volksfront-medien.org - Die soziale Heimatpartei

Aktuelles

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30.01.2012

Chávez droht Banken mit Verstaat­lichung

Lesezeit: etwa 1 Minute

Der venezolanische Präsident Hugo Chávez hat den Banken Verstaat­lichung angedroht, falls sie den Kleinbauern die Unter­stützung versagen. Chávez habe kein Problem damit, private Banken zu verstaat­lichen, wenn diese keine Finan­zierung für kleine Landwirt­schafts­betriebe leisten, zitierte der TV-Sender Universion die Worte des Präsidenten am Montag. Dabei handelt es sich um große venezolanische Banken wie Banesco, Mercantil und Provincial. Banken sind in Venezuela gesetzlich dazu verpflichtet, staatliche Programme und Projekte teilweise zu finanzieren. Venezuela führt seit 1999, als Chávez an die Macht gekommen war, eine Verstaat­lichungs­politik in verschieden Indust­riebe­reichen durch, darunter in der Öl- und Goldp­roduktion, was oft zu inter­nationalen Gerichtp­rozessen führt. So ist das lateinamerikanische Land bereits in etwa 20 Prozesse verwickelt, die mit der Verstaat­lichung verbunden sind. Außerdem will Chávez die von den Besitzern nicht genutzten Landwirt­schafts­flächen verstaat­lichen. „Der Staat besitzt derzeit nur rund fünf Prozent der Landwirt­schafts­flächen, die ...

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30.01.2012

Winterhilfe 2011/12: Eine Zwischen­bilanz zu unseren Aktivitäten

Lesezeit: etwa 1 Minute

Seit Anfang Oktober läuft unsere Kampagne “Winterhilfe 2011/2012″ bereits und seitdem hat sich viel getan! Zuerst wurde sich in der Gruppe darüber beraten wie man denn eine solche Winterhilfe verwirk­lichen könne, wobei viele interes­sante Ideen gesammelt wurden. Auch viele Aktivisten außerhalb unserer direkten Region wurden auf unsere Kampagne Aufmerksam und bekundeten ihre Solidarität in Form von Sach- und Geldspenden, oder indem sie auf ihreren Netzseiten auf die Kampagne verwiesen. Inzwischen haben wir nun mehrere Umzugs­kartons mit alter, aber brauchbarer Kleidung zusammen und haben vor, diese in absehbarer Zeit, an Obdachlose weiter zu geben. Auch abgesehen von einfachen Unter­haltungen im Aktivis­tenkreis und internen Sammlungen, waren wir nicht untätig. Mit selbst entworfenen Flugb­lättern und Plakaten machten wir uns daran, die Bevölkerung im hessischen Ried auf unser Anliegen aufmerksam zu machen. So wurden z.B. am 17.12.2011 in den Bibliser, Lamper­theimer und Gernsheimer Läden und Super­märkten unsere Flugblätter (Winterhilfe (Front); Winterhilfe (Rückseite)) ausgelegt. Zudem ...

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29.01.2012

Trier - Nein zum Euro!

Lesezeit: etwa 1 Minute

Trier - Nein zum Euro! Anläßlich des FDP-Neujahr­semp­fangs mit dem "Euro-Rebellen" Frank Schäffler am 22.Januar in Trier-Nord, nutzte auch die NPD die Gunst der Stunde und positionierte sich am Nells Park am vielbe­fahrenen Verteilerkres. Während die Liberalen einen starken Euro wünschen, fordern die Nationalen eine Volksab­stimmung über den Austritt aus der Euro-Zone und die Wieder­einführung der D-Mark.Mit einem aktuellen Transparent und Themenf­lugb­lättern machten acht nationale Aktivisten auf die Euro-Misere aufmerksam, was auch FDP-Mitglieder und Linke rasch erfuhren. Trotz nass-kalter Witterung kam es zu interes­santen Gesprächen mit einigen älteren Frauen, die ihre Vorbehalte bei der Euro-Einführung durch die aktuellen Gescheh­nisse bestättigt sehen. Die zweis­tündige Aktion verlief ohne Störungen. Verant­wortlich: Safet Babic, Kreis­vorsitzender Quelle: http://www.npd-in-rlp.de ...

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29.01.2012

Schadenf­reude: Antifa [ko] geht K.O.!

Lesezeit: etwa 1 Minute

Nicht ohne einem kleinen Lächeln auf den Lippen durften wir dieser Tage mit leichter Verspätung eine Bekannt­machung der “Antifa Kreis Offenbach” begutachten. In dieser Bekannt­machung heißt es wie folgt: “Hiermit geben wir die Auflösung des Projekts „antifa [ko]“ bekannt. Wir blicken zurück auf über drei Jahre links­radikale Politik und möchten uns an dieser Stelle bei all jenen bedanken, die uns auf unserem Weg begleitet und unterstützt haben.” Somit blicken auch wir belustigt auf ein Projekt zurück, dass seit ihres Bestehens fast ausschließlich aus dem benach­barten Frankfurt am Main heraus geführt wurde und so zu keinem Zeitpunkt eine selbst­ständige und handlungs­fähige Gruppe darstellte. Während sich also nationale Strukturen im Landkreis Offenbach zusehend etablieren, zeigt die Gegenseite erste Anzeichen von Atemlosigkeit. Wir wünschen unseren Freunden in der Betref­fenden Region auch für die Zukunft alles Gute und hoffen, dass dem Beispiel der “Antifa [ko]” bald die eine oder andere Antifa-Gruppe folgen wird. ...

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29.01.2012

Imia-Marsch 2012 in Athen

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Jedes Jahr am letzten Januar­wochenede findet in der griec­hischen Hauptstadt Athen der von “Golden Dawn” (Chrysi Avgi) organisierte “Imia-Marsch” statt. Hintergrund ist ein Konflikt um die von Griec­henland und der Türkei beansp­ruchte Mittel­meerinsel Imia, bei dem im Jahr 1996 Soldaten beider Länder versuchten, die Insel einzunehmen. Hierbei stürzte ein griec­hischer Hubsch­rauber ins Meer, was von der eigenen Regierung als Unfall verklärt wurde, um eine Eskalation des Konfliktes zu vermeiden. Obwohl der Hubsch­rauber bei einer späteren Unter­suchung Einschuss­lölcher aufwies, hielt der griechische Staat weiter an den Lügen fest – ein Muster­beispiel für das Belügen des eigenen Volkes. Aufgrund der durch die Wirtschafts­krise verur­sachten Situation in Griec­henland stand in diesem Jahr vor allem die korrupte Politik der dortigen Regierung im Mittelpunkt der Proteste, was auch in vielen Sprech­chören verdeut­licht wurde. Bereits ab 17 Uhr begann der Zustrom der Teilnehmer zum Auftakt­kundebungsort in der Athener Innenstadt, der sich vor einem Gebäude der griec­hischen Armee befand. Bis 19 ...

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27.01.2012

Saarland: Wie man sich dem Willen der Wähler und der Verant­wortung entzieht

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Das Jamaika-Projekt an der Saar ist gescheitert. Nicht nur der nervige Begriff ist damit erst einmal vom Tisch, sondern auch eine Koalition, die während ihrer Regierungszeit nichts zustande gebracht hat. Statt politischer Heldentaten haften noch immer die eher unange­nehmen Pleiten im Gedächtnis der Bürger. Neben den gut begründeten Wahlan­fech­tungen, die aus der Landtagswahl 2009 resul­tierten, ist das Millionengrab „Vierter Pavillon“ in Saarbrücken zu nennen, die katast­rophale Haushaltslage und die Verschuldung des Landes. Viele weitere Negativ-Punkte ließen sich nennen. Das Saarland steht mit dem Rücken zur Wand. Dabei ist es scheinbar ganz leicht, sich der Verant­wortung und dem Willen des Wählers zu entziehen, sollte einem die Lust am Regieren vergehen. Das Rezept ist ganz einfach, wie man an der Saar nun beobachten konnte. Man sucht sich einen Schuldigen, in diesem Falle die FDP – und auch nicht ganz zu Unrecht -, läßt die Koalition platzen und einigt sich mit dem Partner seiner Wahl auf die Koalition, die einem besser gefällt. Auch darin spiegelt sich die gesamte Geis­teshaltung der ...

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27.01.2012

Hessischer NPD-Landes­vorstand unterstützt Kandidatur von Daniel Knebel zum Landes­vorsitzenden

Lesezeit: etwa 1 Minute

Die Entscheidung bezüglich der Wahl des neuen Landes­vorsitzenden liegt selbst­verständlich bei den Delegierten. Dennoch möchte der Landes­vorstand kein Platz für Gerüchte und Spekulationen aufkommen lassen und somit von seinem Vorsch­lags­recht Gebrauch machen. Insbe­sondere von Seiten des politischen Gegners soll hier nicht der Trugschluß entstehen, daß in der hessischen NPD Unwis­senheit über die Zukunft und das weitere Arbeiten des Landes­verbandes bestehe. Mit Ausnahme des Vorsit­zenden, der bereits zuvor erklärt hatte, sich nicht in die Nachfol­geregelung einzumischen, stellt sich der Vorstand geschlossen hinter den Stell­vertretenden Landes­vorsitzenden Daniel Knebel. Jörg Krebs informierte den Landes- und Parteivor­stand bereits im Spätsommer des letzten Jahres darüber, daß er für eine dritte Amtszeit als Landes­vorsitzender der NPD-Hessen nicht zur Verfügung stehe. Knebel ist seit 1999 politisch für die NPD aktiv, seit 2007 auch Mitglied der Partei und bereits seit 2008 gehört er dem hessischen Landes­vorstand an. Seit 2010 ist er Stell­vertretender Landes­vorsitzender. ...

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26.01.2012

Rettungs­schirm XXL kommt auf uns zu

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Die Chefin des Inter­nationalen Währungs­fonds (IWF) Christine Lagarde hat das „Nein“ Angela Merkels zu einer Erweiterung des Rettungs­schirms ESM während eines Treffens in Berlin bröckeln lassen. Lagarde forderte vor der Deutschen Gesell­schaft für Auswärtige Politik eine finanzielle „Brand­schutz­mauer“ für Spanien und Italien – die wiederum der deutsche Steuer­zahler schultern muß. Sie machte darauf aufmerksam, daß beide Länder angesichts der massiv steigenden Zinskosten in eine Zahlungs­krise zu rutschen drohen. Das bisher beschlossene Kredit­volumen in Höhe von 500 Milliarden Euro müsse vergrößert werden. Italien fordert bereits die Verdopplung des Rettungs­schirms auf eine Billion Euro. Als größter Geldgeber müsste Deutschland wie immer die Hauptlast einer solchen Aufstockung tragen. Sowohl Merkel als auch Bundes­finanz­minister Wolfgang Schäuble wollen eine Erhöhung des Rettungs­schirms nicht mehr ausschließen. Sie würden nach eigener Aussage alles tun, um den Euro zu retten. Neben der Aufstockung des ESM fordert ...

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26.01.2012

Rhein­ländp­fälzische Grüne wollen mehr Geld für Kampf gegen Rechts ausgeben

Lesezeit: etwa 1 Minute

Rhein­ländp­fälzische Grüne wollen mehr Geld für Kampf gegen Rechts ausgebenDie rheinland-pfälzische Landtags­fraktion der Grünen will zusätzliche 100.000 Euro in den Kampf gegen Recht­sextremismus investieren. Dies beschlossen die Abgeord­neten zu Beginn ihrer zweitägigen Klausur­tagung in Bodenheim (Landkreis Mainz-Bingen). Der haushalt­spolitische Sprecher der Fraktion, Ulrich Steinbach, erklärte, dass alle Haushaltspläne der Ressorts durch­gear­beitet würden, um Änderungs­vorschläge zu besprechen. Rund 530.000 Euro aus dem Landes­haushalt in Rheinladn-Pfalz werden momentan für Initiativen gegen Rechts und Aussteige­rprog­ramme ausgegeben. Trotz Konsolidierung des Haushaltes und der desaströsen Finanzlage in Rheind-Pfalz will und kann es sich die Koalition aus SPD und Grünen leisten, über eine halbe Million Euro im Kampf gegen die einzige verbliebene politsche Alternative - der nationale Widerstand - pro Jahr auszugeben. Quelle: www.infoportal24.org ...

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25.01.2012

Ex-Kanzler Schröder: Keine Jobs mehr für Nationalisten

Lesezeit: etwa 1 Minute

SPD-Altbun­deskanzler Gerhard Schröder (siehe Bild) forderte Ende Januar 2012 in einem Interview mit der Hannoveraner Neuen Presse wieder einmal das NPD-Verbot. Eigentlich langweilig, weil landauf landab jeder noch so nichts­nutzige Politiker, Schmierfink der Systemjour­naille, antidemo­kratisches Antifage­schmeiß und sonstiger geistige Unratst­räger sich mit dieser Forderung in die Öffent­lichkeit drängelt. Weit aus berich­tens­werter sind aber Schröders Tagträume nach noch weitreic­hender gesell­schaft­licher Ausgrenzung von Nationalisten. Im Stile eines geistigen Brand­stifters fordert der Altbun­deskanzler Repres­sionen gegen national­gesinnte Deutsche auf dem Arbeits­markt. “Da würde ich mir schon wünschen, dass auch in den Unternehmen genügend Sensibilität ist, dass hier gesagt wird:,Junge, uns interes­siert nicht deine politische Einstellung insgesamt. Aber es gibt für uns schon eine Grenze - und die fängt da an, wo die NPD beginnt”, so Schröders krude Ausgren­zungs­rhetorik in der Neuen Presse wörtlich. Gerhard Schröder wird vielen Deutschen nicht nur als unbeliebter Hartz-IV-Kanzler in Erinnerung ...

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25.01.2012

US-Soldat entkommt Gefängnis nach Massaker an 24 Irakern

Lesezeit: etwa 1 Minute

US-Soldat entkommt Gefängnis nach Massaker an 24 IrakernMehr als sechs Jahre nach dem Massaker an 24 Zivilisten in der irakischen Stadt Al-Haditha ist der verant­wort­liche US-Soldat einen Deal mit der Anklage eingegangen und so der drohenden Haftstrafe entkommen. Frank Wuterich, Ex-Unter­offizier der US-Marinein­fanterie, gestand am Montag, während eines Einsatzes in Al-Haditha im November 2005 seiner Einheit befohlen zu haben, „zuerst zu schießen und dann zu fragen“, was zur Tötung von 24 Zivilisten geführt hatte, berichtet CNN. Die Razzia galt als Vergeltung für den Tod eines Kameraden bei einem Bombe­nanschlag. Ursprünglich drohten dem 31-Jährigen bis zu 152 Jahre Haft. Nach dem Schuld­bekenntnis ließ die Anklage den Vorwurf des Totschlags fallen. Militär­richter David Jones verurteilte den Angeklagten zu 90 Tagen Haft. Laut den Bedingungen des Deals wird er jedoch nicht ins Gefängnis kommen. Das russische Außen­minis­terium zeigte sich am Montag empört über das zu milde Urteil im Haditha-Prozess. Quelle: http://www.de.rian.ru ...

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Trauermarsch Dresden
Montag 13.02.2012 Trauermarsch Dresden Montag 13.02.2012 Auch 2012 soll die Aktionswoche rund um den 13. Februar ihren krönenden Höhepunkt im traditionellen abendlichen Trauer- und Gedenkmarsch finden. Wenn auch noch nicht absehbar ist, welcher Methoden sich die Verantwortlichen bei Stadtverwaltung, Ordnungs- und Polizeibehörden diesmal bedienen werden um das ehrenhafte Gedenken an die Toten unseres Volks verächtlich zu machen, so steht dennoch auch zukünftig jeder Einzelne mit Würde und Disziplin für eine anständige Ehrenbezeugung ein. Jedem Zeitgenossen der seine Augen nicht vor der Realität verschließt muss bewusst sein, dass sich durch eine tatsächliche physische Auseinandersetzung mit dem Staatsapparat in der derzeitigen Situation kaum eine Besserung der Zustände für unser Anliegen herbeiführen lässt. Vielmehr würde eine offene Konfrontation einmal mehr in der uns vom System gelegten Schlinge einer Gewaltspirale und Kriminalisierung münden. Selbstverständlich werden wir alle juristischen Möglichkeiten genau prüfen, abwägen und zum Einsatz bringen, um auch im kommenden Jahr den Trauer- und Gedenkmarsch in Dresden in seiner traditionellen Form durchführen zu können. Für den ärgerlichen Fall einer Blockade oder anderweitiger schwerwiegender Rechtsbeugungen, vor welchen heute kein Veranstalter trotz noch so gewissenhafter Vorbereitung und Organisation mehr gefeit ist, gilt für jeden Einzelnen die Losung: „Ob wir marschieren oder nicht, Ihre Ehre zu schützen ist unsere Pflicht!“ Gemeint sind dabei natürlich die Luftkriegstoten von Dresden, deren Angedenken zu schützen am 13. Februar die Aufgabe und Pflicht eines jeden Teilnehmers ist. Wer sich nicht an dieses Mindestmaß an Disziplin und gegenseitiger Verantwortung halten kann oder will, der sollte am 13. Februar zuhause bleiben. Für jeden anderen aber gilt, am 13. Februar 2012 die Fackel der Erinnerung weiter zu tragen, wenn tief aus unseren Seelen der Ruf in die Herzen dringt: „Vergesst niemals Dresden!“



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Pfalzpatrioten - Bald... betreutes Wählen für Unmündige in Haßloch

Pfalzpatrioten - Bald... betreutes Wählen für Unmündige in Haßloch
Demokratische Bürge­rmeis­terwahl fällt in Haßloch leider aus! Dafür findet am 22. Januar eine Ersatz­veran­staltung in der DDR 2.0 statt. ...
 

Sitzstreik

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Als Ergänzung zu dem Buch „Mäxchen Treuherz und die juris­tischen Fußangeln“ ist jetzt auch eine Multi-Media-CD hierüber erschienen. Die Geschichten werden vorgelesen, um einen Einstieg in die auftretenden juris­tischen Schwierig­keiten zu ermöglichen. www.deutsches-rechtsbuero.de ... ...
 
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