenden Ergebnis und strich dabei die unver­kenn­baren Gemein­samkeiten zwischen dem französischen Front National und den deutschen National­demo­kraten heraus: „Wie der Front National steht auch die NPD für eine zeitgemäße nationale Politik und präsentiert sich dem Wähler als heimat­bezogene Anti-Globalisierungs­partei und soziale Schutzmacht der kleinen Leute. Unseren Parteien gemein ist ...

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26.04.2012

Trier - „Von der Finanz-zur Eurokrise- zurück zur DM heißt unsere Devise!“

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Unter diesem Motto fand am 20.April in Trier eine Auftakt­kund­gebung für den bundes­weiten Aktionstag „Raus au dem Euro“ am 21.April statt.Seit dem Ausschluß der NPD aus dem Trierer Stadtrat am 22.September letzten Jahres geht der Kreis­verband jeden Monat auf die Straße und versetzt dem regionalem Estab­lishment empfind­liche Stiche. Dabei kommen einige parlamen­tarische Kniffe beim Kampf um die Straße zum Tragen. Ursprünglich meldete der KV Trier eine Mahnwache am Balduinsb­runnen von 19 bis 21 Uhr in der Nähe des Haupt­bahnhofes an und damit direkt gegenüber von SPD, multi-kulturellen Zentrum und Staat­sanwalt­schaft. Empört ob solcher Dreis­tigkeit hat die Verwaltung die Anmeldung anscheinend an die linke Szene weiter­gereicht, denn fast zeitgleich mit der Anmeldung wurde schon von der Antifa für die Gege­nveran­staltung geworben. Damit wird deutlich, dass der SPD-OB Klaus Jensen mit allen Mitteln die NPD bekämpft und Eskalationen in Kauf nimmt. Da die Polizei den Balduinsb­runnen nicht absperrte, konnten einige Dutzend nützliche Idioten den überschaubaren Platz wie erwartet besetzen. Gegen 19 ...

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25.04.2012

„Zeitarbeit abschaffen!“ – Aktions­wochenende in Schwaben

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Am Freitag, den 20. April, trafen sich einige schwäbische Aktivisten zu einer Vortrags­veran­staltung im Zuge der aktuellen Kampagne „Zeitarbeit abschaffen!“. Ein Kamerad aus München referierte in seinem Vortrag über die Geschichte und Probleme der Zeitarbeit und zeigte anhand von konkreten Beispielen auf, wie die kapitalis­tischen Unternehmen die Leihar­beiter großteils schonungslos ausbeuten. Rolle der volks­fein­dlichen Gewer­kschaften beleuchtet Ebenso ging man auf die Rolle der Gewer­kschaften ein und stellte fest, dass die Arbeiter­verräter der Gewer­kschaften seit Jahrzehnten versuchen nur ihre eigenen Taschen zu füllen und das Wohl der Arbeiter dabei hinten ansteht. Dabei ist auch zu erwähnen, dass viele Gewer­kschaften zu illegalen Blockaden nationaler Demonstrationen aufrufen und dazu kostenlose Reisebusse organisieren. Natürlich zahlen das die Gewer­kschafts­bonzen nicht aus ihrer eigenen Tasche, sondern finanzieren dies alles mit dem Geld ihrer meist unwissenden Mitglieder. Die Zuhörer wurden durch die Berichte über persönliche Erfahrungen mit Zeitar­beits­firmen eingebunden und ...

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25.04.2012

3. Südwest­deut­scher Kulturtag 2012 – Das erste Mal dabei

Lesezeit: etwa 6 Minuten

Ein Mädel auf dem Kulturtag Für mich war es das erste Mal, das Vergnügen zu haben, am Kulturtag teilnehmen zu dürfen. Aufgeregt fieberte ich dem 14. April hingegen! Obwohl es einen wunderbaren Werbefilm im Weltnetz über den Kulturtag zu sehen gibt, schien es einem doch sehr fern. Ich wollte hautnah dabei sein. Gänsehaut bei der Eröffnung Langsam füllte sich der Saal immer und immer mehr, sodass alle Plätze besetzt waren und auch die letzten Nachzügler noch einen Stehplatz fanden. So hatte ich es nicht erwartet. Nun saß ich aufgeregt und mit gespitzten Ohren da und erwartete den Anfang. Die Bilder vom 1. Kulturtag aus dem Weltnetz schossen mir durch den Kopf. Derweil wurde von vorne aus abwechselnd ein Gedicht, Strophe für Strophe, vorgetragen. Von den Seitenf­lügeln aus kamen Fahnent­räger die Bühne hinauf. Imposant hört man die Fanfaren bis in die hintersten Ecken der Halle. Eine leichte Gänsehaut zeichnete sich bestimmt nicht nur bei mir auf den Armen ab. Ja, so hatte ich es mir vorgestellt! Mit einer einzelnen lauten Fanfare zogen sie wieder ab, bis man ...

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25.04.2012

1. Mai Mannheim: Klage gegen Verbot beim Verwal­tungs­gericht

Lesezeit: etwa 1 Minute

Die Klage gegen das wider­recht­liche Verbot der nationalen 1. Mai-Demonstration in Mannheim wird gerade vorbereitet und liegt dem zuständigen Verwal­tungs­gericht in den nächsten Tagen vor. Selbst die Protag­onisten des Verbots­bescheids rechnen öffentlich mit einer Aufhebung. Sie verstehen ihre willkür­lichen Argumen­tationen scheinbar nur als “politisches Zeichen” Die Klage gegen das wider­recht­liche Verbot der nationalen 1. Mai-Demonstration in Mannheim wird gerade vorbereitet und liegt dem zuständigen Verwal­tungs­gericht in den nächsten Tagen vor. Selbst die Protag­onisten des Verbots­bescheids rechnen öffentlich mit einer Aufhebung. Sie verstehen ihre willkür­lichen Argumen­tationen scheinbar nur als “politisches Zeichen”. Die Kosten für die Gutmen­schen­symbolik haben natürlich wie immer die dummen Steuer­zahler zu blechen. Für weitere Rückfragen steht die Demoleitung unter den auf der Inter­netseitean­gegebenen Kommunikations­möglich­keiten natürlich bis zum 1. Mai ständig zur Verfügung. Quelle: www.npd-in-rlp.de ...

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25.04.2012

Deutsches Rechtsbüro: Die Opfer­würdever­letzung

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Immer wieder erhalten wir Anfragen, was eigentlich unter der „Opfer­würdever­letzung“ des § 130 IV StGB zu verstehen ist. Aus diesem Grunde daher im folgenden hierzu ein Überblick: Die seit dem 25.03.2011 geltende, neue Vorschrift der „Opfer­würdever­letzung“ ist kein allgemeines Gesetz, sondern ein Sonderrecht. Es steht aber mit der Meinungs­freiheit in Einklang, weil das Grundgesetz als Gege­nentwurf zu dem Totalitarismus des national­sozialis­tischen Regimes gedeutet werden kann (BVerfG, Beschluß vom 04.11.2009, Az. 1 BvR 2150/08. Eine Opfer­würdever­letzung liegt vor, wenn jemand den öffent­lichen Frieden dadurch stört, daß er die national­sozialis­tische Gewalt- und Willkür­herrschaft billigt, verher­rlicht oder recht­fertigt. Der öffentliche Friede wird dabei gestört, wenn die Öffent­lichkeit von der Tat erfährt. Die Opferwürde wird dann verletzt, wenn eine Identifikation mit der national­sozialis­tischen Rassenideologie erfolgt. Die national­sozialis­tische Gewalt- und Willkür­herrschaft wiederum wird im übrigen bereits dann gebilligt, ...

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24.04.2012

Antifa-Kampagne „Schöner leben ohne Nazis“ floppt in Ludwig­shafen

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Es wurde kräftig mobilisiert. Mit Bussen aus Göppingen, Stuttgart und Karlsruhe sollte eine „eindrucks­volle“ und „machtvolle“ Demonstration gegen den vermein­tlich braunen Sumpf von Ludwig­shafen abgehalten werden. Protegiert von der Verdi, den Grünen, der Fachschaft 4 der FH Ludwig­shafen und einigen anderen, vermein­tlich seriösen Einrich­tungen, wurde die Kampagne und auch die Demonstrationen des „Bündnis Ladenschluss“ von zahlreichen antifaschis­tischen und anarchis­tischen Gruppierungen getragen. Es wurde mit 300 Teilnehmern gerechnet. Eine Zahl, welche gebe­tsmüh­lenartig verbreitet wurde und eifrig von der Lokalpresse aufgenommen wurde. Da nationalen Aktivisten eine Kumpanei zwischen antifaschis­tischen Kreisen und der Presse keine Neuigkeit mehr darstellt, beschlossen wir diesmal, diesen Sachverhalt zu überprüfen. So postierten sich an der gesamten Wegstrecke ca. ein halbes dutzend Nationalisten, welche die Demo abfilmten, um den vorher­sehbaren selbster­nannten „antifaschis­tischen Erfolg“ auf den Prüfstand stellen zu können. Bei genauester Zählung sind wir nach mehreren ...

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4. Tag der deutschen Zukunft
Samstag 02.06.2012
4. Tag der deutschen Zukunft Samstag 02.06.2012 Warum ein Tag der deutschen Zukunft? Immer wieder demonstrieren wir gegen Überfremdung. Meist im Zusammenhang mit aktuellen Ereignissen wie Überfällen von gewalttätigen Ausländern auf Deutsche. Doch es geht nicht alleine darum, auf kriminelle Ausländer hinzuweisen. Die ganze Ausländer- und Überfremdungspolitik in diesem System wird von uns in Frage gestellt. Mehr als 16Millionen Nichtdeutsche befinden sich bereits in diesem Land und ein Ende ist nicht in Sicht. Die deutschfeindliche Politik aus Berlin setzt rücksichtslos auf Multikulti, unsere Zukunft steht auf dem Spiel! Wir können es nicht dabei belassen, dann und wann auf aktuelle Ereignisse zu reagieren – wir müssen unsere Forderungen regelmäßiger und tiefgreifender in die breite Öffentlichkeit tragen. Zum vierten Mal in Folge wollen wir deshalb mit dem Tag der deutschen Zukunft ein Zeichen gegen Überfremdung setzen. Auf nach Hamburg, zum 4. Tag der deutschen Zukunft am 2.Juni 2012 Hamburg, die zweitgrößte Stadt in Deutschland, ist wie viele andere deutsche Städte von einer wachsenden Überfremdung betroffen. Einst war Hamburg eine stolze und einflußreiche Hansestadt. Doch heute ist das Tor zur Welt, wie Hamburg aufgrund seines Hafens auch genannt wird, auch zum Einfallstor für Menschen aus aller Herren Länder geworden. Die Überfremdung ist nicht mehr zu übersehen. Ganze Stadtteile sind nicht mehr deutsch und zu Ghettos verkommen. Immer wieder kommt es zu gewalttätigen Übergriffen von Ausländerbanden auf deutsche Bürger. Wir nehmen das nicht länger hin! Am 2. Juni 2012 werden wir hier die laute Stimme sein und unserem Volk aufzeigen, daß es noch nicht zu spät ist. Wenn wir alle gemeinsam gegen die Überfremdungspolitik der Etablierten aufstehen, dann wird Deutschland noch eine Zukunft haben! Deshalb unterstützt zahlreich die Demonstration zum 4. Tag der deutschen Zukunft! Bringt Euch aktiv mit ein, damit wir unsere Forderungen am 2. Juni 2012 in Hamburg eindrucksvoll auf die Straße tragen können!

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