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05.01.2009

Trauer­marsch in Magdeburg am 17. Januar 2009

Lesezeit: etwa 1 Minute

Wir die “Initiative gegen das Vergessen” trotzen dem Geschwätz heutiger hoch dekorierter Magdeburger! Ihre Aussage, dass der Krieg, mit dem Inferno von Magdeburg am 16.01.1945 nach Deutschland zurück kam, ist schlicht weg die Legitimation des Bombe­nholocaust auf deutschen Boden. Die Opfer werden durch diese Aussage mit dem Schutt des Schuld­kultes beladen und ihr Tod wird somit beschönigt. Wir als junge Generation haben den Auftrag ein würdiges, gerechtes und ehrliches Gedenken für die Opfer dieses Verbrechens zu übernehmen. Neben Tilly seinem “Massaker von Magdeburg” vom 20. Mai 1631, ist der 16. Januar 1945 einer der schwär­zesten Tage in der Geschichte von Magdeburg. Doch durch was ist dieser Tag der 16. Januar, in der heutigen Zeit in Magdeburg geprägt? Durch den Kniefall vor dem Schuldkult, durch pseudohumanis­tisches Glocken­geläute, durch Glorifizierung von Kriegs­verbrechern, wie Bomber-Harris (Arthur Travers Harris, Luftmar­schall der britischen Royal Air Force)! Im Januar 2009 wird die Tradition einer wahren Gedächt­niskultur nicht abgebrochen! Es wird sich wieder ein schweigender, diszip­linierter Zug ...

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05.01.2009

LINKE Brand­stifter im Vogtland

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Am frühen Morgen des 01.01.2009 verübten augenscheinlich Links­faschisten einen Brandanschlag auf das Haus der freien Kräfte im Vogtland. Vor wenigen Wochen hatten Systemp­resse und linkes Pack erfahren, dass seit einer Weile das „Drei Mädel Haus“, ein ehemaliges Ferienlager mit 40 Zimmern, gelegen an der B92 zwischen Elsterberg und Plauen im thürin­gischen Schönbach, von nationalen Kräften genutzt wird. Am 01.01. war es dann soweit - die erste „Rote Aktion“ im neuen Jahr und „Kampf gegen Rechts“ wurde gestartet - und das mit hoher krimineller Energie: die Fassade wurde mit intel­lektuell unaus­gereiften Sprüchen und durch­gestric­henen Hakenk­reuzen beschmiert, zahlreiche Fenster zerstört und Brand­geschosse geworfen. Da die Brand­stifter nicht ausschließen konnten, dass sich zur Tatzeit noch Personen im Objekt befanden, nahmen sie auch den Tot der Mieter in Kauf. Auch Tierschutz ist ein Fremdwort für diese linken Wirrköpfe: es waren zwar zum Glück zum Tatzeit­punkt keine Personen mehr im Haus, hingegen jedoch mehrere Tiere. Die Bande schaffte es zwar, dass ein hoher Sachschaden ...

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05.01.2009

Jugendsünde wird CSU-Strategiechef zum Verhängnis

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Er galt als ein enger Vertrauter des CSU-General­sekretärs Karl Theodor zu Guttenberg und wurde Anfang Dezember von ihm als Chef der Strategieab­teilung in die CSU-Parteizentrale berufen. Nun darf der 32-jährige Adlige in München wieder seine Koffer packen: Grund dafür ist ein über 16 Jahre zurück­liegendes Foto, das den CSU-Strategiechef auf einer Jugendfeier mit erhobenem Arm zeigt. “Das ist für mich inakzep­tabel, gerade bei der Geschichte meiner Familie”, zitierte die “AZ” den CSU-General­sekretär. Guttenbergs Urgroßonkel Karl Ludwig hatte enge Kontakte zu den NS-Wider­stands­kämpfern um Graf Stauf­fenberg. Knapp ein Jahr nach dem mißglückten Hitler-Attentat am 20. Juli 1944 wurde er von der Gestapo hinge­richtet. Der CSU-General­sekretär stand sogar Hollywood-Star Tom Cruise zur Seite, als der in Berlin seinen Stauf­fenberg-Film drehte. Ursprünglich hatte der CSU-General­sekretär viel mit seinem Vertrauten vor, der bis zu seiner Berufung nach München das Bundes­tagsbüro Guttenbergs leitete. Nun sollte der aus einem fränkischen Freiher­rnge­schlecht stammende Vertraute ...

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05.01.2009

Woher sie kommen! - Prof. Rabehl über die 68er und deren Auswir­kungen…

Lesezeit: etwa 1 Minute

Nicht nur die Auseinan­dersetzung mit den heute herrschenden Politikern der etablierten Parteien und deren -wechsel­seitig- heuch­lerisch & entblös­senden Positionen ist wichtig, sondern man muss den Blick auch rückwärts - in die Zeit der Entstehung der totalen Zerstörung unserer Gesell­schaft und somit den Todesstoß für jegliche Gemein­schaft gesetzt wurde - richten, um zu erkennen, wer dieses Jahr wieder mit um die Stimmen der Menschen buhlen wird… Mit Prof. Rabehl hat man sozusagen einen Kronzeugen, der genau aus den Kreisen kommt, welche in den 60er und 70er Jahren den Grundstein für die heutige -destruktive!- Situation in Wirtschaft, Gesell­schaft und auch der Politik setzten! Videobeitrag: http://www.youtube.com/watch?v=xjzRKTLB0wQ&eurl=http://altenburg.freies-netz.org/deutschland-europa-weltweit/super­wahljahr-2009-woher-sie-kommen-prof-rabehl-uber-die-68er-und&feature=player_embedded Es ist also mehr als notwendig, gerade die Aussagen solcher Persön­lich­keiten wie Bernd Rabehl zu beachten, denn sie sind diejenigen die den Heuch­lerischen Heilsb­ringern der Buchstabe­npar­teien die Masken von Ihren Gesichtern ...

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05.01.2009

Den Kindern muß man Geschichten erzählen, damit sie einschlafen!

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Jena: Heimlich, still und leise - eine andere Formulierung erschien uns unpassend - so hielt der Beruf­saus­steiger und Exit-Wanderar­beiter Matthias „Matze“ Adrian einen seiner berühmt berüch­tigten Schauer­vorträge vor Jugendlichen in einem der letzten Jenaer Jugendklubs, dem Hugo in Winzerla. Ob es an der schlechten Mobilisierung gelegen hat oder ob die Kinder aufgrund einer Überdosis Märchen an den Weihnachts­feier­tagen keine Lust auf Matzes Vortrag verspürten und nicht an einer Fortsetzung der Märchen­stunde interes­siert waren, wissen wir nicht. Fakt ist, dass sich laut der Thüringer Landes­zeitung gerade mal ein Dutzend Jugendliche im ehemaligen „Winzer“ einfanden. Wir möchten hier nur am Rande erwähnen, dass das Dutzend eine ziemliche schwammige Maßangabe für einen Personenkreis ist und in seiner ursprüng­lichen Bedeutung aus dem Waren­verkehr stammt. Deshalb gehen wir großzügiger Weise, es war ja Weihnachten, von einer Besuc­herzahl in Höhe von 12! aus. Ob der Besuc­herkreis jedoch nur aus Jugendlichen bestand oder auch die drei(diese Zahl sollte man sich merken) hauptamt­lichen ...

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04.01.2009

Bomben aus zweiter Hand - Redner­veran­staltung des NPD- Kreis­verbandes Naheland mit Peter Naumann am 18.01.2009

Lesezeit: etwa 1 Minute

Bomben aus zweiter Hand – Die Lockspitzel des "Verfas­sungs­schutzes" und der "rechte" Terror (Vortrag mit Bild- und Filmdar­bietung)in Rheinhessen am 18.01.2009 Veran­stalter: NPD-Naheland Telefon: 015774299886 E-Mail: info Veran­stal­tungsort: Raum Rheinhessen Treffpunkt: 14:30 Uhr, Bekanntgabe nach persön­licher Anmeldung Zur Person: Peter Naumann, 54 Jahre, Diplom-Ingenieur der Fachrichtung Chemie, bis 2002 Technischer Betriebs­leiter eines Recycling-Unter­nehmens. - Wegen mehrerer Spreng­stof­fanschläge Ende der 70er Jahre gegen den Todeszaun der DDR, eine antideutsche Denkmal­sanlage in Rom und zwei Fernseh-Sendean­lagen erst rund 10 Jahre nach den Taten verraten, verhaftet und 1988 zu 4½ Jahren Gefängnis verurteilt. - 1995 konnte Peter Naumann durch eine von ihm gestellte Falle belegen, daß der ehemalige Spreng­stoff­lieferant ein Lockspitzel des „Verfas­sungs­schutzes“ gewesen war. - Im gleichen Jahr übergab er dem BKA freiwillig und auf eigene Initiative 13 Depots mit beträcht­lichen Spreng­stoff­vorräten. Seitdem verneint er die Anwendung von Gewalt als politischem ...

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04.01.2009

Das System ist der Fehler! - Schulungs­veran­staltung in der Lausitz zur Zinsp­roblematik und Finanzkrise

Lesezeit: etwa 9 Minuten

Fast kaum ein Bürger konnte sich in den letzten Wochen dem medialen Wirbel um die Finanz- und Wirtschafts­krise entziehen. Selbst die energischsten Verfechter der neolibe­ralen Heilslehre und die marktgläubigsten Ideologen schrien plötzlich nach der helfenden Hand des Staates, der mit einem Banken­rettungs­paket enormen Ausmaßes das Schlimmste abzuwenden versuchte, sich dabei aber noch tiefer in den Schlund der Verschuldung stürzte. Die Unglaub­würdigkeit der Demokraten und System­politiker wird immer offen­sicht­licher, denn scheinbar wissen sie ihre Wendehalsp­ropaganda immer nach dem Winde der aktuellen wirtschaft­lichen Lage zu richten. Verschleiert wird dabei jedoch die nackte Wahrheit, dass letztendlich niemand sonst außer das Volk für die Staats­schulden der BRD aufkommen muss, während ein verheerender Mechanismus (der Zinseszins) in unserem heutigen Geldsystem dafür sorgt, dass die Vermögen einer Minderheit, welche die inter­nationalen Finanz­märkte beherrschen, zu Lasten der Mehrheit unauf­hörlich wachsen und dieses System schlichtweg als unheilbar krank zu bezeichnen ist. Doch scheinbar niemand wagt es dieses ...

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03.01.2009

Gegen Staats- und Medien­terror – für Freiheit und Volksher­rschaft

Lesezeit: etwa 5 Minuten

Wie schon unter Erich Honecker baut auch die einstige FDJ-Propagan­dasek­retärin Angela Merkel den Überwach­ungs­staat sukzessive aus (BKA-Gesetz, am 18. Dezember 2008 verab­schiedet). Und wie in der DDR wird der öffentliche Propagan­darummel auch im Nachk­riegs­staat BRD lauter und lauter, je deutlicher die Wider­sprüche des Regimes zutage treten. Wie der Fall „Mannichl“ zeigt, der ja nur eine Fortsetzung ähnlich gelagerter Kampagnen darstellt, pflegt dabei auch die BRD sorgsam ihren Popanz. Was in der DDR der „imperialis­tische“ und „faschis­tische“ Klassen­feind war, ist für die BRD die „rechte Gefahr“, die ausweislich der Darstellung in den Medien eine Bedrohung für alle Bürger zu sein scheint. Weil eine inhaltliche Auseinan­dersetzung mit dem „Klassen­feind“ unerwartete Ergebnisse haben könnte, wird mit dem Trick der Gleich­setzung von „rechts“, „extrem“ und „Gewalt“ eine planmäßige Kriminalisierung betrieben. Auch die DDR und die UDSSR hatten ja ihre Dissidenten kriminalisiert. Ähnlich wie bei den bekannten Fällen ...

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03.01.2009

Ansprache vom Landesp­ressesp­recher zum Jahres­wechsel!

Lesezeit: etwa 1 Minute

Liebe Kamera­dinnen, liebe Kameraden, werte Netzbe­sucher, wir stehen kurz vor dem Jahres­wechsel und in den kalten Winter­nächten erahnen wir unsere Vergäng­lichkeit. Das Leben geht weiter und folgt seinen eigenen Gesetz­mäßig­keiten. So ist es auch in der Geschichte der Völker. Das Jahr 2009 wird ein Schick­salsjahr für das deutsche Volk. Unsere Geschichte prägt unsere Identität. Vor 2000 Jahren besiegte Hermann der Cherusker im Teutoburger Wald eine römische Übermacht und bewahrte Germanien vor der Fremdher­rschaft. Im November 1989 brachte ein Volksauf­stand in Mittel­deutschland die DDR als sowjetisches Protektorat zu Fall. Heute erleben wir mit der inter­nationalen Finanzkrise den Untergang des Turbo-Kapitalismus amerikanischer Prägung. Gerade Rheinland-Pfalz wird von den Auswir­kungen der Global­sierung getroffen. Es waren immer kleine Minder­heiten, die sich gegen die herrschenden Verhält­nisse aufgelehnt und tiefere Umbrüche vorher­gesehen haben. Vor wenigen Jahren noch wären wir verlacht worden, wenn wir öffentlich den NPD Einzug in die Landtage von Sachsen und Mecklenburg-Vorpommern ...

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03.01.2009

Blablabla - Propaganda von Roland Schäfer

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Freiheit kann eine sehr unangenehme Sache sein, vor allem dann, wenn es sich um die von Ander­sden­kenden handelt. Diese Binsen­weisheit wird mal wieder von einem alten Bekannten, dem verehrten Roland Schäfer, seines Zeichens Vorsit­zender des Vereins "Rheinhessen gegen rechts" unter Beweis gestellt. Geradezu rührend wird hier gegen "rechte" Windmühlen zu Felde gezogen und die neonazis­tische Weltver­schwörung an allen Ecken vermutet. So stellt z.B. das neueste Projekt der Truppe eine "Resolution für eine judenfreie...äh....nazifreie Uni" dar, nachdem bekannt wurde, dass sich unter den über 30.000 Studenten der Mainzer Universität auch ganze 2 (!) öffentlich bekannte NPD-Mitglieder befinden. Auch am Organisieren von "Aufklärungs­veran­stal­tungen" über rechts versucht man sich, so unlängst geschehen im beschaulichen Nieder-Olm,(wir berichteten) wobei der Stargast des Abends, ein Berufs­redner des Verfas­sungs­schutzes, leider nicht erschienen war und sich das Referat in einem abwech­selnden Zitieren von nationalen Netzseiten und Passagen des Verfas­sungs­schutz­berichtes erschöpfte. ...

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03.01.2009

Hessische Polizei machtlos gegenüber auslän­dischen Jungk­riminellen?

Lesezeit: etwa 1 Minute

Dietzenbach: Zustände wie in Frankreich! In der Silves­ternacht zeigte sich Dietzenbach (Kreis Offenbach) wieder einmal von seiner häßlichen Seite. Im hessischen Multikul­tistan kam es zu massiven Ausschreitungen seitens mehrerer Dutzend auslän­disch­stäm­miger, teilweise vermummter, Jugendlicher. Die von Bürgern verstän­digte Polizei war Augenzeuge­nberichten zufolge völlig machtlos gegenüber den meist aus dem muslimischen Kulturkreis stammenden Jungk­riminellen. Auslöser der multikul­turellen Krawalle war ein Brand auf einem Balkon im berüch­tigten Dietzen­bacher „Spessart­viertel“, welchen ein Löschzug der Feuerwehr löschen wollte. Als die Brand­schützer vor Ort eintrafen, wurden sie sofort aus einer Gruppe von etwa zehn auslän­disch­stäm­migen Jugendlichen mit Silves­terraketen beschossen, beschimpft und an den Löschar­beiten gehindert. Die gezielt auf die Feuer­wehr­leute und deren Fahrzeuge gerichteten Raketen richteten einen nicht unerheb­lichen Sachschaden an den Lösch­fahr­zeugen an und verletzten einen Feuer­wehrmann am Bein. Die Jugendlichen hinderten die Feuerwehr durch ...

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4. Tag der deutschen Zukunft
Samstag 02.06.2012
4. Tag der deutschen Zukunft Samstag 02.06.2012 Warum ein Tag der deutschen Zukunft? Immer wieder demonstrieren wir gegen Überfremdung. Meist im Zusammenhang mit aktuellen Ereignissen wie Überfällen von gewalttätigen Ausländern auf Deutsche. Doch es geht nicht alleine darum, auf kriminelle Ausländer hinzuweisen. Die ganze Ausländer- und Überfremdungspolitik in diesem System wird von uns in Frage gestellt. Mehr als 16Millionen Nichtdeutsche befinden sich bereits in diesem Land und ein Ende ist nicht in Sicht. Die deutschfeindliche Politik aus Berlin setzt rücksichtslos auf Multikulti, unsere Zukunft steht auf dem Spiel! Wir können es nicht dabei belassen, dann und wann auf aktuelle Ereignisse zu reagieren – wir müssen unsere Forderungen regelmäßiger und tiefgreifender in die breite Öffentlichkeit tragen. Zum vierten Mal in Folge wollen wir deshalb mit dem Tag der deutschen Zukunft ein Zeichen gegen Überfremdung setzen. Auf nach Hamburg, zum 4. Tag der deutschen Zukunft am 2.Juni 2012 Hamburg, die zweitgrößte Stadt in Deutschland, ist wie viele andere deutsche Städte von einer wachsenden Überfremdung betroffen. Einst war Hamburg eine stolze und einflußreiche Hansestadt. Doch heute ist das Tor zur Welt, wie Hamburg aufgrund seines Hafens auch genannt wird, auch zum Einfallstor für Menschen aus aller Herren Länder geworden. Die Überfremdung ist nicht mehr zu übersehen. Ganze Stadtteile sind nicht mehr deutsch und zu Ghettos verkommen. Immer wieder kommt es zu gewalttätigen Übergriffen von Ausländerbanden auf deutsche Bürger. Wir nehmen das nicht länger hin! Am 2. Juni 2012 werden wir hier die laute Stimme sein und unserem Volk aufzeigen, daß es noch nicht zu spät ist. Wenn wir alle gemeinsam gegen die Überfremdungspolitik der Etablierten aufstehen, dann wird Deutschland noch eine Zukunft haben! Deshalb unterstützt zahlreich die Demonstration zum 4. Tag der deutschen Zukunft! Bringt Euch aktiv mit ein, damit wir unsere Forderungen am 2. Juni 2012 in Hamburg eindrucksvoll auf die Straße tragen können!

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