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24.12.2009

Ehrenhaftes Gedenken statt Anpassung an den Zeitgeist - 16.Januar Magdeburg

Lesezeit: etwa 1 Minute

Am 16. Januar 1945 erlebte Magdeburg den schwersten Luftangriff während des gesamten Krieges. Um auch den letzten Wider­stands­willen in der Bevölkerung in Magdeburg zu brechen, flogen die alliierten Luftmörder einen gezielten Angriff auf die Altstadt unserer Heimatstadt.Am 16. Januar 1945 erlebte Magdeburg den schwersten Luftangriff während des gesamten Krieges. Um auch den letzten Wider­stands­willen in der Bevölkerung in Magdeburg zu brechen, flogen die alliierten Luftmörder einen gezielten Angriff auf die Altstadt unserer Heimatstadt. Durch diesen Vernich­tungs­schlag ( Deckname: Grilse ) hatte die Stadt Magdeburg über 10 000 Opfer zu beklagen. Ein Großteil der Opfer waren Frauen und Kinder! Die Altstadt wurde zu ca. 90 Prozent zerstört! Auch zum 65. Jahrestag führt die "Initiative gegen das Vergessen" einen Trauer­marsch durch, um den Opfern würdig und ehrenvoll zu gedenken. Dieser Angriff auf unsere Heimatstadt, stellte keine Kriegs­notwendigkeit dar, sondern war ein reines Kalkül der Kriegslust! Initiative gegen das Vergessen Datum: 16. Januar 2010 in Magdeburg Motto: Ehrenhaftes Gedenken, statt ...

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24.12.2009

Winter­sonnenwende in Sachsen

Lesezeit: etwa 1 Minute

Sternenklar steht der Nachthimmel über den verschneiten Wäldern der böhmisch-sächsischen Schweiz. Der Schnee reflektiert das fahle Mondlicht, welches durch die dichten Tannen­wipfel blinkt. Langsam, fast vorsichtig bahnen sich die Gestalten ihren Weg. Es ist Sonnwend­nacht. Sie folgen dem Pfad durch die Wälder und entlang des Weges hängen große Eiszapfen herunter von den Felswänden. Immer dichter hinein in den Tann geht es, Fackeln werden entzündet und im Gänsemarsch das letzte Stück der Wanderung absolviert. Auf dem Gipfel warten schon andere. Die Wanderer reihen sich ein in den Fackelkreis und die Feierstunde beginnt. Geschichten und Gedichte werden vorgetragen bis das heilige und reinigende Sonnwen­defeuer entzündet wird. Als die letzte Strophe des Liedes der Deutschen verklungen ist in der sternenk­laren, kalten Winternacht, ist die Feierstunde beendet. Rings um das Feuer stehen sie nun. Ein Kessel am Rande, unter dem ein kleines Feuer glimmt, spendet wärmende Getränke. Die Nacht der Wieder­geburt des Lichtes ist vorüber, die Tage werden wieder länger. Und nur die Nornen, die Schick­salsf­rauen an den ...

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23.12.2009

Bericht zur Winter­sonnenwendefeier des NPD-Landes­verbandes RLP

Lesezeit: etwa 1 Minute

Wieder einmal hat sich gezeigt,das trotz der extremen Temperaturen und der widrigen Umstände auf den Straßen viele Kameraden und Kamera­dinnen unserer alljähr­lichen Tradition treu geblieben sind und so zahlreich erschienen sind. Ganz besonderer Achtung gilt hierbei den Frauen die mit Ihren Kindern an der Seite Ihrer Männer standen und ein Symbol für den Zusam­menhalt und unsere Werte darstellen. Es sind ca. 40 Kameraden und Kamera­dinnen erschienen. Zum Verlauf unserer Feier muss vorab jedoch zuerst allen Kameraden gedankt werden die sich um die Planung und Organisation gekümmert haben. Ohne sie wäre unsere Zusam­menkunft nicht möglich gewesen. Die ersten Kameraden waren bereits am frühen Nachmittag vor Ort um sich um die Strom­versorgung, das große Feuer oder die heißen Getränke zu kümmern. Ab 16.00 Uhr erschienen dann auch schon die Ersten; gegen 18.00 Uhr war unsere Gemein­schaft vollzählig und wir konnten die Feierfolge einleiten. Mit Beginn des Fackel­marsches beschritten wir den Weg, den unsere Ahnen seit jeher gingen um sich dann um das große Feuer zu versammeln. Ein jeder konnte wohl die ...

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23.12.2009

Kopenhagen - Gipfel der Versager verläuft ergebnislos

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Er wurde wie jedes Jahr von Protesten begleitet, weil erwartbar war, daß die großen Hoffnungen, die viele in ihn setzten, nicht erfüllt werden würden. Die Medien überschlugen sich tagelang ob der großen Bedeutung des neuesten „Klima-Gipfels“, der nun in Kopenhagen stattfand. Mit großem Interesse wurde vor allem der Rede von US-Präsident Obama entge­gengefiebert – doch alles umsonst. Eine Rede wie jede andere, nichts sagend, inhaltsleer und bedeutungslos. Welche Hoffnungen legten die von der Klima-Hysterie Gefangenen nicht, die sich am Ende des Gipfels allesamt als Luftblasen entpuppten? Feste Zusagen der großen Schad­stof­femissäre bezüglich der angemahnten CO2-Reduktion, echte Inves­titionen in eine saubere Industrie oder wenigstens konkrete Aussagen, wie die Herrschenden der kapitalis­tischen Staaten das Problem der Erder­wärmung nachhaltig lösen oder abmildern wollen – alles Fehlanzeige. Auch wenn Merkel, Obama und viele andere mit ohren­betäubenden Ankün­digungen nach Kopenhagen kamen, das Resultat bewegte sich nahe null. Die Medien versuchen das Scheitern des Gipfels nun mit ...

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23.12.2009

Gerichts­verhandlung in Ahlen - Antifaschis­tisches Kartenhaus der Lüge fällt kläglich zusammen

Lesezeit: etwa 7 Minuten

Es ist der Morgen des 21. Dezembers 2009. Leichter Schneefall rieselt auf die westfälische Kleinstadt Ahlen nieder, das Thermometer zeigt minus vier Grad. Ausnahms­weise freut man sich, ein Gerichts­gebäude betreten zu können, um so der klirrenden Kälte zu entfliehen. Vor dem Amtsgericht Ahlen soll heute gegen die Kameraden Andreas und Holger (Namen geändert) u. a. wegen gefähr­licher Körper­verletzung verhandelt werden. Zur öffent­lichen Haupt­verhandlung sind erschienen: Der Vorsitzende Richter Runte nebst zwei Schöffen und Protokol­lantin, ein junger Staat­sanwalt als Sitzungs­vertreter, ein ergrauter Herr mit langen Haaren und markantem Kinnbart als Vertreter der Jugendge­richt­shilfe, die beiden Angeklagten nebst ihren Verteidigern sowie etwa 15 junge Deutsche, die der Verhandlung als Zuschauer beiwohnen. Andreas wird von André Picker verteidigt, einem alten Haudegen, der schon seit vielen Jahren politisch Verfolgten der Demokratie auf der Anklagebank Beistand leistet. Holgers Verteidiger ist ein Herr Antonsz­kiewicz, der bislang nicht als Verteidiger von Nationalisten bekannt war und sich während der ganzen Verhandlung auch ...

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22.12.2009

Mahnwache unter dem Motto "Meinungs­freiheit muss man schützen gegen die die oben sitzen" am 26.12.2009 in Heppenheim

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Heppenheim: Selten hat der sog. “Rechtsstaat” BRD seine “demokratische” Maske so sehr fallen lassen, wie in den letzten Monaten! Eine Hetzkam­pagne gegen die Nationale Opposition folgt der nächsten. Da werden nationale Deutsche verleumdet, kriminalisiert und wie Verbrecher behandelt – nur weil sie eine andere Meinung haben! Kaum ein Tag vergeht, wo Presse und Fernsehen nicht über Untaten berichten, die von uns Rechts­radikalen begangen worden sein sollen. Beweise gibt es freilich keine und oft stellt sich später heraus, daß die Täter doch ganz Andere waren und die Nationale Opposition zu Unrecht verdächtigt wurde. Doch das interes­siert Medien und Politiker nicht! Sie wollen nicht aufklären, sondern verwirren. Sie wollen eine junge nationale Freiheits­bewegung in Grund und Boden hetzen, bevor sie große Teile der deutschen Jugend erfassen und überzeugen kann. Dafür ist den etablierten Kräften von Gewer­kschaften, Kirchen, Univer­sitäten bis hin zu Parteien und Politikern jedes Mittel recht! Sie erfinden immer neue Lügen, um eine ganze Opposition zu verteufeln. Sie beschließen ...

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22.12.2009

Ausländer-Liebelei endet für 18-jährige Dresdnerin tödlich

Lesezeit: etwa 2 Minuten

„Wieder ein Opfer der inlän­derfein­dlichen Zuwan­derungs­politik" Ganz Sachsen trauert in diesen Tagen um die 18-jährige Dresdner Gymnasiastin Susanna H., die kurz vor dem vierten Advent einem brutalen Gewalt­verbrechen zum Opfer fiel. Nach Medien­berichten wurde die junge Frau mit zerschun­denem Körper und schwersten Würgemalen tot in einem Asylanten-Wohnheim in der Dresdner Johannstadt gefunden. Unter dringendem Tatverdacht steht ihr 32-jähriger zeitweiliger Freund, der aus Pakistan stammende Asylbe­werber Syed Asif R., zu dessen Aufent­halts­status sich Polizeisp­recher und Presse ebenso ausschweigen wie zu einer eventuellen kriminellen Vorge­schichte. Allerdings ist bereits bekannt, daß der mutmaßliche Täter in Dresden mit einer doppelten Identität lebte und daher offen­sichtlich etwas zu verbergen hatte. Es steht zu befürchten, daß sich Syed Asif R. – dank fehlender Grenz­kont­rollen – bereits ins Ausland abgesetzt hat. Zu der schreck­lichen Bluttat von Dresden und ihren Umständen äußerte sich der NPD-Landtags­abgeordnete Jürgen Gansel heute wie folgt: „Der Fall ist ...

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22.12.2009

Kommunal­politik in der Moschee?

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Die Kieler Stadtteil Gaarden ist berühmt berüchtigt für seine gescheit­erte Multikultur. Türkische Gemüsehändler und Dönerläden dominieren das Stadtbild und Auslän­derkriminalität ist an der Tagesordnung. Doch wenn der Ortsbeirat tagt, bleiben die letzten Deutschen regelmäßig unter sich. So gut wie nie verirrt sich jemand in die Versamm­lungen, um die Sorgen und Nöte der Ausländer anzusp­rechen. Aber vermutlich gibt es aus Sicht der Ausländer gar keine Probleme, denn sie dominieren längst das Straßenbild und leben in einer Paral­lelgesell­schaft. Wie kann man das ändern und die Ausländer zur Mitarbeit animieren? Darüber wird im Ortsbeirat heftig diskutiert. Die Grüne Kommunal­politikerin Gigi Ernst-Bretsch­neider hat jetzt den Vorschlag unter­breitet, eine Ortsbeirats­sitzung in einer Moschee abzuhalten. Doch dieser Vorschlag ist auch für viele „Multikulti-Politiker“ zu viel des Guten. Die Integration der Ausländer wird aber von Politikern aller Parteien als wichtig erachtet. Vielleicht kann eine der nächsten Ortsbeirats­sitzungen ja auch in der ...

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22.12.2009

Überwach­ungs­staat - Der neue Personalausweis kommt!

Lesezeit: etwa 1 Minute

Mit der Einführung des neuen digitalen Ausweises am 01. November 2010, bewegt sich unser Land immer weiter in Richtung Überwach­ungs­staat. Der neue Personalausweis soll nach Plänen der Bundes­regierung mit biomet­rischen Daten versehen werden. Damit nicht genug, ist weiterhin der Einbau eines RFID - Chips geplant, der die Dokumente aus der Distanz lesbar macht. Bundesin­nenminister Thomas de Maiziére (CDU) hierzu: „Er ist kleiner als der alte, kann aber viel mehr.“ Technik mit bedroh­lichem Nebenwir­kungs­potential Die Infor­mationen, die auf dem zukünftig in Scheck­kartenformat heraus­gegebenem Dokument aufgedruckt sind, werden zusätzlich in diesen Chip gespeichert. Das Dokument wird dann ohne Berührung auslesbar sein. RFID- Chips funken zwar nicht, aber die Infor­mationen können jedoch aus einer Entfernung von ca. zwei Metern abgerufen werden. Im Ganzen beutetet dies, daß mittels dieser RFID – Sensoren, die Möglichkeit gegeben sein wird, festzus­tellen, wer sich gerade wo aufhält. Im Extremfall könnte dies sogar bis hin zur Erstellung von Bewegungs­profilen führen - dies ist natürlich ...

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21.12.2009

JN-Ostpreußen­fahrt – Tag 7

Lesezeit: etwa 6 Minuten

Leise vernehmen wir ein tropfendes Geräusch auf unseren Zelten. Das bedeutet nichts Gutes. Ein Blick aus dem Zelten heraus verrät, was alle schon ahnten. Am Himmel drängen sich dunkle Wolken und über dem See liegen weiße Dunstsch­waden. Die Luft ist deutlich kühler geworden. Und so fällt es an diesem Morgen, dem siebten Tag unserer Reise durch Ostpreußen, niemandem leicht, sich aus dem gemütlich warmen Schlafsack zu befreien. Doch der Zeitplan ist unerbittlich und unser Führer hatte schon ein Auge zugedrückt und uns bis 8 Uhr schlafen lassen. Diese Zeit hatten wir uns nach dem Marsch von der Wolfs­schanze bis zu diesem See auch redlich verdient. Nun aber raus aus den Zelten, schnell angezogen und Zähne geputzt. Der Frühsport fällt heute aus Zeitnot aus. Auch das Frühstück nehmen wir erst ein, nachdem die Zelte abgebaut sind. Abmarsch­bereit und jeder mit ein paar Broten und etwas Milch gerüstet, verlassen wir den wunder­schönen See und halten Ausschau nach der nächsten Ortschaft. Wir hoffen, dort eine Bushal­testelle zu finden, von der aus wir mit dem Regionalbus zurück nach ...

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21.12.2009

Gemeinsame Julfeier von Freien Nationalisten und NPD in der Oberpfalz

Lesezeit: etwa 1 Minute

Zur gemeinsamen Jul-/Weihnachts­feier haben NPD KV Cham-Schwandorf, NPD KV Regensburg und der Widerstand-Cham geladen. Zahlreiche Gäste erschienen an diesem Abend in einem Gasthaus in der Nähe von Schwandorf. Die Begrüßungsrede hielt der Kamerad Siener vom Freien-Netz-Süd/Widerstand-Cham. Nach den ersten Takten zum Aufwärmen der einge­ladenen Lieder­macher brachte der Wirt schon das Festessen. Dieses wurde gemeinsam eingenommen und so kamen unter­einander gute Gespräche zustande. Willi Wiener, der frisch gewählte NPD-Bezirks­vorsitzende und Regensburger Kreis­vorsitzende, hielt anschließend seine Festrede. Er zeigte sich erfreut, dass so viele Kameraden und Kamera­dinnen an diesem Tage zusam­mengekommen sind. In seiner Rede machte Wiener deutlich, dass der Kampf gegen die zunehmende Islamisierung in Bayern und der Oberpfalz verstärkt werden muss. Wiener gab zu bedenken, dass allein in der Oberpfalz zwei neue Moscheen gebaut werden sollen, nämlich in Regensburg und in Cham. Für die bereits bestehende Moschee in Burglen­genfeld soll ein Minarett errichtet werden. In seinem Jahres­rückblick ging er auch auf die Gefangenen ...

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Gjallarhorn Klangschmiede


4. Tag der deutschen Zukunft
Samstag 02.06.2012
4. Tag der deutschen Zukunft Samstag 02.06.2012 Warum ein Tag der deutschen Zukunft? Immer wieder demonstrieren wir gegen Überfremdung. Meist im Zusammenhang mit aktuellen Ereignissen wie Überfällen von gewalttätigen Ausländern auf Deutsche. Doch es geht nicht alleine darum, auf kriminelle Ausländer hinzuweisen. Die ganze Ausländer- und Überfremdungspolitik in diesem System wird von uns in Frage gestellt. Mehr als 16Millionen Nichtdeutsche befinden sich bereits in diesem Land und ein Ende ist nicht in Sicht. Die deutschfeindliche Politik aus Berlin setzt rücksichtslos auf Multikulti, unsere Zukunft steht auf dem Spiel! Wir können es nicht dabei belassen, dann und wann auf aktuelle Ereignisse zu reagieren – wir müssen unsere Forderungen regelmäßiger und tiefgreifender in die breite Öffentlichkeit tragen. Zum vierten Mal in Folge wollen wir deshalb mit dem Tag der deutschen Zukunft ein Zeichen gegen Überfremdung setzen. Auf nach Hamburg, zum 4. Tag der deutschen Zukunft am 2.Juni 2012 Hamburg, die zweitgrößte Stadt in Deutschland, ist wie viele andere deutsche Städte von einer wachsenden Überfremdung betroffen. Einst war Hamburg eine stolze und einflußreiche Hansestadt. Doch heute ist das Tor zur Welt, wie Hamburg aufgrund seines Hafens auch genannt wird, auch zum Einfallstor für Menschen aus aller Herren Länder geworden. Die Überfremdung ist nicht mehr zu übersehen. Ganze Stadtteile sind nicht mehr deutsch und zu Ghettos verkommen. Immer wieder kommt es zu gewalttätigen Übergriffen von Ausländerbanden auf deutsche Bürger. Wir nehmen das nicht länger hin! Am 2. Juni 2012 werden wir hier die laute Stimme sein und unserem Volk aufzeigen, daß es noch nicht zu spät ist. Wenn wir alle gemeinsam gegen die Überfremdungspolitik der Etablierten aufstehen, dann wird Deutschland noch eine Zukunft haben! Deshalb unterstützt zahlreich die Demonstration zum 4. Tag der deutschen Zukunft! Bringt Euch aktiv mit ein, damit wir unsere Forderungen am 2. Juni 2012 in Hamburg eindrucksvoll auf die Straße tragen können!

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