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20.12.2010

Deutsches Rechtsbüro - § 86a Kennzeichen in englischer Sprache sind erlaubt

Lesezeit: etwa 1 Minute

Regelmäßig haben wir über Urteile und Entwick­lungen zu § 86a StGB (Verfas­sungs­widrige Kennzeichen) berichtet und seit dem neuen Keltenkreuz-Urteil des BGH aus dem Jahre 2008 erneut von einer drastischen Verschärfung der Auslegung dieser Vorschrift Mitteilung machen müssen. Schon vor einiger Zeit ist § 86a StGB jedoch in einem Streitpunkt entschärft worden. Der BGH hat in seinem Urteil vom 13.08.2009, Az. 3 StR 228/09, zu finden in NJW 2010, 163 – Archiv-Nr. des Rechtsbüros 52D09 – entschieden, daß verfas­sungs­widrige – in diesem Falle national­sozialis­tische – Kennzeichen untrennbar mit dem Gebrauch der deutschen Sprache verknüpft sind und daher durch die Übertragung in eine andere Sprache ein neues Kennzeichen entstanden ist, das in dem Vorbild keine Entsprechung findet und daher weder ein NS-Kennzeichen ist noch eines, das einem solchen zum Verwechseln ähnlich ist. Das Deutsche Rechtsbüro bittet daher um folgendes: 1) Verwenden Sie keine verfas­sungs­widrigen, insbe­sondere keine national­sozialis­tischen Kennzeichen, worunter unter anderem auch Parolen, Grußformel, Lieder, ...

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19.12.2010

Redner­veran­staltung über das Leben Jürgen Riegers in Dortmund

Lesezeit: etwa 1 Minute

Anläßlich der Buchp­räsen­tation: „Jürgen Rieger – Anwalt für Deutschland“ aus dem Deutsche Stimme Verlag, referierten mehrere Redner am Samstag (18.12.2010) bei einer von etwa 60 Personen besuchten Saalveran­staltung in Dortmund über das Leben des bekannten Recht­sanwaltes und nationalen Aktivisten Jürgen Rieger, der im Oktober 2009 im Alter von 65 Jahren an einem Herzinfarkt verstarb. Eröffnet wurde die Veran­staltung vom Mitheraus­gebers des Buches Thomas Wulff, der über viele Jahren an Riegers Seite stand und von gemeinsamen Erlebnissen berichtete, wobei er auch auf dessen Bedeutung für den nationalen Widerstand hervorhob. Besondere Schwer­punkte waren in den letzten Jahren sowohl die Organisation bzw. die Rechts­kämpfe als Anwalt zahlrichr nationaler Aktivisten. Besonders ging Thomas Wulff auf den Zündel-Prozess ein. In seinem Leben war Rieger Mitglied in zahlreichen nationalen Gruppierungen und Organisationen, von denen mehrere verboten wurden. 2006 schloss sich Rieger der „National­demo­kratischen Partei Deutsch­lands“ (NPD) an und bekleidete bis zu seinem Tod das Amt des stell­vertretenden ...

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19.12.2010

Von der Naturer­kenntnis zur Weltan­schauung

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Gleich­heitswahn, Individualismus, Degeneration, Feminismus – kurz: die Erscheinungen des Liberalismus, also jene des derzeit vorher­rschenden Status quo, sind in ihrer aktuellen Entwicklung in einer Phase, welche bisher in der Geschichte der liberalen Ideologie nicht unbedingt einmalig sind. Im Gegenteil, denn überall dort, wo sich ein Volk von seiner wesens­bedingten Ordnung entfernt, zeichnen sich nach kurzer Zeit analoge Auflösungs­erscheinungen ab. Fakt ist jedoch eines: Überall dort, wo der Liberalismus über längere Zeit sein Wesen voll und ganz entfalten kann, lösen sich gewachsene Ordnungen, Wesen und Eigen­schaften eines Volkes auf. So machten sich bereits im nordischen Hellas der Antike liberalis­tische Tendenzen bemerkbar, welche jenes schöp­ferische Staats­gebilde zunächst aufweichten und später vollends zerstörten. Daher ist die Geschichte des antiken Griec­hentums auf zwei Ebenen aufzuteilen. Als aus Richtung Donautal die Urbe­völkerung neuschöp­ferisch überlagert wurde, bildete sich zugleich ein aristok­ratisches Staatswesen mit einem rauen, kämpferischen Menschenschlag, welcher sich im Kampf um sein ...

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19.12.2010

Neonazis erobern NB-Town

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Alexander Zerling hat ein Problem. Der 27-Jährige ist Betreiber des überwiegend von Jugendlichen frequen­tierten Onlineportals NB-Town und wird eine unerwünschte Nutzer­gruppe einfach nicht los. Rund 140.000 Mitglieder hat die 2003 gegründete Plattform mittler­weile, etwa hundert Neuan­meldungen täglich. Darunter eben auch viele Nutzer, die aus ihrer nationalen Einstellung keinen Hehl machen. Verachtung für das System, Spott für linke Gegner, Alltags­probleme – man präsentiert und vernetzt sich wie alle anderen Nutzer auch. Doch da naturgemäß der Frömmste nicht in Frieden surfen kann, wenn es dem bösen Nachbarn nicht gefällt, gibt es seit mehreren Jahren Bestrebungen, nationale Nutzer aus dem Portal zu verbannen. Seit 2008 gibt es dazu eigens eine Denun­ziations­funktion. Virtuelle antifaschis­tische Kämpfer können dort ihre Kollegen von der anderen Feldpost­nummer verpetzen. Von 80 “Hinweisen” am Tag werden etwa 20 Profile tatsächlich gelöscht. Doch die Nutzer nehmen es mit Humor und melden sich schon aus sportlichem Ehrgeiz einfach erneut an. Manche entwickeln dabei eine ...

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19.12.2010

Gegen Werbe­veran­staltung der Bundeswehr in Nürnberg

Lesezeit: etwa 2 Minuten

In Nürnberg fand vom 6. bis 9. Dezember die 11. Berufs­bildungs­veran­staltung im dortigen Messezentrum statt. Sie stand unter dem Motto ‘Gestalte Deine Zukunft’. Bereits zum elften Mal wurde die Berufs­bildung vom Bayerischen Arbeits­minis­terium gemeinsam mit Wirtschaft, Verbänden und der Bundesagentur für Arbeit durch­geführt. Mit dabei - mit eigenem Stand - die Rekrutierungs­trupps der Bundeswehr, die bei solchen Anlässen gerne junge Deutsche werbe­wirksam für eine Soldaten­karriere anquatschen wollen. Wie die „Zukunftsge­staltung” der bundes­repub­likanischen Armee allerdings konkret aussieht, melden täglich Presse, Funk und Fernsehen. 44 tote deutsche Soldaten, die bisher in Afghanistan für die Interessen der us-imperialis­tischen Aggressoren ihr Leben ließen, sind die tödliche Bilanz einer bundes­deut­schen Unter­würfigkeit gegenüber wirtschaft­lichen Interessen unserer Besatzer. Am Hindukusch sterben heute deutsche Soldaten nicht für die Verteidigung ihres Vaterlandes, wie es das Grundgesetz vorsieht, sondern ausschließlich für fremde Mächte. Dabei sinkt das traditionell gute ...

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17.12.2010

Stadtrat Trier - NPD- Mandat Zünglein an der Waage!

Lesezeit: etwa 1 Minute

Gestern abend wurde einmalig in der Stadt­geschichte Triers der städtische Haushaltsplan vom Stadtrat abgelehnt. Mit 27 zu 26 Stimmen sprach sich eine Mehrheit gegen den vorgelegten Haushaltsplan 2011 aus. Eine schwere Niederlage für den SPD-Oberbür­germeister Klaus Jensen und die ihn stützende Ampel-Koalition aus SPD, FDP und Grünen. Ausschlag­gebend für dieses klare Votum war auch die NPD im Stadtrat. Gegen die Vorlage stimmten CDU,FWG, NPD, sowie drei Ratsmitg­lieder aus anderen Parteien. Immer wieder habe ich als Ratsmitglied deutlich gemacht, dass die drohende Überschuldung Triers abgewendet werden muss. Bis Ende 2011 wird die Schul­denlast auf 726 Millionen Euro anwachsen. Allein die jährliche Zinsbe­lastung beträgt knapp 20 Millionen Euro. Während Beer­digungen, Hochzeiten, Parken, Hundehaltung und Übernach­tungen in Trier teurer werden sollen, werden Millionen für eine fehlge­leitete Integ­rations- und Kultur­politik ausgegeben. Wurde in der Stadt­rats­sitzung am 16 .November gegen die Stimme der NPD eine Kulturabgabe durch­gedrückt, so konnte die NPD bei der Ratssitzung am 14.Dezember die Instal­lation einer verdienten ...

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17.12.2010

Neues Wahlrecht – NPD kündigt Klage an

Lesezeit: etwa 2 Minuten

In der Plenar­sitzung am 15. Dezember wurden das Kommunal­wahl­gesetz, Landtags­wahl­gesetz und Kommunalp­rüfungs­gesetz des Landes Mecklenburg-Vorpommern zusam­mengelegt. Ein entsprec­hendes „Gesetz zur Neuordnung des Wahlrechts“ soll unter­anderem sogenannten Schein­kandidaturen mit einer freiwil­ligen Verzicht­serklärung unterbinden, wenn Amtsinhaber erklären, daß sie nach der Errung­enschaft eines Mandates ihr Amt aufgeben. Vielerorts in Mecklenburg-Vorpommern ist es im letzten Jahr bei den Kommunal­wahlen wieder zu Schein­kandidaturen gekommen, indem populäre Beruf­spolitiker nur deshalb auf forderen Plätzen kandidierten, damit so Kandidaten der eigenen Parteiwahl­vorsch­lags­liste Mandate erringen konnten. Die Schein­kandidaten hatten zu keinem Zeitpunkt vor, ihr Mandat anzunehmen. So löblich das Ansinnen ist, Schein­kandidaturen einzudämmen, so unbrauchbar sind die gesetz­lichen Regelungen. Denn die freiwillige Verzicht­serklärung ist rechtlich unver­bindlich und sanktioniert in keiner Weise die bewußte Wähler­täuschung. Gesinnungs-TÜV auf gesetz­licher Grundlage Neben dieser Makulatur wird zukünftig die ...

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17.12.2010

Deutsch­lands Feinde – Schlomo Morel

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Folterer und Mörder! Salomon (Schlomo) Morel, geboren im Jahre 1919, führte von Februar/März bis November 1945 das Inter­nierungs­lager “Zgoda” bei Schwien­toch­lowitz. Das ehemalige KL Eintrach­thütte war nach der Besatzung der Roten Armee in ein Folterlager für Deutsche umfunk­tioniert worden. Salomon Morel ist direkt für über 1500 tote deutsche Zivilisten verant­wortlich. Im Kriege war er Hecken­schütze in den Reihen der Partisanen, leitete später die Gefängnisse von Oppeln und Kattowitz. Er stieg zum Oberst auf und setzte sich 1992 nach Israel ab, als die polnische Staat­sanwalt­schaft gegen ihn wegen Verbrechen an polnischen Staats­bürgern zu ermitteln begann, die er in der Nachk­riegsära begangen hatte. Israel lehnte allerdings die Auslieferung ab! In seinem 1993 in New York erschienenen Buch “An Eye for an Eye” beschäftigt sich der jüdische US-Publizist John Sack mit der Barberei an Deutschen im polnischen Macht­bereich nach 1945. Sack fand heraus, dass Hunder­ttausende Deutsche in den Lagern der rotpol­nischen Machthaber leiden mussten, wobei es bis zu 80.000 Tote gegeben habe (andere ...

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17.12.2010

Julfeier der Kameraden aus Hof

Lesezeit: etwa 1 Minute

Am Samstag, den 11.12.2010 veran­stal­teten die Aktivis­tinnen und Aktivisten aus Hof ihre jährliche Julfeier. So kam auch dieses Jahr ein großer Kreis von Kamera­dinnen und Kameraden zusammen, um gemeinsam das Jahr Revue passieren zu lassen. Begonnen wurde mit einem zwanglosen Rundgang über den Hofer Weihnachts­markt. Im Anschluss wurde in unsere geschmückte Räumlichkeit gefahren. Hier stellten sich die Kamera­dinnen und Kameraden auf, um gemeinsam im Raum ihre Wichtel­geschenke unter den Weihnachtsbaum zu legen. Nun eröffnete ein Kamerad die Julfeier und alle sangen zusammen das Lied: „Wir tragen das Vaterland in unseren Herzen”. Anschließend wurde ein kleines Referat über Brauchtum und Tradition des Julfestes und dem Julbogen vorgetragen. Weiter ging es mit verschiedenen Gedichten, bis die verschiedenen Kerzensp­rüche folgten. Zuerst wurden alle 4 weißen und danach die rote und blaue Kerze des Julbogens entzündet. Nun sangen alle Kamera­dinnen und Kameraden gemeinsam das Lied: „Guten Abend, schön´ Abend”. Als ein Aktivist den Tischspruch aufsagte war die Zeit auch schon reif für ...

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17.12.2010

Freiheit und Willkür

Lesezeit: etwa 1 Minute

Die Natur­gesetze binden den Menschen und verpflichten ihn. Wo aber bleibt die Freiheit, um deretwillen im politischen Leben Tausende und Abertausende von jeher Gut und Leben opferten und den Nationen die tapfersten Helden im Kampf um die Freiheit erstanden? Wo bleibt die Geis­tesf­reiheit, für welche die edelsten Geister stritten – trotz Scheit­erhaufen und Ketzer­gericht, trotz Unter­drückung und Gewis­senszwang? "Freiheit, Gleichheit, Brüder­lichkeit" war die Losung der französischen Revolution – und diese Losung wühlte seitdem immer wieder die Menschen auf. Mit keinem Wort aber ist soviel Unfug getrieben worden und so viel Leid über die Menschen gebracht worden wie mit diesem Wort "Freiheit". Freiheit bedeute "Loslösung von jedem Zwang und völlige Unge­bundenheit". Aber diese Freiheit ist eine reine Erfindung, eine hohle Theorie; eine solche Freiheit kann es in der Wirklichkeit nicht geben. Denn je weiter der Mensch sich aus der Gebun­denheit mit der Natur löst, je mehr er glaubt, das alleinige Selbst­bestim­mungs­recht zu haben, desto willkür­licher wird er. Der "freie Mensch" der ...

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15.12.2010

Bericht vom 7.Prozesstag aus Trier

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Keine Gehir­nerschüt­terung - Verfahren wegen Kranz­nieder­legung eingestellt. Der Prozess vor dem Landgericht wegen angeblicher gefähr­licher Körper­verletzung geht nun in die Endphase. Wie zu erwarten war, wurden die Befan­genheits­anträge gegen die Richter, als auch der Antrag auf DNA-Unter­suchung abgelehnt. Bei der Begründung unter­stellten die Richter als wahr, dass ein körper­licher Kontakt zwischen mir und dem linken Plakatab­reisser nicht statt­gefunden hatte. Auch bot der Amtsarzt als einziger Zeuge des Tages einige interes­sante Einblicke. Denn mit wenigen Worten wurde der Entlas­sungs­bericht des linken Plakatab­reissers aus dem Krankenhaus auseinan­dergenommen. So entpuppte sich die angebliche „Gehir­nerschüt­terung“ als simple Schädelp­rellung, da eine Bewusst­losigkeit des Antifa-Aktivisten nie vorlag. Die diagnos­tizierte Bauchp­rellung und das Schleuder­trauma seien aufgrund der Äußerungen des gelernten Kranker­npflegers möglich, aber letzteres wegen der fehlenden Halskrause unge­wöhnlich. Im Gegensatz zur Hausärztin sprach der Amtsarzt von leichten Verlet­zungen, für die maximal eine Kranksch­reibung von 2 ...

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4. Tag der deutschen Zukunft
Samstag 02.06.2012
4. Tag der deutschen Zukunft Samstag 02.06.2012 Warum ein Tag der deutschen Zukunft? Immer wieder demonstrieren wir gegen Überfremdung. Meist im Zusammenhang mit aktuellen Ereignissen wie Überfällen von gewalttätigen Ausländern auf Deutsche. Doch es geht nicht alleine darum, auf kriminelle Ausländer hinzuweisen. Die ganze Ausländer- und Überfremdungspolitik in diesem System wird von uns in Frage gestellt. Mehr als 16Millionen Nichtdeutsche befinden sich bereits in diesem Land und ein Ende ist nicht in Sicht. Die deutschfeindliche Politik aus Berlin setzt rücksichtslos auf Multikulti, unsere Zukunft steht auf dem Spiel! Wir können es nicht dabei belassen, dann und wann auf aktuelle Ereignisse zu reagieren – wir müssen unsere Forderungen regelmäßiger und tiefgreifender in die breite Öffentlichkeit tragen. Zum vierten Mal in Folge wollen wir deshalb mit dem Tag der deutschen Zukunft ein Zeichen gegen Überfremdung setzen. Auf nach Hamburg, zum 4. Tag der deutschen Zukunft am 2.Juni 2012 Hamburg, die zweitgrößte Stadt in Deutschland, ist wie viele andere deutsche Städte von einer wachsenden Überfremdung betroffen. Einst war Hamburg eine stolze und einflußreiche Hansestadt. Doch heute ist das Tor zur Welt, wie Hamburg aufgrund seines Hafens auch genannt wird, auch zum Einfallstor für Menschen aus aller Herren Länder geworden. Die Überfremdung ist nicht mehr zu übersehen. Ganze Stadtteile sind nicht mehr deutsch und zu Ghettos verkommen. Immer wieder kommt es zu gewalttätigen Übergriffen von Ausländerbanden auf deutsche Bürger. Wir nehmen das nicht länger hin! Am 2. Juni 2012 werden wir hier die laute Stimme sein und unserem Volk aufzeigen, daß es noch nicht zu spät ist. Wenn wir alle gemeinsam gegen die Überfremdungspolitik der Etablierten aufstehen, dann wird Deutschland noch eine Zukunft haben! Deshalb unterstützt zahlreich die Demonstration zum 4. Tag der deutschen Zukunft! Bringt Euch aktiv mit ein, damit wir unsere Forderungen am 2. Juni 2012 in Hamburg eindrucksvoll auf die Straße tragen können!

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