volksfront-medien.org - Die soziale Heimatpartei

Aktuelles

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30.05.2010

Ehrenvolles Gedenken an Albert Leo Schlageter in Hof

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Am 26.05.10, zum Todestag von Albert Leo Schlageter, trafen sich nationale Aktivis­tinnen und Aktivisten aus Hof und dem Hofer Land, zu einer Gedenk­minute an einem Kriege­rdenkmal in der Region. Nachdem ein Kamerad eine kleine Rede über Leben, Kampf und Tod von Albert Leo Schlageter vortrug, stellte man sich zu einer Schweige­minute auf. Vor allem die jungen Kameraden, welche naturgemäß noch nicht viel über diese Person erfahren konnten, waren über den Lebenslauf von Albert Leo Schlageter mehr als ergriffen. Anschließend verließen die Kameraden still den Gedenkort. Doch wer war eigentlich der deutsche Freiheitsheld Albert Leo Schlageter? Bis Ende der vierziger Jahre des vergangenen Jahrhun­derts war Schlageter in aller Munde. Heute ist dieser deutsche Märtyrer system­bedingt in weiten Teilen unseres Volkes vergessen, und nur noch wenige Denkmäler künden von seinen Taten. Als junger Kriegsf­reiwil­liger stieg er im Ersten Weltkrieg an der Westfront schnell zum Leutnant empor und erhielt das Eiserne Kreuz in beiden Klassen verliehen. Auch nach Kriegsende, in der Zeit der Demütigung und Ausplün­derung des Deutschen ...

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30.05.2010

Neue Ausgabe des Insel-Boten

Lesezeit: etwa 1 Minute

In diesen Tagen verteilen nationale Aktivisten die neue Ausgabe des Insel-Boten an alle Haushalte auf der Insel Usedom.In diesen Tagen verteilen nationale Aktivisten die neue Ausgabe des Insel-Boten an alle Haushalte auf der Insel Usedom. Inhaltlich geht es in dem unabhän­gigen Mitteilungs­blatt um die Themen: Todesstrafe für Kinder­schänder, Grenzk­riminalität, Arbeits­losen­statistik, Hartz-IV wegklagen, Gesun­dheits­politik u.v.m. Inselbote zum Runterladen: http://www.mupinfo.de/wp-content/uploads/2010/05/insel-bote-1-10.pdf Quelle: http://www.mupinfo.de ...

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28.05.2010

Offene Grenzen, wachsende Kriminalität

Lesezeit: etwa 1 Minute

Mit fetter Diebesbeute an Bord stoppte die Autobahn­polizei in Westmeck­lenburg zwei polnische Bürger. Die Beamten hielten einen in Hamburg gestohlenen Lastk­raft­wagen an, um dann beim Blick auf die Ladefläche Augen wie Bauklötzer zu staunen. Im Innern des LKW stapelten sich Profi-Kettensägen und Bohrmaschinen im Gesamtwert von 150.000 Euro. Die Polen sind offenbar Teil einer gut organisierten Gruppe – vom Hof der Hamburger Firma wurde ein weiterer LKW entwendet. Der Vorfall ist nur eines von vielen Vorkomm­nissen, die ungeahndet bleiben, ja, bleiben müssen, da seit dem 21. Dezember 2007 (Wegfall der klassischen, stationären Grenz­kont­rollen zu Polen und zur Tschechei – Schengen II) der Kriminalität Tür und Tor geöffnet worden ist. Gestohlen und verschoben wird von den Banden alles, was nicht niet- und nagelfest ist. Wir berichteten auf dieser Seite bereits mehrfach. NPD warnte beizeiten Die NPD hat vor dieser Entwicklung beizeiten gewarnt. Im Landtag stellte ihre Fraktion mehrere Anträge zum Thema. So wurde im Vorfeld des 21. Dezember 2007 gefordert, die Grenz­kont­rollen zur Republik Polen beizube­halten und keine ...

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28.05.2010

Farbbomben gegen Demokraten – Bürgerbüro beschmiert

Lesezeit: etwa 1 Minute

Entsetzt berichtete MUPINFO erst am Wochenende über einen neuen, unge­heuer­lichen Anschlag auf das SPD-Bürgerbüro in Güstrow. Nun hat es in der Nacht von Dienstag zu Mittwoch bereits wieder einen verdam­mens­werten Fall von Vandalismus gegeben; betroffen diesmal das Wahlk­reisbüro der CDU-Politikerin Ilka Lochner-Borst in Teterow. Die Täter, die sich mit dieser Aktion unzweifelhaft ins Abseits der freiheitlich-demokratischen Grundordnung begeben haben, verschmierten großflächig gelbe Farbe an den Fenster­scheiben und der Klinker­fassade des in der Großen Knickhäger Straße 16 gelegenen Büros. Lochner-Borst zeigte sich zwar nicht ganz so aggressiv-kämpferisch wie ihr Berufs­kollege und Leidens­genosse Norbert Nieszery von der SPD, äußerte jedoch immerhin, daß sie von einem Anschlag undemo­kratischer Extremisten ausgehe. Eine Gangart härter zeterte bereits der parlamen­tarische Geschäfts­führer der CDU-Landtags­fraktion, Wolf-Dieter Ringguth. Dieser verurteilte den Farbanschlag aufs schärfste und forderte gemäß § 303 des Straf­gesetz­buches bis zu zwei Jahre ...

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27.05.2010

Nicht nur in Mainz - Totale Überwachung droht

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Den meisten Menschen ist George Orwells Roman „1984“ bekannt. Orwell, einst begeis­terter Linker und Freiwil­liger im spanischen Bürgerkrieg, wandte sich aufgrund seiner dort gewonnenen Erfahrungen der kommunis­tischen Wirklichkeit und vor dem wachsenden Terror in der Sowjetunion unter Stalin von seinen alten Idealen ab und rechnet in seinem epochalen Werk, ebenso wie in „animal farm“, fortan gnadenlos mit dem kommunis­tischen Totalitarismus ab. Im Jahr 1948 geschrieben, nimmt er dabei im Gewand der Utopie Dinge vorweg, die heute dem aufmer­ksamen Beobachter als bittere Gegenwart erscheinen.So begegnet uns jenes im Roman „Neusprech“ genannte System, durch das missliebige Erin­nerungen an die Vergan­genheit kurzerhand gelöscht werden, heute in Form der unge­schriebenen Regeln der political correctness: Aus „Ausländern“ werden „Migranten“, aus „Volk“ wird „Gesell­schaft“ und Personen zu mannig­faltigen „Innen“ usw. Auch das Motto des allmäch­tigen „Big Brother“ kommt einem seltsam bekannt vor: „Krieg ist Frieden, Freiheit ist Sklaverei, Unwis­senheit ist ...

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27.05.2010

NPD-Anfrage zum medizinischen Notstand im Kreis Bad Dürkheim

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Immer mehr Arztpraxen schließen, vor allem im ländlich geprägten Raum. Doch diese Entwicklung kommt nicht überraschend. Es sind Regionen wie der Pfälzer Wald, in der der Ärztemangel unüber­sehbar ist. Immer mehr Hausarztpraxen schließen. Neben der medizinischen Unter­versorgung sind es aber auch Arbeitsp­lätze, die damit verloren gehen. Wann konnt der medizinische Notstand auf dem pfälzer Land? Es hat sich bereits herum­gesprochen, daß es zu einem Fachk­räftemangel gekommen sein soll. Diesen Fachk­räftemangel scheint es zumindest im ärztlichen Bereich in ländlichen Gebieten wirklich zu geben, während in den Großstädten ein Überschuß an ärztlicher Versorgung existiert. Damit existieren reell Versor­gungs­engpässe. Die Beispiele Saale-Kreis in Sachsen-Anhalt, in dem eine Unter­versorgung von 67 Prozent, und die Stadt München, in der eine Überver­sorgung von 150 Prozent besteht, verdeut­licht dies. Verschärft wird diese Situation auch noch durch zwei weitere Faktoren, nämlich die, daß die Alter­sstruktur der Ärzte sehr unaus­geglichen ist. Viele ...

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27.05.2010

Volksauf­klärung gegen Staatliche Repres­sionen in Schwandorf

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Am gestrigen Sonntag den 23.5.2010 meldeten Kameraden aus Schwandorf einen Infostand zum Thema ”Widerstand den Repres­sionen” an. Um den Bürgern von Schwandorf klar zu machen, dass anders denkende, systemk­ritische und nationale Menschen in diesem Land tagtäglich mit Repres­sionen seitens der Staat­sorgane zu kämpfen haben. Dieses Schauspiel konnte man erst vorletzten Donnerstag beobachten, als mehrere national denkende Jugendliche aus Schwandorf und Amberg ausgelassen den Vatertag feierten. Während der Veran­staltung wurden 4 Personen ohne erkennbaren Grund verhaftet und über 5std. in Haft gesteckt. Ein paar Tage später konnte man dann im örtlichen Schmier­blatt lesen, dass wieder einmal mehr die bösen Rechten randalierten und den Hitlergruß zeigten und es zu massiven Ausschreitungen kam. Das gefunde Fressen für die Herren Pressesch­mierer also. Tatsac­henverdrehung und falsche Beschul­digungen die in diesem Bericht geschrieben wurde. Einige Kameraden bekamen nach diesem Artikel in der Zeitung sogar ein paar Anrufe von Bekannten und Freunden, die an diesem Tag auch an der Feier teilge­nommen haben und die in Sachen ...

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27.05.2010

Roland Koch flieht aus der Politik - oder was man darunter versteht

Lesezeit: etwa 1 Minute

Die Politik müsse aufhören, die Deutschen mit falschen Realitäten zu blenden, das Land stattdessen für eine unge­mütliche Zukunft wappnen, sprach Roland Koch, Noch-Minis­terpräsident von Hessen. Und pathetisch fügte er in seiner Erklärung zum Rückzug aus der Politik hinzu, er hoffe für seine Kinder auf eine Welt in Frieden, Freiheit und Wohlstand. Das klingt ja richtig bedrohlich. Will da einer die Kurve kriegen, bevor es kracht? Könnte eng werden. Jedenfalls wird Kochs Zukunft in der Wirtschaft vermutet, wo er nicht gerade in der vordersten Schußlinie steht. Wir kommen der Wahrheit sehr nahe, wenn wir uns die Politiker nicht als Handelnde vorstellen, sondern als Ausführende. Auch als Schaus­pieler könnten wir die Herrschaften sehen, mit durchaus unter­schied­lichem Talent, aber doch stets sehr nahe am Drehbuch. Erst am 20.Mai 2010 stellte der Bayerische Minis­terpräsident Horst Seehofer in seinem Haussender mit entwaff­nender Offenheit fest, daß "...diejenigen, die entscheiden, nicht gewählt sind und diejenigen, die gewählt werden, nichts zu entscheiden haben." Sagen wir von ...

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26.05.2010

Neues vom “Nationalen Zentrum”…

Lesezeit: etwa 5 Minuten

Karlsruhe/Rastatt: Wie nicht anderst zu erwarten war, wird der Druck gegen die Räumlichkeit in Söllingen immer stärker. Sämtliche staatlichen Stellen laufen Sturm gegen dieses Objekt. Nun hat die BRD einmal mehr ihre Maske abgenommen und ihre hässliche Fratze gezeigt! Ende letzter Woche wurde dem Eigentümer ein Schrift­stück vom Landratsamt Rastatt zugestellt, in dem eine Inspektion des Gebäudes durch das Ordnungsamt, Baurechtsamt und Amt für Veterinär­wesen und Verbrauc­herschutz angekündigt wurde. Pünktlich zum verein­barten Termin (19. Mai, 15 Uhr) erschienen dann auch ca. 10 Personen der genannten Stellen. Die Räume wurden begutachtet und es wurde festge­stellt, dass weder bautech­nische noch brand­schutz­tech­nische Mängel vorhanden sind. So jedenfalls wurden die Aussagen der Herren unserer­seits aufgenommen. Jedoch gäbe es Bedenken über die Nutzung der Räumlichkeit. Einen großen Raum mit eingebauter Bühne, der schon seit Jahren des Öfteren für Faschings­veran­stal­tungen, Tanz- und Musik­veran­stal­tungen zur Verfügung stand einfach für solche Zwecke benutzen??? Das geht ...

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26.05.2010

NPD-Anfrage im Kreistag DÜW - Wieviel Geld wird für den Kampf gegen Recht­sextremismus ausgegeben?

Lesezeit: etwa 1 Minute

Sehr geehrte Frau Landrätin Röhl, als Mitglied des Kreistags bitte ich um Beant­wortung folgender Fragen: Zur nachhal­tigen Bekämpfung von Recht­sextremismus, Fremden­fein­dlichkeit und Antisemitismus und zur Stärkung der bildungs­politischen und pädagogischen Arbeit in diesem Bereich hat das Bundes­minis­terium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend zum 1. Januar 2007 das Bundesp­rogramm "VIELFALT TUT GUT. Jugend für Vielfalt, Toleranz und Demokratie" aufgelegt. Es werden dafür 19 Millionen Euro jährlich an Bundes­mitteln zur Verfügung gestellt. Das Programm hat zwei Umset­zungs­schwer­punkte: • Schwerpunkt 1: Förderung Lokaler Aktionspläne in kommunaler Verant­wortung zur Stärkung der Demokratieent­wicklung vor Ort • Schwerpunkt 2: Förderung von Modellp­rojekten, die innovative Ansätze zur Bekämpfung von Recht­sextremismus, Fremden­fein­dlichkeit und Antisemitismus verfolgen 1. Welche Summe von Bundes­fördermittel bekommt der Landkreis? 2. Wer kommt finanziell für die Förderung von Einzelp­rojekten im Landkreis auf? 3. Wie wurde die Auswahl der Besetzung des ...

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26.05.2010

Albert Leo Schlageter und die Ruhrbe­setzung

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Der 11. Januar 1923 – ein großer Tag für den französischen Minis­terpräsidenten Poincaré, der nie vergessen konnte, dass er 1914, als die deutschen Heere vor Paris standen, heimlich mit seiner Frau mitten in der Nacht nach Bordeaux geflohen war. “Pfui über diesen Feigling!” zeterten damals die Pariser. “An den Galgen mit dem Verräter!” Aber das Blatt hatte sich gewendet – die verhassten Deutschen waren nieder­gezwungen, durch den “Versailler Vertrag” völlig entwaffnet, durch ungeheure Reparations­zahlungen auf lange Zeit geknechtet. Doch jetzt folgte der härteste Schlag – der Griff nach der Ruhrkohle! Einen Teil derselben hatte das Diktat von Versailles den Deutschen bereits entrissen; aber auch das genügte Paris nicht. Deutschland selbst musste bereits Kohle aus England einführen, während sich in Frankreich die deutschen Kohlen zu Bergen häuften. Als Streiks im Ruhrgebiet ausbrachen, konnten kleine Mengen an Kohlen und Teleg­rafen­masten nicht mehr an Frankreich geliefert werden und Deutschland geriet in Rückstand. Poincaré trium­phierte – ...

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Gjallarhorn Klangschmiede


Trauermarsch Dresden
Montag 13.02.2012 Trauermarsch Dresden Montag 13.02.2012 Auch 2012 soll die Aktionswoche rund um den 13. Februar ihren krönenden Höhepunkt im traditionellen abendlichen Trauer- und Gedenkmarsch finden. Wenn auch noch nicht absehbar ist, welcher Methoden sich die Verantwortlichen bei Stadtverwaltung, Ordnungs- und Polizeibehörden diesmal bedienen werden um das ehrenhafte Gedenken an die Toten unseres Volks verächtlich zu machen, so steht dennoch auch zukünftig jeder Einzelne mit Würde und Disziplin für eine anständige Ehrenbezeugung ein. Jedem Zeitgenossen der seine Augen nicht vor der Realität verschließt muss bewusst sein, dass sich durch eine tatsächliche physische Auseinandersetzung mit dem Staatsapparat in der derzeitigen Situation kaum eine Besserung der Zustände für unser Anliegen herbeiführen lässt. Vielmehr würde eine offene Konfrontation einmal mehr in der uns vom System gelegten Schlinge einer Gewaltspirale und Kriminalisierung münden. Selbstverständlich werden wir alle juristischen Möglichkeiten genau prüfen, abwägen und zum Einsatz bringen, um auch im kommenden Jahr den Trauer- und Gedenkmarsch in Dresden in seiner traditionellen Form durchführen zu können. Für den ärgerlichen Fall einer Blockade oder anderweitiger schwerwiegender Rechtsbeugungen, vor welchen heute kein Veranstalter trotz noch so gewissenhafter Vorbereitung und Organisation mehr gefeit ist, gilt für jeden Einzelnen die Losung: „Ob wir marschieren oder nicht, Ihre Ehre zu schützen ist unsere Pflicht!“ Gemeint sind dabei natürlich die Luftkriegstoten von Dresden, deren Angedenken zu schützen am 13. Februar die Aufgabe und Pflicht eines jeden Teilnehmers ist. Wer sich nicht an dieses Mindestmaß an Disziplin und gegenseitiger Verantwortung halten kann oder will, der sollte am 13. Februar zuhause bleiben. Für jeden anderen aber gilt, am 13. Februar 2012 die Fackel der Erinnerung weiter zu tragen, wenn tief aus unseren Seelen der Ruf in die Herzen dringt: „Vergesst niemals Dresden!“



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Pfalzpatrioten - Bald... betreutes Wählen für Unmündige in Haßloch

Pfalzpatrioten - Bald... betreutes Wählen für Unmündige in Haßloch
Demokratische Bürge­rmeis­terwahl fällt in Haßloch leider aus! Dafür findet am 22. Januar eine Ersatz­veran­staltung in der DDR 2.0 statt. ...
 

Sitzstreik

Sitzstreik
Als Ergänzung zu dem Buch „Mäxchen Treuherz und die juris­tischen Fußangeln“ ist jetzt auch eine Multi-Media-CD hierüber erschienen. Die Geschichten werden vorgelesen, um einen Einstieg in die auftretenden juris­tischen Schwierig­keiten zu ermöglichen. www.deutsches-rechtsbuero.de ... ...
 
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