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28.12.2009

Mahnwache in Viernheim gegen staatliche Repression am 31.12.2009

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Verbote, Schikanen, Willkür­maßnahmen... wir wehren uns! Viernheim: Meinungs­freiheit, Infor­mations- und Gewis­sensf­reiheit, Reisef­reiheit, Versamm­lungs- und Berufsf­reiheit. Für die Masse der Deutschen, für die, die niemals einen abweic­henden Gedanken hatten, lesen sich diese Grundrechte wie ein Katalog von rechts­staat­lichen Garantien zur Wahrung der Menschen­rechte. Mit ihnen soll der Glaube an die heile Welt, der Glaube an einen Staat, der den Menschen die größt­mögliche Freiheit garantiert, propagiert werden. Um diesen Anschein zu wahren, bedient sich der BRD-Herrschafts­apparat der Kriminalisierung von Personen und Gruppen, die außerhalb seiner menschen­verach­tenden Ideologie nach einer Zukunft suchen. Mit eigens dafür geschaf­fenen Gesetzen, die dazu dienen, diese Grundrechte einzusch­ränken oder gar auszuhebeln, isolieren sie jeglichen Widerstand vom Ganzen und benutzen ihn gleich­zeitig zur Verschärfung dieser Gesetze. So legitimieren sie Verbote, Verfolgung, Überwachung und Unter­drückung vor der Masse, die glaubt, wir seien frei. Sie sehen nicht, wenn Polizisten auf Wider­stands­kämpfer schießen, ...

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27.12.2009

GGG verteilt Geschenke an Linksex­tremisten

Lesezeit: etwa 1 Minute

Chemnitz: Kurz vor Weihnachten verteilt die GGGmbH bereits wieder Geschenke. Am Mittwoch vermachte sie den “bunter Bauernhof” genannten Dreiseithof am Kreis­verkehr Chemnitz-Borna zum symbolischen Preis von einem Euro dem Verein “Chemnitzer Stadtin­dianer”. Der Verein besteht aus den Bewohnern: offiziell “Familien” und “sozial benach­teiligte Jugendliche”. Nun ist die Rettung historischer Bausubstanz, hier eine Mühle von 1776, prinzipiell durchaus zu begrüßen. Unsere Stadt hat schon genug davon, auch durch die GGG, verloren. Ebenso zu begrüßen sind zur kapitalis­tischen Gesell­schaft alternative Lebensformen. Nur lohnt es sich, hier einmal genauer hinzuschauen. Der harmlos als “alter­natives Projekt” auftretende “Verein Stadtin­dianer” verfolgt nämlich anscheinend noch ganz andere Ziele, als die Rettung historischer Bausubstanz. So ist das Projekt “Bunter Bauernhof Bastille Chemnitz” auf der links­radikalen Vernet­zungs­seite Infoladen als Teil dieses Projektes gelistet. Hier ein Auszug aus dem Selbst­verständnis dieses Vernet­zungs­projektes: “Die ...

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27.12.2009

Tödliche Schießerei zwischen Türken und Polizisten

Lesezeit: etwa 1 Minute

Heidelberg–Leimen: Drei maskierte Täter überfielen in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag, kurz nach Mitternacht, die ESSO-Tankstelle in der Schwet­zinger Straße. Unter Vorhalt einer Schusswaffe erbeuteten sie einen geringen Geldbetrag. Beim Verlassen des Verkauf­sraums trafen die Täter auf eine Streifen­wage­nbesatzung, die sofort die Verfolgung aufnahm. Unweit der Tankstelle kam es im Banater Weg zu einem Schuss­wechsel zwischen den Beamten und einem der Täter. Dabei wurde der 19-jährige türkische Staat­sangehörige aus Ludwig­shafen tödlich getroffen. Den beiden anderen Tatver­däch­tigen gelang zunächst die Flucht. Ein 20jähriger türkischer Staat­sangehöriger aus Mannheim wurde wenig später in einem Auto, das die Tatver­däch­tigen vor der Tat in einer Seitenstraße, unweit der Tankstelle, abgestellt hatten festge­nommen. Die weiteren Ermitt­lungen führten die Fahnder auf die Spur des dritten Tatver­däch­tigen. Wenige Stunden später wurde der 19-Jährige in seiner Wohnung in Mannheim festge­nommen. Die beiden Polizeibeamten blieben bei dem Schuss­wechsel unverletzt und ...

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26.12.2009

26.12.2009 Zum Jahresende zwischen Elbe und Ohre...

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Es gibt nicht viel erfreuliches was wir Nationalisten im ehemaligen Ohrekreis rückb­lickend über das Jahr 2009 berichten können. Wieder einmal ein Jahr nationaler Widerstand ohne jegliche Beson­derheiten, Erfolge oder groß wahrnehm­baren erfolgs­versprec­henden Entwick­lungen. Ein Jahr wie viele andere zuvor im Kampf um Deutsch­lands Zukunft nähert sich dem Ende. Dennoch wissen wir, dass es notwendig ist, unseren Widerstand auch über die nächsten Jahre und Jahrzehnte zu tragen. Dass es notwendig ist, kontinuierlich da anzusetzen, wo dem Bürger durch die einseitige Infor­mations­vorgabe der System­medien jegliche Möglichkeit genommen werden soll, sich mit unserer Weltan­schauung zu beschäf­tigen. Erfolge unserer Aufklärungs­arbeit sind selten wahrnehmbar und erscheinen (vor allem jungen Aktivisten) oft als überhaupt nicht vorhanden. Umso erfreulicher ist es, dass es sie dennoch gibt. Bezeichnend für die Entwicklung in unserer Heimat erreichte uns vor kurzem nach einer Flugb­latt­verteilung in Zielitz die Mitteilung eines Lesers die wir hier als abschließende Dokumen­tation zum Jahresaus­klang veröf­fent­lichen ...

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25.12.2009

Winter­sonnenwende 2009

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Jena: Nur noch knapp 7 Tage dauert das Jahr 2009. Eilig hetzen Jung und Alt durch riesige Konsum­tempel, um die letzten Weihnachts­geschenke einzukaufen. Schließlich reicht es heutzutage nicht mehr, gemütlich mit der Familie am Tisch zu sitzen und besinnliche Stunden zu genießen. Teure Geschenke müssen her, um auszud­rücken „Ja ich habe dich nicht vergessen“ und „Ja mein Schatz, diese Goldkette drückt aus, dass ich dich liebe“. Der Sinn um Weihnachten ist schon längst aus den Köpfen der Menschen verflogen. Kulturelle Aspekte gibt es mitten im Konsumwahn nicht. So wissen auch viele Bürger nicht, dass am 21. Dezember die Winter­sonnenwend­feier ist, welche schon seit Jahrtausenden zelebriert wird. Dieser Tag bezeichnet die tiefste Nacht des Jahres und wird deswegen auch „Mutternacht“ genannt. In dieser gebiert die Göttin tief in der finsteren Erde in der stillsten aller Stunden das wieder­geborene Sonnenkind. Somit werden die Tage wieder länger und die Nächte kürzer. Nationalisten aus der ganzen Bundes­republik haben dieses Brauchtum nicht vergessen und so machten sich auch ...

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25.12.2009

JN-Ostpreußen­fahrt – Tag 8

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Donnerstag, den letzten Tag vor unserer Rückreise, verbrachten wir auf der Frischen Nehrung. Dort hatte es uns allen schon zu Beginn der Reise sehr gut gefallen und so beschlossen wir, auch unseren letzten Tag hier an der Ostsee zu verbringen. Frühmorgens weckten uns die ersten Sonnenst­rahlen und es wurde unangenehm warm im Zelt. Neugierig blickte ich nach draußen und sah den erhofften strahlend blauen Himmel. Das musste ein guter Tag werden, dachte ich mir und kroch aus meinem Schlafsack. Allmählich begann es in den anderen Zelten zu rascheln und zu rumoren. Ein jeder schlüpfte in sein Sportzeug. Nach einigem Laufen, sowie ein paar Kraft- und Dehnübungen, sprangen wir alle in die noch sehr kalten Fluten. Spätestens jetzt war ein jeder ganz wach! Den Rest des Tages wollten wir etwas ruhiger verbringen, als die voran gegangenen. Nach dem Frühstück gingen wir zu dritt in den nächsten Ort, um Lebensmittel zu besorgen, während die anderen den traumhaft schönen, fast einsamen Strand genossen. Zur Mittagszeit begab sich zunächst die eine Hälfte der Wander­mann­schaft in den Ort, um ein Mittagessen einzunehmen. ...

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24.12.2009

Kundgebung in Bensheim - Frohe Weihnachten, aber leider nicht für alle - Soziale Gerech­tigkeit für alle Deutschen

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Bensheim: Am 25.12.2009 versam­melten sich nationale Sozialisten zu einer Kundgebung in Bensheim, welche unter dem Motto " Frohe Weihnachten, aber leider nicht für alle - Soziale Gerech­tigkeit für alle Deutschen" stand. Nicht nur soziale Unge­rech­tigkeit sondern auch staatliche Repression sind Alltag in Südhessen. Viele nationale Veran­stal­tungen wurden von der Polizei in Südhessen im Jahr 2009 behindert, verhindert bzw. gestürmt. Dies lässt sich die nationale Opposition nicht gefallen! Vermiest das System der nationalen Opposition ihre Feiertage, so kann auch die nationale Opposition bestimmen, wann das System Feierabend macht. Wir sehen uns in Heppenheim... Das Jahr 2009 neigt sich dem Ende zu und die Weihnachts­feier­tage sind im Gange. Alles funkelt und strahlt in feierlichem Glanz. Weihnachten – Zeit, sich im Kreise der Familie von den Strapazen des Alltags zu erholen und neue Kraft zu schöpfen für kommende Tage. Denn wenn wir auch heute noch nicht genau wissen, was uns im neuen Jahr alles bevorstehen wird, wissen wir doch eines schon ganz sicher: Einfacher wird es nicht werden, für keinen von uns! Die ...

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24.12.2009

Es weihnachtet sehr...

Lesezeit: etwa 1 Minute

Jena: Abseits von Konsum und Kommerz der heutigen Weihnachts­vermarktung auf dem Jenaer Weihnachts­markt: Hier machten sich am vergangenen Dienstag mehrere als Weihnachts­männer verkleidete Aktivisten des Freien Netzes auf, um unter dem Motto „Frohe Weihnachten - Leider nicht für alle...“ auf die im oberfläch­lichen Weihnacht­stumult scheinbar vergessene Wirtschafts­krise und ihre Auswir­kungen aufmerksam zu machen. So wurden an die Erwachsenen Weihnachts­markt­besucher Flugblätter mit themen­bezogenem Inhalt verteilt. Die Kinder indes, die – unschuldig und noch nichts ahnend von den Wirren dieser Welt – noch ihre ungetrübte Freude am Weihnachtsfest ausleben und denen noch nicht bewusst ist, in was für einer dekadenten und ausbeuterischen Zeit sie aufwachsen, strahlten übers ganze Gesicht, als sie von den FN-Nikoläusen mit Süßigkeiten beschenkt wurden. So haben die Kinder den wahren Geist des traditions­reichen Weihnachts-, bzw. Julfestes gelehrt bekommen, der nicht kommerziell, sondern volks­gemein­schaftlich geprägt ist. Und den Eltern wurden die Augen geöffnet, dass gerade in diesen Tagen nicht alles ...

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24.12.2009

Bewäh­rungs­strafe für Verleger Wigbert Grabert

Lesezeit: etwa 1 Minute

Tübingen / Ba-Wü: Zu einer Bewäh­rungs­strafe von acht Monaten sowie einer Geldstrafe von 3000 wurde der Verleger Wigbert Grabert (68) durch das Landgericht Tübingen verurteilt. Das meldete gestern das TAGBLATT. Das Landgericht Tübingen ging damit noch über das ursprüng­liche Strafmaß der ersten Instanz, die Grabert bereits im Februar 2007 zu drei Monaten Haft auf Bewährung verurteilt hatte, hinaus. Dabei ging es seinerzeit u. a. einen Artikel des finnischen Autors Henrik Holappa, in dem dieser vom Multikul­turalismus als einer „speziellen Methode von Völkermord“ geschrieben hatte. Grabert hatte den Artikel in seine Zeitschrift „Deutschland in Geschichte und Gegenwart“ übernommen gehabt. Beweisanträge der Verteidigung, die u. a. die Botschafter von Dänemark, Norwegen und Finnland in den Zeugenstand laden wollte und darauf hinwies, daß die Angaben des finnischen Autors durch Umfrage-Ergebnisse untermauert sind, wurden seinerzeit vom Amtsgericht Tübingen zurück­gewiesen. Angeklagter wie auch Staat­sanwalt­schaft gingen seinerzeit in Berufung. Verhandelt wurde außerdem auch ...

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24.12.2009

Neulich im Briefkasten - „Ihr Nachbar – Ein Neonazi!“

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Köln: Einige Antifaschisten haben bereits vor Jahren mit banger Besorgnis auf den anhaltenden Niedergang der einstmals so gut funktionierenden und Freund wie Feind Achtung gebietenden antifaschis­tischen Formationen hingewiesen. So schrieb der Magdeburger Antifa-Funktionär Matthias Schrader in der linken Zeitschrift „Arranca!“ schon am 20.01.2007: „Schwach ist die Antifa ja nicht nur hier, auch im Westen findet man außerhalb der größeren Städte kaum noch funktionierende bzw. kontinuierlich arbeitende Strukturen.“ Wie wir heute wissen, sind auch die Gliederungen in den westdeut­schen Städten dem bundes­weiten Abwärtstrend antifaschis­tischer Zusam­menhänge gefolgt und liegen mittler­weile völlig am Boden. Vor Jahren verfügten die westdeut­schen Streiter in antifaschis­tischer Mission dabei noch über gut geschulte Kader, beachtliche Infor­mations­netz­werke und arbeits­fähige Strukturen. Heutzutage jedoch ist der Begriff „Antifa“ zu einem Mainstream-Label geworden. Frustrierte Jugendliche, kaum dem Kindesalter entwachsen und bar jeder praktischen Erfahrung in politischer Arbeit, ...

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24.12.2009

Julfestgruß + Weihnachts­geschichte

Lesezeit: etwa 1 Minute

Bess’res kann kein Volk vererben, Als der eig’nen Väter Brauch. Wenn des Volkes Bräuche sterben, Stirbt des Volkes Seele auch. Anbei noch eine Weihnachts­geschichte "Jetzt um diese Zeit" von Konrad Windisch zum Anhören: http://www.npd.de/html/1/artikel/detail/1084/ Für uns gehören die Bräuche unseres Volkes ganz selbst­verständlich zum alltäg­lichen Leben. Das Julfest als eines der höchsten Feste unserer Vorfahren nutzen wir zur Besinnung und Einkehr im Kreise unserer Familien. Wir wünschen ein ruhiges und besinn­liches Julfest im Kreise Eurer Lieben. Die ruhigen Tage sollen uns Kraft geben für die Aufgaben, die im kommenden Jahr auf uns warten. Weihnachtslied Nun ist die liebe Weihnachtszeit Mit ihren Wundern kommen: Durch alles deutsche Land ist weit Ein heller Glanz erklommen: Das ist der Glanz vom Weihnachtsbaum, Im Schnee ein Sommer­sonnen-Traum - Nie sei er uns genommen! Die Kindheit flieht; die Jugend sieht: Der Weihnacht-Traum soll dauern. Wie süß er Mannes Brust durchzieht Mit tannenduft’gen Schauern! Es schmückt den ...

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Gjallarhorn Klangschmiede


4. Tag der deutschen Zukunft
Samstag 02.06.2012
4. Tag der deutschen Zukunft Samstag 02.06.2012 Warum ein Tag der deutschen Zukunft? Immer wieder demonstrieren wir gegen Überfremdung. Meist im Zusammenhang mit aktuellen Ereignissen wie Überfällen von gewalttätigen Ausländern auf Deutsche. Doch es geht nicht alleine darum, auf kriminelle Ausländer hinzuweisen. Die ganze Ausländer- und Überfremdungspolitik in diesem System wird von uns in Frage gestellt. Mehr als 16Millionen Nichtdeutsche befinden sich bereits in diesem Land und ein Ende ist nicht in Sicht. Die deutschfeindliche Politik aus Berlin setzt rücksichtslos auf Multikulti, unsere Zukunft steht auf dem Spiel! Wir können es nicht dabei belassen, dann und wann auf aktuelle Ereignisse zu reagieren – wir müssen unsere Forderungen regelmäßiger und tiefgreifender in die breite Öffentlichkeit tragen. Zum vierten Mal in Folge wollen wir deshalb mit dem Tag der deutschen Zukunft ein Zeichen gegen Überfremdung setzen. Auf nach Hamburg, zum 4. Tag der deutschen Zukunft am 2.Juni 2012 Hamburg, die zweitgrößte Stadt in Deutschland, ist wie viele andere deutsche Städte von einer wachsenden Überfremdung betroffen. Einst war Hamburg eine stolze und einflußreiche Hansestadt. Doch heute ist das Tor zur Welt, wie Hamburg aufgrund seines Hafens auch genannt wird, auch zum Einfallstor für Menschen aus aller Herren Länder geworden. Die Überfremdung ist nicht mehr zu übersehen. Ganze Stadtteile sind nicht mehr deutsch und zu Ghettos verkommen. Immer wieder kommt es zu gewalttätigen Übergriffen von Ausländerbanden auf deutsche Bürger. Wir nehmen das nicht länger hin! Am 2. Juni 2012 werden wir hier die laute Stimme sein und unserem Volk aufzeigen, daß es noch nicht zu spät ist. Wenn wir alle gemeinsam gegen die Überfremdungspolitik der Etablierten aufstehen, dann wird Deutschland noch eine Zukunft haben! Deshalb unterstützt zahlreich die Demonstration zum 4. Tag der deutschen Zukunft! Bringt Euch aktiv mit ein, damit wir unsere Forderungen am 2. Juni 2012 in Hamburg eindrucksvoll auf die Straße tragen können!

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