volksfront-medien.org - Die soziale Heimatpartei

Aktuelles

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31.12.2010

Neues entsteht?

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Erwache, Volk! Ein neues Jahr Steigt aus den Dunkel­heiten. Einer führt dich aus Not und Gefahr - Hilf ihm den Weg bereiten! Wir sehen ihn nicht, wir kennen ihn nicht, Aber er ist auf dem Wege; Auf! Auf, daß jeder an Werk und Pflicht Rüstig die Hände lege. Bei unseren Vorfahren, den Germanen, war die Winter­sonnenwende auch Ausgang­spunkt für das neue Jahr, die entzündeten Feuer waren Symbol für das Neue, aber auch für das Alte und für die Verbun­denheit von vermein­tlichen Gegensätzen wie Leben und Tod, Licht und Schatten oder Vergan­genheit und Zukunft. Wie die Natur sich durch solche Gegensätze Jahr für Jahr neu erfindet, so entstehen aus alten mensch­lichen Generationen auch immer neue Generationen. Zumindest so lange, wie sich Mensch und Natur im Einklang befinden und der zerset­zerische Liberalismus nicht die Oberhand gewinnt und der Gemein­schaft einen Riegel vorschiebt. Der Schlüssel dieser Gemein­schaft war das Blut, nicht zuletzt aus diesem Wissen heraus war es für die Germanen besonders wichtig, ihre Toten in ihre Reihen zu rufen, ihnen zu danken, dass sie selbst nun leben können. Dieser ...

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31.12.2010

„Frei.Wild” und „Freiheit für Südtirol” in Fürth

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Da am 19. November 2010 die Südtiroler Musikgruppe „Frei.Wild” einen Auftritt in der Fürther Stadthalle absolvierte, entschlossen sich Fürther Aktivisten Flugblätter der Kampagne des „Bund Frankenland” zum Thema „Freiheit für Südtirol” zu verteilen. Die Band „Frei.Wild” bezieht in einigen ihrer Lieder ganz klar Position für die Loslösung Südtirols von den italienischen Besatzern und vertritt auch sonst gesunde nationale Werte. Hier ein Auszug aus dem Lied „Südtirol”: „Südtirol, wir tragen deine Fahne, denn du bist das schönste Land der Welt, Südtirol, sind stolze Söhne von dir, unser Heimatland, wir geben dich nie mehr her. Südtirol, deinen Brüdern entrissen, schreit es hinaus, daß es alle wissen, Südtirol, du bist noch nicht verlor`n in der Hölle sollen deine Feinde schmor´n.” Mit diesen und ähnlichen Liedern rennen sie bei vielen ihrer Landsleute im italienisch besetzten Teil Tirols offene Türen ein. Durch ihre Texte wurden auch die Anhänger des härteren Deutsch­rocks ...

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30.12.2010

NPD - Die Volksunion - Verschmel­zungs­vertrag ist unter­zeichnet

Lesezeit: etwa 1 Minute

Deutlich haben sich die DVU-Mitglieder in der schrift­lichen Urabstimmung für die Verschmelzung mit der NPD ausge­sprochen. Somit konnten die beiden Parteivor­sitzenden Matthias Faust und Udo Voigt den Verschmel­zungs­vertrag am Mittwoch beim Notar unter­zeichnen. Für die Verschmelzung wurde damit das nötige Votum einer einfachen Mehrheit klar überschritten. Historisch gesehen, handelt es sich um die dritte Fusion in der BRD. Juristisch fand der erste Zusam­menschluß zweier Parteien nach dem Bürge­rlichen Gesetzbuch statt. Ab dem 1. Januar 2011 wird die Fusion als „NPD - Die Volksunion“ besiegelt sein. Der NPD-Parteivor­sitzende äußerte sich zufrieden: "Ein Jahr mit vielen Sitzungen, Besprec­hungen, Abstim­mungen und harter politischen Knochenarbeit liegt hinter uns. Es hat sich gelohnt. Ein großer Schritt zu EINER vereinten starken Recht­spartei wurde damit auf den Weg gebracht. Dem Wähler­willen wird nun endlich entsprochen. Denn in der Vergan­genheit blieben viele ‚Wutbürger’ angesichts der Zerstrit­tenheit nationaler Parteien und Gruppen in der BRD den Wahlen fern. Schon die Landtagswahl im März ...

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30.12.2010

Straßenum­benennung in Neuhofen / Vorderpfalz

Lesezeit: etwa 1 Minute

Am frühen Donner­stag­morgen wurde durch nationale Deutsche, die nach dem roten Demagogen und Volks­verhetzer Karl Marx benannte Straße in einer symbolischen Aktion in Herbert-Norkus-Straße umbenannte! Mit dieser Aktion wandten sich junge Bürger Neuhofens gegen die einseitige Geschichts­betrachtung, welche in der BRD vorherrscht. Karl Marx war überzeugter Kommunist, welcher mit angeblich klassen­kämp­ferischen Thesen die deutsche Arbeiter­schaft in einen Bürgerkrieg treiben wollte! Unheilvoll zog sich die Lehre des Marxismus wie eine Krankheit über den Weltball! Weltweit sind durch Marxismus und Kommunismus über 85 Millionen Tote zu beklagen. Aber nicht nur den bolschewis­tischen Gulags der Sowjetunion und den Erschießungen der Mao Kommunisten in China fielen Millionen Menschen zum Opfer, auch in Deutschland sind den durch den Marxismus verblen­deten Mörder­banden im frühen 20. Jahrhundert viele Tausende Menschen zum Opfer gefallen! Seien es die über 5000 Menschen, die 1919 Opfer des von Karl-Liebknecht und Rosa Luxemburg ange­zettelten Spartakus-Aufstandes wurden. Oder die 33 Zivilisten, die durch einen marxis­tischen ...

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29.12.2010

Volks­gemein­schaft – aber wie?

Lesezeit: etwa 7 Minuten

Nationale Solidarität ist machbar – über den Weg dorthin muß diskutiert werden Nationalisten stehen für die Ordnungsidee der Volks­gemein­schaft. Die Voraus­setzung für eine solche Ordnung ist a) die weitgehende genetische bzw. rassische Geschlos­senheit ihrer Einzel­mitg­lieder und Stammesg­ruppen. Assimilation von Fremden hat es insbe­sondere im deutschen Volk immer wieder gegeben. Um allerdings eine Volks­gemein­schaft nicht schon im voraus unmöglich zu machen, ist die Assimilation zahlenmäßig und überwiegend auf Angehörige benach­barter und verwandter Völker zu begrenzen. Andernfalls droht das Volk in Bevöl­kerungs­frag­mente auseinan­derzufallen, die jede für sich soziale Gruppen bilden (siehe die nord-, mittel- und südamerikanischen Gesell­schaften, wo der Rassen- den Klassen­kampf verstärkt). Die Idee der Volks­gemein­schaft besagt zudem – b) –, daß alle sozialen Gruppen eines Volkes – wie Arbeit­nehmer und Arbeitgeber – solidarisch zusam­menar­beiten, das heißt nicht gege­neinander Klassen­kampf führen sollen. Die Idee der Volks­gemein­schaft ist Ende des 19. ...

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29.12.2010

JVA-Report 02/10

Lesezeit: etwa 1 Minute

Der neue JVA-Report ist erschienen.Der neue JVA-Report ist erschienen. Inhalt­süber­sicht: Leserbriefe Das Finanz­system Gefahren der Selbst­zufriedenheit Im Gespräch mit Daniel "Schlange" Bake (D) Leitfaden für Nahkampf­schulungen Gedanken zum wirksamen Aktionismus NS-Lebensführung Die Zauberaxt Botschaft der Gefallenen Das neue Versamm­lungs­gesetz in Sachsen Bericht aus Griec­henland Krisen­vorsorge Im Gespräch mit Douglas Chrism - Aryan Renaissance Society (USA) Ein letztes Wort zum Untergang Gedichte, Heftbe­sprec­hungen, Aussprachen uvm. Umfang: 72 Seiten Der Preis einer Ausgabe beträgt 3,20 T€uro (inkl. Portokosten). Bestel­lungen an: jva-report@national-sicialism.org Quelle: JVA Report ...

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29.12.2010

Als wäre das die Patent­lösung - Innen­minister Rhein (CDU) will Videoüber­wachung in Frankfurt massiv ausweiten!

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Vor zehn Jahren wurde die erste Videoüber­wach­ungs­kamera an der Konstabler­wache in Frankfurt am Main installiert. Seit dem hat sich viel getan. Immer mehr belebte Plätze und vor allem neural­gische Punkte werden in der Metropole am Main von hochauf­lösenden Videokameras gefilmt, unter­irdische Bahnsteige von Deutscher Bahn und VGF kommen hinzu und lassen bei vielen Bürgerinnen und Bürgern ein Gefühl der allge­genwär­tigen Überwachung und Beobachtung aufkommen. Nicht ganz zu unrecht, wie wir meinen. Daß die NPD kein großer Freund von zu viel Überwachung ist, ist sattsam bekannt. Gleichwohl birgt eine wohl dosierte, punktuelle Videoüber­wachung unzweideutig Vorteile im Hinblick auf die Verbrec­hens­bekämpfung, bzw. -aufklärung und gerade Deutsch­lands kriminellste Stadt hätte das bitter nötig. Eines aber kann die Videoüber­wachung in der Regel nicht gewähr­leisten: Sie ist kaum dazu geeignet, Straftaten per se zu verhindern. Im Gegenteil, viel zu oft werden Kriminalitätssch­werpunkte einfach nur vom einen zu einem anderen Ort verlagert. Damit ist auf Dauer natürlich niemandem geholfen, am ...

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29.12.2010

Ein turbulentes Jahr findet seinen besinn­lichen Abschluß

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Weihnachten – die stade Zeit – das steht für gemütliche Stunden im trauten Kreis der Familie, Freunde und Kameraden. Schon der Begriff „Weihnachten“ selbst deutet an, daß es sich nicht nur um eine, sondern um mehrere geweihte Nächte handelt. Es ist die Zeit zwischen den Jahren, in denen Rückschau auf Vergangenes gehalten wird, Altes abge­schüttelt werden kann, um neue Kraft für das kommende Jahr zu schöpfen. Eingeleitet durch die Winter­sonnenwende feiern germanische Menschen heute wie einst, in diesen sonnen­kargen Tagen, ein Fest des Lichtes und der Wieder­geburt. Die Wieder­geburt einer neuen Sonne, die mit gewaltiger Macht aus der dunkelsten Nacht empor steigt und einen neuen Frühling bringen wird. Kerzen­schein, Lichter­ketten und Sonnwend­feuer spenden Helligkeit und Wärme. Mit frischem Tannengrün und vielen weiteren Lebenssym­bolen wird der Siegeszug des Lebens zelebriert. Einen dieser ganz besonderen Tage zwischen den Jahren nutzten wir für unsere Julfeier des Nationalen Augsburg. In diesem Jahr zog es uns dazu hinaus in die Natur. Der üppige Schnee kam uns gerade recht und wir wanderten ...

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29.12.2010

Alle Jahre wieder - Der hilflose Schrei nach einem NPD-Verbot

Lesezeit: etwa 7 Minuten

Die NPD verstetigt alternative nationale Poltik immer mehr in der Mitte des Volkes. Mit dem Zusam­menschluß von DVU und NPD hat die deutsche Rechte neue Kraft gewonnen. Zum neuen Jahr kündigen sich bereits jetzt neue Erfolge der stärksten nationalen Kraft in Deutschland, der NPD–Die Volksunion an! Da muß natürlich pünktlich zum Jahres­wechsel Herr Graumann, der Vorsitzende des Zentral­rates der Juden wieder einmal nach einem NPD-Verbot schreien. Einige Minister, allen voran der bayerische Innen­minister Herrmann (CSU), vereint mit der Gewer­kschaft der Polizei und einigen türkischen Gemeinden suchen in vorauseilendem Gehorsam erneut Mehrheiten dafür. Dabei ist das alles gar nicht mehr neu und gehört schon zum alljährlich wieder­kehrenden Ritual derer, die sich selbst für „politisch korrekt“ halten und das Volk mit Denkver­boten, Einschrän­kungen der Versamm­lungs- und Meinungs­freiheit versuchen unter Kontrolle zu behalten. Eigentlich müsste ich diesen Herrschaften für ihre Werbung danken, denn allmählich dämmert es den Bürgern, dass man eine Partei nur dann verbieten will, wenn sie ...

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29.12.2010

Chodor­kowski - das faire Verfahren

Lesezeit: etwa 5 Minuten

Montag nach Weihnachten 2010. Die Demokraten sind außer sich, ihre Medien speien unüber­hörbar das übliche Gift und die USA riskieren diplomatische Konflikte mit Russland. Was war passiert? In Russland wurde der jüdische Unternehmer Michail Boris­sowitsch Chodor­kowski wegen Bildung einer kriminellen Vereinigung verurteilt und wird wohl bis 2017 im Gefängnis bleiben, wo er bereits seit 2003 wegen schweren Betruges, Steuer­hinter­ziehung und Bildung einer kriminellen Vereinigung zu Hause ist. Diesmal verurteilt, weil er 218 Millionen Tonnen Öl abgezweigt und illegal weiter­verkauft haben soll. Doch wer ist Chodor­kowski, und weshalb setzt sich "der Westen" für einen Schwer­kriminellen ein? 1989 wurde Chodor­kowski Vorsit­zender einer der ersten Privat­banken Russlands. 1990 kaufte seine Kommer­zielle Innovationsbank der gerade zerfal­lenden Sowjetunion eine Wissen­schafts­stiftung ab und benannte sie in Menatep-Invest um. Chodor­kowski wurde hier 1991 Vorstands­vorsitzender. Nach dem Aus der Sowjetunion gewann die Menatep-Bank an Bedeutung: Chodor­kowski knüpfte politischen Beziehungen in das Umfeld des ersten russischen ...

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28.12.2010

Pest oder Cholera

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Nun steht es fest, Erwin Sellering (SPD), Lorenz Caffier (CDU) und Helmut Holter (LINKE) wurden von ihren Parteien als Kandidaten für das Amt des Minis­terpräsidenten auserkoren. Acht Monate vor der Landtagswahl rechnen sich alle drei gute Chancen aus, als stärkste Kraft das Spitzenamt in der Staats­kanzlei besetzen zu können. Der amtierende Minis­terpräsident Erwin Sellering präsentiert sich selbst­bewußt. Dem Nordkurier erzählte er, er wolle das Land weiter wirtschaftlich voranb­ringen und Arbeitsp­lätze schaffen, von denen man leben könne. Außerdem solle Mecklenburg-Vorpommern als „Kinderland“ etabliert werden und an die solide Finanz­politik der letzten Dekade angeknüpft werden. Dies sind jedoch genau diejenigen Dinge, welche die profillose SPD in der Regierungs­verant­wortung nicht einmal ansatzweise umgesetzt hat. Die Wirtschafts­politik ist katast­rophal und führt regelmäßig zur Schließung oder zum Ausverkauf größerer Betriebe. Subven­tionen enden hingegen in Millioneng­räbern. Beispiele der jüngeren Vergan­genheit: CD-Werk Dassow, Wadan-Werften, Caviar Creator, ...

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Trauermarsch Dresden
Montag 13.02.2012 Trauermarsch Dresden Montag 13.02.2012 Auch 2012 soll die Aktionswoche rund um den 13. Februar ihren krönenden Höhepunkt im traditionellen abendlichen Trauer- und Gedenkmarsch finden. Wenn auch noch nicht absehbar ist, welcher Methoden sich die Verantwortlichen bei Stadtverwaltung, Ordnungs- und Polizeibehörden diesmal bedienen werden um das ehrenhafte Gedenken an die Toten unseres Volks verächtlich zu machen, so steht dennoch auch zukünftig jeder Einzelne mit Würde und Disziplin für eine anständige Ehrenbezeugung ein. Jedem Zeitgenossen der seine Augen nicht vor der Realität verschließt muss bewusst sein, dass sich durch eine tatsächliche physische Auseinandersetzung mit dem Staatsapparat in der derzeitigen Situation kaum eine Besserung der Zustände für unser Anliegen herbeiführen lässt. Vielmehr würde eine offene Konfrontation einmal mehr in der uns vom System gelegten Schlinge einer Gewaltspirale und Kriminalisierung münden. Selbstverständlich werden wir alle juristischen Möglichkeiten genau prüfen, abwägen und zum Einsatz bringen, um auch im kommenden Jahr den Trauer- und Gedenkmarsch in Dresden in seiner traditionellen Form durchführen zu können. Für den ärgerlichen Fall einer Blockade oder anderweitiger schwerwiegender Rechtsbeugungen, vor welchen heute kein Veranstalter trotz noch so gewissenhafter Vorbereitung und Organisation mehr gefeit ist, gilt für jeden Einzelnen die Losung: „Ob wir marschieren oder nicht, Ihre Ehre zu schützen ist unsere Pflicht!“ Gemeint sind dabei natürlich die Luftkriegstoten von Dresden, deren Angedenken zu schützen am 13. Februar die Aufgabe und Pflicht eines jeden Teilnehmers ist. Wer sich nicht an dieses Mindestmaß an Disziplin und gegenseitiger Verantwortung halten kann oder will, der sollte am 13. Februar zuhause bleiben. Für jeden anderen aber gilt, am 13. Februar 2012 die Fackel der Erinnerung weiter zu tragen, wenn tief aus unseren Seelen der Ruf in die Herzen dringt: „Vergesst niemals Dresden!“



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Pfalzpatrioten - Bald... betreutes Wählen für Unmündige in Haßloch

Pfalzpatrioten - Bald... betreutes Wählen für Unmündige in Haßloch
Demokratische Bürge­rmeis­terwahl fällt in Haßloch leider aus! Dafür findet am 22. Januar eine Ersatz­veran­staltung in der DDR 2.0 statt. ...
 

Sitzstreik

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Als Ergänzung zu dem Buch „Mäxchen Treuherz und die juris­tischen Fußangeln“ ist jetzt auch eine Multi-Media-CD hierüber erschienen. Die Geschichten werden vorgelesen, um einen Einstieg in die auftretenden juris­tischen Schwierig­keiten zu ermöglichen. www.deutsches-rechtsbuero.de ... ...
 
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