28.12.2009
Verbote, Schikanen, Willkürmaßnahmen... wir wehren uns! Viernheim: Meinungsfreiheit, Informations- und Gewissensfreiheit, Reisefreiheit, Versammlungs- und Berufsfreiheit. Für die Masse der Deutschen, für die, die niemals einen abweichenden Gedanken hatten, lesen sich diese Grundrechte wie ein Katalog von rechtsstaatlichen Garantien zur Wahrung der Menschenrechte. Mit ihnen soll der Glaube an die heile Welt, der Glaube an einen Staat, der den Menschen die größtmögliche Freiheit garantiert, propagiert werden. Um diesen Anschein zu wahren, bedient sich der BRD-Herrschaftsapparat der Kriminalisierung von Personen und Gruppen, die außerhalb seiner menschenverachtenden Ideologie nach einer Zukunft suchen. Mit eigens dafür geschaffenen Gesetzen, die dazu dienen, diese Grundrechte einzuschränken oder gar auszuhebeln, isolieren sie jeglichen Widerstand vom Ganzen und benutzen ihn gleichzeitig zur Verschärfung dieser Gesetze. So legitimieren sie Verbote, Verfolgung, Überwachung und Unterdrückung vor der Masse, die glaubt, wir seien frei. Sie sehen nicht, wenn Polizisten auf Widerstandskämpfer schießen, ...
...weiter27.12.2009
Chemnitz: Kurz vor Weihnachten verteilt die GGGmbH bereits wieder Geschenke. Am Mittwoch vermachte sie den “bunter Bauernhof” genannten Dreiseithof am Kreisverkehr Chemnitz-Borna zum symbolischen Preis von einem Euro dem Verein “Chemnitzer Stadtindianer”. Der Verein besteht aus den Bewohnern: offiziell “Familien” und “sozial benachteiligte Jugendliche”. Nun ist die Rettung historischer Bausubstanz, hier eine Mühle von 1776, prinzipiell durchaus zu begrüßen. Unsere Stadt hat schon genug davon, auch durch die GGG, verloren. Ebenso zu begrüßen sind zur kapitalistischen Gesellschaft alternative Lebensformen. Nur lohnt es sich, hier einmal genauer hinzuschauen. Der harmlos als “alternatives Projekt” auftretende “Verein Stadtindianer” verfolgt nämlich anscheinend noch ganz andere Ziele, als die Rettung historischer Bausubstanz. So ist das Projekt “Bunter Bauernhof Bastille Chemnitz” auf der linksradikalen Vernetzungsseite Infoladen als Teil dieses Projektes gelistet. Hier ein Auszug aus dem Selbstverständnis dieses Vernetzungsprojektes: “Die ...
...weiter27.12.2009
Heidelberg–Leimen: Drei maskierte Täter überfielen in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag, kurz nach Mitternacht, die ESSO-Tankstelle in der Schwetzinger Straße. Unter Vorhalt einer Schusswaffe erbeuteten sie einen geringen Geldbetrag. Beim Verlassen des Verkaufsraums trafen die Täter auf eine Streifenwagenbesatzung, die sofort die Verfolgung aufnahm. Unweit der Tankstelle kam es im Banater Weg zu einem Schusswechsel zwischen den Beamten und einem der Täter. Dabei wurde der 19-jährige türkische Staatsangehörige aus Ludwigshafen tödlich getroffen. Den beiden anderen Tatverdächtigen gelang zunächst die Flucht. Ein 20jähriger türkischer Staatsangehöriger aus Mannheim wurde wenig später in einem Auto, das die Tatverdächtigen vor der Tat in einer Seitenstraße, unweit der Tankstelle, abgestellt hatten festgenommen. Die weiteren Ermittlungen führten die Fahnder auf die Spur des dritten Tatverdächtigen. Wenige Stunden später wurde der 19-Jährige in seiner Wohnung in Mannheim festgenommen. Die beiden Polizeibeamten blieben bei dem Schusswechsel unverletzt und ...
...weiter26.12.2009
Es gibt nicht viel erfreuliches was wir Nationalisten im ehemaligen Ohrekreis rückblickend über das Jahr 2009 berichten können. Wieder einmal ein Jahr nationaler Widerstand ohne jegliche Besonderheiten, Erfolge oder groß wahrnehmbaren erfolgsversprechenden Entwicklungen. Ein Jahr wie viele andere zuvor im Kampf um Deutschlands Zukunft nähert sich dem Ende. Dennoch wissen wir, dass es notwendig ist, unseren Widerstand auch über die nächsten Jahre und Jahrzehnte zu tragen. Dass es notwendig ist, kontinuierlich da anzusetzen, wo dem Bürger durch die einseitige Informationsvorgabe der Systemmedien jegliche Möglichkeit genommen werden soll, sich mit unserer Weltanschauung zu beschäftigen. Erfolge unserer Aufklärungsarbeit sind selten wahrnehmbar und erscheinen (vor allem jungen Aktivisten) oft als überhaupt nicht vorhanden. Umso erfreulicher ist es, dass es sie dennoch gibt. Bezeichnend für die Entwicklung in unserer Heimat erreichte uns vor kurzem nach einer Flugblattverteilung in Zielitz die Mitteilung eines Lesers die wir hier als abschließende Dokumentation zum Jahresausklang veröffentlichen ...
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Jena: Nur noch knapp 7 Tage dauert das Jahr 2009. Eilig hetzen Jung und Alt durch riesige Konsumtempel, um die letzten Weihnachtsgeschenke einzukaufen. Schließlich reicht es heutzutage nicht mehr, gemütlich mit der Familie am Tisch zu sitzen und besinnliche Stunden zu genießen. Teure Geschenke müssen her, um auszudrücken „Ja ich habe dich nicht vergessen“ und „Ja mein Schatz, diese Goldkette drückt aus, dass ich dich liebe“. Der Sinn um Weihnachten ist schon längst aus den Köpfen der Menschen verflogen. Kulturelle Aspekte gibt es mitten im Konsumwahn nicht. So wissen auch viele Bürger nicht, dass am 21. Dezember die Wintersonnenwendfeier ist, welche schon seit Jahrtausenden zelebriert wird. Dieser Tag bezeichnet die tiefste Nacht des Jahres und wird deswegen auch „Mutternacht“ genannt. In dieser gebiert die Göttin tief in der finsteren Erde in der stillsten aller Stunden das wiedergeborene Sonnenkind. Somit werden die Tage wieder länger und die Nächte kürzer. Nationalisten aus der ganzen Bundesrepublik haben dieses Brauchtum nicht vergessen und so machten sich auch ...
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Donnerstag, den letzten Tag vor unserer Rückreise, verbrachten wir auf der Frischen Nehrung. Dort hatte es uns allen schon zu Beginn der Reise sehr gut gefallen und so beschlossen wir, auch unseren letzten Tag hier an der Ostsee zu verbringen. Frühmorgens weckten uns die ersten Sonnenstrahlen und es wurde unangenehm warm im Zelt. Neugierig blickte ich nach draußen und sah den erhofften strahlend blauen Himmel. Das musste ein guter Tag werden, dachte ich mir und kroch aus meinem Schlafsack. Allmählich begann es in den anderen Zelten zu rascheln und zu rumoren. Ein jeder schlüpfte in sein Sportzeug. Nach einigem Laufen, sowie ein paar Kraft- und Dehnübungen, sprangen wir alle in die noch sehr kalten Fluten. Spätestens jetzt war ein jeder ganz wach! Den Rest des Tages wollten wir etwas ruhiger verbringen, als die voran gegangenen. Nach dem Frühstück gingen wir zu dritt in den nächsten Ort, um Lebensmittel zu besorgen, während die anderen den traumhaft schönen, fast einsamen Strand genossen. Zur Mittagszeit begab sich zunächst die eine Hälfte der Wandermannschaft in den Ort, um ein Mittagessen einzunehmen. ...
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Bensheim: Am 25.12.2009 versammelten sich nationale Sozialisten zu einer Kundgebung in Bensheim, welche unter dem Motto " Frohe Weihnachten, aber leider nicht für alle - Soziale Gerechtigkeit für alle Deutschen" stand. Nicht nur soziale Ungerechtigkeit sondern auch staatliche Repression sind Alltag in Südhessen. Viele nationale Veranstaltungen wurden von der Polizei in Südhessen im Jahr 2009 behindert, verhindert bzw. gestürmt. Dies lässt sich die nationale Opposition nicht gefallen! Vermiest das System der nationalen Opposition ihre Feiertage, so kann auch die nationale Opposition bestimmen, wann das System Feierabend macht. Wir sehen uns in Heppenheim... Das Jahr 2009 neigt sich dem Ende zu und die Weihnachtsfeiertage sind im Gange. Alles funkelt und strahlt in feierlichem Glanz. Weihnachten – Zeit, sich im Kreise der Familie von den Strapazen des Alltags zu erholen und neue Kraft zu schöpfen für kommende Tage. Denn wenn wir auch heute noch nicht genau wissen, was uns im neuen Jahr alles bevorstehen wird, wissen wir doch eines schon ganz sicher: Einfacher wird es nicht werden, für keinen von uns! Die ...
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Jena: Abseits von Konsum und Kommerz der heutigen Weihnachtsvermarktung auf dem Jenaer Weihnachtsmarkt: Hier machten sich am vergangenen Dienstag mehrere als Weihnachtsmänner verkleidete Aktivisten des Freien Netzes auf, um unter dem Motto „Frohe Weihnachten - Leider nicht für alle...“ auf die im oberflächlichen Weihnachtstumult scheinbar vergessene Wirtschaftskrise und ihre Auswirkungen aufmerksam zu machen. So wurden an die Erwachsenen Weihnachtsmarktbesucher Flugblätter mit themenbezogenem Inhalt verteilt. Die Kinder indes, die – unschuldig und noch nichts ahnend von den Wirren dieser Welt – noch ihre ungetrübte Freude am Weihnachtsfest ausleben und denen noch nicht bewusst ist, in was für einer dekadenten und ausbeuterischen Zeit sie aufwachsen, strahlten übers ganze Gesicht, als sie von den FN-Nikoläusen mit Süßigkeiten beschenkt wurden. So haben die Kinder den wahren Geist des traditionsreichen Weihnachts-, bzw. Julfestes gelehrt bekommen, der nicht kommerziell, sondern volksgemeinschaftlich geprägt ist. Und den Eltern wurden die Augen geöffnet, dass gerade in diesen Tagen nicht alles ...
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Tübingen / Ba-Wü: Zu einer Bewährungsstrafe von acht Monaten sowie einer Geldstrafe von 3000 wurde der Verleger Wigbert Grabert (68) durch das Landgericht Tübingen verurteilt. Das meldete gestern das TAGBLATT. Das Landgericht Tübingen ging damit noch über das ursprüngliche Strafmaß der ersten Instanz, die Grabert bereits im Februar 2007 zu drei Monaten Haft auf Bewährung verurteilt hatte, hinaus. Dabei ging es seinerzeit u. a. einen Artikel des finnischen Autors Henrik Holappa, in dem dieser vom Multikulturalismus als einer „speziellen Methode von Völkermord“ geschrieben hatte. Grabert hatte den Artikel in seine Zeitschrift „Deutschland in Geschichte und Gegenwart“ übernommen gehabt. Beweisanträge der Verteidigung, die u. a. die Botschafter von Dänemark, Norwegen und Finnland in den Zeugenstand laden wollte und darauf hinwies, daß die Angaben des finnischen Autors durch Umfrage-Ergebnisse untermauert sind, wurden seinerzeit vom Amtsgericht Tübingen zurückgewiesen. Angeklagter wie auch Staatsanwaltschaft gingen seinerzeit in Berufung. Verhandelt wurde außerdem auch ...
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Köln: Einige Antifaschisten haben bereits vor Jahren mit banger Besorgnis auf den anhaltenden Niedergang der einstmals so gut funktionierenden und Freund wie Feind Achtung gebietenden antifaschistischen Formationen hingewiesen. So schrieb der Magdeburger Antifa-Funktionär Matthias Schrader in der linken Zeitschrift „Arranca!“ schon am 20.01.2007: „Schwach ist die Antifa ja nicht nur hier, auch im Westen findet man außerhalb der größeren Städte kaum noch funktionierende bzw. kontinuierlich arbeitende Strukturen.“ Wie wir heute wissen, sind auch die Gliederungen in den westdeutschen Städten dem bundesweiten Abwärtstrend antifaschistischer Zusammenhänge gefolgt und liegen mittlerweile völlig am Boden. Vor Jahren verfügten die westdeutschen Streiter in antifaschistischer Mission dabei noch über gut geschulte Kader, beachtliche Informationsnetzwerke und arbeitsfähige Strukturen. Heutzutage jedoch ist der Begriff „Antifa“ zu einem Mainstream-Label geworden. Frustrierte Jugendliche, kaum dem Kindesalter entwachsen und bar jeder praktischen Erfahrung in politischer Arbeit, ...
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Bess’res kann kein Volk vererben, Als der eig’nen Väter Brauch. Wenn des Volkes Bräuche sterben, Stirbt des Volkes Seele auch. Anbei noch eine Weihnachtsgeschichte "Jetzt um diese Zeit" von Konrad Windisch zum Anhören: http://www.npd.de/html/1/artikel/detail/1084/ Für uns gehören die Bräuche unseres Volkes ganz selbstverständlich zum alltäglichen Leben. Das Julfest als eines der höchsten Feste unserer Vorfahren nutzen wir zur Besinnung und Einkehr im Kreise unserer Familien. Wir wünschen ein ruhiges und besinnliches Julfest im Kreise Eurer Lieben. Die ruhigen Tage sollen uns Kraft geben für die Aufgaben, die im kommenden Jahr auf uns warten. Weihnachtslied Nun ist die liebe Weihnachtszeit Mit ihren Wundern kommen: Durch alles deutsche Land ist weit Ein heller Glanz erklommen: Das ist der Glanz vom Weihnachtsbaum, Im Schnee ein Sommersonnen-Traum - Nie sei er uns genommen! Die Kindheit flieht; die Jugend sieht: Der Weihnacht-Traum soll dauern. Wie süß er Mannes Brust durchzieht Mit tannenduft’gen Schauern! Es schmückt den ...
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