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Aktuelles

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08.01.2010

Bericht zum JN-Winterlager im Süden - 2. Tag

Lesezeit: etwa 2 Minuten

07:00 Uhr. Ein Pfiff, ein Ruf:,,Lagermann­schaft fertig machen zum Frühsport“ und die Nacht war zu Ende. Nach fünf Minuten aufwärmen und den Schlaf aus den Knochen treiben, hatte man kurz Zeit sich frisch zu machen, um dann gemeinsam das Frühstück einzunehmen. Darauf folgte dann der allmor­gendliche Apell – die Morgenfeier. Die Jungs hatten danach allen Grund zur Freude, denn es ging zum „Gotcha“ spielen, während die Mädels einen Vortrag über die Frau hörten und später noch das Thema Kneippen behandelten. Mit anschließenden praktischen Erfahrungen im Schnee und einem Film über „Mutterliebe“. Nach dem anstren­genden Ausflug der Jungs und unzähliger blauer Flecke später, waren wir wieder in unserer Herberge, wo die Mädels schon Kekse und Plätzchen herge­richtet hatten für die gemeinsame Teestunde. Nun kam die Gruppen­stunde, in der wir in unseren Gruppen Lieder übten, die wir dann später im Abschlusskreis oder zur Morgenfeier sangen. Während der Gruppen­stunde wurde uns dann auch verraten was es mit unseren Gruppen­namen auf sich hatte. Da ...

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08.01.2010

Rodung für eine Gartenschau

Lesezeit: etwa 9 Minuten

Seit 1951 werden in Deutschland Bundes­gartenschauen (BUGA) abgehalten und finden in zweijäh­rigem Rhythmus statt. Jede 5. Bundes­gartenschau wird als Inter­nationale Gartenschau (IGA) abgehalten. Seit 1980 erfolgen jedoch auch in einigen Bundes­ländern Landes­gartenschauen, außerdem werden von kleineren Städten regionale Gartenaus­stel­lungen ausge­richtet. Zeitraum im Mittelpunkt der Medien zu stehen, ist wohl Wunschtraum eines jeden Stadtobe­rhauptes samt Gefolge, jedoch natürlich auch nur dann, wenn die Berichte positiven Charakter haben. Und wie sich bisher gezeigt hat, eignet sich dazu vorzüglich die Austragung einer Landes- oder Bundes­gartenschau. Bereits im Vorfeld des Ereignisses überschlägt sich die regionale Presse mit Lobeshymnen über Planungen, Konzepte und Einbringen von künst­lerischen und/oder modernen Inspirationen in das entsprec­hende Projekt. Jede Gartenschau verspricht ihren Besuchern blühende Landschaften und prachtvolle Natur, die ausrich­tende Kommune ihren Gewer­bebetrieben, Gaststätten usw. gute Gewinne, mehr Lebensqualität für Bürger, Städte und Regionen. Bei aller Begeis­terung: Es ...

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08.01.2010

Jetzt amtlich - Grenzk­riminalität in Sachsen dramatisch gestiegen

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Wovor die NPD-Fraktion immer gewarnt hat, ist nun eingetreten: Selbst CDU-Innen­minister Markus Ulbig mußte gestern zugeben, daß die Grenzk­riminalität seit der Öffnung der Grenzen zu Polen und Tschechien Ende 2007 erheblich angestiegen ist. Die entsprec­henden Pressebe­richte haben heute insbe­sondere in den sächsischen Grenz­regionen für große Aufmer­ksamkeit gesorgt, fühlen sich die Grenz-Sachsen nun in ihrem Gefühl bestätigt, daß der Wegfall der Grenz­kont­rollen zu einem katast­rophalen Anstieg vor allem bei den Eigen­tumsdelikten geführt hat. Der innen­politische Sprecher der NPD-Fraktion, Andreas Storr, sagte dazu: "Die jetzt vorgelegten Zahlen sind ein Desaster für die Sicher­heits­politiker der CDU. Viele Sachsen können sich noch daran erinnern, wie der damalige Innen­minister Albrecht Buttolo Ende 2007 überall verbreitete, daß sich die Bürger keine Sorgen machen müßten. Nichts davon ist wahr! Allein die Zahl der gestohlenen Autos stieg landesweit 2008 um 27 Prozent und 2009 noch einmal um 34 Prozent. Für die Grenz­regionen sehen die Zahlen noch dramatischer aus: 2008 ...

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07.01.2010

Bericht zum JN-Winterlager im Süden - 1. Tag

Lesezeit: etwa 1 Minute

Süddeutschland: Um die Zeit des Jahres­wechsels fanden sich knapp 30 Nationalisten aus dem Südlichen Raum Deutsch­lands zusammen, um ein wechsel­reiches Jahr 2009 in einer starken und gesunden Gemein­schaft ausklingen zu lassen und das neue Jahr mit gestärktem Mut und frischem Tatendrang zu begrüßen. Für mich als junger Deutscher, der das erste Mal auf einem Winterlager war, sollte es eine schöne und sehr prägende Erfahrung werden, die ich in dieser Gemein­schaft erleben würde. Für uns begann das Lager am Anreisetag gegen 18:00 Uhr. Die erste Aufgabe für die Jungs war es die Schlafp­lätze, sowie den Waschplatz für die nächsten Tage herzurichten. Die Mädels bereiteten während­dessen das Abendessen vor. Nachdem alles aufgebaut und alle gut gestärkt waren, folgte die Gruppenein­teilung. Wir bekamen alle witzige Namen aus dem Kinderbuch Struw­welpeter, wie z.B. Suppen-Kaspar oder Daumen­lutscher (Was es mit den Namen auf sich hatte, wollte uns die Lagerleitung noch nicht bekannt geben. Doch wer diese Kurzge­schichten kannte, ahnte schon, daß auch der erzieherische Wert hierbei nicht zu kurz kommen ...

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07.01.2010

Neue Laien­darsteller im Kampf gegen die Demokratie in Delitzsch gefunden – Denun­ziation und Lüge als Auseinan­dersetzung zur verankerten na

Lesezeit: etwa 5 Minuten

Seit der letzten Kommunalwahl im Jahr 2009 hat sich die über viele Jahre in Delitzsch fest verwurzelte nationale Opposition auch im höchsten Entscheidungs­gremium der Loberstadt einen Podium­splatz gesichert. Der Nordsäch­sische NPD-Vorsitzende Maik Scheffler ist gewählter Stadtrat mit über 1000 Stimmen seiner Landsleute geworden. Daß diese Tatsache große Bauchsch­merzen seitens der Alt-SED-Lobbyisten der PDS/Linke verursacht, ist so natürlich wie berechnend. Konnten die selbster­nannten Oppositionellen der Linken im Stadtrat bisher keine ihrer Kampfan­kündigungen umsetzen, geschweige denn eigene politische Akzente setzen, bedienen sich nun deren radikale Lakaien der Methoden des kommunis­tischen Handbuchs wider der Demokratie. Politisch oder rechtlich ist gegen die national­politischen Mandatst­räger in Nordsachsen nicht anzukommen, da diese seriös in der Mitte ihrer Landsleute gemäß ihres Wählerauf­trages agieren also müssen eigene Szenarien geschaffen werden um das linke Kartenhaus der „Gefahr von Rechts“ aufrecht zu erhalten. Der erste Punkt in der Strategie der Linken ist abgear­beitet und hat ...

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07.01.2010

Niemals deutsches Land in Moslem-Hand!

Lesezeit: etwa 11 Minuten

Inhaltliche und taktische Gründe für den Kampf gegen die Islamisierung Schon die westdeutsche Provinz zeigt, daß Multikul­turalisierung vor allem Orien­talisierung und damit Islamisierung bedeutet. Keine hiesige Auslän­dergruppe erzeugt bei den Deutschen so viel Unbehagen wie die fremdar­tigen Moslems. Der Kampf gegen die Islamisierung ist deshalb der Türöffner für weiter­gehende auslän­derpolitische Forderungen der nationalen Opposition. Nach Angaben des „Zentralin­stituts Islam-Archiv Deutschland“ stieg die Zahl der hier lebenden Moslems zwischen 2006 und 2007 um 200.000 auf 3.508.000 an. Wie der Senior­direktor des Instituts, M. Salim Abdullah einräumt, resultiert dieser Anstieg aus Zuwanderung und Gebur­tenüber­schuß der Orientalen. Die Zahl von 3,5 Millionen Anhängern Allahs ließ am 5.04.2008 den „Tages­spiegel“ schlag­zeilen: „Immer mehr Muslime in Deutschland“. Am 24.06.2009 korrigierte die „Frankfurter Allgemeine“ diese Zahl der Islam-Lobby unter dem Titel: „Viel mehr Muslime als gedacht.“ Das Blatt zitiert eine Studie des „Bundesamtes ...

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06.01.2010

Unsere Politikerin des Jahres

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Wer an Pauli denkt, der denkt an die Große Freiheit, Frauen in Lack und Leder, Rebellen auf Motorrädern… ups… Das trifft ja alles auf unsere Politikerin des Jahres zu: Frau Dr. Gabriele Pauli Als Landrätin und Mitglied der Freien Wähler ließ die ehemalige CSU- Domina-Rebellin vor der Presse verlauten, mit einer eigenen Partei zur Bundes­tagswahl anzutreten. Das hat Ihren Parteif­reunden nicht so sehr gefallen, daher wurde sie bei den Freien Wählern ausge­schlossen. Aber Union…, Freie…, da war doch was?! Richtig, sie wollte ja noch ihre eigene Partei gründen. Und da man sich ja nicht so viele Parteinamen merken kann, mischt man die alten am besten zusammen- so entstand die Freie Union. Gut, Partei gegründet. Nur noch schnell ein paar Unter­schriften einge­sammelt, und schon ist die Freie Union zur Bundes­tagswahl angemeldet. Gesagt, getan. Nur, irgendwie waren es zu wenige Unter­schriften, so konnte sie in 14 Bundes­ländern nicht antreten. Nur in Bayern hat sie die benötigte Unter­stützung und gute Hoffnung, direkt in den Bundestag einziehen zu können. Aber da muss wohl wieder ...

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06.01.2010

Brüderle ist ein Träumerle

Lesezeit: etwa 4 Minuten

IT-Gipfel Durch die Medien geisterte die Nachricht vom IT-Gipfel, daß Bundes­wirt­schafts­minister Brüderle eine Million neue Arbeitsp­lätze durch die Investition von 40 Milliarden Euro in schnelle Weltnetz­verbindungen (Inter­netzugänge) entstehen würden. Bundes­kanz­lerin Merkel und Herr Brüderle bleiben ansonsten sehr vage. Bei genauerer Betrachtung sollen dann bis Ende 2014 400.000 Arbeitsp­lätze in Deutschland entstehen. Was auf den ersten Blick wie ein mutiger Schritt nach vorn aussieht, entpuppt sich auf den zweiten Blick wie die Vision von den blühenden Landschaften in Mittel­deutschland als heiße Luft eines ahnungs­losen BRD-Politikers. Mangelt es in Deutschland an schnellen Weltnetz­verbindungen? Wie einem Artikel vom 09.12.2009 im Tages­spiegel zu entnehmen ist, besitzen laut Breit­bandatlas des Bundes­wirt­schafts­minis­terium 96,5% der Bundeshalte die Möglichkeit eines schnellen Weltnetz­zuganges. Herr Brüderle möchte also mit 40 Milliarden Euro ein Problem bekämpfen, das 3,5% der Bundes­haus­halte betrifft und somit als Randproblem bezeichnet werden kann. Welche Erfahrungen in der Wirtschaft oder gar in der ...

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05.01.2010

Unsere Mauern brachen, unsere Herzen nicht! Wir gedenken den Opfern des alliierten Bombe­nterrors auf Ludwig­shafen im Zweiten Weltkrieg

Lesezeit: etwa 5 Minuten

Ehrenhaftes Gedenken statt Anpassung an den Zeitgeist - 05. Januar 2010 in Ludwig­shafen Ludwig­shafen: Einer der letzten und folge­nreichsten Bombe­nang­riffe auf die Indust­riestadt Ludwig­shafen während des Zweiten Weltkrieges war der 5. Januar 1945. Zum 65. Jahrestag führte das "Aktions­bündnis gegen das Vergessen" eine Trauer­kund­gebung mit 45 Teilnehmern in der Ludwig­shafener Innenstadt durch. Dieser Angriff auf unsere Heimatstadt stellte keine Kriegs­notwendigkeit dar, sondern war ein reines Kalkül der Kriegslust! Obwohl viele Plätze im Innen­stadt­bereich als Versamm­lungsort seitens des "Aktions­bündnis gegen das Vergessen" angemeldet worden, wurde die Kundgebung auf den Europaplatz aus angeblichen Sicher­heits­gründen abgeschoben. Es gab im kompletten Innen­stadt­bereich keinen einzigen linken Gege­ndemo­nstranten und auch sonst keine Zwischen­fälle, die diese Sicher­heits­bedenken seitens der Stadt Ludwig­shafen begründen könnten. Hier war mal wieder reine Willkür am Werk. Da sich die Nationale Opposition aber nicht „abschieben“ lässt, machten viele junge Deutsche auf dem Weg quer durch die ...

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05.01.2010

DAX-Unternehmen - Ausländer halten die Mehrheit

Lesezeit: etwa 1 Minute

„Deutsch“ ist an den im Deutschen Aktienindex (DAX) gelisteten Großkon­zernen heutzutage nicht mehr viel, schon gar nicht die Eigentümer. Bei den 30 größten börsen­notierten Unternehmen halten Ausländer inzwischen 51,6 Prozent der Anteile, acht Jahre zuvor waren es erst ein Drittel. Am meisten globalisiert sind die Deutsche Börse und der Pharmagigant Bayer mit über 80 Prozent, auch Branchen-Mitbewerber Merck bringt es auf stattliche 75 Prozent in Auslands­besitz. Dem Golfstaat Abu Dhabi gehören nach einem Großeinkauf im letzten Jahr 9,1 Prozent von Daimler, weitere 6,9 Prozent hält immer noch Kuwait. Insgesamt ist das Flaggschiff des „deutschen“ Automobilbaus zu 62 Prozent in auslän­discher Hand. Gesunken von 55 auf 45 Prozent ist dagegen der Anteil der Fremdeigen­tümer bei der Deutschen Bank. Als Mittel der „Risikost­reuung“ wird das Engagement multinationaler Profiteure von Wirtschafts­experten begeistert kommentiert, die Ausländer erwiesen sich in der Not als „Rettungs­anker“ mit stabilisierender Wirkung. Das Lob verbindet sich oft mit einem Seitenhieb: ...

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05.01.2010

Aktions­bündnis gegen das Vergessen - jetzt auf gedenk­marsch.de

Lesezeit: etwa 1 Minute

Ein Licht für Dresden – bereits zum vierten Mal geht dieser Aufruf hinaus aus der sächsischen Landes­metropole. Zum 65.Mal jährt sich der Schick­salstag dieser Stadt, welche am 13.Februar 1945 ihrem Untergang entgegen sah. Wenige Wochen bevor am 8.Februar die “Aktions­woche 13.Februar” beginnt, startet nun das Aktions­bündnis seine offizielle Arbeit. Reichlich spät, mögen nicht wenige denken. Dies bedeutet jedoch keineswegs, dass die im “Aktions­bündnis gegen das Vergessen” Aktiven untätig waren. So wurde der Schul­terschluss mit der “Initiative gegen das Vergessen” aus Magdeburg bekräftigt und unter gedenk­marsch.de eine gemeinsame Plattform geschaffen, deren Erweiterung um andere Städte Mittel­deutsch­lands keinesfalls ausge­schlossen ist. Auch die Vorbe­reitungen für die regionalen Aktionen zur Aktions­woche sind nahezu abge­schlossen. An der diesjäh­rigen Großver­anstaltung am 13.Februar 2010, wird sich das “Aktions­bündnis gegen das Vergessen” allerdings lediglich als Teilnehmer beteiligen. Ab sofort werden auf gedenk­marsch.de alle aktuellen Infor­mationen rund um ...

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4. Tag der deutschen Zukunft
Samstag 02.06.2012
4. Tag der deutschen Zukunft Samstag 02.06.2012 Warum ein Tag der deutschen Zukunft? Immer wieder demonstrieren wir gegen Überfremdung. Meist im Zusammenhang mit aktuellen Ereignissen wie Überfällen von gewalttätigen Ausländern auf Deutsche. Doch es geht nicht alleine darum, auf kriminelle Ausländer hinzuweisen. Die ganze Ausländer- und Überfremdungspolitik in diesem System wird von uns in Frage gestellt. Mehr als 16Millionen Nichtdeutsche befinden sich bereits in diesem Land und ein Ende ist nicht in Sicht. Die deutschfeindliche Politik aus Berlin setzt rücksichtslos auf Multikulti, unsere Zukunft steht auf dem Spiel! Wir können es nicht dabei belassen, dann und wann auf aktuelle Ereignisse zu reagieren – wir müssen unsere Forderungen regelmäßiger und tiefgreifender in die breite Öffentlichkeit tragen. Zum vierten Mal in Folge wollen wir deshalb mit dem Tag der deutschen Zukunft ein Zeichen gegen Überfremdung setzen. Auf nach Hamburg, zum 4. Tag der deutschen Zukunft am 2.Juni 2012 Hamburg, die zweitgrößte Stadt in Deutschland, ist wie viele andere deutsche Städte von einer wachsenden Überfremdung betroffen. Einst war Hamburg eine stolze und einflußreiche Hansestadt. Doch heute ist das Tor zur Welt, wie Hamburg aufgrund seines Hafens auch genannt wird, auch zum Einfallstor für Menschen aus aller Herren Länder geworden. Die Überfremdung ist nicht mehr zu übersehen. Ganze Stadtteile sind nicht mehr deutsch und zu Ghettos verkommen. Immer wieder kommt es zu gewalttätigen Übergriffen von Ausländerbanden auf deutsche Bürger. Wir nehmen das nicht länger hin! Am 2. Juni 2012 werden wir hier die laute Stimme sein und unserem Volk aufzeigen, daß es noch nicht zu spät ist. Wenn wir alle gemeinsam gegen die Überfremdungspolitik der Etablierten aufstehen, dann wird Deutschland noch eine Zukunft haben! Deshalb unterstützt zahlreich die Demonstration zum 4. Tag der deutschen Zukunft! Bringt Euch aktiv mit ein, damit wir unsere Forderungen am 2. Juni 2012 in Hamburg eindrucksvoll auf die Straße tragen können!

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