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Aktuelles

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29.12.2007

Ein Licht der Freiheit im Dunkel der Nieder­tracht

Lesezeit: etwa 6 Minuten

NPD und JN feiern gemeinsam mit Gästen die Winter­sonnenwende Wer davon überzeugt ist, auf der richtigen Seite zu stehen, der lässt sich auch von den Bütteln dieses Regimes nicht davon abhalten, Jahrtausende alte Traditionen und Bräuche seines Volkes zu pflegen und daraus neue Kraft für den täglichen Kampf gegen die Falschheit, Lüge und Heuchelei zu schöpfen, die uns in dieser dekadenten Zeit allerorts begegnen. So war es auch am vergangenen Freitag­abend in Fried­rich­shafen: Unbeein­druckt von polizeilichen Schikanen feierten dort Aktivisten der NPD und der JN zusammen mit einigen Gästen am kürzesten Tag des Jahres zusammen die Wieder­geburt der Sonne, die Winter­sonnenwende. Etwa 35 Menschen, deren Herzen noch nicht von der konsum­geilen Scheinwelt des Zeitgeists zerfressen sind, hatten sich eingefunden, um in Anlehnung an die Sitte unserer germanischen Vorfahren diesen Tag zum Anlass zu nehmen und das Geburtsfest der Sonne mit einer feierlichen Zeremonie zu begehen, in deren Zentrum das traditionelle Julfeuer stand. In Zweier­reihen hatten die Besucher sich abseits des Festge­ländes aufgestellt und ihre Fackeln ...

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28.12.2007

Neue Videos bei den Volksfront-Medien veröf­fent­licht

Lesezeit: etwa 1 Minute

Bei den Volksfront-Medien sind 2 neue Videos erschienen. Zum Einem das Mobilisierungs­video zum Trauer­marsch in Magdeburg am 19.01.2008.Bei den Volksfront-Medien sind 2 neue Videos erschienen. Zum Einem das Mobilisierungs­video zum Trauer­marsch in Magdeburg am 19.01.2008. Das andere Video bietet nochmal einen Rückblick zur letzten Demonstration Jugend braucht Perspek­tiven in Berlin. Verweis zu den Videos: http://www.volksfront-medien.org/video_aktuelles.html Quelle: http://www.volksfront-medien.org ...

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28.12.2007

Auslän­derkriminalität im Amtsdeutsch verschleiert um die Statistiken zu verharm­losen?

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Seit dem brutalen Überfall auf den Rentner Bruno N. (76) gibt es in der brD plötzlich das Thema Auslän­derkriminalität. Selbst die System-Medien, welche diesen schon sehr lange bestehenden Zustand bisher verharm­losten oder gar verschwiegen, sind zur Berich­terstattung gezwungen und decken somit längst bekannte und von uns beschriebene Missstände im Mehrkul­turen­staat brD auf. Die Integ­ration­spolitik der brD hat längst versagt und wird zur Gefahr für alle Deutschen. Das deutsche Volk zu vermischen bis zur totalen Vernichtung unseres völkischen Erbgutes war das Ziel der Besatzer-Republik seit 1945. Die Kulturen, mit welchen sie unser Land und unser Volk überschwemmten, ließen sich aber nicht restlos vermischen und bildeten Paral­lelgesell­schaften. Diese Gesell­schaften begründen sich auf der jeweiligen Nationalität und deren Kultur entgegen der, der Deutschen. Gesetze der brD werden umgangen oder gar nicht erst anerkannt. In vielen Bezirken deutscher Großstädte herrscht das Gesetz des Stärkeren oder einfach nur der Mehrheit, in beiden Fällen sind es die Ausländer. In vielen Stadtteilen sprechen ...

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28.12.2007

Gesun­dheits­system vor dem Kollaps - deutsche Kranken­häuser bauen tausende Stellen ab

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Trotz drohender Verschlech­terungen für die Patienten bauen die deutschen Kranken­häuser tausende Stellen ab. „Über 15.000 Beschäf­tigte haben 2007 ihren Job verloren, weil die Politik eisenhart kürzt“, sagte der Geschäfts­führer der Deutschen Kranken­haus­gesell­schaft, Georg Baum. Schon im vergangenen Jahr seien 4.000 Kräfte vor allem in der Pflege eingespart worden. Einerseits zahlen wir immer höhere Kranken­kassenbeiträge, Medikamen­tenzuzah­lungen, Kranken­haus­tagegeld, Praxis­gebühr u.s.w., anderer­seits soll aber dieses ganze Geld nicht reichen, um noch eine menschen­würdige Patien­tenbetreuung zu gewähr­leisten? Obwohl wir in den letzten Jahren immer größere Beträge für die Kranken­versorgung aufbringen müssen, wird an allen Ecken und Enden nur noch eingespart, weil die Kosten der Gesun­dheits­versorgung enorm gestiegen sind. Doch warum sollen die Patienten in Deutschland sich mit einer stetigen Verschlech­terung der ärztlichen Betreuung abfinden, und warum werden tausende Beschäf­tigte in den Kranken­häusern entlassen? Dafür gibt es zwei entscheidende ...

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28.12.2007

Aktions­bündnis gegen das Vergessen zum 13.Februar 2008

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Das Jahr 2007 geht zu Ende und die Vorbe­reitungen für den großen Trauer­marsch in Dresden im nächsten Jahr laufen bereits auf Hochtouren. Ab sofort werden wir als Aktions­bündnis wieder über aktuelle Neuigkeiten, etwaige Verän­derungen und Infor­mationen rund um das Thema 13.Februar informieren. Näheres über das „Aktions­bündnis gegen das Vergessen und das Anliegen für welches sich die unter­schied­lichsten Personen und Personeng­ruppen innerhalb desselben engagieren, kann unter http://www.aktions­buendnis-gdv.de nachgelesen werden. Eine vom „Aktions­bündnis gegen das Vergessen initiierte „Aktions­woche 13.Februar wird auch 2008 wieder durch­geführt werden. Unter dem Motto „Ein Licht für Dresden rufen wir bereits jetzt alle Aktionsg­ruppen, Einzel­personen, Verbände im gesamten Bundes­gebiet dazu auf, sich an dieser zu beteiligen. Anregungen gibt es von der Aktions­woche aus dem letzten Jahr als auch anderweitig reichlich. Die Aktions­woche wird im Zeitraum vom 11.-17.Februar stattfinden. Wir als Aktions­bündnis richten dabei unser Hauptauge­nmerk auf den Trauer­marsch am 13.Februar, welcher ...

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27.12.2007

Moderner Ablas­shandel mit Klimaschutz-Zertifikaten funktioniert nicht

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Eine Studie im Auftrag des WWF zeigt, dass 40 Prozent der Klimaschutzp­rojekte in Entwick­lungs- und Schwel­lenländern keine zusätzliche Treib­hausgas-Reduktion bewirken. Den Prüf- und Zertifizierungs­stellen stellt die Studie ein schlechtes Zeugnis aus. Öko-Institut kritisiert Zuver­lässigkeit von zertifizierenden Unternehmen und formuliert Verbe­sserungs­vorschläge Um die im Kyoto-Protokoll verein­barten Klimaschutz­ziele zu erreichen, dürfen Indust­rieländer und Unternehmen mehrere Maßnahmen miteinander kombinieren: Die Emission von Treib­haus­gasen im eigenen Land senken und zusätzlich einen Teil ihrer inlän­dischen Treib­hausgas-Emissionen durch den Kauf von Zertifikaten auslän­discher Klimaschutzp­rojekte in Schwellen- oder Entwick­lungs­ländern kompen­sieren. Für diesen Clean Development Mechanism (CDM) genannten Markt­mechanismus gibt es zwei Voraus­setzungen: Diese auslän­dischen CDM-Klimaschutzp­rojekte müssen Emissionen tatsächlich und stärker reduzieren, als dies ohnehin geschehen würde und sie müssen zu einer nachhal­tigen Entwicklung des Gastlandes beitragen. Werden ...

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27.12.2007

Thema Auslän­dergewalt - Der Mordversuch an einem Rentner in München

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Es ist jenes Thema, das die Etablierten und die Medien am liebsten unter der Decke halten, das Thema Auslän­dergewalt. Seit Jahren weisen die Münchener Polizeis­tatis­tiken den Auslän­deranteil bei der Gewaltk­riminalität mit rund 50 Prozent aus. Tatsächlich liegt der Anteil bei über 60 Prozent, weil viele einge­wanderte Straftäter einen deutschen Ausweis haben und sie in der Statistik als "Deutsche" gelten. Mit dem Mordversuch an den 76-jährigen Rentner am Donner­stag­abend, den 20. Dezember, in der U-Bahnstation Arabe­llapark ist das Thema wieder einmal offen zutage getreten. Der Rentner hatte in der U-Bahn zwei gebrochen deutsch sprechende, vermutlich aus Osteuropa stammende Männern gebeten ihre Zigaretten auszumachen. Noch im Zug bespucken und beschimpfen sie ihm. Sie bezeichnen den 76-Jährige als "Scheiß­deut­schen" und rufen laut "Fuck Germans" - ein klarer Fall von Inlän­derfein­dlichkeit. Die anderen Fahrgäste schauen feige weg. Als der Rentner an der Endhal­testelle Arabe­llapark aussteigt, folgen ihn die beiden Männer. Im fast menschen­leeren Zwischen­geschoß greifen sie ...

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27.12.2007

Bürge­rarbeit zahlt sich aus...

Lesezeit: etwa 1 Minute

Das jedenfalls will uns die OTZ vom heutigen Donnerstag glauben machen, indem sie von den positiven Auswir­kungen des bundes­deut­schen Arbeits­dienstes mit dem wohlk­lingenden Namen “Bürge­rarbeit” für die Bibliothek in Schmölln berichtet! Dort sind vier der weit über 100 Bürge­rarbeiter in Schmölln in Form eines -inzwischen bereits wieder begrabenen- Projektes eingesetzt und helfen bei der Organisation und der Ausweitung der Bibliothek… Wir glauben Heidrun Dittel natürlich gern, wenn sie sagt: “Wir merken ganz deutlich, dass beis­piels­weise Krankenhaus oder Pflege­stationen ihre Arbeit in Sachen sozialer Bibliot­heks­dienst inten­sivieren konnten Dank des Modellp­rojektes in Schmölln” (OTZ) …allerdings fragen wir uns natürlich auch, ob damit nicht das -angebliche- Ziel, nämlich die Menschen wieder in “Lohn und Brot” zu bringen ganz klar verfehlt wurde?! Natürlich ist ein Arbeits­dienst (nach Vorbild des Wehrdienstes) eine positive Sache und eine Volks­gemein­schaft sollte dies durchaus tragfähiger machen, jedoch dürfte dies in dem Falle kaum karitativen Zwecken ...

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26.12.2007

SKANDAL! SCHLAGZEILE!

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Spricht man von Deutschen in der dritten Person, ist man entweder bei den Dokumen­tationen zum Dritten Reich, oder aber in der Sendung von Johannes B. Kerner im Zweiten Deutschen Fernsehen (ZDF) gelandet. Das nicht etwa, weil man mittler­weile rausge­funden hat, daß es vor 1933 auch noch eine Zeitrechnung gab, sondern vielmehr, da manche Wortkette aus dem Vormonat für reichlich mediale Verblödung gesorgt hat. Aus dem Kontext gerissene Zitierungen sind schließlich nicht erst seit gestern der Motor für steigende Verkaufs- und Abrufs­zahlen. Der Ablauf ist dabei in etwa immer derselbe: Man nehme einfach einen Kernsatz aus der eigen­tlichen Darstellung, konstruiere daraus einen handfesten Skandal und schon wird in der Bananen­republik “braunes Gedankegut” wieder thematisiert. Hatten wir seit Mügeln schließlich nicht mehr. Schlußendlich muß man sich auch auf unkon­ventionelle Art und Weise seinen Weg durch das Schlag­zeilenloch bahnen. So auch bei der Buchautorin und Nachrich­tensp­recherin Eva Herman, die bei der Vorstellung ihres Buches “Das Eva-Prinzip” am 6. September dieses Jahres in alter Stasi-Manier falsch ...

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26.12.2007

Winter­sonnenwende 2007 im Raum Hannover

Lesezeit: etwa 1 Minute

Am 22. Dezember wurde zu einer Winter­sonnenwende nach altem germanischem Brauch im Großraum Hannover geladen. Gegen 16 Uhr begann das Fest mit Kaffee und Kuchen, welches bei klirrender Kälte in einer wunder­schönen, mit Rauhreif vereisten Landschaft stattfand. Zeitgleich versam­melten sich rund 15 Links­faschisten aus dem Sumpf des “Forums gegen Gewalt und Recht­sextremismus Celle”, unterstützt durch einen bekannten Lüneburger Links­faschisten, um in ihrer bunten Einfalt ihrer Ablehnung gegen die Sonnenwende Ausdruck zu verleihen. Dabei handelte sich der Versamm­lungs­leiter ein Ermitt­lungs­verfahren wegen Verstoßes gegen das Versamm­lungs­gesetz ein, da es sich um eine nicht angemeldete Versammlung handelte. An der offen­kundigen Vermummung des Großteils dieser Veran­stal­tungs­teil­nehmer störte sich die anwesende Polizei scheinbar nicht. Schon nach kurzer Zeit verschwand das Grüppchen wieder und stellte somit einmal mehr unter Beweis, daß Links­faschisten alles andere als wetterfest sind. Gegen 18 Uhr begann der eigentliche Festakt, zu dem sich 160 Kameraden eingefunden hatten. In einer langen Zweierreihe formiert, wurde auf ...

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26.12.2007

Bericht über Gewalt - Jugendliche werden immer brutaler

Lesezeit: etwa 2 Minuten

26-12-2007 - Berlin (dpa): Die Jugendgewalt in deutschen Großstädten hat nach dem Bericht einer Arbeitsg­ruppe von Bund und Ländern dramatisch zugenommen. Am stärksten sei die Zunahme bei der „gemein­schaftlich begangenen Körper­verletzung“, zitiert die „Welt am Sonntag“ aus dem Bericht für die Innen­minis­terkonferenz. In einigen Ländern habe sich die Zahl der so genannten Rohheits­delikte wie Körper­verletzung, Raub und schwere Nötigung in den vergangenen zehn Jahren fast verdoppelt. So sei in Nieder­sachsen allein die Zahl der Körper­verletzungen durch jugendliche Täter von 5.194 auf 10.280 gestiegen. Für die wachsende Brutalität liefert der Bericht keine Erklärung. Da diese Gewalt­zunahme immer offen­sicht­licher wurde, sehen sich endlich auch die Medien dazu veranlasst, dieses Thema zu thematisieren. Aber für diese enorme Zunahme der Gewalt haben die Medien angeblich keine Erklärung???! Doch dafür gibt es eine ganz klare Erklärung, die die Medien nur nicht vermelden wollen/dürfen! Der Grund dieser enormen Gewalt­zunahme liegt eindeutig in der immer ...

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4. Tag der deutschen Zukunft
Samstag 02.06.2012
4. Tag der deutschen Zukunft Samstag 02.06.2012 Warum ein Tag der deutschen Zukunft? Immer wieder demonstrieren wir gegen Überfremdung. Meist im Zusammenhang mit aktuellen Ereignissen wie Überfällen von gewalttätigen Ausländern auf Deutsche. Doch es geht nicht alleine darum, auf kriminelle Ausländer hinzuweisen. Die ganze Ausländer- und Überfremdungspolitik in diesem System wird von uns in Frage gestellt. Mehr als 16Millionen Nichtdeutsche befinden sich bereits in diesem Land und ein Ende ist nicht in Sicht. Die deutschfeindliche Politik aus Berlin setzt rücksichtslos auf Multikulti, unsere Zukunft steht auf dem Spiel! Wir können es nicht dabei belassen, dann und wann auf aktuelle Ereignisse zu reagieren – wir müssen unsere Forderungen regelmäßiger und tiefgreifender in die breite Öffentlichkeit tragen. Zum vierten Mal in Folge wollen wir deshalb mit dem Tag der deutschen Zukunft ein Zeichen gegen Überfremdung setzen. Auf nach Hamburg, zum 4. Tag der deutschen Zukunft am 2.Juni 2012 Hamburg, die zweitgrößte Stadt in Deutschland, ist wie viele andere deutsche Städte von einer wachsenden Überfremdung betroffen. Einst war Hamburg eine stolze und einflußreiche Hansestadt. Doch heute ist das Tor zur Welt, wie Hamburg aufgrund seines Hafens auch genannt wird, auch zum Einfallstor für Menschen aus aller Herren Länder geworden. Die Überfremdung ist nicht mehr zu übersehen. Ganze Stadtteile sind nicht mehr deutsch und zu Ghettos verkommen. Immer wieder kommt es zu gewalttätigen Übergriffen von Ausländerbanden auf deutsche Bürger. Wir nehmen das nicht länger hin! Am 2. Juni 2012 werden wir hier die laute Stimme sein und unserem Volk aufzeigen, daß es noch nicht zu spät ist. Wenn wir alle gemeinsam gegen die Überfremdungspolitik der Etablierten aufstehen, dann wird Deutschland noch eine Zukunft haben! Deshalb unterstützt zahlreich die Demonstration zum 4. Tag der deutschen Zukunft! Bringt Euch aktiv mit ein, damit wir unsere Forderungen am 2. Juni 2012 in Hamburg eindrucksvoll auf die Straße tragen können!

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