volksfront-medien.org

Aktuelles

Gehe zu Seite Zurück  1, 2, [3], 4... 83, 84, 85  Weiter

24.12.2006

Schäuble fordert Polizeikont­rollen auf heimischen PCs

Lesezeit: etwa 1 Minute

Bundesin­nenminister Wolfgang Schäuble will Behörden das Recht einräumen, private Computer per Internet zu kontrol­lieren. 24.12.2006 Schäuble fordert Polizeikont­rollen auf heimischen PCs Bundesin­nenminister Wolfgang Schäuble will Behörden das Recht einräumen, private Computer per Internet zu kontrol­lieren. In einem Interview mit der Rheinischen Post betonte er am Samstag: "In der Sache kann es keinen Zweifel geben, dass wir diese Möglichkeit brauchen." Es gehe um ein Vorgehen in engen Grenzen: "So, wie unter bestimmten Voraus­setzungen aufgrund richter­licher Entscheidungen Telefone und Post kontrol­liert werden können, so muss man natürlich auch die Chance haben, die neuen Kommunikations­formen zu erreichen." Das sei formal das gleiche wie eine Hausdurch­suchung. Aufgrund der Debatte prüfe die Bundesjus­tizminis­terin derzeit die Rechtsgrundlage. Erst vor wenigen Tagen hatte eine Journalistin Verfas­sungs­beschwerde gegen ein in Nordrhein-Westfalen beschlos­senes Gesetz angekündigt. Es soll dem Verfas­sungs­schutz in NRW bei so genannten Online-Durch­suchungen auch den verdeckten Zugriff auf Festplatten ...

...weiter

24.12.2006

Staatlich finan­ziertes JUZ geschlossen - Antifa verwüstet Innenstadt

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Bad Nauheim: Gerne wettern Antifaschisten über das angeblich faschis­tische BRD-System und deren Institutionen. Auch Polizeibeamte werden gerne mal beschimpft oder gar verprügelt. Mit der Ablehnung des so genannten "Bullen­staates" ist man sich in antifaschis­tischen Kreisen so weit einig. Dennoch hat man keine Probleme damit staatlich finanzierte Jugendzentren zu nutzen, um dort Jugendliche für seine Ziele zu indokt­rinieren. In manchen Städten werden Jugendzentren gar in "Selbst­verwaltung" geführt, was dann meist in wilde Anarchie ausartet, Vandalismus und Droge­nkonsum sind vorprog­rammiert. Dass von solchen Brutstätten des "Menschen­rechts" auch Übergriffe auf national gesinnte Deutsche durch­geführt werden, versteht sich von selbst. Im hessischen Bad Nauheim wurde es der Stadt­verwaltung offenbar zu wild, nachdem sich Anwohner über ständige Ruhes­törungen und Vandalismus beschwerten. Dass dies offenbar nicht ohne Grund war, bewiesen die Herren und Damen Antifaschisten vergangene Nacht auf eindrucks­volle Art und Weise. So schreibt das Polizeip­räsidium Mittel­hessen heute folgendes: "Sie ...

...weiter

24.12.2006

Mit Kreativität und Aktionismus ins neue Kampfjahr – Bürge­rauf­klärende Aktionen geplant

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Vorderpfalz: Während so mancher Bürger seinen Nikotion­gelüsten abschwören möchte oder gar einer sportlichen Betätigung entge­genstrebt, schreitet der Nationale Widerstand mit guten Vorsätzen der etwas anderen Art ins neue Jahr. Eine Kampagne, welche die Bürger über überzogene und unge­recht­fertigte Polizeirep­ressionen informieren soll, wird bereits zwischen den Jahren durch­geführt werden. So finden Mahnwachen unter dem Motto „Schluß mit dem staatlichen Terror gegen die Nationale Opposition. Deutsche Steuer­gelder für deutsche Interessen!“ am 26.12.06 in Grünstadt und am 29.12.06 in Bad Dürkheim statt. Beginn der Veran­stal­tungen wird um 11 Uhr in Grünstadt und um 16 Uhr in Bad Dürkheim sein. Neben diesen beiden lokalen Mahnwachen, ist eine große Silves­terdemo­nstration durch Ludwig­shafen unter dem Motto „Das System hat keine Fehler – Das System ist der Fehler – Auf ins Kampfjahr 2007“ geplant, welche derzeit noch verboten ist. Gegen das Verbot wird die Nationale Opposition Klage einreichen, wenn es sein muss bis zur höchsten Instanz. Auch mit einer ...

...weiter

23.12.2006

Unsere Gottes­dienst­besuche

Lesezeit: etwa 1 Minute

Unsere Gottes­dienst­besuche Wie wir schon angekündigt haben (http://www.infoportal24.org/kommentar.php?id=2040), werden wir mehrere Gottes­dienste besuchen, um für ein besseres Deutschland zu beten, den Kontakt mit den Bürgern zu verbessern und den Dialog mit der Kirche zu suchen! Hier sind nun die Gottes­dienste aufgelistet, welche wir mit einer größeren Personenzahl und mit eigenen Aktionen besuchen und beglücken werden: 24.12. – 16.00 Uhr Kinder­krip­penfeier in Grünstadt näheres: http://www.kath-kirche-gruenstadt.de/ 24.12. – 21.00 Uhr Christmette in Neuleiningen näheres: http://www.st-nikolaus-neuleiningen.de/ 24.12. – 23.00 Uhr Christmette mit Weihbischof Otto Georgens im Dom in Speyer näheres: http://www.dom-speyer.de/nw-latest/article.php?article_file=1166008940.txt&showtopic=all 25.12. – 10.00 Uhr Morge­npredigt im Dom in Speyer näheres: http://www.dom-speyer.de/nw-latest/article.php?article_file=1166008940.txt&showtopic=all 26.12. – 15.00 Uhr Gelöbnis-Andacht in Sausenheim näheres: ...

...weiter

22.12.2006

Verlust­reiches Immobilen­geschäft

Lesezeit: etwa 1 Minute

Des Öfteren hatten wir darüber berichtet, dass der Recht­sanwalt Jürgen Rieger in Delmenhorst ein lange Zeit leerstehendes Hotel kaufen wollte, um es zu einem Schulungs­zentrum umzubauen. Eigentlich nichts unge­wöhn­liches, hätte Jürgen Rieger in den Augen der Herrschenden nicht die falsche politische Einstellung. So versuchten sowohl etablierte Politik, Kirchen, sowie linke Organisationen den Kauf des Hotels durch Jürgen Rieger zu verhindern. Dieser machte sich allerdings scheinbar einen Spaß daraus, und zögerte die Verhand­lungen soweit hinaus, bis das Gebot der Stadt ein Dreifaches des eigen­tlichen Verkauf­swertes betrug. Der Wert der Immobilie liegt bei 1,33 Millionen Euro, insgesamt wurden 3,937 Millionen Euro gezahlt. 937.000 Euro kamen durch Spenden der üblichen Verdäch­tigen zustande, während die Stadt Delmenhorst 3 Millionen Euro bezahlte und damit ihre desolate Finanzlage noch um ein Vielfaches verschlechtert haben dürfte. So können sich die Bürger von Delmenhorst dann künftig für Einschnitte im Jugend-, Bildungs- und Sozial­bereich freuen, weil die Stadt kein Geld mehr hat. In den ...

...weiter

22.12.2006

Eilmeldung bezüglich der Aktion am 24.12 in Grünstadt

Lesezeit: etwa 1 Minute

Die am 24.12.2006 in Grünstadt angemeldete Mahnwache auf dem Schil­lerplatz, unter dem Motto „Stoppt staatliche Repression – Frohe Weihnachten mit dem Straßent­heater Schwarzer Sheriff“, wurde verboten! Die beiden Mahnwachen am 26.12.2006 in Grünstadt und am 29.12.2006 in Bad Dürkheim sind bereits erlaubt worden.Die am 24.12.2006 in Grünstadt angemeldete Mahnwache auf dem Schil­lerplatz, unter dem Motto „Stoppt staatliche Repression – Frohe Weihnachten mit dem Straßent­heater Schwarzer Sheriff“, wurde verboten! Ebenso Verboten die Ersatz­veran­stal­tungen in Speyer und Frankentahl am gleichen Tage. Die beiden Mahnwachen am 26.12.2006 in Grünstadt und am 29.12.2006 in Bad Dürkheim sind bereits erlaubt worden. Weitere Infor­mationen zur Silvester-Demonstration in Ludwig­shafen folgen. Quelle: Freie Kräfte Rhein-Neckar ...

...weiter

22.12.2006

Weihnachten: Christ­liches Fest oder heidnisches Erbgut?

Lesezeit: etwa 1 Minute

Weihnachten heißt "Heilige Nächte" und ist schon an seinem Worte erkennbar als uraltes, vorch­rist­liches, kulturelles Erbgut. Alle seine ursprüng­lichen Sinnbilder, angefangen von dem Wanderer mit dem blauen Sternen­mantel und das eine Auge verdec­kendem Hut, dem Schimmel und der Gabe, dem Guten zu spenden und den Bösen zu strafen, der Stille der folgenden Tage und Nächte, dem immergrünen Baum (der Tanne Friggs) und dem Gebot, in dieser Zeit nicht mehr zu tun als unbedingt notwendig ist, all dies ist germanisch, nordisch, urheidnisch und "fromm" im Sinne unserer Ahnen. Frömmigkeit als Tugend. Ergebenheit gegenüber den ewigen Gesetzen des Lebens und Wille, das Dasein in Hinblick auf Gesundheit und Schönheit, Tüchtigkeit und Liebeskraft gegenüber allen Werthaften zu gestalten. Der Sinn dieses Festes, für uns als lebensbe­jahende Menschen, ist demnach die Einkehr in das Innerste unseres Weltbildes, die Hinwendung zu den Quellen unserer Seele und die Heimkunft unseres Herzens zu dem Glauben unseres eigenen Volkes, der zugleich die Religion aller Stämmer indoge­rmanischer Herrkunft war. Laßt uns ...

...weiter

22.12.2006

Bundes­repub­likaner bespitzeln sich nun auch gegenseitig

Lesezeit: etwa 1 Minute

Laut einer Aussage der CSU-Landrätin Gabriele Pauli hatte die Bayerische Staats­kanzlei versucht sie zu bespitzeln.Laut einer Aussage der CSU-Landrätin Gabriele Pauli hatte die Bayerische Staats­kanzlei versucht sie zu bespitzeln. So habe eine enger Mitarbeiter Sigmund Stoibers versucht ihr Privatleben auszuhorchen, indem er bei einem ihrer Berkannten anrief, und sich nach privaten Details erkundigte. Der Mitarbeiter habe explizit gefragt, ob man Pauli etwas anhängen könne. Sicherlich ist dies nicht gerade die feine englische Art, aber so weiß Pauli nun immerhin ansatzweise, wie man sich so als Oppositioneller in dieser Republik fühlt. Pauli gilt als parteiin­terne Kritikerin Stoibers, was ihrer Meinung nach für diese Bespit­zelung sorgte. Systemk­ritiker haben jedoch nicht nur mit Bespit­zelungen dieser Art zu rechnen, sondern auch mit Einschüch­terung von Familienan­gehörigen, Hausdurch­suchungen, und auch das Anhängen funktioniert ganz wunderbar. Da erklärt man einfach ein paar Urteil als nichtig, verdreht ein paar Tatsachen, und schon hat man eine handfeste Anklage; und wir sprechen da aus Erfahrung. Insofern hält sich ...

...weiter

22.12.2006

Der Fall Pauli im Vergleich zur NPD

Lesezeit: etwa 1 Minute

Was “Stoiber-Kritiker” im “Freistaat” Bayern zur Zeit erleben, daß ist der National­demo­kratischen Partei Deutsch­lands (NPD) nicht unbekannt. Seit ihrer Gründung im Jahre 1964 wird die “mißliebige” nationale Opposition verfolgt und verleumdet. Der Roman-Klassiker “1984” von George Orwell ist für die systemk­ritische NPD in Bayern zum Alltag geworden. Durch Überwach­ungen der Geheim­dienste und Hausdurch­suchungen werden National­demo­kraten unter Druck gesetzt. Bei der NPD geht es nicht nur um Bespit­zelung und um Enthül­lungen von privatem wie bei den “Stoiber-Kritikern”, sondern um die wirtschaft­liche Existenz von Parteimitg­liedern der NPD. Mit aller Macht soll die NPD politisch diskreditiert und kriminalisiert werden. Die Mächtigen in München haben Angst vor der NPD mit Blick auf die Landtags­wahlen 2008, weil die Kritik der NPD an der derzeitigen Politik im “Freistaat” Bayern, an die schwer­wiegenden Mängel, an die Betrüge­reien und an die Heuchelei gerecht­fertigt ist. Ein verkappter Totalitarismus hat sich breit­gemacht, in dem nur politisch korrekte ...

...weiter

20.12.2006

Das Straßent­heater Schwarzer Sheriff gibt bekannt: Raus aus dem System – rein in die Gottes­häuser!

Lesezeit: etwa 1 Minute

Nachdem die Stadt Grünstadt unser Straßent­heater auf dem Schil­lerplatz in Grünstadt am 24.12.2006 verboten hat, fordern wir alle Aktivisten der Region auf, die lokalen Weihnachts­gottesdienste zu besuchen. Außerem rufen wir zur Teilnahme an den beiden Veran­stal­tungen in Speyer und Frankenthal auf. Laßt uns gemeinsam mit den Bürgern der Stadt und VG Grünstadt sowie Hetten­leidelheim die verschiedenen Weihnachts­gottesdienste besuchen. Laßt uns dort gemeinsam für ein besseres Deutschland beten. Findet den Kontakt zu den Bürgern im Geiste und sucht den Dialog mit der Kirche. Kirchen waren schon immer ein Unter­schlupf und Hort für Verfolgte. Wir, die Nationale Opposition, werden von diesem System verfolgt und unterdrückt! In diesem Staat wird die Nationale Opposition angefeindet, politisch verfolgt und kriminalisiert, weil sie noch als letzte Kraft Widerstand gegen die Unrechts­maßnahmen und Bestrebungen einer fremd­gesteuerten Politiker­kaste leistet. Aufruf: Bereitet kreative und spontane Aktionen für die Kirchmessen und Gottes­dienste an diesem Tage vor. Beteiligt euch rege an den örtlichen ...

...weiter

20.12.2006

"Aktion Vergessen" zum Jahres­wechsel

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Liebe Leserinnen und Leser, liebe Mitstreiter! Das Jahr 2006 geht nun langsam aber sicher vorüber und wir blicken zurück auf das Geschehene und wollen für uns gewichten, was wesentlich gewesen ist. Mit dem Namen unserer Initiative ist zweifel­sohne primär die Verur­teilung dreier Mitstreiter zu Haftstrafen auf Bewährung vor einem polnischen Gericht verbunden – ausgelöst durch eine revisionis­tische Plakataktion im Rahmen der EU-Oster­weiterung im Jahre 2004. Der „Prozeß im Osten“ kann mit diesem Jahresende im Wesent­lichen als abge­schlossen betrachtet werden. Nicht unwesentlich ist dabei die vor uns liegende Entscheidung des Europäischen Gericht­shofes für Menschen­rechte in Straßburg, nur liegt der Ausgang nicht mehr in unseren Händen. Alles ist getan – harren wir nun aus. Aber verurteilt zu werden war das Beste, was uns passieren konnte, da nun die polnischen Lügenge­bilde von höchster Stelle bearbeitet werden. Am Fall des türkischen Nobelpreist­rägers Orhan Pamuk kann man sehen, daß sich die EU-Gerichte gerne und entschieden gegen Staaten stellen, welche Völkermord ...

...weiter
Gehe zu Seite Zurück  1, 2, [3], 4... 83, 84, 85  Weiter

Gjallarhorn Klangschmiede


4. Tag der deutschen Zukunft
Samstag 02.06.2012
4. Tag der deutschen Zukunft Samstag 02.06.2012 Warum ein Tag der deutschen Zukunft? Immer wieder demonstrieren wir gegen Überfremdung. Meist im Zusammenhang mit aktuellen Ereignissen wie Überfällen von gewalttätigen Ausländern auf Deutsche. Doch es geht nicht alleine darum, auf kriminelle Ausländer hinzuweisen. Die ganze Ausländer- und Überfremdungspolitik in diesem System wird von uns in Frage gestellt. Mehr als 16Millionen Nichtdeutsche befinden sich bereits in diesem Land und ein Ende ist nicht in Sicht. Die deutschfeindliche Politik aus Berlin setzt rücksichtslos auf Multikulti, unsere Zukunft steht auf dem Spiel! Wir können es nicht dabei belassen, dann und wann auf aktuelle Ereignisse zu reagieren – wir müssen unsere Forderungen regelmäßiger und tiefgreifender in die breite Öffentlichkeit tragen. Zum vierten Mal in Folge wollen wir deshalb mit dem Tag der deutschen Zukunft ein Zeichen gegen Überfremdung setzen. Auf nach Hamburg, zum 4. Tag der deutschen Zukunft am 2.Juni 2012 Hamburg, die zweitgrößte Stadt in Deutschland, ist wie viele andere deutsche Städte von einer wachsenden Überfremdung betroffen. Einst war Hamburg eine stolze und einflußreiche Hansestadt. Doch heute ist das Tor zur Welt, wie Hamburg aufgrund seines Hafens auch genannt wird, auch zum Einfallstor für Menschen aus aller Herren Länder geworden. Die Überfremdung ist nicht mehr zu übersehen. Ganze Stadtteile sind nicht mehr deutsch und zu Ghettos verkommen. Immer wieder kommt es zu gewalttätigen Übergriffen von Ausländerbanden auf deutsche Bürger. Wir nehmen das nicht länger hin! Am 2. Juni 2012 werden wir hier die laute Stimme sein und unserem Volk aufzeigen, daß es noch nicht zu spät ist. Wenn wir alle gemeinsam gegen die Überfremdungspolitik der Etablierten aufstehen, dann wird Deutschland noch eine Zukunft haben! Deshalb unterstützt zahlreich die Demonstration zum 4. Tag der deutschen Zukunft! Bringt Euch aktiv mit ein, damit wir unsere Forderungen am 2. Juni 2012 in Hamburg eindrucksvoll auf die Straße tragen können!

Schützt eure Daten, lest den SicherheitsleitfadenDokumentation bei Spitzelei und Anquatschversuchen

MUPINFO

Europäische Aktion

Rundbrief

Tragen Sie hier Ihre Epost-Adresse ein um unseren regelmäßigen Rundbrief zu empfangen.

Eintragen Austragen
MUPINFOMein Demo 1x1Spreelichter

Schützt eure Daten, lest den Sicherheitsleitfaden

Freies Netz

Umwelt & Aktiv

Bestelle jetzt!

Werdet Wahlbeobachter



2006 - 2012 © volksfront-medien.org - Alle Rechte vorbehalten | Impressum
Diese Seite wurde 36 mal angezeigt.