04.01.2007
Nun, die Wahl im September letzten Jahres hat gezeigt, daß viele Heinersdorfer noch immer nicht begriffen haben, wie man sich wirksam gegen solche machenschaften wehren kann. Zum überwiegenden Teil wählten sie nämlich erneut die Lügner und Heuchler der versagerparteien. Kurz vor Weihnachten beschied der Bezirk Pankow - wie nicht anders zu erwarten - das Bauvorhaben der Moschee positiv. Bewußt wurde die Weihnachtszeit genutzt, um klammheimlich den Startschuß für das vom Bezirk eifrig gewollte Projekt zu geben. Genauso überraschend kam der Termin für die Grundsteinlegung. Bereits am 02.01.07 war es soweit. Man kann sich des Eindruckes nicht erwehren, daß hier ganz gezielt gegen den Willen der Pankower operiert wird. Nun, die Wahl im September letzten Jahres hat gezeigt, daß viele Heinersdorfer noch immer nicht begriffen haben, wie man sich wirksam gegen solche machenschaften wehren kann. Zum überwiegenden Teil wählten sie nämlich erneut die Lügner und Heuchler der Versagerparteien. Zur Grunsteinlegung folgten viele Heinersdorfer, etwa 70-80 an der Zahl, einem Aufruf der IPAHB zur ...
...weiter03.01.2007
Wieder dürfen wir euch eine neue Folge von „Kritische Nachrichten der Woche – Kritische Nachrichten“ vorstellen.Wieder dürfen wir euch eine neue Folge von „Kritische Nachrichten der Woche – Kritische Nachrichten“ vorstellen. Heil Euch, auch im neuen Jahr berichten wir weiter über Tagespolitik und die Bewegung. Ihr findet uns jetzt unter "www.volksfront-medien.org" Themen der Folge vom 2. Januar: Ausländerkriminalität, EU-Osterweiterung, Rudolf-Prozess, Demonstration in Ludwigshafen, weiße Koloniebildung in Südafrika uvm. Wir wünschen euch ein aktivistisches neues Kampfjahr 2007 Marcel Wöll AG Kritische Nachrichten Verweis: http://www.volksfront-medien.org / http://www.infoportal24.org/die_woche.php ...
...weiter03.01.2007
Am 23.12.06 fand in Marl eine Demonstration der Antifaschisten unter dem Motto “No X-Mas for Nazis” statt. Grund für die Demonstration waren Vorfälle, welche sich in den vergangenen Wochen in Marl abspielten. So wurde angeblich ein Marler Antifaschist von Kameraden halb tot geschlagen. Auch ein Grund der Demonstration war, das der Jugendtreffpunk Hot Hagenbusch entglast wurde. Am besagten Samstag trafen ca. 120 Antifaschisten in Marl ein. Ihre große Mobilisierung und ihr Radio Interview, kamen anscheinend bei den Bürgern aus Marl nicht sehr gut an. Die Antifaschistische Demonstration bestand ausschließlich aus Antifaschisten, welche ein aggressives Auftreten an den Tag legten. Mit freundlichen und verständnisvollen Reden wie es zuvor im Radio aus Marl zu hören, war es nun vorbei. Man zeigte sein wahres Gesicht und so wurden z.B. Polizisten attackiert und deren Fahrzeuge mit Steinen entglast. Freie örtliche Kräfte, welche um die derzeitige Lage in Marl wissen, haben sich ebenfalls an der Wegstrecke der Antifaschisten eingefunden. Man wollte ein Zeichen gegen linken Terror und antifaschistische Lügen setzen. Der ...
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Wie die Globalisierung die sozioökonomischen Grundlagen der bürgerlichen Gesellschaft zerstört Die Auseinadersetzungen zwischen Neoliberalen und Sozialliberalen auf dem CDU-Bundesparteitag in Dresden warfen ein grelles Licht auf die tiefe Identitätskrise, in der sich die vorgebliche Volkspartei CDU befindet, seit ihr dämmert, daß Wertkonservatismus und Globalismus unauflösliche Zielkonflikte aufweisen. Die raumgreifende Verunsicherung der Kanzlerpartei verweist auf einen fundamentalen Prozeß, der unterhalb der Ebene von Parteiprogrammatik und Parteisoziologie stattfindet: die Auflösung des Bürgertums durch die Zerstörungsmacht der Globalisierung. Sich weihevoll über die als Bürgertum idealisierte gebildete Mittelschicht auszulassen, gehört gleichermaßen zur Pflichtübung wie zur Königsdisziplin bundesdeutscher Feuilletonisten. In der Vergangenheit strahlten Beiträge zum Thema oft eine demonstrative intellektuelle Gelassenheit und snobistische Selbstbezüglichkeit aus, getragen von dem Glauben, daß das Bürgertum und seine Lebensformen Ewigkeitscharakter ...
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Die Kluft zwischen der etablierten Politik und dem Volk war in der BRD noch nie so groß wie Ende des letzten Jahres. Laut einer Forsa-Umfrage im Auftrag des Magazins „Stern“ sind 82 Prozent der Deutschen der Meinung, daß die Systempolitiker „auf die Interessen des Volkes keine Rücksicht“ nehmen; in Mitteldeutschland sind es sogar 90 Prozent! Raumgreifend ist auch das Gefühl politischer Ohnmacht und Einflußlosigkeit gegenüber der herrschenden Parteienoligarchie: Nur 18 Prozent der Befragten glauben, daß „das Volk etwas zu sagen hat“. Mit dem im Grundgesetz verankerten politischen System sind der Umfrage zufolge 36 Prozent der Deutschen unzufrieden; in Mitteldeutschland ist es eine Mehrheit von 51 Prozent. Mit dem tatsächlichen Funktionieren des Systems bzw. dem real existierenden Bundesrepublikanismus sind insgesamt 61 Prozent der Deutschen unzufrieden. 80 Prozent der Befragten liegen mit ihrer Forderung nach Volksentscheiden auf der Linie der NPD, die mit einem plebiszitären deutschen Volksstaat das Gemeinwohl gegen die wuchernden Parteiegoismen durchsetzen will. Angesichts des ...
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Vom "braunem Pöbel" und von "Gewalt- und Propagandadelikten" von Rechts ist die Rede. Im Original hört sich das vom Vizepräsidenten des Zentralrates der Juden in Deutschland, Dieter Graumann, in einem Interview mit der Nachrichtenagentur AP so an: Es seien alle "legitimen Mittel anzuwenden, wenn es darum geht, dem braunen Pöbel die Rote Karte zu zeigen"; "Das NPD-Verbot gehört daher ab sofort wieder schnellstens auf die politische Agenda." Nichts Neues vom Zentralrat der Juden! Hintergrund dieser Forderung seien u.a. die Wahlerfolge der NPD, berichten die Medien. Das Volk hat anders gewählt, als es sollte. Die NPD hat nicht nur Erfolge, sondern verankert alternative nationale Poltik immer mehr in der Mitte des Volkes. Die Bürger unseres Landes beginnen aufzuwachen und die Partei zu wählen, die sich für ihre Interessen einsetzt. Dies scheint für den Zentralrat der Juden in Deutschland Grund genug, die nationale Opposition zu diffamieren und ein Verbotsgeschrei anzustimmen. Wie "gefährlich" ist nun das erneut ausgebrochene Verbotsgeschrei wirklich? Die NPD startete 2001 ...
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Die "Antifa" beging Fahnenflucht Salzwedel, 30.12.2006. Für den 30.Dezember 2006 riefen freie Nationalisten aus der Altmark-West unter dem Motto "Für Meinungsfreiheit – gegen Polizeiwillkür" zu einer Demonstration in Salzwedel auf. Hintergrund waren mehrere Schikanen und Repressalien gegenüber Oppositionellen seitens der Polizei im Raum Salzwedel. Es wurden Heldengedenken verhindert, geschichtliche Vortragsveranstaltungen aufgelöst und als bisheriger Höhepunkt der politischen Verfolgung einem jungen Mann aus Salzwedel die Zivildienststelle gekündigt aufgrund seiner politischen Tätigkeit. Grund genug also, um unseren Protest auf die Straße zu tragen. Am Versammlungsort angekommen, sah man nicht nur Männer und Frauen, die hier her gekommen waren um für die Rechte deutscher Menschen in diesem Staat zu demonstrieren, sondern auch ca. 40 Linksfaschisten, von denen wir anfangs nicht durch die Polizei getrennt waren, sodass es zu kleinen Handgreiflichkeiten kam. Nachdem die Polizei für Ruhe sorgte, zeigten sechs Antideutsche mit der Parole "Bambule, Randale, Linksradikale" ihre wahre ...
...weiter02.01.2007
Unter dem Motto "5 vor 12 - EU-Beitritt Rumäniens und Bulgariens stoppen!!!" fand gestern (Silvester) eine Kurzkundgebung der hessischen Nationaldemokraten vor dem Honorarkonsulat der Republik Bulgarien im Frankfurter Stadtteil Sachsenhausen statt. Zur nationalen Protestveranstaltung, die vom Frankfurter NPD-Kreisverband und der NPD im Römer unterstützt wurde, konnten kurzfristig rund 30 nationale Aktivisten aus den NPD-Kreisverbänden Wetterau, Frankfurt, Groß-Gerau, und Main-/Hoch-Taunus mobilisiert werden. In zwei antikapitalistischen Grundsatzreden machten Marcel Wöll (NPD-Landesvorsitzender Hessen) und Felix Vymazal (Freie Nationalisten) den Standpunkt der nationalen Opposition deutlich. Das gewohnt dümmliche Gezeter einiger Berufsantideutscher am Rande der Kundgebung konnte die Nationaldemokraten wenig beeindrucken und so rückten die Kameraden/-innen nach etwa einer Stunde geschlossen in Richtung Mannheim zu einer weiteren Demonstration ab. Eines ist jedenfalls sicher: Diese Aktion war ein weiterer gelungener Nadelstich ins Fleisch des Systems und seiner Adlaten vom "linken" - antideutschen - Ufer und hat ...
...weiter01.01.2007
Zur Demonstration unter dem Motto „Das System hat keine Fehler – Das System ist der Fehler – Auf ins Kampfjahr 2007“ versammelten sich an die 110 Aktivisten des Nationalen Widerstandes in Ludwigshafen. Dieser Protestmarsch war der Abschluß der Anti-Repressionswoche in der Rhein-Neckar Region, welche sich an das Bundesland mit der stärksten staatlichen Repression im Jahr 2006 richtete. Hessen und Baden Württemberg waren sicherlich keine Waisenknaben in Bezug auf staatliche Verfolgung, aber der Sieger des Repressionswettbewerb war ohne Wenn und Aber das Bundesland Rheinland-Pfalz. Verbote, Verfügungen, Razzien, Schikanen und Polizeigewalt sind teilweise schon Alltag für die Nationale Opposition in Rheinland-Pfalz geworden. Um gegen diese Maßnahmen und dieses System den Unmut auf die Straße zu tragen, versammelten sich gegen 12:00 Uhr die Aktivisten am Ludwigsplatz in der Ludwigshafener Innenstadt. Der erste Redner des Tages benannte bei der Auftaktkundgebung unsere politischen Forderungen. Außerdem unterstrich er nochmals die (ethisch-)weltanschaulichen Elemente des Nationalen Sozialismus, die alle Volksgenossen ...
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