28.12.2010
Im Prozess gegen die Mutter des getöteten kleinen Gero ist vor dem Weidner Landgericht nun das Urteil gefallen. Die 25jährige muss eine lebenslange Haftstrafe absitzen. Laut Gerichtssprecher Josef Weidensteiner hat die Kammer beschlossen, dass die Angeklagte aus niederen Beweggründen gehandelt hat. Sie hasste ihr eigenes Kind, weil es ihren „makellosen” Körper durch die Schwangerschaft zerstört hat. Die Mörderin nahm das Urteil regungslos und desinteressiert hin. Zur Vorgeschichte: Am 21. Mai 2010 beschloss die 25jährige Angelina H. aus Weiden, dass sie ihren 8 Monate alten Sohn Gero nicht länger bei sich haben wolle. Daraufhin würgte sie das Kind und erstickte es im Anschluss mit einem Kleidungsstück. Laut Gerichtsmedizin dauerte der Überlebenskampf des Kleinkindes zwischen 10 und 25 Minuten. Danach ließ sie die Leiche 3 Tage lang auf der Waschmaschine liegen und führte ganz normal ihren Lebensalltag weiter. Nach dem Mord legte sie sich schlafen und kaufte später Bier und Zigaretten ein. „Ich lebte mein Leben normal weiter, hatte jetzt ja keine Verpflichtungen für das Kind ...
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Das für heute geplante Rock-Konzert “Rock am Turm” hat nicht stattgefunden! Grund dafür waren wohl mal wieder die bösen Neonazis aus dem Rhein Kreis Neuss und Meerbusch. Pech für die Veranstalter, Glück für Uns! Keine Fußbreite den Antideutschen Gewalttätern, weder in Meerbusch noch anderswo! Hier der Artikel von der Linksfaschistischen Infoplattform “Endstation Rechts” Das jährlich am 27. Dezember stattfindende „Rock am Turm“ in Meerbusch bei Düsseldorf wurde kurzfristig abgesagt. Während dies offiziell mit einem „schwachen Kartenabsatz“ begründet wird, soll der ausschlaggebende Grund Angst vor Rechtsextremisten sein, die auf mehreren Internetseiten gegen das Konzert hetzen. Erstmals in der zehnjährigen Geschichte von „Rock am Turm“ haben die Veranstalter das traditionell für den „dritten Weihnachtstag“ stattfindende Konzert gestern Abend abgesagt, berichtet „RP Online“. „Wir müssen uns eingestehen, dass die Attraktivität der Veranstaltung in diesem Jahr anscheinend nicht ausreichend war“, so ...
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Am Sonntag, den 19.12.2010 fand die diesjährige Julfeier nationaler Sozialisten der Rhein-Neckar Region statt. Knapp 60 Gäste von nah und fern fanden sich gegen frühen Nachmittag im Veranstaltungslokal ein. Zu Beginn der Julfeier wurden feierlich die 4 Kerzen am Julbogen entzündet. Es folgten Gedichte, Geschichten und kurze Redebeiträge. Auch das Gedenken an die Ahnen war Bestandteil der Feierstunde. Unser Bestreben erneut eine gemeinsame Julfeier nach altem Brauchtum und somit nach dem Glauben unseres eigenen Volkes durchzuführen, wurde zum vollen Erfolg und fand bei den Teilnehmern der Veranstaltung großen Anklang. Selbst gebackene Plätzchen, Kuchen und allerlei Gebäck sorgten neben Kaffee und Tee für das leibliche Wohl an diesem Nachmittag. Die Veranstaltung verlief störungsfrei, obwohl im Umfeld des Veranstaltungslokals Einsätzkräfte der Polizei zusammen gezogen wurden. Im Anschluß an die Julfeier versammelte man sich erneut im Pfälzer Wald und führte im Glauben unserer Ahnen eine Wintersonnenwendfeier durch. Im Zuge der Feierfolge wurden einige neue Mitglieder in die Reihen der JN ...
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Oftmals werden am Heiligabend die bewegenden Worte des deutschen Romantikers Joseph von Eichendorffs rezitiert: „Markt und Straßen stehn verlassen, still erleuchtet jedes Haus, sinnend geh ich durch die Gassen, alles sieht so festlich aus.“ In ganz anderer Absicht waren jedoch einige Genossen in Grevesmühlen unterwegs. An den Holzzaun des Thinghauses, welches u. a. das Bürgerbüro der Landtagsabgeordneten Stefan Köster und Udo Pastörs beherbergt, schmierten Unbekannte die Worte: „NAZIS SIND JUDEN“. Daneben sollen sie ein kleines Hakenkreuz gemalt haben. Da politische Aktionen am Weihnachtsabend, wenn im Falle dieser Schmiererei überhaupt davon die Rede sein kann, seit jeher bolschewismusverdächtig sind, dürften die Täter sich wohl selbst im linksextremen Spektrum verorten. Allerdings wirft ihre unklare Parole durchaus Fragen auf. Richtet sich das Selbstverständnis der Täter gegen Juden, gegen Nazis oder etwa jüdische Nazis? Oder war es gar ein pro-palästinensischer Antifaschist? Selbst eine Diffamierung der israelischen Innenpolitik, welche durchaus Züge der Apartheid ...
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Nach verschiedenen Outing-Aktionen gegen Nationalisten, Bedrohungen und einem „Farbanschlag“ auf die Gaststätte Rössel ist es in der letzten Woche nun zu einem Brandanschlag gegen das sogenannte „Nazi-Zentrum“ in Rheinmünster-Söllingen gekommen. Wer diesen Anschlag verübt hat kann derzeit nur vermutet werden. Da die Polizei die Ermittlungen aufgenommen hat, hoffen wir auf baldige Aufklärung! Ernsthaft erwartet dies natürlich niemand von uns!!! Durch viel Glück kam es zu keinen ernsthaften Schäden an und in dem Gebäude. Man stelle sich vor, ein linkes Zentrum wäre Ziel eines solchen Anschlags gewesen – die Medien würden sich bei ihrer Berichtserstattung überschlagen. Bis jetzt konnten wir das wie gewohnt nicht feststellen. Auch der Bürgermeister der Gemeinde konnte sich bisher nicht zu einem ordentlichen Kommentar hinreisen. Sicherlich wird er aber in den kommenden Tagen feststellen, dass es keinerlei Grund für ein solches Vorgehen gibt, da es bis heute zu keinerlei Vorkommnissen in dem Gebäude kam, welche man als aufrechter Demokrat verurteilen könnte. ...
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Am Mittag des 24. Dezembers versammelten sich nationale Aktivisten in der Dortmunder Innenstadt, um mit einer Kundgebung auf die sozialen Missstände in Deutschland hinzuweisen. Gerade an Tagen wie Heiligabend wird deutlich, wie weit die Spanne zwischen arm und reich bereits heute auseinander gegangen ist und immer mehr Volksgenossen von armutsähnlichen Zuständen bedroht sind. Die Veranstaltung wurde mit einer Ansprache von Christian Worch eröffnet, der die Ignoranz breiter Teile der Gesellschaft gegenüber sozial Benachteiligten thematisierte und es als Schande bezeichnete, wenn Arbeitslosen pauschal eine Mitschuld an ihrer Situation unterstellt wird. Weiterhin ging Worch auf Repressionen bei Demonstration und anderen öffentlichen Aktionen in den Vergangenen Wochen ein, als Polizeieinheiten immer wieder schikanös gegen nationale Jugendliche vorgingen und deren Grundrecht auf freie Meinungsäußerung stark einschränkten. Im Anschluss folgten mehrere Musikstücke, sowie drei weitere Redner, die über Sozialabbau informierten und insbesondere für Jugendliche und Familien eine Perspektive einforderten, welche in der ...
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Zum ersten Mal wurde in Trier eine Mahnwache zur Erinnerung an die alliierten Luftangriffe in der Weihnachtszeit des Jahres 1944 abgehalten. Mit einer Lichterkette auf dem Viehmarkt gedachten 22 nationale Aktivisten am 21.Dezember 2010 dem Bombenterror. Grußworte sprachen der NPD-Stadtrat in Pirmasens Markus Walter und die Kameradin Jeubert vom Front National aus dem Herzen Frankreichs. In seiner Ansprache erinnerte der Trierer NPD-Stadtrat an die verheerenden Folgen der alliierten Bombenangriffe, der unzählige Zivilisten und zwei Drittel aller Gebäude in Trier zum Opfer fielen. Erbarmen kannten die angloamerikanischen Bomberpiloten auch an den Weihnachtstagen nicht. Noch Tage später stand Trier in Flammen. Gerade aus dieser historischen Erfahrung ist die Stationierung von US-Luftstreitkräften in Spangdahlem abzulehnen. Da es Versuche zur Kriminalisierung von Gedenkaktionen auf Friedhöfen durch politische Staatsanwälte in Trier gibt, trägt der NPD-Kreisverband das bisher stille Gedenken in die Öffentlichkeit. Die Veranstaltung endete mit dem Deutschlandlied und dem Wunsch für eine besinnliche Weihnacht. Quelle: ...
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Die Bewegung Einheitliches Ungarn (Egységes Magyarország Mozgalom – EMM) veranstaltet auch im Jahre 2011 die Gedenkveranstaltung "Tag der Ehre" und die Gedenkwanderung "Ausbruch", die im Jahre 2010 sehr erfolgreich waren. Die Veranstaltung findet am 12. Februar 2011 am Nachmittag statt. Die Ehrenerweisung wird nicht an einem öffentlichen Ort, sondern an der Grenze Budapests, auf einer Wiese abgehalten, dadurch die Verfolgung, aber auch die Lebenskraft der Bewegung symbolisierend! Vor der Gedenkwanderung "Ausbruch" kommt es zu einer kurzen Gedenkveranstaltung. Die Teilnahme an der Wanderung ist nicht obligatorisch! Wir bitten diejenigen Organisationen, die einen Kranz niederlegen wollen, diese Absicht bei uns zu melden! Teilnehmende Organisationen: Verein der Goldspießträger (Aranykopjások Egyesülete – Ungarn), Ungarische Nationale Frontlinie (Magyar Nemzeti Arcvonal – Ungarn), Hüter Ungarische Garde Bewegung (Őrző Magyar Gárda Mozgalom – Ungarn), Nationale Wacharmee (Nemzeti Őrsereg – Ungarn), Szekler-Schild ...
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…..ich muss euch sagen es Weihnachtet sehr. Was ist eigentlich Weihnachten? Ist es die Suche nach dem teuersten Geschenk für seine Lieben? Müssen wir denn jedes Jahr so viel Geld dafür ausgeben? Machen uns diese Geschenke eigentlich glücklich? Oder ist es eher die besinnliche Zeit im Kreise unserer Familien, die uns den inneren Seelenfrieden gibt? Wo ist all das Gute geblieben, das Weihnachten einst verkörperte? Die Gewinner in der Weihnachtszeit sind meist nur die großen Konzerne, die mit Ihrer Werbung und vielen bunten Lichtern dem Menschen vorgeben was er alles benötigt, um glücklich zu sein. Nichts ist mehr umsonst, alles dreht sich nur noch um das Geld. Um sich diesem Zeitgeist entgegen zu stellen, versammelten sich mehrere junge Menschen aus den Reihen der JN in Haßloch. Sie packten in tagelanger Kleinstarbeit über 100 Geschenkpakete, in denen sie selbst gebackene Plätzchen, duftende Äpfel, CD´s mit volkstreuer Musik und Flugblätter zum Thema Weihnachten verstauten. Als Verpackung dienten kleine Stoffsäckchen, die in mühevoller Arbeit von unseren Mädels mit ...
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Weihnachten ist nicht das Fest der Christgeburt, denn diese Datierung ist bis heute völlig unbekannt. Es ist in Wirklichkeit das Fest der Wintersonnenwende. Von unseren germanischen Vorfahren wurde es am 21. Julmond (Dezember) gefeiert, als Wiederkehr des Lichtes. Es ist die längste Nacht des Jahres, in der die Nordhalbkugel der Erde am weitesten von der Sonne weg zeigt. Neben der Wiedergeburt der Sonne datierte der 21. Julmond im germanischen Jahr auch den Beginn des neuen Jahres. Die wiederkehrende Sonne wurde mit Höhenfeuern begrüßt, brennende Räder wurden von einem Berg hinabgerollt. Bekannt ist ferner das überspringen des Feuers von einzelnen Personen und Paaren. Der Weihnachtsbaum stellt den alten Weltenbaum, die Irminsul dar. Der Julbogen, auch eine Art Baumsegen, bedeutet das Leben, das sich ständig wiederholende Gesetz von Geburt und Tod. Und das Wickelkind, heute als Jesuskind in der Krippe bekannt, lag unter der großen Irminsul und war Symbol für das neue Leben der Natur. Weitere heute christliche Elemente sind aus Sagen und Brauchtum verschiedener Völker einfach übernommen worden. Die Tiere in der ...
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Weder geschlagen, noch getreten – trotzdem sieben Monate Haftstrafe auf Bewährung! Würde es eine andere Person betreffen, würde ich die Urteilsbegründung vom 22.Dezember als Realsatire abtun. Mit einer abenteuerlichen Begründung verurteilte das Landgericht Trier zwei junge Studenten wegen gefährlicher Körperverletzung. Obwohl das Gericht als wahr feststellte, dass ich den linken Plakatabreisser weder geschlagen, noch getreten habe, wurde eine Gefängnisstrafe von sieben Monaten auf drei Jahren Bewährung ausgesprochen. Aufgrund der leichten Verletzungen des Opfers sollen nicht wir ursprünglich gefordert 2000 Euro, sondern "nur noch" 400 Euro Schmerzensgeld an den Nebenkläger gezahlt werden. Die Begründungen des Richters Armin Hardt beruht hauptsächlich auf substanzlosen Annahmen. So sollen mehrere Telefonverbindungsnachweise belegen, dass ich mit verschiedenen Personen am 18.Mai 2009 einen Tatplan zur gewaltsamen „Abstrafung“ von linken Chaoten entwickelt hätte. Allerdings ist der Inhalt der Telefonate nicht belegt. Daher wurden alle Ermittlungsverfahren gegen diese Personen ...
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