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23.12.2008

Manuel und Sabrina zurück in München!

Lesezeit: etwa 1 Minute

Unsere Kameraden Manuel und Sabrina, welche unschuldig im Fall "Mannichl" in Unter­suchungshaft saßen, wurden heute Nachmittag freige­lassen. Mehrere nationale Aktivisten empfingen die beiden bei ihrer Ankunft am Haupt­bahnhof in München.Unsere Kameraden Manuel und Sabrina, welche unschuldig im Fall "Mannichl" in Unter­suchungshaft saßen, wurden heute Nachmittag freige­lassen. Mehrere nationale Aktivisten empfingen die beiden bei ihrer Ankunft am Haupt­bahnhof in München. Kamerad Manuel Heine äußerte in einer ersten Stellung­nahme: "Wenn ich je auch nur den geringsten Funken an Zweifel in mir hatte, ob unser Kampf für ein nationales und soziales Deutschland gerecht und richtig ist, so wurde dieser in der letzten Woche für alle Ewigkeiten hinweg­gefegt! Auch möchte ich mich jetzt schon bei allen Kameraden bedanken, welche ohne den geringsten Zweifel an unsere Unschuld geglaubt haben und treu und aufopfernd hinter uns standen. Eine weitere und ausführ­liche Stellung­nahme wird in den nächsten Tagen erfolgen." Quelle: http://nationales­muenchen.de/ ...

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23.12.2008

Schlapphut-Pech - Vom »Pleiten-August« zum »Pannen-Ernst«

Lesezeit: etwa 7 Minuten

Wer Geheimnisse verrät, der ist ein Verräter. Im Internet finden sich in den letzten Monaten allerdings immer mehr Original-Dokumente des deutschen Auslands­geheim­dienstes (BND). Der angeblich technisch allmächtige BND hat offenkundig keine Möglich­keiten, die unliebsamen verräterischen Veröf­fent­lichungen aus dem Web zu tilgen. Er droht deshalb mit juris­tischen Schritten. Deren Erfolge sind ungewiss – und der Rechtsweg dürfte auch lange dauern. Bis dahin beobachtet der BND all jene, die die verräterischen Seiten besuchen. Wenn Sie diesen Artikel lesen, dann geraten auch Sie vollautomatisch ins Visier des BND. Vielleicht ist es also besser, wenn Sie jetzt einfach wegschauen und die Wahrheits­findung anderen überlassen. Unter August Hanning (von 1998 bis 2005 BND-Chef) wurden viele Pleiten beim BND bekannt. Man nennt den umstrit­tenen Mann, der sich nach Angaben seiner Mitarbeiter angeblich auch nie für die Belange und Probleme von Kollegen interes­siert haben soll, deshalb augenzwin­kernd »Pleiten-August«. Sein Nachfolger, Ernst Uhrlau, hat inzwischen ebenfalls einen Spitznamen bekommen: »Pannen-Ernst«. ...

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23.12.2008

Demo Passau 3. Januar 2009

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Demonstration in Passau am Sonnabend, dem 3. Januar 2009 Beginn 13.oo Uhr, Nibelung­enstraße, vor der Polizeiin­spektion Gegen polizeiliche Willkür und Medienhetze Der Aufruf: Gegen polizeiliche Willkür und Medienhetze! Wir erinnern uns: Im Sommer 2000 der Brandanschlag auf eine Synagoge und der Bombe­nanschlag auf jüdisch­stämmige russische Aussiedler in Düsseldorf. Sofort galten die Täter als ausgemacht: Neonazis. Es folgte eine hysterische Debatte, der „Aufstand der Anständigen“ und das NPD-Verbot­verfahren. Die Wahrheit: Die Brand­stifter der Synagoge waren jugendliche Araber und die Bombenleger von Düsseldorf wurden bis heute nicht gefaßt. Dann Sebnitz: Fünfzig Skinheads, im Hochsommer in Sprin­gerstiefel und schön warme Bombe­rjacken verpackt, ertränken angeblich vor den Augen anderer Badegäste ein kleines Misch­lingskind. In der darauf­folgenden Medienhetze werden sogar unschuldige Leute mit richter­lichem Beschluß in Unter­suchungshaft genommen. – Später stellt sich heraus, das arme Kind ist ohne Fremdein­wirkung ertrunken. Doch die Presse lügt weiter – in ...

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23.12.2008

Winter­sonnenwende 2008

Lesezeit: etwa 1 Minute

Jena: Am 21. Dezember war es wieder so weit, die Winter­sonnenwende stand an. Die Winter­sonnenwende wurde bereits bei den heidnischen Germanen als Geburtsfest der Sonne gefeiert, außerdem ist die Nacht vom 21. auf den 22. Dezember die längste Nacht des Jahres, und galt jeher schon als Tod des alten Jahres und der Geburt eines neuen Jahres. So hielt auch der Nationale Widerstand Jena wie jedes Jahr diese Jahrtausende alte Tradition aufrecht und zelebrierte mit regionalen Kameraden und Gästen aus Ronneburg die Sonnenwende. Eröffnet wurde die Feier mit einer Rede eines Kameraden, der anschließend die 4 personifizierten Himmels­rich­tungen aufrief die Richtungs­sprüche vorzutragen und die Runen zu entfachen. Nach der letzten Himmels­richtung wurde das große Sonnen­wend­feuer entfacht und jeder einzelne Kamerad trug einen Feuerspruch vor um seinen Hoffnungen und Wünschen Ausdruck zu verleihen. Nach den instrumental begleiteten Liedern wurde eine Schweige­minute für alle inhaf­tierten Kameraden eingelegt und der offizielle Teil galt damit als beendet. Nun ließ man den Abend mit etwas heißem Met und Gitar­renmusik ausklingen. Und ...

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22.12.2008

Eine Idee steht über Vetschau - Nationaler Sozialismus oder Untergang

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Es ist eine kalte, durch den kräftigen Wind, eisige Nacht. Doch unser Plan steht, alles ist vorbereitet, es gibt kein zurück mehr. Wird alles gut gehen? Wurde in der Vorbe­reitung alles gut durchdacht? Wir legen unser Schicksal in fremde Hände und wir sind entschlossen: an uns soll es nicht scheitern! Im Dunkeln nähern wir uns an das Kraft­werksge­lände. Vor 13 Jahren haben hier noch 2200 Menschen Lohn, Brot und eine Zukunft gefunden, heute liegt alles still vor uns. Nur das Werk IV ist bis heute stehen geblieben, ein Gebäude mit gigan­tischen Ausmaßen. Als wir die riesige Maschinen­halle betreten, stockt uns der Atem. Hier haben sie also gearbeitet, hier haben sie im Schicht­dienst den Strom für eine ganze Region erzeugt. Wir gehen vorbei, am Betriebs­leiter­zimmer in dem noch immer alte Stühle stehen. Überall liegen Federn herum, hunderte Tauben haben unter dem Dach der Halle ein neues Zuhause gefunden, hunderte Tauben geben dem Gebäude heute noch einen Sinn. Der Kran. Einen Kranführer kennen wir noch, er ist alkoholkrank, trauert seiner Zeit hinterher. Er ist nie angekommen, in der BRD. Mit Almosen wird ihm die ...

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21.12.2008

Volkskraft Landwirt­schaft - Ausflug Nationaler Sozialisten auf’s Land

Lesezeit: etwa 1 Minute

Leipzig: Am vorigen Sonnabend fanden sich einige junge Kameraden aus den städtischen Regionen von Leipzig und Geithain auf einem idyllischen Bauernhof im Leipziger Land ein, um das Landleben etwas näher kennen zu lernen. Dabei ging es im Vordergrund um die Selbster­nährung des Bauern durch seine eigene Viehzucht. Die Tiere werden artgetreu im Freiland gehalten, ohne jegliche Zugabe von chemischen Wachstum­smitteln oder anderen Giften, die den Ertrag steigern sollen. Somit lebt ein ökologischer Bauer gesünder als die Bürger, die von der vergifteten Nahrung des Super­marktes abhängig sind. Die sehr hohe Anzahl an krebsk­ranken Menschen ist nicht ohne Grund auf die giftan­gereic­herten Lebensmittel der kapitalorien­tierten Konsum­gesell­schaft zurück­zuführen. Die Schadstoffe gelangen durch das Futter in die Tiere. Wiesen und Felder werden fast ausschließlich mit der chemischen Keule bewirt­schaftet. Durch den wachsenden Einsatz an Pestiziden während der letzten 60 Jahre sind die ursprüng­lichen Wildpflanzen, welche oft schäd­lings­resistent sind, fast vollständig ausge­storben. Deshalb ist es wichtig auf alternative Mittel ...

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21.12.2008

„Es war einmal…“ oder „Wie Diddi mit den Wölfen heult“

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Der Täter, der Täter der laut Beschreibung jedem Klischee eines vermein­tlichen Nazis mit Glatze, Bomberjacke und Tätowierung im Kopfbereich entspricht, ist noch nicht gefasst; schon wird ein neuerliches Verbots­geschrei gegenüber der NPD laut und jeder, der was auf sich und seine demokratischen Wehrhaf­tigkeit hält, versucht im Kanon mit zu heulen. Vorne weg darf natürlich auch der Thüringer Innen­minister und ehemalige Mathe- und Physik­lehrer einer Polytech­nischen Oberschule(POS), Dieter „Diddi“ Althaus, nicht fehlen. War unser Diddi früher noch für Jungpioniere und FDJler verant­wortlich - so ist er dies mittler­weile für ein ganzes Bundesland und dieser Verant­wortung will er sich natürlich stellen. Was liegt da näher, als die letzte verbleibende Opposition und in diesem konkreten Fall ihren parlamen­tarischen Arm, einem Verbot zu unterwerfen und somit ein für alle Mal mundtot zu machen? Da spielt es auch keine große Rolle, dass der „Auslöser“ der neuerlichen Verbots­diskussion mit seinem eigenen Lebkuc­henmesser angestochen wurde und dass es bezüglich der Tatzeit mittler­weile ...

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21.12.2008

Bericht zur Julfeier des NPD-Kreis­verbandes Deutsche Weinstraße und der Freien Nationalisten Rhein-Neckar

Lesezeit: etwa 1 Minute

Am Samstag, den 20.12.2008, fand die alljährlich durch­geführte Julfeier des NPD KV Deutsche Weinstraße und der Freien Nationalisten Rhein-Neckar statt. Knapp 60 Gäste von nah und fern fanden sich gegen späten Nachmittag im Veran­stal­tungs­lokal ein. Um den Kameraden in politischer Gefan­genschaft eine Freude zu bereiten und ihnen gleich­zeitig unsere Solidarität ausszusp­rechen, wurden vor Beginn der Veran­staltung Postkarten mit Grüßen zur Julzeit von den anwesenden Gruppen unter­zeichnet. Im Anschluß folgte die eigentliche Julfeier. Zu Beginn wurden feierlich die 4 Kerzen am Julbogen entzündet. Es folgten Gedichte, Geschichten und kurze Redebeiträge. Auch das Gedenken an die Ahnen war Bestandteil der Feierstunde. Unser Bestreben erneut eine gemeinsame Julfeier nach altem Brauchtum und somit nach dem Glauben unseres eigenen Volkes durch­zuführen, wurde zum vollen Erfolg und fand bei den Teilnehmern der Veran­staltung großen Anklang. Unsere Veran­staltung verlief störungsfrei, obwohl im Umfeld des Veran­stal­tungs­lokals starke Einsätzk­räfte der Polizei zusammen gezogen wurden. Die politische Polizei ...

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21.12.2008

Hamburg - Infostand mit lokaler öffent­licher Einladung verlief reibungslos

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Mobilisierungsflop für örtliche "Antifa" Am letzten Advent­sson­nabend fand wieder ein nationaler Infotisch in Hamburg-Bramfeld statt. Diesmal wurde ein Platz direkt an der Hauptstraße des Stadtteils, der Bramfelder Chaussee, am Busknoten­punkt Bramfelder Dorfplatz vor der Post gewählt. Ein reger Publikum­sverkehr war also sicher, zumal die Wartesch­lange der Postkunden mit Weihnachts­sendungen oft bis auf dem Bürgersteig und zu unserem Infostand ging. Wie schon öfter in der Vergan­genheit wurden zudem noch großflächig im Stadtteil öffentliche Einladungen zum Infostand verteilt. Das Optimum an Aufmer­ksamkeit ist also erreicht worden. Dies hatte jedoch auch zur Folge, daß bereits am Vorabend auf der linken Boulevard-Netzseite "Indymedia" gegen unseren Infostand mobilisiert wurde. Treffpunkt für die roten Steig­büge­lhalter des Systems sollte um 9 Uhr der linke, vom Staat subven­tionierte, "Bramfelder Kulturladen" (Brakula) sein. Aufgrund der dramatischen Schwäche der Linken außerhalb ihrer Szeneviertel hatte man dennoch nie bezweifelt, den Stand auch mit einer überschaubaren ...

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21.12.2008

Nach bundes­weiter Medienhetze und Verleum­dungen – Flugb­latt­verteilung und Spontan­demo­nstration in Dortmund

Lesezeit: etwa 1 Minute

In den letzten Tagen wurde in den Medien häufig über das Attentat auf Alois Manichl, seines Zeichens Polizeidirektor von Passau, Berichtet. Der Täter ist noch nicht gefasst, jedoch steht für die Presse bereits fest, dass der Täter aus rechten politischen Strukturen kommt. Das dafür aber keine Beweise vorliegen, wird gerne ignoriert. Aufgrund dieser Medien­hysterie befinden sich zwei Nationalisten aus München derzeit in Unter­suchungshaft, obwohl sie für die Tatzeit ein Alibi haben und sich über 200 Kilometer entfernt aufhielten. Auf der Seite www.arbeitskreis-presse.nw.am wird sich ausführlich mit den Verleum­dungen und nachweis­baren Lügen auseinan­dergesetzt und aufgeklärt. Am Freitag Abend trafen sich etwa 40 Nationalisten in der Dortmunder Innenstadt, um dort durch das Verteilen von Handzetteln auf die Medien­kampagne und die Vorverur­teilung einer ganzen politischen Bewegung hinzuweisen. Verteilt wurden die Handzettel direkt vor der Geschäfts­stelle der Ruhr Nachrichten, einer der größten Zeitungen im Dortmunder Raum. Aufgrund der Brisanz die mit diesem Thema verbunden ist, gab es bereits nach wenigen ...

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20.12.2008

Auch NPD Aktivisten wurden festge­nommen - Ermittler stehen unter großem Druck der Politik

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Passau: Die Ermitt­lungen um das Messer-Attentat auf den Passauer Polizeichef werden immer skuriller und man muß den Eindruck haben, daß nicht, wie angekündigt, in alle Richtungen sondern ausschließlich in eine Richtung, nämlich in die “rechte”, ermittelt wird. Wie anders ist zu erklären, daß fast der gesamte Passauer Kreis­verband der NPD in die Ermitt­lungen einbezogen wurde und nicht nur das. Vorstands­mitg­lieder wurden vorüber­gehend festge­nommen und mußten wieder auf freien Fuß gesetzt werden. Die komplette Technik der einzelnen Vorstands­mitg­lieder ist beschlag­nahmt worden. Gerade wurde der stell­vertretende Vorsitzende des Kreis­verbandes festge­nommen. Ihm wurde angedeutet, daß er vor Weihnachten nicht bei seiner Famlie sein wird. Auch die Ermitt­lungen in der Münchener Kamera­dschafts­szene lassen den Eindruck aufkommen, daß man unbedingt einen Täter aus der rechten Ecke braucht, um sämtliche Vorurteile der Politik und der Medien belegen zu können. Dabei sollte man auch einen Blick auf die vielen Unge­reim­theiten werfen, die in diesem Verfahren zutage getreten sind. Da ist ...

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4. Tag der deutschen Zukunft
Samstag 02.06.2012
4. Tag der deutschen Zukunft Samstag 02.06.2012 Warum ein Tag der deutschen Zukunft? Immer wieder demonstrieren wir gegen Überfremdung. Meist im Zusammenhang mit aktuellen Ereignissen wie Überfällen von gewalttätigen Ausländern auf Deutsche. Doch es geht nicht alleine darum, auf kriminelle Ausländer hinzuweisen. Die ganze Ausländer- und Überfremdungspolitik in diesem System wird von uns in Frage gestellt. Mehr als 16Millionen Nichtdeutsche befinden sich bereits in diesem Land und ein Ende ist nicht in Sicht. Die deutschfeindliche Politik aus Berlin setzt rücksichtslos auf Multikulti, unsere Zukunft steht auf dem Spiel! Wir können es nicht dabei belassen, dann und wann auf aktuelle Ereignisse zu reagieren – wir müssen unsere Forderungen regelmäßiger und tiefgreifender in die breite Öffentlichkeit tragen. Zum vierten Mal in Folge wollen wir deshalb mit dem Tag der deutschen Zukunft ein Zeichen gegen Überfremdung setzen. Auf nach Hamburg, zum 4. Tag der deutschen Zukunft am 2.Juni 2012 Hamburg, die zweitgrößte Stadt in Deutschland, ist wie viele andere deutsche Städte von einer wachsenden Überfremdung betroffen. Einst war Hamburg eine stolze und einflußreiche Hansestadt. Doch heute ist das Tor zur Welt, wie Hamburg aufgrund seines Hafens auch genannt wird, auch zum Einfallstor für Menschen aus aller Herren Länder geworden. Die Überfremdung ist nicht mehr zu übersehen. Ganze Stadtteile sind nicht mehr deutsch und zu Ghettos verkommen. Immer wieder kommt es zu gewalttätigen Übergriffen von Ausländerbanden auf deutsche Bürger. Wir nehmen das nicht länger hin! Am 2. Juni 2012 werden wir hier die laute Stimme sein und unserem Volk aufzeigen, daß es noch nicht zu spät ist. Wenn wir alle gemeinsam gegen die Überfremdungspolitik der Etablierten aufstehen, dann wird Deutschland noch eine Zukunft haben! Deshalb unterstützt zahlreich die Demonstration zum 4. Tag der deutschen Zukunft! Bringt Euch aktiv mit ein, damit wir unsere Forderungen am 2. Juni 2012 in Hamburg eindrucksvoll auf die Straße tragen können!

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