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25.12.2007

Angelo Luzifero - Er sagt zum Abschied leise Scheiße…

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Viele nationale und sozialis­tische Aktivis­tinnen und Aktivisten aus Thüringen werden Angelo Luzifero kennen. Beis­piels­weise als er vor eingen Jahren versuchte in eine nationale Kundgebung mit seinem Auto zu fahren oder -aus jüngerer Zeit- als er unter Drogen stehend mit einigen Thüringer Aktivisten an einer Autobahn­rast­stätte “flirtete” oder als er mit einer Schreck­schuß­pistole auf einer Demonstration herum­ballerte und auf Menschen schoß. Natürlich “Notwehr” sagt Luzifero selbst, der bisher als Ver.di Gewer­kschafts­funk­tionär die Rücken­deckung und auch die Strukturen einer sehr großen und geldmäßig gut bestückten Organisation nutzen konnte… Seine neuerlichen Eskapaden allerdings scheinen nun inzwischen auch gewer­kschafts­intern das Faß zum überlaufen gebracht zu haben und der einstige “antifaschis­tische Vorzeige­gewerkschafter”wurde kurzerhand aus seinem Büro ausgesperrt. Es wurden die Schlößer ausge­tauscht und laut der Onlinep­räsenz des “linken” Jorunalisten Maik Baumgärtner die “außer­ordent­liche ...

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25.12.2007

Bank 1 Saar muß NPD-Konten weiter­führen

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Saarland und Rheinland-Pfalz: Mit Urteil vom heutigen Tage hat das Landgericht Saarbrücken die Bank 1 Saar eG im Wege einstweiliger Verfügung verpflichtet, die bei ihr geführten Girokonten der NPD-Lands­verbände Saarland und Rheinland-Pfalz, sowie die der Kreis­verbände Saarbrücken und Saar-Ost weiter zu führen. Die seitens der Bank Anfang Oktober 2007 ausge­sproc­henen Kündigungen sind damit erst einmal vom Tisch. Das aktuelle Urteil des Landge­richts ist eine schallende Ohrfeige für den selbsther­rlichen Vorstand der Bank 1 Saar, allen voran für Kurt Reinstädtler, der noch vor zwei Monaten als Reaktion auf einen Bericht der ARD-Sendung »Report Mainz« in der BILD Saarland vollmundig gefordert hatte: »Macht der NPD die Konten dicht!« Daß dies nicht so einfach ist, wurde dem Bankvor­stand nun vom Landgericht mit bemer­kens­werter Deutlichkeit ins Stammbuch geschrieben. So wies die zuständige Zivilkammer in der Urteils­begründung ausdrücklich darauf hin, daß auch ein privates Kreditin­stitut wie die Bank 1 Saar über den zivil­recht­lichen Grundsatz von Treu und Glauben mittelbar ...

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25.12.2007

Schwere Krise in der Automobil-Branche

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Immer mehr Branchen befinden sich in Deutschland in einer schweren Krise. So auch die Automobil-Branche. In Deutschland sind Autos aufgrund der Mehrwer­tsteuerer­höhung zu Ladenhütern geworden und ein Ende der Kaufzurüc­khaltung ist auch im nächsten Jahr nicht in Sicht. Der Export leidet sehr unter dem starken Euro und der weltweiten Abkühlung der Konjunktur. Auch weltweite Überkapazitäten und ruinöse Rabattsch­lachten machen den Herstellern das Leben schwer. Experten sagen auch für das Autojahr 2008 einen rauen Wind voraus. In Deutschland übt der private Autokäufer Zurüc­khaltung. Das Autojahr 2007 wird mit einem Absatz von knapp 3,17 Millionen als das schlech­teste seit der Wieder­vereinigung in die Geschichte eingehen. In den ersten sieben Monaten dieses Jahres hatten die Autoher­steller in Deutschland acht Prozent weniger Wagen verkauft als noch im Vorjah­reszeitraum. Nach der Mehrwer­tsteuerer­höhung zum 1. Januar blieben viele Autohäuser in den ersten Monaten gähnend leer – die Anhebung von 16 auf 19 Prozent verteuerte ein Auto im Schnitt um rund 700 Euro. Die Klimadebatte und die Diskussion um ...

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24.12.2007

Polizei fasst die beiden Ausländer, die einen 76-jährigen Rentner fast zu Tode geprügelt haben

Lesezeit: etwa 1 Minute

München: Die Polizei hat heute morgen die beiden Täter festge­nommen, die am Donner­stag­abend in München einen 76-jährigen Rentner fast zu Tode geprügelt hatten. Als Täter ermittelte die Polizei einen 17 Jahre alten Griechen und einen 20-jährigen Türken. Die beiden Männer haben den Rentner am Donner­stag­abend verfolgt und brutal zusam­mengeschlagen, weil er sie in der U-Bahn gebeten hatte, ihre Zigaretten auszumachen. Schon in der U-Bahn bespuckten sie den Rentner und beschimpften ihn als "Scheiß Deutscher!" Auf einem Überwach­ungs­video ist zu sehen, wie der alte Mann kurz darauf in der Station von einem der Täter mit einem heftigen Faustschlag nieder­geschlagen wurde. Immer wieder haben ihn die beiden dann geschlagen und getreten. Schließlich nahm der 17-Jährige Grieche sogar noch mehrere Meter Anlauf und trat mit äußerster Wucht gegen den Kopf des alten Mannes. Der Rentner blieb reglos am Boden liegen. Die brutalen Schläger raubten anschließend noch den Rucksack des Opfers. Ein kurz darauf vorbeikom­mender Passant verstän­digte die Polizei. Der 76-Jährige erlitt bei ...

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24.12.2007

Politisches Kampfjahr mit einem freien Infostand in Hamburg/Bramfeld abge­schlossen

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Hamburg: Am letzten Advent­sonnabend vor Weihnachten sind selbst die Einkauf­sgegenden jener Stadtteile, die sonst unter den großen Konsum­tempeln zu leiden haben, erheblich belebter als üblich. Diese Belebtheit wurde von der Nationalen Opposition im Bramfeld genutzt, um sich den einkaufenden Menschen im Stadtteil mit einem Infor­mations­stand zu präsen­tieren. Weitere Aufmer­ksamkeit wurde schon vorab durch das Verteilen tausender Einladungen im Viertel erreicht. Da sich insbe­sondere im Vorfeld des diesjäh­rigen Helden­gedenken ein linker Klüngel aus bürge­rlichen und militanten Kreisen gebildet hat, fand der öffentlich ange­kündigte Infor­mations­stand unter verstärkter Absicherung statt. Diese breite Mobilisierung stellte sich im Nachhinein zwar nicht als unbedingt notwendig heraus, doch sollten politische Dissidenten immer für alle Eventualitäten gewappnet sein. Pünktlich um 9.00 Uhr wurde bei einer Eiseskälte von ca. Minus 8 Grad unter einem Zelt der Infor­mations­stand aufgebaut. Nach den Übergriffen gewalt­tätiger Ausländer auf Deutsche in den letzten Monaten in Hamburg ist selbst­verständlich das ...

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22.12.2007

Weihnachten in Skandinavien - Finnland, Island und Schweden

Lesezeit: etwa 8 Minuten

Viele sagen, das Weihnachten die gemüt­lichste Zeit des Jahres darstellt und wenn man wie wir hier oben in Skandinavien im Winter kaum die Sonne sieht (bzw wegen Arbeit noch nicht mal Tageslicht), dann kann man auch verstehen, warum wir alles tun um es uns ein wenig behaglicher zu machen. Eine deutsche Kameradin und ein Kamerad aus Schweden haben sich deswegen zusam­mengesetzt und einmal die Traditionen und Bräuche aufge­schrieben, die unsere Nachbarn aus den Norden in dieser Jahreszeit haben. Heraus­gekommen ist ein sehr infor­mativer Bericht, wo man auch sehr schön sehen kann, wie unter­schiedlich doch die Länder Skandinanaviens die "Jul-Zeit" verleben. - Weihnachten in Finnland In Finnland gibt es meist eine „weiße“ Weihnacht dank der klimatischen Verhält­nisse. Weihnachten fängt mit den pikkujoulu Feiern in den Betrieben an, die schon im November stattfinden. Pikkujoulu bedeutet soviel wie Klein Weihnachten, damit sind Weihnachts­feiern in Schulen und Betrieben gemeint. Jeder beteiligt sich an der Festtafel z.B. mit Plätzchen und Pfeffer­kuchen. Auch in den Betrieben haben pikkujoulu Feiern eine lange Tradition ...

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22.12.2007

Ausländer prügeln 76-jährigen Deutschen fast zu Tode

Lesezeit: etwa 3 Minuten

München/ Bayern: Weil er sie gebeten hat die Zigaretten auszumachen, mußte ein 76-Jähriger beinahe mit seinem Leben bezahlen. Es geschah am Donner­stag­abend in der U-Bahnlinie U4 in München. Der Rentner sitzt nur unweit von zwei aus vermutlich Osteuropa stammenden Männern im Waggon, die rauchten. Als er die Männer anspricht und bittet das Rauchen einzus­tellen bespucken und beschimpfen sie ihm in gebrochenen Deutsch. Etwa 15 bis 20 weitere Personen die sich ebenfalls im Waggon befinden üben sich in neudeut­scher Feigheit, und schweigen. Der Rentner verläßt das Abteil, und steigt Endhal­testelle Arabe­llapark aus. Nun nimmt die Gesichte einen tragischen Verlauf, denn die beiden Osteuropäer folgen dem Rentner. Im menschen­leeren Zwischen­geschoß schließlich greifen sie den Rentner von hinten an und strecken ihn durch einen gezielten Faustschlag gegen den kopf zu Boden. Die beiden schlugen und traten auf den wehrlosen Mann ein, dabei mehrfach gegen den Kopf und Gesicht. Der Rentner blieb leblos liegen, die Unbekannten flüchteten und entwendeten auch den Rucksack des Mannes. Ein kurz darauf zufällig ...

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22.12.2007

Winter­sonnenwende

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Die Winter­sonnenwende ist eine der heiligsten Sonnen­feiern und findet am 21. Dezember statt. Sie bezeichnet die tiefste Nacht des Jahres - Weihnacht ist ja nichts anderes als Weihe-Nacht, ist gleich geweihte Nacht. Oder wie in vielen Weihnachts­liedern besungen "Heilige Nacht". Die "geweihten Nächte" verheißen das Wissen um die große Umkehr, um den Wieder­aufstieg des Lichtes und um die Geburt des neuen Lebens. An Jul - wie es unsere Vorfahren nannten - ist die Dunkelheit gebannt, die Nächte werden kürzer und was tot schien und verloren, wird wieder erwachen. Das Julfest ist ein harmonisches Netzwerk ineinan­dergreifender Sonnen-, Toten- und Frucht­barkeits­riten und symbolischer Handlungen zur Neuak­tivierung mensch­licher und natürlicher Kraft. Den Höhepunkt der Dunklen Zeit bildet Jul, das Weihnachtsfest. In dieser längsten Nacht des Jahres erfüllt sich das Versprechen der Wieder­geburt. Unsere Ahnen haben gespürt, daß zur Zeit der Winter­sonn­wende und Weihnachten sich etwas verändert. Daß nicht mehr nur die bloße Dunkelheit herrscht, sondern daß neues leben aufkeimt, ...

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22.12.2007

J U L - ein lichtes Fest in dunkler Jahreszeit

Lesezeit: etwa 5 Minuten

Gedanken zum Julfest von Heidrun und Ariane Meise. Kulturpflege und das Bekenntnis zu den eigenen kulturellen Wurzeln setzt voraus, daß wir uns nicht nur mit der Historie im engeren Sinne, sondern auch mit den religiösen Bräuchen und Vorstel­lungen unserer Vorfahren befassen. Man kann sich diesen alten Vorstel­lungen anschließen oder diese auch ablehnen, aber kennen sollte man die Gedan­kenwelt derer, die vor uns waren, auf jeden Fall. Wenn es auf die Jahreswende zugeht, stellt sich diese Problematik für viele, die sich mit Traditionspflege beschäf­tigen, im besonderen Maße. Wollen wir die Geburt des "Heilands" feiern oder doch lieber auf die Vorstel­lungen und Bräuche der "Alten" zurückg­reifen? Feiern wir das christliche oder das heidnische Fest? Feiern wir das Weihnachts- oder das Julfest? Was aber ist JUL? Lange bevor das christliche Weihnachtsfest im heutigen europäischen Kulturkreis begangen wurde, feierte man im nordisch­germanischen Kulturkreis das Mittwin­terfest bzw. das Julfest. Erst später, im 3. Jahrhundert nach der Zeitenwende, begann man der Geburt des Jesus von Nazareth zu gedenken. ...

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21.12.2007

„Ein neues Sebnitz – Medien­kampagne gegen Rechts läuft ins Leere“

Lesezeit: etwa 5 Minuten

Sachsen: Der NPD-Fraktions­vorsitzende Holger Apfel bezeichnete heute den Medien­wirbel um einen angeblich Anfang November 2007 in der sächsischen Kreisstadt Mittweida verübten „Neonazi-Überfall“ als „neues Sebnitz“. Am 23. November hatte eine Meldung bundesweit für Aufsehen gesorgt, nach der vier Skinheads einer 17-Jährigen angeblich ein Hakenkreuz in die Hüfte geritzt hatten, um diese für einen vermein­tlich zuvor erfolgten Schutz eines kleinen, rußland­deut­schen Aussied­lermädchens vor Übergriffen der vier Skinheads zu bestrafen. Nach heutigen Agentur­meldungen liegen inzwischen zwei rechts­medizinische Gutachten vor, die eine Selbst­verletzung der 17-Jährigen nahelegen. Der NPD-Fraktions­vorsitzende Holger Apfel äußerte dazu: „Im angeblich demokratischen, rechts­staat­lichen, freiheit­lichen Deutschland wird selektiert: Gnadenlos, zielsicher und mit politischer Absicht! Von den hunder­ttausenden Gewalt­delikten, die jährlich in diesem Land begangen werden, finden vor allem diejenigen Beachtung, die angeblich von Fremden­feinden, Neonazis oder Recht­sextremisten begangen werden. ...

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20.12.2007

Nun ist es also wieder soweit...

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Lausitz: Auf einmal warn sie da. Die Lehrerin, die vorher noch bestrebt war, das gelehrte der vergangenen Stunden zu wiederholen, verstummt, als sich die Tür öffnet und ein Schüler ihrer Klasse in das Sekretariat gebeten wird. Ungläubig schaut sie auf den Wider­stands­kämpfer, der schon ahnt, wer ihn da in Empfang nehmen wird. Kein Wort der Erklärung ist mehr nötig - der Apparat sendete wieder seine Staats­schützer in die Schulen. Was so unendlich weit weg, so vergangen klang, als unsere Eltern am Tisch der Familie von der politischen Justiz, der Verfolgung und Unter­drückung in der DDR sprachen, ist nun plötzlich wieder zur Gegenwart geworden. Die Staaten­schützer in der Schule, die heute Morgen auszogen, um einen Wider­stands­kämpfer in Großenhain abzuholen, sie sind nicht mehr nur Spiegel der leidvollen Erfahrung mit einem System, das sich ebenfalls demokratisch nannte, sondern Ausdruck der wahren Verhält­nisse, die nur noch dem zum trotzigen Lächeln zwingen, der bereits im politischen Kerker der Demokraten ausharren muss. Das Verteilen von verfas­sungs­widrigen Zeitungen werfen die Staats­schützer den ...

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Gjallarhorn Klangschmiede


4. Tag der deutschen Zukunft
Samstag 02.06.2012
4. Tag der deutschen Zukunft Samstag 02.06.2012 Warum ein Tag der deutschen Zukunft? Immer wieder demonstrieren wir gegen Überfremdung. Meist im Zusammenhang mit aktuellen Ereignissen wie Überfällen von gewalttätigen Ausländern auf Deutsche. Doch es geht nicht alleine darum, auf kriminelle Ausländer hinzuweisen. Die ganze Ausländer- und Überfremdungspolitik in diesem System wird von uns in Frage gestellt. Mehr als 16Millionen Nichtdeutsche befinden sich bereits in diesem Land und ein Ende ist nicht in Sicht. Die deutschfeindliche Politik aus Berlin setzt rücksichtslos auf Multikulti, unsere Zukunft steht auf dem Spiel! Wir können es nicht dabei belassen, dann und wann auf aktuelle Ereignisse zu reagieren – wir müssen unsere Forderungen regelmäßiger und tiefgreifender in die breite Öffentlichkeit tragen. Zum vierten Mal in Folge wollen wir deshalb mit dem Tag der deutschen Zukunft ein Zeichen gegen Überfremdung setzen. Auf nach Hamburg, zum 4. Tag der deutschen Zukunft am 2.Juni 2012 Hamburg, die zweitgrößte Stadt in Deutschland, ist wie viele andere deutsche Städte von einer wachsenden Überfremdung betroffen. Einst war Hamburg eine stolze und einflußreiche Hansestadt. Doch heute ist das Tor zur Welt, wie Hamburg aufgrund seines Hafens auch genannt wird, auch zum Einfallstor für Menschen aus aller Herren Länder geworden. Die Überfremdung ist nicht mehr zu übersehen. Ganze Stadtteile sind nicht mehr deutsch und zu Ghettos verkommen. Immer wieder kommt es zu gewalttätigen Übergriffen von Ausländerbanden auf deutsche Bürger. Wir nehmen das nicht länger hin! Am 2. Juni 2012 werden wir hier die laute Stimme sein und unserem Volk aufzeigen, daß es noch nicht zu spät ist. Wenn wir alle gemeinsam gegen die Überfremdungspolitik der Etablierten aufstehen, dann wird Deutschland noch eine Zukunft haben! Deshalb unterstützt zahlreich die Demonstration zum 4. Tag der deutschen Zukunft! Bringt Euch aktiv mit ein, damit wir unsere Forderungen am 2. Juni 2012 in Hamburg eindrucksvoll auf die Straße tragen können!

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