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24.04.2013

NPD-Parteitag: Abgren­zungs­beschlüsse bestätigt

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Am 20. April 2013, am Geburtstag Adolf Hitlers, fand nach langem rechtlichen Hin und Her der vorgezogene Bundes­parteitag der National­demo­kraten in Weinheim statt. Wie schon im Bericht (NPD-Parteitag an Hitlers Geburtstag) vermutet, blieb bezüglich der Vorstand­schaft bis auf marginale Verän­derungen alles beim Alten. Viele parteiin­terne Kritiker des bestätigten Bundes­vorsitzenden Holger Apfel glänzten allerdings – nicht nachvoll­ziehbar – bei der Veran­staltung mit Abwesenheit und nahmen ihren Delegier­tenauftrag nicht wahr. Darunter auch der ehemalige Parteivor­sitzende Udo Voigt, der in eigenen Verlaut­barungen im Internet und über die Systemp­resse den aktuellen Kurs der Apfelfront im Vorfeld mehrfach massiv und berechtigt kritisierte. Als maßge­blicher Sprecher der inner­parteilichen Opposition legte Uwe Meenen aus Berlin auf dem Parteitag aber trotzdem die Finger in die offenen Wunden der Abgrenzung, Wahlnieder­lagen und Mißwirt­schaft innerhalb der NPD-Apfelfront. Insbe­sondere das Ansinnen des Parteivor­standes, dem Thüringer Parteifunk­tionär Thorsten Heise ein Redeverbot bei der ...

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24.04.2013

Ernst Zündel - Alles Gute zum heutigen Geburtstag

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Deutscher Graphiker, Verleger, Pazifist und Patriot. * 24. April 1939 in Calmbach. Zündel emigrierte 1958 als 19-Jähriger nach Kanada, um dem Wehrdienst zu entgehen. In den 60er Jahren erhielt er mehrfach den Auftrag, die Cover-Seite des "Macleans Magazine" zu illust­rieren. 1968 trat er der "Liberal Party of Canada" bei. 1977 gründete er einen Verlag unter der Bezeichnung "Samisdat Publishers", in dem er zunächst Bücher über UFOs, später politische Schriften wie "Did Six …..?" veröf­fent­lichte. Durch weltweiten Versand von Filmen, Audio-Kassetten und Schriften zum HOLOCAUST, zu alliierten und zionis­tischen Kriegs­verbrechen baute Zündel seinen Verlag aus. Später verbreitete Zündel seine Ansichten weltweit in deutscher Sprache über einen US-amerikanischen Kurzwellen-Sender und einen eigenen Inter­netauf­tritt, der nach seiner Verhaftung von seiner Ehefrau Ingrid Zündel-Rimland betreut wird. Im April 1981 teilte die Regierung der BDR dem kanadischen Jüdischen Kongress mit, dass "Samisdat Publishers" in der BDR verbotene Medien ...

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24.04.2013

Solidarität ist eine Waffe – JN-Mahnwache am Koblenzer Landgericht

Lesezeit: etwa 1 Minute

Bevor heute der nächste Prozesstag gegen das AB Mittelrhein am Koblenzer Landgericht stattfindet, versam­melten sich am Morgen JN-Aktivisten zu einer öffent­lichen Mahnwache vor dem Gerichts­gebäude um die BRD-Gesin­nungs­justiz anzup­rangern. Hierzu reisten auch der JN-Bundes­vorsitzende Andy Knape, sein Stell­vertreter Julian Monaco, sowie das JN Bundes­vorstands­mitglied Sebastian Richter und der JN Landes­vorsitzende von Sachsen Paul Rzehaczek ins Rheinland um Flagge zu zeigen. „Bei dem Prozess gegen das AB Mittelrhein handelt es sich um einen beis­piel­losen Schaup­rozess. Die politische Motivation des Prozesses und die Zermür­bungs­taktik die hier gefahren wird, treten immer deutlicher zutage. Umso unbe­greif­licher wird die Verfolgung des AB Mittelrhein wenn man sich vor Augen führt, dass ausge­rechnet dieses System, das hier Anklage erhebt, nicht müde wird, die fehlende Meinungs­freiheit in China oder die Verfolgung Oppositioneller in Weißrussland zu bejammern. Aus diesem Grund zeigen wir als JN heute auch nicht nur vor dem Landgericht Flagge, sondern werden auch dem Prozesstag selbst beiwohnen. Solidarität ...

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23.04.2013

Deutsche Sklaven für US-Besatzer

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Auf dem Truppenübungs­platz Hohenfels in der Oberpfalz trainiert die US-Army für ihre Krieg­sein­sätze in aller Welt. Um das Training realitätsnah zu gestalten sollen auch die „Zivilisten“ in der Kampfzone entsprechend dargestellt werden. Civilians on the Battlefield (COB) nennt sich das im Armeejargon. Hier greifen die Besatzer gerne auf die Besetzten zurück. Diese müssen sich als afghanische Laden­besitzer, Mütter, Bettler usw. verkleiden, um die Training­sumgebung wirklich­keitsnah zu gestalten. Meist melden sich Erwerbslose Hartz-IV-Empfänger als lebendiges Training­sobjekt für die amerikanische Soldateska. Die Büttel­dienste werden aufs ärmlichste entlohnt. 90 Euro täglich sollen die COB´s erhalten. Für die 90 Euro müssen die gekauften „mensch­lichen Dummies“ jedoch 24 Stunden zur vollsten Verfügung stehen und jeden Befehl der Besatzer willig ausführen. Umgerechnet auf die Stunde ist das ein Lohn von weniger als vier Euro. Als „sitten­widrig“ stuft der Arbeits­rechtler Petter Wedde diese ärmliche Entlohnung ein. ...

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23.04.2013

Erfolg­reiche Trauer­veran­staltung in Memprecht­shofen

Lesezeit: etwa 1 Minute

Reibungs­loser Ablauf der Mahnwache, anlässlich des 68ten Jahrestag des Massakers von Memprecht­shofen Um 14:00 Uhr versam­melten sich anlässlich des 68ten Jahrestag 40 Kameraden um den sinnlosen Morden zu Gedenken. Nach dem der Versamm­lungs­leiter die Auflagen den anwesenden Kameraden mitgeteilt hatte, starteten wir ohne weitere Probleme den Trauerzug unter Trommelsch­lägen in Richtung Panzer­graben entlang der B36. Anderst als in den Jahren zuvor war an diesem Tag kein linkes Gesindel zu sehen.Am Veran­stal­tungsort angekommen, ging ein Kamerad aus Karlsruhe auf die Geschichte des Panzer­grabens ein. Anschließend sangen wir gemeinsam das Lied “Ich hatt´einen Kameraden”. Die zweite Rede übernahm ein Kamerad der NPD-Karlsruhe Land. Er ging vertieft auf das treiben der linken Grabschänder ein und prangerte dies an. Daraufhin wurden noch die 27 feige ermordeten Kameraden herbeige­rufen und eine Schweige­minute abgehalten. Anschließend sangen wir gemeinsam das Lied “Wenn alle Untreu werden”. Zuletzt sprach noch ein Kamerad aus dem Elsass zu uns, der nochmals auf das geschehen im ...

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23.04.2013

4. Südwest­deut­scher Kulturtag – Ein Teilnehmer berichtet

Lesezeit: etwa 10 Minuten

Hallo. Mein Name ist Martin und ich wohne im Speckgürtel von Berlin. Vor knapp einer Woche war ich das erste Mal zu Gast beim „Kulturtag“ und berichte im Folgenden über meine Erlebnisse. Hat es sich gelohnt? Am späten Abend des 13. April 2013 kam ich mit einem der Veran­stalter des „Kulturtag“ ins Gespräch. Das Festp­rogramm war schon beendet. In der Halle wurde aufgeräumt und alles fertig gemacht für den sogenannten „Offenen Volkstanz“. Während einige der Gäste langsam den Heimweg antraten, zog es mich noch nicht in meine weit entfernte Heimatstadt. Lieber wollte ich noch das Sortiment einiger Verkauf­stische durch­stöbern und jede Minute nutzen, bis dieser lange Tag wirklich vorbei sein sollte. Der JN-Kamerad, der mich dann ansprach, bemerkte, daß ich alleine unterwegs war und deshalb erzählte ich kurz, wie ich hier her kam. Ich bin 23 Jahre alt. Seit einiger Zeit lese ich die bekann­testen Netzseiten des Wider­standes und informiere mich auch immer wieder über ...

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22.04.2013

Verklebaktion in Biblis und Bürstadt

Lesezeit: etwa 1 Minute

In der Nacht auf den 18.04.13 führten nationale Sozialisten aus dem südhes­sischen Ried Verklebak­tionen in Bürstadt und Biblis durch, hierbei wurden mehrere hundert Aufkleber verklebt. Verklebt wurde unter anderem in den Bereichen der Bahnhöfe und in der bürstädter Fußgän­gerzone. In der Nacht auf den 18.04.13 führten nationale Sozialisten aus dem südhes­sischen Ried Verklebak­tionen in Bürstadt und Biblis durch, hierbei wurden mehrere hundert Aufkleber verklebt. Verklebt wurde unter anderem in den Bereichen der Bahnhöfe und in der bürstädter Fußgän­gerzone. Mit den Aufklebern wurde das “Recht auf Heimat” einge­fordert, das aus unserer Sicht, jedem Teil unseres Volkes in Deutschland zusteht. Die Nation ist für uns die politisch-kulturelle Bewust­werdung des Volkes als soziale Gemein­schaft und die bejahung der völkischen Existens in seiner sichtbaren Ganzheit. Die deutsche Nation muss ein Schutzraum aller Deutscher sein, der die Erhaltung unseres Volkes in kultureller und biologischer Hinsicht gewähr­leistet. Quelle: http://naso-ried.net ...

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22.04.2013

4. Südwest­deut­scher Kulturtag

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Am 13. April 2013 fand der 4. Südwest­deutsche Kulturtag statt. Schon am Abend vorher gab es eine Redner­veran­staltung, auf der man namhaften Persön­lich­keiten zuhören konnte. Wir erhielten auch einen Einblick in die Lage der Deutschen im Elsaß und ihren verzweifelten Kampf gegen die Französisierung vor einiger Zeit. Am nächsten Tag ging es dann zur Festhalle. Bei strahlendem Sonnen­schein und dem ersten warmen Frühlingstag zog es die Teilnehmer in den Pausen zu den Zelten mit den zahlreichen Verkaufs- und Infoständen. Auch wenn diesmal weniger RNF-Frauen dabei waren – der Infostand durfte natürlich nicht fehlen. Das Flugblatt unserer Sachsenf­rauen „Meine Mama heißt nicht Ingo“ begeisterte auch Franzosen, mit denen es zu einem längeren Gespräch kam, in dem ich Interes­santes über die hierzulande hochge­jubelte Marine Le Pen erfuhr, was man in Deutschland nicht weiß. Für die Verpflegung war gut vorgesorgt mit Kaffee und Kuchen; aus der Gulasch­kanone gab es Gulasch, auch Würste wurden angeboten wie auch Salate. Im Gegensatz zu üblichen ...

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22.04.2013

Bundes­parteitag in Weinheim-Sulzbach – Nicht nur friedlicher Protest

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Am heutigen Montag ist auf den Titelseiten aller Zeitungen der Region ein Thema zu lesen: NPD-Bundes­parteitag. Am 20./21.4. fand der Parteitag unserer NPD bekannter Maßen im Weinheimer Ortsteil Sulzbach statt. Selbst­verständlich ist unser Kreis­verband stolz darauf, eine solche Veran­staltung ausge­richtet zu haben. An dieser Stelle sei dem neuen Bundes­vorstand herzlich zur Wahl gratuliert. Auch möchte sich der Kreis­verband dafür bedanken, dass unser treuer und viel zu früh von uns gegangener Kamerad Alois Mächtel bei der Gedenk­minute für die verstor­benen Kameraden genannt wurde. Eine Schande war es, dass die Pressever­treter wegen der Totenehrung den Saal verließen. Doch über den Ablauf des Parteitages berichtete unsere Bundes­partei ausführlich und in Echtzeit. Daher soll an dieser Stelle auch mehr auf die Ereignisse um den Parteitag eingegangen werden. In einheit­lichem Gleichklang lesen wir in der Presse vom friedlichen Protest. Von zwischen 250 und 400 Bürgern, die gegen den Parteitag protestiert haben. Die Politiker der Region brachten die üblichen Sprüche zum Besten. MdL Sckerl (Grüne) ...

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21.04.2013

34. Bundes­parteitag der NPD - Holger Apfel bleibt Parteivor­sitzender

Lesezeit: etwa 7 Minuten

Im Folgenden die Berich­terstattung der NPD zum 34. ordent­lichen Bundes­parteitag: 15:05 Uhr Mit dem Singen des Deutsch­land­liedes endet der 34. ordentliche Bundes­parteitag der NPD in Weinheim. Auch die Echtzeit-Berich­terstattung auf npd.de endet an dieser Stelle. Wir bedanken uns für Ihr Interesse und wünschen Ihnen noch einen schönen Sonntag. 14:56 Uhr Zum Abschluß gibt der Parteivor­sitzende den Parteitags­delegierten nun noch einige motivierende, abschließende Worte mit den Weg. 14:38 Uhr Über den letzten Antrag wurde soeben abgestimmt. 13:35 Uhr Nach zwei Anträgen werden nun die Beisitzer des Schieds­gerichtes gewählt. Während den Zählpause geht es an die Satzungs­anträge. 12.43 Uhr Es werden nach wie vor einge­reichte Anträge beraten. 11:50 Uhr Als nächstes wird ein Antrag des Kreis­verbandes Berlin-Pankow beraten. Der Antrag zielt darauf ab, einen Beschluß des Parteivor­standes aufzuheben, der ein Rederecht von Funktionst­rägern konkur­rierender Parteien auf NPD-Veran­stal­tungen untersagt. 11:35 Uhr Zum ...

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21.04.2013

Thomas Wulff: “NPD am Boden - Eine Partei zerstört sich selbst!”

Lesezeit: etwa 20 Minuten

Nachfolgend ein Artikel von dem freien Nationalisten Thomas Wulff (Steiner), welcher nicht in allen Punkten die Meinung der Redaktion wider­spiegelt, aber grundlegend richtig die momentane Situation innerhalb der NPD beschreibt. NUR noch einige ganz wenige Funktionäre unserer NPD dürften es nicht wahr haben wollen, daß diese Partei am Boden liegt. Der, hastig vorgezogene und nunmehr verschobene, Parteitag findet nun nicht bei winter­lichen Temperaturen in einem Zelt auf einer Wiese statt, sondern soll in einem kleinen Saal eines Gasthofes seinen Platz finden.Ohne Gäste allerdings, denn nicht einmal für diese soll der Raum ausreichen. Mit Presse wird wohl kaum zu rechnen sein. Wenn denn Medien­vertreter kommen, so wahrscheinlich nur, um die Erbärm­lichkeit der Innen- und Außen­wirkung dieser Restpartei zu dokumen­tieren. “Zurück in die Hinter­zimmer !” lautet die Parole und sie trifft, gerade bei diesem kommenden Parteitag, im doppelten Sinne zu. Zum Einen, von den ganzen Begleitum­ständen her, die, eines Spiege­lbildes gleich, die Gesamt­situation an der (kaum noch vorhandenen) aktiven Basis ...

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