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04.01.2010

Trotz Krankheit zur Arbeit - Die Angst vor dem Verlust des Arbeitsp­latzes ist so hoch wie noch nie zuvor

Lesezeit: etwa 1 Minute

Die Angst der Deutschen, ihren Arbeitsplatz zu verlieren, war im Jahr 2009 so groß wie noch nie zuvor. Die Angst der Deutschen, ihren Arbeitsplatz zu verlieren, war im Jahr 2009 so groß wie noch nie zuvor. Aufgrund dieser gestiegenen Angst trauten sich auch immer weniger Deutsche noch zum Arzt, und ließen sich kaum noch kranksch­reiben. Selbst schwer Kranke schleppten sich weiter zur Arbeit, weil sie befürch­teten, wegen einer Kranksch­reibung ihren Arbeitsplatz zu verlieren. So fehlten die Deutschen 2009 aus Krankheits­gründen im Durch­schnitt lediglich 3,3 Prozent der Sollar­beitszeit. Dies entspricht 7,3 Arbeit­stagen. Das ist der niedrigste Kranken­stand seit Einführung der Kranken­stand­statistik im Jahr 1970. Quelle: http://www.nationaler-beobachter.tk/ ...

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04.01.2010

Jakob Grimm – Märchen als Spiegel der Volksseele

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Am 04. Januar 1785 erblickte Jakob Ludwig Karl Grimm im beschaulichen Städtchen Hanau im heutigen Hessen das Licht der Welt. Als,,Gebrüder Grimm“ erlangte Jakob mit seinem jüngeren Bruder Wilhelm Carl (geb. 24. Februar 1786) weltweite Bekanntheit, sei es als begeisterte Sammler deutscher Sagen und Märchen, oder als Sprach­wissenschaftler und Erfinder der deutschen Germanistik. Entgegen heutiger Fehlin­terpretationen waren beide Brüder stolze Vater­lands­lieb­haber, wodurch sie sich vor allem für die deutsche Sprache interes­sierten und diese weiterent­wickelten. Gerade in Zeiten der nationalen Schmach und Ernied­rigung im Jahre 1806, als Kaiser Franz II. die Reichskrone niederlegte und somit das Heilige Römische Reich Deutscher Nation handlungs­unfähig werden ließ, wendeten die Gebrüder sich der geschicht­lichen Entwicklung der deutschen Literatur in Dichtung, Sagen und Urkunden zu. Dadurch schufen sie nicht nur ein neues Wissen­schafts­gebiet, sondern gaben den deutschen Klein­staaten auch ein Identifikations­merkmal, die deutsche Sprache, um an ihre Zusam­mengehörigkeit zu appellieren. Die Arbeit der Gebrüder Grimm kann ...

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04.01.2010

Das neue Recht und Wahrheit Magazin ist draußen

Lesezeit: etwa 1 Minute

Aus dem Inhalt: ....Aus dem Inhalt: Erosion einer Demokratie Null Toleranz gegen Rechts Desin­formation und Agitation Ein Gutmensch Renten­politische Parodoxien Zeitgeist-Historiker und mehr... Quelle: http://www.rechtund­wahrheit.org/ ...

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03.01.2010

Silves­ternacht in Frankfurt: Randalierer setzen Fahrzeug in Brand und attackieren Polizei

Lesezeit: etwa 1 Minute

In Frankfurt am Main ist es in der Silves­ternacht zu einem regelrechten Straßensch­lachts­zenario gekommen. Mutmaßliche Linksex­tremisten setzten kurz nach Mitternacht an der Alten Brücke in der Frankfurter Altstadt ein Fahrzeug in Brand, welches komplett ausbrannte. Die daraufhin anrückende Polizei wurde von der johlenden Menge - in typisch linker Manier - mit leeren Bierflaschen beworfen. Die sofort angefordete Verstärkung wurde ebenfalls mit Flaschen beworfen, dabei wurde eine Beamtin der Polizei von einer Flasche am Knie getroffen und verletzt. Außerdem wurde ein Streifen­wagen durch die Flaschen­würfe erheblich beschädigt. Den Einsatzk­räften gelang es dennoch, drei der Randalierer festzunehmen. Insgesamt ein unge­heuer­licher Vorfall, der geradezu nach politischen Konsequenzen schreit, da es sich in den letzten Monaten immer deutlicher abzeichnet, daß die linksex­treme Szene in Frankfurt sich ähnlich radikalisiert, wie ihre (Gesinnungs-)Genossen in Berlin und Hamburg. Jörg Krebs Quelle: www.npdfrankfurt.de Nachtrag: Der Sachschaden, welcher durch Stein- und Flaschen­würfe allein an den Streifen­wagen der ...

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03.01.2010

Afghanistan - Wie lange noch?

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Am 3.12.2009 beschloß der Deutsche Bundestag bei 105 Gege­nstimmen und 43 Enthal­tungen mit der großen Mehrheit der Volks­vertreter das Gegenteil von dem, was die Mehrheit des deutschen Volkes will: Der Einsatz von bis zu 4.500 Bundes­wehr­soldaten wurde um ein Jahr verlängert, über eine weitere Aufstockung um 2.000 bis 3.000 Mann, wie aus US- und NATO-Kreisen gefordert wird, soll erst nach einer Afghanistan-Konferenz im Januar 2010 entschieden werden. Dieser Beschluß hat in den Medien kein besonderes Aufsehen erregt, dafür streitet man darüber, ob dem Oberst Klein nach dem »Völker­straf­gesetzbuch« ein Prozeß gemacht werden soll. Um es gleich vorweg­zunehmen: Dem Offizier, der den Luftschlag gegen die von einem Trupp Taliban gekaperten Tankwagen am Kundus-Fluß angeordnet hat, ist kein Vorwurf zu machen. Er mußte nach Lage der Dinge davon ausgehen, daß die Aufstän­dischen die beiden Fahrzeuge bei Selbst­mordattentaten einsetzen würden – mit mutmaßlich verheerenden Folgen. Die Tankwagen nicht zu zerstören, wäre fahrlässig gewesen. Die immer lauter werdenden ...

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03.01.2010

Die Deutschen sind wieder stolz auf ihre Nation

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Von Earnest A. Hooton, dem us-amerikanischen Professor, nach dessen Forderungen aus dem Jahr 1943 die typisch deutschen Eigen­schaften nach einem Sieg über Deutschland »heraus­gezüchtet« werden sollten bis zum unsäg­lichsten Außen­minister der Nachk­riegszeit, dem früheren Straßen­kämpfer Joseph »Joschka« Fischer, verläuft ein roter Faden: die Kraft und Identität der deutschen Nation zu zerstören. »Deutschland muß von außen eingehegt und innen durch Zustrom heteroge­nisiert, quasi „verdünnt“ werden.« Das forderte Fischer 1994 in seinem Buch »Risiko Deutschland« ganz offen und wurde trotzdem (oder gerade deshalb?) Außen­minister und Vizekanzler der BRD. Daß die Deutschen trotz solcher Umer­ziehungs- und Führungs­figuren jemals wieder gesunden könnten, haben viele bezweifelt. Es ist aber so: 60 Jahre nach Gründung der Bundes­republik Deutschland erstarren die Deutschen nicht mehr in historisch vermit­telten Schuld­gefühlen. 60 Prozent der Deutschen sind stolz auf ihre Nationalität und 80 Prozent der Deutschen sagen, ...

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02.01.2010

Der US-Aussen­minister und Friedens­nobe­lpreist­räger Henry A. Kissinger

Lesezeit: etwa 7 Minuten

Vorwort Schon immer in der Geschichte haben einzelne Persön­lich­keiten ihren Einfluss auf Verän­derungen im Staat, auf die Aussen­politik und auf das Wirtschafts­leben geltend gemacht. Dabei beein­flussten sie Politik und Wirtschaft, brachen Kriege vom Zaun und liessen unliebsame Politiker aus dem Verkehr ziehen. Henry A. Kissinger ist eine solche Persön­lichkeit. Mit diesem Text will ich etwas Licht auf die Aktivitäten und Taten des ehemaligen US-Aussen­ministers und Friedens­nobe­lpreist­rägers werfen. Allerdings ist es mir hier nicht möglich, alle Vorgänge zu schildern. Selbst eine kurze Abfassung würde ein ganzes Buch füllen. Trotzdem werde ich versuchen, mit Zitaten aus Kissingers Büchern und aus anderen Werken sein Leben und Wirken zu beleuchten. „Es gibt keine manipulier­barere Staatsform als die Demokratie, denn in ihr hat das Geld die unein­geschränkte Macht!“ Zitat: Henry Kissinger Der Lebensweg von Henry A. Kissinger Henry Kissinger wurde am 27. Mai 1923 in einem jüdisch-orthodoxen Haushalt in Fürth (Deutschland) als Heinz Alfred Kissinger geboren. Sein Vater, Louis Kissinger, war Lehrer ...

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02.01.2010

Jahres­rückblick 2009 des FN Jenas

Lesezeit: etwa 17 Minuten

Dieses Jahr war kein Jahr wie jedes andere. Diese Feststellung können wir gleich zu Beginn unseres Resümees für das scheidende Jahr treffen. Es begann verheißungsvoll und endet mit vielen neuen Erkennt­nissen. So zeigte sich dieses Jahr besonders, dass die faulen Tricks dieses Systems durchaus von Kreativität geprägt sind, wir dem allerdings in nichts nachstehen. Tag für Tag konnten wir zusehen wie sich das brd-Regime die Maske vom Gesicht riss und zunehmend das zeigte, was bereits die DDR 1989 untergehen ließ. Januar Für uns begann das Jahr mit einem der interes­santesten Referenten den unsere Bewegung zu bieten hat. Die Rede ist von Horst Mahler. Keiner opfert so bewusst wie er seine Freiheit für die Freiheit. Er ist es, der bewusst versucht, die Lüge der Sieger zu durch­brechen um die Knecht­schaft unseres Volkes zu beenden. Dass man die Wahrheit nicht gerne hört, zeigte sich kurze Zeit später, als einer unserer Aktivisten der linken und inter­kulturellen Studen­tenzeitung „Unique" ein Interview gab. Der Aufschrei war so groß, dass man ihn im Erfurter Landtag noch hören konnte. Dass dieses ...

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01.01.2010

Lebendige Jugendarbeit – gestern, heute und morgen

Lesezeit: etwa 6 Minuten

Sie unternehmen Wander­fahrten und organisieren Jugendtreffs. Sie gestalten Transparente, unter­stützen gemeinsam Aktionen der nationalis­tischen Fundamen­talop­position, schreiben Artikel und Berichte. Doch nicht nur die praktische Umsetzung eines beständigen Aktionismus, sondern auch die theoretische Planung, Vor- und Nachbe­reitung haben sie sich zur Aufgabe gemacht. So erstellen sie Schulungs­material für die Jüngsten in unseren Reihen, tragen in Diskus­sions­runden zur politischen Meinungs­bildung bei, verteilen Flugblätter und Zeitsch­riften und bilden einen festen Anlaufpunkt für diejenigen welche gewillt sind sich zielge­richtet an den Notwen­digkeiten des Wider­standes aktiv einzub­ringen. Stets ausge­richtet an den persön­lichen Fähigkeiten des Einzelnen. In regelmäßigen Abständen kann man von den Aktivitäten des “Arbeitskreis Jugend” freier Aktivisten lesen. Grund genug, dieses Projekt parteif­reier Kräfte im Nationalen Widerstand einmal etwas näher zu beleuchten. Neben vielen anderen haben sich auch die parteif­reien Aktivisten Simon Richter aus Radeberg und Maik Müller aus Dresden der ...

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01.01.2010

Lustiges zum Jahres­wechsel - Keine Wohnung für Nationalisten?

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Als der Vermieter eines Hammer Aktivisten auf seine politische Einstellung aufmerksam wurde, flog ihm heute ein Brief eines Anwaltes in den Briefkasten. Diesen wollen wir folgend im Auszug und kommentiert wiedergeben: „Sie verfügen offen­sichtlich über eine rechts­radikale und damit verfas­sungs­fein­dliche Gesinnung.“ Zunächst mal fragen wir uns, welche „Verfassung“ hier überhaupt gemeint sein könnte. Doch nicht etwa das ominöse „Grundgesetz“, dieses vom Alliierten Kontrollrat dem Deutschen Volk aufge­zwungene Provisorium? „Mit Ihrem äußeren Erscheinungsbild bringen Sie Ihre rechts­radikale Einstellung sichtbar zum Ausdruck, z. B. durch das Tragen von Sprin­gerstiefeln.“ Der Kamerad befindet sich nicht einmal im Besitz von Sprin­gerstiefeln. Was würden eigentlich die Fallschirmjäger der Bundeswehr dazu sagen, wenn sie wüßten, daß ihr obligatorisches Schuhwerk Kennzeichen einer „rechts­radikalen Einstellung“ sein soll? „Sie feierten mehrfach mit Gleich­gesinnten unter dem extrem lauten Abspielen von rechts­radikaler Musik und dem ebenso extrem ...

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Gjallarhorn Klangschmiede


4. Tag der deutschen Zukunft
Samstag 02.06.2012
4. Tag der deutschen Zukunft Samstag 02.06.2012 Warum ein Tag der deutschen Zukunft? Immer wieder demonstrieren wir gegen Überfremdung. Meist im Zusammenhang mit aktuellen Ereignissen wie Überfällen von gewalttätigen Ausländern auf Deutsche. Doch es geht nicht alleine darum, auf kriminelle Ausländer hinzuweisen. Die ganze Ausländer- und Überfremdungspolitik in diesem System wird von uns in Frage gestellt. Mehr als 16Millionen Nichtdeutsche befinden sich bereits in diesem Land und ein Ende ist nicht in Sicht. Die deutschfeindliche Politik aus Berlin setzt rücksichtslos auf Multikulti, unsere Zukunft steht auf dem Spiel! Wir können es nicht dabei belassen, dann und wann auf aktuelle Ereignisse zu reagieren – wir müssen unsere Forderungen regelmäßiger und tiefgreifender in die breite Öffentlichkeit tragen. Zum vierten Mal in Folge wollen wir deshalb mit dem Tag der deutschen Zukunft ein Zeichen gegen Überfremdung setzen. Auf nach Hamburg, zum 4. Tag der deutschen Zukunft am 2.Juni 2012 Hamburg, die zweitgrößte Stadt in Deutschland, ist wie viele andere deutsche Städte von einer wachsenden Überfremdung betroffen. Einst war Hamburg eine stolze und einflußreiche Hansestadt. Doch heute ist das Tor zur Welt, wie Hamburg aufgrund seines Hafens auch genannt wird, auch zum Einfallstor für Menschen aus aller Herren Länder geworden. Die Überfremdung ist nicht mehr zu übersehen. Ganze Stadtteile sind nicht mehr deutsch und zu Ghettos verkommen. Immer wieder kommt es zu gewalttätigen Übergriffen von Ausländerbanden auf deutsche Bürger. Wir nehmen das nicht länger hin! Am 2. Juni 2012 werden wir hier die laute Stimme sein und unserem Volk aufzeigen, daß es noch nicht zu spät ist. Wenn wir alle gemeinsam gegen die Überfremdungspolitik der Etablierten aufstehen, dann wird Deutschland noch eine Zukunft haben! Deshalb unterstützt zahlreich die Demonstration zum 4. Tag der deutschen Zukunft! Bringt Euch aktiv mit ein, damit wir unsere Forderungen am 2. Juni 2012 in Hamburg eindrucksvoll auf die Straße tragen können!

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