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24.12.2012

Julfest und Rauhnächte – Oder warum wir Weihnachten und Silvester feiern (+Video)

Lesezeit: etwa 6 Minuten

Die Nächte werden länger, das Tageslicht wird kürzer, die Bäume haben ihr Blattwerk vollkommen abgeworfen und die Landschaft hüllt sich in Eis und Schnee. Das Jahr, die Landschaft scheint zu sterben. Für unsere Vorfahren musste diese Jahreszeit eine äußerst lebensfein­dliche gewesen sein, auf die sie keinen Einfluss hatten. Die Felder lagen brach, die Kälte konnte tödlich sein und es schien nicht mehr zu bleiben, als die Hoffnung auf ein neues Überleben und ein erntereiches Jahr, sobald die Sonne zurückkehrt. Da die Natur ihren Weg trotz der Hoffnung der Menschen geht und nur dem Willen der Götter gehorcht, feierten die Germanen zur Winter­sonnenwende ihre Verbun­denheit mit ihren Göttern. Der Ursprung des Julfestes war geboren – auch wenn die genaue Herkunft noch nicht ganz geklärt ist. Die Germanen feierten schon diverse Opferfeste in der längsten Nacht des Jahres, wie der römische Geschichtsschreiber Tacitus berichtete. Auch liegen Berichte aus den frühen Jahrhun­derten vor, dass Bauern hohe Berge erklimmten und entflammte Sonnenräder hinunter ...

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23.12.2012

Geringe Beteiligung an anarchis­tischer Antikapitalismus-Demo in Mannheim

Lesezeit: etwa 1 Minute

Trotz deutsch­land­weiter Mobilisierung lediglich 300 Teilnehmer Gerade einmal 300 Anarchisten beteiligten sich am 22.12. an der vom anarchis­tischen Netzwerks Südwest organisierten Demonstration in Mannheim unter dem Motto: "There is no alternative - Kapitalismus überwinden!". Mobilisert wurde bundesweit - u.a. fuhren Busse aus Bochum und Freiburg. Auch Teilnehmer aus der Schweiz hatten sich angekündigt. Auf linken Netzseiten lügt man sich selbst in die Tasche und spricht von bis zu 700 Teilnehmern. Begleitet von einem großen Polizeiauf­gebot startete der Demonstrationszug bei regnerischen Wetter am Mannheimer Haupt­bahnhof und lief dann um die Quadrate am Schloss vorbei Richtung neuen Messplatz. Die Stadt Mannheim hatte zuvor in einem 33-seitigen Auflage­nbescheid diese Route festgelegt. Anscheinend waren die Organisatoren nicht in der Lage, rechtlichen gegen diesen Auflage­nbescheid vorzugehen.Somit führte die Wegstrecke fast ausschließlich durch menschen­leere Straßen.Artikel des Mannheimer Morgen zur DemonstrationTwitter des Arnac­histischen Netzwerks ...

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23.12.2012

Erich Priebke – Weihnachts­botschaft 2012 (+Video)

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Erich Priebke, mit 99 1/2 Jahren der letzte noch lebende Kriegs­gefangene des 2. Weltkrieges, sendet eine Weihnachts­botschaft an Deutschland. Wenn auch Sie der Meinung sind, daß es ein Gebot der Mensch­lichkeit, der Moral und der Gerech­tigkeit ist, einen Mann in seinem 100. Lebensjahr endlich die volle Freiheit zu gewähren, dann setzen auch Sie sich für die sofortige Freilassung von Erich Priebke ein. Weitere Infor­mationen zu Erich Priebke finden Sie u.a. hier: - http://www.erich-priebke.de - http://www.priebke.it - im Video-Film "Erich Priebke - Wehe den Besiegten", z.B. auf YouTube: Erich Priebke – ein deutsches Schicksal In Zeiten, in denen … deutsche Politiker sich von ihren Medien als Helden von Freiheit und Demokratie feiern lassen, befindet sich in Rom ein unbeugsamer ehemaliger deutscher Soldat unter Hausarrest. Als dieser aufrechte Mann geboren wurde, wetter­leuchtete es am politischen Horizont Europas, und so kam es, daß dieser Deutsche zwei Weltkriege miterleben mußte, wobei er im zweiten seiner Pflicht als Soldat nachkam. Erich Priebke brachte es bis ...

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23.12.2012

Oberpfälzer Nationalisten zu Gast in Moskau

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Die Erkenntnis, dass die Globalisierung und kapitalis­tische Perversion der „westlichen Wertege­mein­schaft“ die Zerstörung der Souveränität der National­staaten und damit deren Jahrhun­derte alte Geschichte und Kultur inter­national vorantreibt, hat Oberpfälzer Aktivisten dazu bewogen, ihren bescheidenen Beitrag zu leisten, um das Netzwerk zwischen Nationalisten in ganz Europa weiter auszubauen und dieser Entwicklung weiter entschlossen entge­genzut­reten. Die bayerischen Aktivisten bauten daher in den letzten Monaten den bestehenden Kontakt zu russischen Nationalisten und insbe­sondere mit der Organisation von „White Rex“ weiter aus. „White Rex“ ist eine national­gesinnte Sport­gemein­schaft, die russische Jugendliche von der Straße in die Sporthalle holt, um in Wettkämpfen nach festen Regeln und Respekt einen sozial­politischen Erziehungs­auftrag wahrzunehmen, der durch den Zusam­menbruch der Sowjetunion in Rußland kaum noch staatlich zu spüren ist. Früher kümmerte sich der kommunis­tische Moloch um nahezu alle Belange der Jugend. Fast jeder Lebensbe­reich war ...

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22.12.2012

Winter­sonnenwende und Sonnenob­servatorium Goseck (+Video)

Lesezeit: etwa 1 Minute

Die Nacht vom 21. auf den 22. Dezember ist die längste Nacht des Jahres und die Sonne hat den niedrigsten Stand am Himmel. Die Winter­sonnenwende wurde schon immer in den verschiedenen Kulturen gefeiert. Man feierte den Tod des alten Jahres und die Geburt des neuen Jahres. Nach diesem kürzesten Tag des Jahres nimmt die Kraft der Sonne wieder zu und die Tage werden länger. Lied: Gemein­schaftswerk Funkenflug - Sonnenwende Die heidnischen Germanen feierten Yule (auch Jul genannt) als den Tag der Winter­sonnenwende und dem Geburtsfest der Sonne. Das Symbol der Sonne war für sie das Rad (jol) und deshalb wurden zum Julfest Räder angezündet und den Abhang herunter­gerollt. Das Julfest ist der erste Abend vor den 12 Rauhnächten und ist den Seelen der Verstor­benen geweiht. Die Germanen glaubten, daß sie in dieser Zeit – bis zum 6. Januar – zurück­kehrten. Auch dieses Jahr feierten wieder hunderte Deutsche die Winter­sonnenwende im Sonnenob­servatorium Goseck. Die vor etwa 7000 Jahren errichtete Anlage wird als das bisher älteste entdeckte Sonnenob­servatorium der Welt bezeichnet. Die Kreisg­rabe­nanlage liegt ...

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22.12.2012

Armutsfalle: Immer mehr Senioren auf finanzielle Hilfe angewiesen

Lesezeit: etwa 1 Minute

Hunder­ttausende Senioren in der BRD können sich mittler­weile keinen Platz im Altersheim mehr leisten. Das geht aus den Zahlen des Statis­tischen Bundesamts in Wiesbaden hervor. Demnach sind die Empfän­gerzahlen von Hilfe zur Pflege im Jahr 2010 um gut fünf Prozent auf etwa 411.000 bedürftige Rentnerinnen und Rentner gestiegen. Im Laufe des Jahres 2009 hätten „nur“ gut 392.000 Senioren die gleiche Leistung bezogen. Die Zahlen sind weiter steigend. Mit dem statis­tischen Abschluß der Erhebung für das Jahr 2011 erwartet man noch erschrec­kendere Bezugs­zahlen. “Das Risiko, durch Pflege­bedürf­tigkeit in Armut abzurut­schen, steigt seit Jahren“, ließ der Sozial­verband VdK angesichts der skandalösen Fakten verlauten. Während das Renten­niveau in Deutschland stagniert und faktisch eine Verarmung der Rentner seit Jahren bedeutet, steigen die Preise der Altenheime jährlich ungehindert weiter. Dies führt dann zu der finan­ziellen Unter­versorgung der benötigten Pflegestufe. Diese Tendenz ist seit gut 15 Jahren auch in Statistiken messbar. Schon jetzt ...

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22.12.2012

Die Armut steigt – doch die Politik schaut weg

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Die neuen Erkennt­nisse des Paritätischen Wohlfahrtsver­bandes stellen der herrschenden Politik ein fundamen­tales Armuts­zeugnis aus. Während die Armut in den letzten Jahren auf hohem Niveau verharrte, stieg sie nun rapide an. Besonders Berlin und das Ruhrgebiet gelten als Ballungs­zentren der Armut, in denen der Wohlfahrtsverband von „dramatischen Verwer­fungen“ spricht. Seit 2006 hat die Armutsquote in Berlin um 24,1 und in Nordrhein-Westfalen um 19,4 Prozent zugenommen. Der Geschäfts­führer des Paritätischen Wohlfahrtsver­bandes, Ulrich Schneider macht vor allem die fehlerhafte Politik der Bundes­regierung für die dramatische Entwicklung verant­wortlich. Der nur mangelhafte Ausbau des öffentlich finan­zierten Beschäf­tigungs­sektors, die Streichung zahlreicher Sozial­leis­tungen sowie die unentwegt nach oben gehende Preis­spirale bei Mieten, Strom und Kraft­stoffen sind Gründe, warum immer mehr Deutsche in ärmlichen Verhält­nissen leben müssen. Auch die „steuer­politische Umver­teilung von unten nach oben“ verstärke diese Entwicklung. Besonders die quantitative Zunahme des ...

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21.12.2012

Jeden Monat kommen 200 Osteuropäer nach Mannheim!

Lesezeit: etwa 1 Minute

Es sind überwiegend Armutsf­lücht­linge aus Osteuropa welche es in unauf­halt­samen Strömen in die Stadtteile Neckarstadt, Innenstadt und Jungbusch zieht. Derzeit sind es etwa 200 jeden Monat. Damit hat Mannheim den höchsten Anteil an neu einge­reisten Bulgaren und Rumänen pro hunder­ttausend Einwohner in ganz Deutschland. Diesen traurigen Rekort hält die Quadratestadt noch vor Berlin, Dortmund und Duisburg. Geprägt ist das Leben der Einwanderer hier dann durch Mietwucher, Schwar­zarbeit, Glücksspiel, Kriminalität und Prostitution. Besser geht es den Einwan­derern hier also bei weitem nicht. Statt dessen werden die betroffenen Stadtteile herunter gewirt­schaftet und damit auch die Lebensqualität der Einheimischen verschlechtert. Es gibt also auf allen Seiten nur Verlierer. Von der Einwan­derung profitiert niemand. Nicht die Einwanderer und erst recht nicht die Bürger Mannheims. Wir berichteten nun schon mehrfach darüber, zuletzt durch ein Kommentar unseres Kreis­vorsitzenden Jan Jaeschke. In der vergangenen Woche war das Thema nun auf der Tagesordnung des Hauptaus­schuss des Gemein­derats. ...

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21.12.2012

Gedenken an Sepp Kerschbaumer

Lesezeit: etwa 1 Minute

Tot sind nur jene, die vergessen werden!“ – so auch im deutschen Südtirol. Deshalb kamen auch am 8. Dezember 2012 gut 1.500 Menschen nach St. Pauls (davon etwa 1.200 Schützen und Marketen­derinnen) um dem Tiroler Freiheits­kämpfer Sepp Kerschbaumer (siehe Bild) in gewohnter Weise würdig zu gedenken. Der Südtiroler Schüt­zenbund und der Südtiroler Heimatbund waren gemeinsam Ausrichter der Gedenkfeier. Während der Veran­staltung wurde aber auch all jenen volkstreuen Kämpfern gedacht, die für die Freiheit der Heimat ihr Leben lassen mussten und zum Teil schwerste Folterungen durch die italienischen Besat­zungs­knechte erfuhren. Als einer der Höhepunkte des Gedenkens ergriff Sigmund Roner das Wort: „Sepp Kerschbaumer war ein Mensch mit Sinn fürs rechte Maß und das politisch Machbare. Er war der Ansicht, dass man nur das machen dürfe, was man vor sich selbst, vor der Welt und vor Gott verant­worten kann. Daher bestand er auch darauf, dass Menschen­leben geschont wurden.“ Im Jahre 1961 war Sigmund Roner selbst an ...

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20.12.2012

Klage gegen das HNG-Verbot abgewiesen

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Die Hilfsor­ganisation für nationale politische Gefangene und deren Angehörige e. V. (HNG) wurde im September 2011 verboten. Bundesin­nenminister Friedrich erklärte dazu: "Es war nicht länger hinnehmbar, dass inhaftierte Recht­sextremisten durch die HNG in ihrer aggressiven Haltung gegen die freiheit­liche demokratische Grundordnung bestärkt werden. Aus Ablehnung des demokratischen Rechts­staats sowie der Verher­rlichung des National­sozialismus versuchte die HNG, recht­sextreme Straftäter in der Szene zu halten. Die HNG hat zur verzeich­nenden Radikalisierung der Neonaziszene beigetragen." Wir haben im Verbots­verfahren entschieden, keinen Schritt zurück­zugehen, haben beim Bundes­verwaltungs­gericht Leipzig Klage eingereicht und weitere Hunderte von Seiten voller Argumente gegen das Verbot nachge­reicht. Im Wesent­lichen haben wir folgende juristische Argumen­tations­linien aufgebaut, hier nur stark verkürzt dargestellt: 1. Die HNG wendet sich nicht "aggressiv-kämpferisch" gegen die freiheitlich-demokratische Grundordnung. Angesichts der massiven Diskriminierungs­politik im "Kampf gegen Rechts" sind die in den meist ...

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20.12.2012

Gegen den Terror der globalen Ökonomie – den alliierten Bombe­nterror vergessen wir nie!

Lesezeit: etwa 1 Minute

Ausge­rechnet an den Weihnacht­stagen wurde Trier 1944 von anglo-amerikanischen Luftwaf­fenverbänden in Schutt und Asche gebombt. Tausende Trierer starben und verloren ihr Heim.Ausge­rechnet an den Weihnacht­stagen wurde Trier 1944 von anglo-amerikanischen Luftwaf­fenverbänden in Schutt und Asche gebombt. Tausende Trierer starben und verloren ihr Heim. An dieses Kriegs­verbrechen möchte die NPD mit einer Kundgebung in Trier erinnern und der vergessenen Opfer gedenken. Gleich­zeitig soll in Erinnerung gerufen werden, daß die inter­nationale Bankenoligarchie, die aus dem 2.Weltkrieg Profit schlug, sich heute in der Finanz-und Euro-Krise eine goldene Nase verdient. Die NPD lehnt Krieg und Vertreibung ab und fordert daher den Abzug deutscher Soldaten aus dem Ausland und auslän­discher Soldaten aus Deutschland. Treffpunkt: Haupt­bahnhof Trier,21.Dezember 2012, ab 18 Uhr Infonummer:0176/21236413 Quelle: Safet Babic, NPD Trier ...

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