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03.01.2009

Die Verfassung muß man schützen – vor denen die oben sitzen!

Lesezeit: etwa 1 Minute

Roland Wuttke: Nicht nur Polizeip­räsidenten, sondern immer mehr Landräte und Oberbür­germeister müssen neuerdings von den Gerichten auf den Boden von Recht und Gesetz zurück­geholt werden. So auch jetzt wieder in Passau, wo eine parteipolitisch ausge­richtete Stadt­verwaltung eine juristisch vollkommen dilet­tantische Verbots­begründung für die Demo am 3. Januar lieferte und prompt damit vor den Verwal­tungs­gerichten durchfiel. Wir fordern deshalb Herrn Oberbür­germeister Jürgen Dupper auf, für sein Versagen gerade zu stehen und die Kosten des Verwal­tungs­gerichts­verfahrens nicht den Steuer­zahlern aufzuhalsen, sondern aus eigener Tasche zu bezahlen! Schon im Zuge der Mannichl-Hetzkam­pagne verstieg sich der SPD-Oberbür­germeister von Passau, Dupper nach Pressemel­dungen zu der Aussage, das Attentat auf Herrn Mannichl sei schlimmer als alles, was die RAF (Rote Armee-Fraktion) je getan habe. Die Rote Armee-Fraktion hat etwa 30 Menschen heimtüc­kisch und vorsätzlich getötet. Bei Mannichl ist bis heute unklar, wer für das Messerat­tentat auf ihn, welches er glück­liche­rweise überlebt hat, verant­wortlich ...

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02.01.2009

Verhandlung beim zweit­höchsten Gericht in Dänemark, dem Landes­gericht - Ein Bericht direkt von Stephan Günther

Lesezeit: etwa 11 Minuten

Dänemark: Nun war es endlich soweit, am 19. Dezember hatten wir vor dem Landes­gericht Ost in Kopenhagen die nächste Möglichkeit uns in unserem Fall gerichtlich zu verteidigen. In der Zwischenzeit war einiges passiert und die meisten Dinge sprachen eher für uns. Allerdings gab es auch negative Gege­benheiten, wie etwa dass viele meiner Briefe in die brd geöffnet wurden bzw. gar nicht ankamen. Meine Kameraden versuchten unsere Chancen bei der nächsten Verhandlung zu erhöhen, indem sie für mich einen der besten Anwälte Dänemarks gewinnen konnten. Die Freude darüber hielt aber nicht lange an, da dieser vom Landes­gericht ohne nähere Begründung abgelehnt wurde. Als Ausrede gaben die Richter den §733, Artikel 2 im "Retsp­lejelovens" an, der erst kürzlich, am 17.06.2008, geändert wurde. Was für ein Zufall! In ihm heißt es sinngemäß: "Das Gericht kann die Anerkennung (des neuen Anwaltes) nicht genehmigen, wenn dies eine bedeutende Verspätung im Fortschritt des Verfahrens mit sich führt oder ein nachweis­liches Risiko besteht, dass der Anwalt die ...

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02.01.2009

Der Fall Mannichl - ein Psychogramm der BRD

Lesezeit: etwa 6 Minuten

Roland Wuttke: Der Fall Mannichl ist ein Psychogramm der Endzeit der BRD. Er zeigt alle Merkmale jenes „induzierten Irreseins“, das sich wie Mehltau über diesen Staat gelegt hat. Dabei sind die Betroffenen nicht etwa gewöhnliche Geis­tesk­ranke, als solche die katholische Kirche noch vor wenigen Jahrzehnten alle Ungläubigen bezeichnete. Es handelt sich vielmehr um eine Art „partieller Gehirn­lähmung“, wie sie der Philosoph Arthur Schopen­hauer als Folge eines übermäßigen Religion­sunter­richtes diagnos­tiziert hat. Und tatsächlich haben wir in diesem Staat sozusagen einen permanenten Religion­sunter­richt, mit allen Merkmalen einer dogmatischen Religion: Rede- und Denkverbote, Glaube­nsbe­kennt­nisse, Pries­terkasten und heilige Dogmen, deren Verletzung schwere Strafen zur Folge haben. Wir haben einen Exorzismus, der uns unter der Bezeichnung „Antifaschismus“ entge­gentritt und auch alle Kennzeichen einer Teufel­saus­treibung trägt: Schreiende Menschen mit roten Gesichtern, die früher mit Kreuzen und heute mit roten Karten gleichsam den Teufel austreiben wollen. In jeder Stadt beobacten wir diese armen ...

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02.01.2009

Bericht zur Demonstration am 27.12.2008 in Salzwedel

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Salzwedel: Ein Tag anders geplant, aber doch erfolgreich beendet! Eigentlich sollte die diesjährige Jahresabsch­lußveranstaltung unter dem Motto “Unser Volk läßt sich nicht verspekulieren” in Salzwedel in der Altmark wie geplant und mit der Polizei abge­sprochen verlaufen. Doch schon beim Eintreffen am Treff­punktes war einem klar: heute soll die Polizei uns nur am Bahnhof empfangen, aber mehr auch nicht. So kam es dann auch, die ersten Gespräche mit den Kontakt­beamten waren eindeutig. Angeblich sah sich die übermäßig einberufene Polizei nicht in der Lage, die vorher noch abge­sprochene Wegrichtung freizuhalten bzw. freizube­kommen. Man machte dann den Vorschlag, Auftakt- und Abschluss­kund­gebung am Bahnhofs­vorplatz zu machen um dann wieder den Heimweg anzutreten. Doch dies hatte man natürlich nicht vor, denn angeblich soll es ja in der BrD Demonstrationsf­reiheit geben und diese wollte wir in Anspruch nehmen. Somit wurde noch auf die anreisenden Kameraden aus dem benach­barten Nieder­sachsen gewartet, welche in Hannover nicht den geplanten Zug nehmen durften, weil angeblich zu viel Antifas drin gewesen sein sollen, welche auf dem ...

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02.01.2009

Passau - Erste Runde gewonnen

Lesezeit: etwa 1 Minute

Heute vormittag gegen 11.28 Uhr entschied das Verwal­tungs­gericht Regensburg: Die aufschiebende Wirkung meiner Klage gegen das Verbot der Passau-Demonstration wird angeordnet. Es wurden folgende Auflagen erlassen: 1. Redner und sonstige Teilnehmer dürfen sich nicht in Wort, Schrift, Bild, durch Gesten oder sonstwie ehrver­letzend über Herrn Alois Mannichl als Opfer der Straftat vom 13. Dezember 2008 äußern; insbe­sondere wird die Verwendung des Begriffs “Mannichl-Lüge” sowie das sichtbare Mitführen von “Lebkuc­henmännern oder Lebkuchen in sonstiger Form” untersagt. 2. Die Zufahrten zur Polizeidirektion sind freizuhalten; Einweisung erfolgt vor Ort durch Ordner. 3. Es ist auf je 25 Teilnehmer ein Ordner zu stellen. 4. Den Teilnehmern wird das Mitführen und Tragen von “Masken, insbe­sondere „Eselsmasken”, untersagt. Theoretisch kann die Stadt Passau gegen den Bschluß noch Beschwerde zum Obergericht einlegen. Allerdings hat seit vielen Jahren der Bayerische Verwal­tungs­gerichtshof nicht mehr negativ entschieden, wenn wir in erster Instanz gewonnen haben. (Eher war es umgekehrt, daß wir ...

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01.01.2009

Zwischen­stand zur Demonstration am 3. Januar 2009 in Passau

Lesezeit: etwa 1 Minute

Die Veran­staltung ist zur Zeit vollziehbar verboten. Nach Angaben des Veran­stalters wird das Verbot gerichtlich angefochten. Die Veran­staltung ist zur Zeit vollziehbar verboten. Nach Angaben des Veran­stalters wird das Verbot gerichtlich angefochten. Der Veran­stalter rechnet damit, daß sein gericht­liches Vorgehen erfolgreich sein wird. Bis zum Vorliegen der gericht­lichen Entscheidung ist die weitere Bewerbung der Veran­staltung gesetzlich verboten. Wir rufen daher derzeit ausdrücklich nicht zur Teilnahme auf. Für den Fall allerdings, daß der Veran­stalter sich gerichtlich durchsetzt, wird er die Veran­staltung durchführen, und zwar am 03.01.2009, 13 Uhr in Passau vor der Polizeiin­spektion. Weitere Infor­mationen werden an dieser Stelle erfolgen. Gegen polizeiliche Willkür und Medienhetze! Quelle: http://www.passau-wehrt-sich.de/ ...

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01.01.2009

Terror gegen die Paläs­tinenser

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Seit einigen Tagen bombar­dieren die Israelis die Paläs­tinenser. Aus der Luft, von der See und vielleicht auch bald vom Boden aus, wird Krieg geführt gegen das paläs­tinen­sische Volk. Die Medien marschieren im Gleichklang das gleiche Spiel vom Kampf gegen den Terror: die Hamas hat die Waffenruhe gebrochen, indem sie selbst­gebaute Raketen auf Israel abgefeuert haben soll. Der Staat Israel reagierte daraufhin mit der Zerstörung von Gebäuden, die für eine vernünftige Infrast­ruktur wichtig sind, wie z.B. Polizeige­bäude. Man sollte sich dabei die Frage stellen, was es für einen Sinn und Zweck hat, wenn man solche Gebäude zerstört,möchte man die Lage in Gaza weiter unstabil lassen und die Anachie dort vorant­reiben. Der Staat Israel ist mit Unter­stützung der westlichen Regierungen zu einer hochge­rüsteten Militär­macht im Nahen Osten geworden. Was sollen die Raketenang­riffe, die angeblich von der Hamas begangen werden, den Paläs­tinensern nützen? Sie legen sich mit einem Feind an, der bis an die Zähne bewaffnet ist, wo jeder militärische Konflikt wie ein Wahnsinn aussieht. Nur hat die ...

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01.01.2009

Deutsche schauen pessimis­tisch in das neue Jahr

Lesezeit: etwa 1 Minute

Finanzkrise und düstere Konjunk­turp­rognosen wirken sich negativ auf die Stimmung der Deutschen aus. Eine heute veröf­fent­lichte Umfrage des Instituts für Demoskopie Allensbach belegt diesen Trend. Demnach würden nur 34 Prozent der Deutschen positiv in das kommende Jahr schauen. 28 Prozent der Befragten gaben an, daß sie für das kommende Jahr Schlimmstes befürchten. Weitere 30 Prozent des Volkes sehen äußerst skeptisch in das kommende Jahr. Zum Jahres­wechsel 2007/2008 war noch jeder Zweite optimis­tisch gewesen. Den etablierten Parteien traut aber niemand mehr die Kompetenz zu, die heutigen Probleme auch wirklich in den Griff zu bekommen. So ist 2008 für die Parteien vor allem das Jahr des Mitglieder­schwundes gewesen. Seit Jahres­beginn bis zum November verlor die CDU rund sechsein­halb­tausend Mitglieder. Noch drastischer zeigt sich die Entwicklung bei der SPD. Hier betrug der Mitglieder­schwund mehr als 17.000 Personen. Schon im Juni hatte die CDU die SPD als mitglieder­stärkste Partei überholt. Derzeit zählt sie 530.194, die SPD 522.688 Anhänger. Auch die CSU verlor rund tausend Mitglieder und zählt ...

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01.01.2009

Neujahrs­botschaft des Parteivor­sitzenden

Lesezeit: etwa 6 Minuten

Liebe Kamera­dinnen und Kameraden, liebe Freunde und Interes­senten der NPD! Wir alle spüren instinktiv, daß das kommende Jahr etwas Besonderes bringen wird. Deutsche Soldaten stehen gegen den Mehrheits­willen des Volkes in der ganzen Welt im Krieg­seinsatz zur Durch­setzung imperialis­tischer Machtansp­rüche der USA. Diese Tatsache ist der beste Beleg für die fehlende Souveränität der BRD. Die wirtschaft­lichen und politischen Verwer­fungen des neuen Jahres werfen ihre Schatten voraus. Die Globalisierungs- und Auslän­derpolitik der Multi-Kulti-Politiker zeigt weltweit ihre Konsequenzen: eine gewaltige Krise. Der Zusam­menbruch von Konzernen steht bevor, die wir seit unserer Kindheit kennen. Ein Millionenheer von Arbeits­losen und die Schließung von vielen kleinen und mittleren Betrieben wird die Folge sein. Milliar­densummen werden in die Finanz­märkte und Großkon­zerne gepumpt. Diese riesigen Geldströme kommen aber nicht den Armen und Ausge­beuteten zugute, sondern werden in die gierigen Schlünde der kapitalf­ressenden inter­nationalen Finanzhaie geworfen . Die Wirtschafts­experten diskutieren noch, ob uns eine Deflation oder ...

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Gjallarhorn Klangschmiede


4. Tag der deutschen Zukunft
Samstag 02.06.2012
4. Tag der deutschen Zukunft Samstag 02.06.2012 Warum ein Tag der deutschen Zukunft? Immer wieder demonstrieren wir gegen Überfremdung. Meist im Zusammenhang mit aktuellen Ereignissen wie Überfällen von gewalttätigen Ausländern auf Deutsche. Doch es geht nicht alleine darum, auf kriminelle Ausländer hinzuweisen. Die ganze Ausländer- und Überfremdungspolitik in diesem System wird von uns in Frage gestellt. Mehr als 16Millionen Nichtdeutsche befinden sich bereits in diesem Land und ein Ende ist nicht in Sicht. Die deutschfeindliche Politik aus Berlin setzt rücksichtslos auf Multikulti, unsere Zukunft steht auf dem Spiel! Wir können es nicht dabei belassen, dann und wann auf aktuelle Ereignisse zu reagieren – wir müssen unsere Forderungen regelmäßiger und tiefgreifender in die breite Öffentlichkeit tragen. Zum vierten Mal in Folge wollen wir deshalb mit dem Tag der deutschen Zukunft ein Zeichen gegen Überfremdung setzen. Auf nach Hamburg, zum 4. Tag der deutschen Zukunft am 2.Juni 2012 Hamburg, die zweitgrößte Stadt in Deutschland, ist wie viele andere deutsche Städte von einer wachsenden Überfremdung betroffen. Einst war Hamburg eine stolze und einflußreiche Hansestadt. Doch heute ist das Tor zur Welt, wie Hamburg aufgrund seines Hafens auch genannt wird, auch zum Einfallstor für Menschen aus aller Herren Länder geworden. Die Überfremdung ist nicht mehr zu übersehen. Ganze Stadtteile sind nicht mehr deutsch und zu Ghettos verkommen. Immer wieder kommt es zu gewalttätigen Übergriffen von Ausländerbanden auf deutsche Bürger. Wir nehmen das nicht länger hin! Am 2. Juni 2012 werden wir hier die laute Stimme sein und unserem Volk aufzeigen, daß es noch nicht zu spät ist. Wenn wir alle gemeinsam gegen die Überfremdungspolitik der Etablierten aufstehen, dann wird Deutschland noch eine Zukunft haben! Deshalb unterstützt zahlreich die Demonstration zum 4. Tag der deutschen Zukunft! Bringt Euch aktiv mit ein, damit wir unsere Forderungen am 2. Juni 2012 in Hamburg eindrucksvoll auf die Straße tragen können!

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