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04.07.2010

Nein zur Umwelt – Ja zur Natur!

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Überkaut wie der Begriff „Nationaler Widerstand“, wirkt bei genauerer Betrachtung auch der Ausdruck „Umwelt­schutz“. Alltags­politisch und demokratisch Korrekt ist zwar jene Aussage, doch haben wir weder mit dem einen, noch dem anderen als weltan­schaulich gefestigte Deutsche was zu schaffen. Dieser kurze Artikel soll nicht als Deutsch­landüber­greifende Begriffs­definition gelten, eher als ein Denkanstoß eines Nationalen Sozialisten an seine Wegge­fährten und Interes­senten – sprecht auch gerne nach dem Lesen mit euren Freunden, Familienan­gehörigen und Kameraden über dieses Thema. Immer wieder höre und sehe ich die Parole „Umwelt­schutz ist Heimat­schutz“. Doch müßte es richtige­rweise heißen: „Naturschutz ist Heimat­schutz“. Wenn sich das jetzt für manch einen ungewohnt liest oder anhört, können wir erkennen wie tief doch schon der Fehler im Detail bei uns verwurzelt sitzt. Umwelt­schutz setzt eine Umwelt voraus. Eine Umwelt bzw. meine Umwelt ist jene, in welcher ich mich gerade bewege. Sie ist gegenwärtig und damit immer Zeit- sowie Ortsge­bunden – und ...

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03.07.2010

Donnerstag, 8. Juli - Kundgebung in der Dortmunder Innenstadt

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Thema: „Gegen Steuer­geldver­schwendung, Parteienfilz und Vetter­nwirt­schaft“ Datum: Donnerstag, 8. Juli 2010 Treffpunkt: Treffpunkt: 18.30 Uhr Dortmund Haupt­bahnhof (oberhalb der Katharinent­reppen) Infor­mationen: www.infoportal-dortmund.net Die Rekord­verschuldung der Stadt Dortmund ist kein Geheimnis – immerhin war dieser Schul­denberg Auslöser für die Neuwahlen des Oberbür­germeisters, der die wahre Höhe der Schulden erst am Tag nach der Wahl bekannt gab. Erstaunlich ist jedoch, dass die Stadt trotzdem weiter enorme Summen verschenkt, während Sozial­leis­tungen stark beschränkt werden. Gerade der sogenannte “Kampf gegen Rechts” verdeut­licht, wie Steuer­gelder verschwendet werden, ohne dass die Bevölkerung einen Nutzen davon trägt. Erst im letzten Jahr wurden 100.000 Euro für eine Studie über „recht­sextreme Tendenzen in der Dortmunder Bevölkerung“ ausgegeben, sowie weitere fünfstellige Beträge für „Integ­rationsp­rojekte“ bereit­gestellt. Vergangene Woche kündigte die Stadt nun an, ein Haus an der Rheinischen Straße zu erwerben, in dem so genannte ...

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03.07.2010

Erin­nerungsdemo für Wehrmacht­sein­marsch in Riga per Polizeitrick verhindert

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Riga / Lettland: Wie unlängst bereits gemeldet, sollte am 1. Juli in der lettischen Hauptstadt eine Demonstration der nationalen Organisation PERKONK­RUSTS (Donnerkreuz) stattfinden, mit der man der Befreiung Lettlands von der bolschewis­tischen Besetzung durch die deutsche Wehrmacht im Jahre 1941 gedenken wollte. Die Veran­staltung war zunächst auf politisches Geheiß hin verboten, dann aber per Gerichts­beschluß wieder genehmigt worden. PERKONK­RUSTS war vor dem 2. Weltkrieg eine nationalis­tische Partei, die in den 90iger Jahren wieder­gegründet wurde. Um die Demonstration dennoch verbieten zu können, bediente sich die lettische Polizei eines besonders demokratischen Tricks. Sie zog vor der Demonstration den Organisator derselben, den Nationalis­tenführer Uldis Freimanis, unter dem Vorwand einer sogenannten „Einvernahme“ aus dem Verkehr, um daraufhin die Veran­staltung mit der Begründung aufzulösen, daß der Veran­stalter nicht erschienen und die Demonstration daher „illegal“ sei. Ein Akt von Schäbigkeit, der selbst für moderne europäische Verhält­nisse nahezu einzig dasteht. Daß die ...

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03.07.2010

Letzte Worte des vierten Kandidaten – Frank Rennicke zum Abschluss der Bundesp­räsiden­tenwahl am 30. Juni 2010.

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde und Leidens­genossen! Die Wahl ist zu Ende und FAST alles war wie zu erwarten: Es gewinnt nicht immer der Beste. Die Totalaus­grenzung der System­medien war noch perfekter. Bundes­tags­präsident Lammert hat mit bester Schaus­piel­manier gut vorbereitet dafür gesorgt, daß die drei Wahlleute der NPD ebenso wie der vierte Kandidat nicht stattfanden – und hat erneut unter Missachtung der Wahlge­rech­tigkeit seinem Parteikol­legen das Amt ermöglicht und Anträge weggedrückt. Die Engstir­nigkeit und der Dogmatismus gut bezahlter Parlamen­tarier verhindern jede Art von notwen­digsten Problem­lösungen, um eine lebenswürdige Lebensge­staltung zu ermöglichen. Wenn selbst die Bundesp­räsiden­tenwahl zu einer Farce verkommt und eine Totalaus­grenzung eines Außen­seiters, von dem doch „kaum eine Gefahr“ ausgehen kann, so notwendig ist, so ist das ein Beispiel für die herrschenden Macht­verhält­nisse und deren Herrscher im Hintergrund. Leider stört es kaum einen in der Bundes­versammlung, daß wir weder eine Verfassung haben, noch daß dort ...

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02.07.2010

Traditionelle Sonnwend­feier im Landkreis Hof

Lesezeit: etwa 1 Minute

Am Samstag, den 26.06.2010, trafen sich über 60 Nationalisten im Landkreis Hof, um an einer privaten Sonnwend­feier teilzunehmen. Sich zum Nationalen Sozialismus zu bekennen heißt nicht nur aktuelle Probleme des herrschenden Regimes aufzug­reifen und unsere Ansichten dem Volke näher zu bringen, sondern auch die Sitten und Bräuche unserer Ahnen zu pflegen. Gegen 22.15 Uhr versam­melten sich deshalb die anwesenden Kamera­dinnen und Kameraden im Kreis. 4 Aktivisten aus Hof standen mit Fackeln in allen 4 Himmels­richtung bereit. 2 weitere Kameraden hielten schwarze Fahnen empor. Als alle Aufstellung bezogen hatten und Ruhe einkehrte, fingen die Fackelt­räger mit ihren Gedichten und Feuer­sprüchen an und entzünden anschließend das Sonnwend­feuer. Ein Kamerad hielt eine Feuerrede. In dieser wurde darauf hingewiesen, warum es vor allem in der heutigen Zeit, wo Massen­kultur die traditionellen Bräuche unserer Ahnenreihe verdrängt, um so wichtiger ist, diese Sitten weiter zu leben. Es wurde still. Dann erklang Trommel­wirbel und das Lied: „Flamme empor” wurde gesungen. Im Anschluss ging ein Horn gefüllt mit Met durch den ...

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02.07.2010

Zusam­menschluß von NPD und DVU

Lesezeit: etwa 1 Minute

Mitglieder­befragung gestartet In den nächsten Tagen erhalten die 7.000 Mitglieder der NPD die Unterlagen zur Mitglieder­befragung im Rahmen der geplanten Verschmelzung von NPD und DVU. Die Weichen­stel­lungen für eine Einigung der nationalen Opposition sollen nicht allein von den verant­wort­lichen Führungs­gremien getroffen werden, sondern durch Mitglieder­befragungen in beiden Parteien manifes­tiert werden. Der NPD-Parteivor­stand hatte schon am Vorabend des Bamberger Parteitages diese Vorge­hens­weise beschlossen. Sie wird gleich­zeitig in der DVU praktiziert. Es ist keine Neuauflage von Wahlabsp­rachen beab­sichtigt, wie es der Deutsch­landpakt vorsah, sondern die Verschmelzung der ältesten und größten nationalen Parteien zu einer großen, einer starken nationalen und sozialen Partei. Hierzu sollen die NPD-Mitglieder folgende drei Fragen bis zum 21. Juli 2010 beantworten: 1. Halten Sie eine Vereinigung von NPD und DVU für sinnvoll, sofern der NPD daraus keine neuen Schulden entstehen? 2. Soll eine Vereinigung auch mit anderen Parteien und Organisationen angestrebt werden? 3. Halten Sie bei einer Vereinigung einen neuen ...

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02.07.2010

Die Geschichte der Demokratie - Teil I - Das alte Griec­henland

Lesezeit: etwa 11 Minuten

Die Demokratie beherrscht heute einen Großteil aller Staaten und wird von ihren Vertretern als unantastbar dargestellt. Erst im April des Jahres erklärte Polizeischutz­bereichs­leiter (LDS) Preuß in einem Artikel der Lausitzer Rundschau, dass es im Süden Branden­burgs Leute gäbe, die die Demokratie öffentlich infrage stellen, um später anzudeuten, wie diese unter Druck gesetzt und zur "Einsicht" bewegt werden sollen. Auch in den Reihen des Widerstands wird oftmals die Position vertreten, sich selbst als den "echten" Demokraten, die anderen als die "falschen" darzus­tellen, um den Deutschen die trügerische Ansicht zu vermitteln, die Demokratie sei, würde man sie "anders machen", ein makelloses, heiliges System. Höchste Zeit also, sich einmal mit dem Entstehen und Wirken der Demokratie über die Jahrhun­derte auseinan­derzusetzen. Die alten Griechen waren der edelste, begabteste und blühendste Zweig des europäischen Menschen seiner Zeit. Ihre Kultur stieg höher und höher, solange sie sich selbst und ihrer nationalen Eigenart treu blieben. Ihre ritter­lichen Spiele zeigen, ...

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01.07.2010

3. Treffen der Generationen

Lesezeit: etwa 1 Minute

Nicht Vergessen! Am Sonnabend den 03.07.2010 findet das 3. Treffen der Generationen statt.Nicht Vergessen! Am Sonnabend den 03.07.2010 findet das 3. Treffen der Generationen statt. Beginn ist 15:00 Uhr (Einlass ab 14:00 Uhr) in der Erleb­nisscheune im Hotel “Roman­tischer Fachwerkhof”, Arnstädter Str. 46, 99334 Kirchheim (nähe Erfurt). Als Redner über ihre bewegenden Erin­nerungen, werden Oberst Hajo Herrmann, einer der höchst­dekorierten Soldaten des Zweiten Weltkrieges, und ein Angehöriger der Waffen SS “Hitler­jugend” erwartet. Das musikalische Rahmenp­rogramm übernimmt Sleipnir, der mit seinen bekannten Liedern den Abend im kamera­dschaft­lichen Rahmen ausklingen lassen möchte. Der Veran­stalter gibt bekannt, dass das WM-Spiel Deutschland gegen Argentinien zwischen den beiden Rednern Live auf Leinwand übertragen wird, so das keiner wegen diesem Spiel zu Hause bleiben muss. Quelle: http://logr.org/xnasoxer­furtx / Aktionsbüro Erfurt ...

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01.07.2010

Die Linke als Steig­büge­lhalter für Merkels Türken-Wulff

Lesezeit: etwa 1 Minute

CDU-Apparat­schik ist neuer Bundesp­räsident Nach dem Rückzug der linken Kandidatin Luc Jochimsen und der Freigabe der Stimmen war es leider absehbar: Die Linke hat dafür gesorgt, daß der CDU/FDP-Kandidat Christian Wulff neuer Bundesp­räsident der BRD ist. Mit dem bisherigen nieder­säch­sischen Minis­terpräsidenten wurde ein ausge­sproc­hener Multikulti-Einpeit­scher neues Staat­sobe­rhaupt. Wulff hatte vor wenigen Monaten mit Aygül Özkan bewußt eine Türkin zur Landes­minis­terin in Nieder­sachsen gemacht. Vermutlich war das für viele Linke, der Grund, durch die eigene Stimment­haltung für Wulffs Sieg über den ihnen verhaßten Kandidaten Joachim Gauck zu sorgen. Die Linke hat sich auch auf Bundesebene als echte Blockpartei des BRD-Systems erwiesen, statt mit der Wahl von Joachim Gauck die Bundes­regierung der sozialen Kälte unter Angela Merkel und Guido Westerwelle in echte Schwierig­keiten zu bringen. Damit hat die Linke ihrem Ruf als system­stabilisierende Kraft alle Ehre gemacht. Die Wahlmänner der NPD werden die heute abgelehnten Anträge zur Geschäft­sordnung nun dem ...

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Gjallarhorn Klangschmiede


4. Tag der deutschen Zukunft
Samstag 02.06.2012
4. Tag der deutschen Zukunft Samstag 02.06.2012 Warum ein Tag der deutschen Zukunft? Immer wieder demonstrieren wir gegen Überfremdung. Meist im Zusammenhang mit aktuellen Ereignissen wie Überfällen von gewalttätigen Ausländern auf Deutsche. Doch es geht nicht alleine darum, auf kriminelle Ausländer hinzuweisen. Die ganze Ausländer- und Überfremdungspolitik in diesem System wird von uns in Frage gestellt. Mehr als 16Millionen Nichtdeutsche befinden sich bereits in diesem Land und ein Ende ist nicht in Sicht. Die deutschfeindliche Politik aus Berlin setzt rücksichtslos auf Multikulti, unsere Zukunft steht auf dem Spiel! Wir können es nicht dabei belassen, dann und wann auf aktuelle Ereignisse zu reagieren – wir müssen unsere Forderungen regelmäßiger und tiefgreifender in die breite Öffentlichkeit tragen. Zum vierten Mal in Folge wollen wir deshalb mit dem Tag der deutschen Zukunft ein Zeichen gegen Überfremdung setzen. Auf nach Hamburg, zum 4. Tag der deutschen Zukunft am 2.Juni 2012 Hamburg, die zweitgrößte Stadt in Deutschland, ist wie viele andere deutsche Städte von einer wachsenden Überfremdung betroffen. Einst war Hamburg eine stolze und einflußreiche Hansestadt. Doch heute ist das Tor zur Welt, wie Hamburg aufgrund seines Hafens auch genannt wird, auch zum Einfallstor für Menschen aus aller Herren Länder geworden. Die Überfremdung ist nicht mehr zu übersehen. Ganze Stadtteile sind nicht mehr deutsch und zu Ghettos verkommen. Immer wieder kommt es zu gewalttätigen Übergriffen von Ausländerbanden auf deutsche Bürger. Wir nehmen das nicht länger hin! Am 2. Juni 2012 werden wir hier die laute Stimme sein und unserem Volk aufzeigen, daß es noch nicht zu spät ist. Wenn wir alle gemeinsam gegen die Überfremdungspolitik der Etablierten aufstehen, dann wird Deutschland noch eine Zukunft haben! Deshalb unterstützt zahlreich die Demonstration zum 4. Tag der deutschen Zukunft! Bringt Euch aktiv mit ein, damit wir unsere Forderungen am 2. Juni 2012 in Hamburg eindrucksvoll auf die Straße tragen können!

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