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15.05.2012

Skandal: Staatlich geförderter Asylbetrug aufgedeckt

Lesezeit: etwa 1 Minute

Im Zeitalter immer neuer EU-Rettungs­schirme für alle Welt und brenzliger Haushalts­lagen aller Kommunen und dadurch immer weniger Geld für das eigene Volk, hat die NPD Pirmasens einen neuerlichen Skandal staatlich organisierten Asylbe­truges aufgedeckt. Im konkreten Fall handelt es sich um die Asylbe­trügerin „MiMi“, die trotz Ablehnung weiter in Deutschland geduldet wird. Anstatt die Negerin abzuschieben und dieses Geld beis­piels­weise in die Förderung deutscher Familien oder in die Entschuldung der Stadt Pirmasens zu stecken, haben die Multikulti-Extremisten nichts anderes zu tun, als ständig deutsches Geld in eine fragwürdige Einwan­derungs­politik zu stecken. Wie viele weitere Fälle mag es in Pirmasens und Deutschland wohl noch geben, in denen allein Asylbe­werber mit doppelter Idendität geduldet werden? Neben den Anfragen im Stadtrat werden wir diesen und weitere Fälle auch aus rechtlicher Sicht wegen aller in Frage kommenden Straftaten der damit befassten Behörden überprüfen lassen. Auf Anfrage vereinbaren wir mit Interes­sierten gerne Termine zur Einsicht­nahme in den kompletten Fall. Kopien können ...

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15.05.2012

Verfas­sungs­schutz­bericht 2011 – BaWü

Lesezeit: etwa 1 Minute

Beinahe sechs Monate haben die Sessel­furzer vom Baden-Württem­bergischen Verfas­sungs­schutz gebraucht, um das vergangene Jahr auszuwerten. Und wieder liegt es ganz klar auf der Hand, wo die Gefahr her kommt. Natürlich von Islamisten und Nazis. Beinahe sechs Monate haben die Sessel­furzer vom Baden-Württem­bergischen Verfas­sungs­schutz gebraucht, um das vergangene Jahr auszuwerten. Und wieder liegt es ganz klar auf der Hand, wo die Gefahr her kommt. Natürlich von Islamisten und Nazis. Glück haben die Schnüffler im schwäbischen Raum regelmäßig nicht, wenn sie vermein­tliche Aktivisten anquatschen. Dement­sprechend beschränken sich die meisten diesbe­züglichen Erkennt­nisse auch auf Inter­netaus­wertung und Pressemit­teilungen der Polizei. Deftige Heulereien über antidemo­kratische Masken­männer, NSU und natürlich Anders Breivik darf sich der geneigte Leser unter dem Kapitel “Recht­sextremismus” zu Gemüte führen. Nicht bestätigten Quellen zufolge kann dies einen positiven Effekt bei Schlaf­störungen und Verdauungs­prob­lemen zur Folge haben. Den Bericht runterladen oder in ...

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15.05.2012

Urteil an Mörder eines iranischen Atomwis­senschaftlers vollstreckt

Lesezeit: etwa 1 Minute

Teheran (IRIB) Der Urheber des Terroransch­lages auf Masud Alimohammadi, den iranischen Atomwis­senschaftler wurde seiner gerechten Strafe zugeführt. Laut Bericht des Infor­mation­sportals der Teheraner Staat­sanwalt­schaft ist Madschid Dschamali Faschi, Handlanger der zionis­tischen Spionageagentur Mossad, der vor zwei Jahren mit einer in einem Motorrad instal­lierten Bombe Masud Alimohammadi, Dozent für Physik an der Teheraner Universität, zum Märtyrer machte, am heutigen Dienstag seiner gerechten Strafe zugeführt worden. Madschid Dschamali Faschi gestand vor dem Revolutions­gericht sämtliche Anklage­punkte ein und schilderte ausführlich seine Anwerbung seitens der Handlanger der Mossad und deren Anweisungen, wie er den iranischen Atomwis­senschaftler umbringen soll. Die Zweigstelle 14 des Hohen Gericht­shofes der Islamischen Republik Iran bestätigte das Todesurteil gegen Madschid Dschamali Faschi, der den Terroranschlag auf den Physik­wissenschaftler Masud Alimohammadi verübte, und welches für ihn als einen Muharib (jemand, der Krieg gegen Gott führt) ausgestellt wurde. Die Gerichts­verhandlung ...

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14.05.2012

Rückzug der Nato aus Heidelberg

Lesezeit: etwa 1 Minute

Der Grund sind die Sparzwänge des Militär­bünd­nisses, das sich verkleinern muss. Aber auch durch den Abzug der US-Armee war die “Lebensfähigkeit” des hiesigen Nato-Standortes gefährdet, erklärt General­major Richard Roßmanith. Noch rund 380 Soldaten und Zivil­beschäf­tigte arbeiten in drei Heidel­berger Kasernen für die Nato: im Haupt­quartier in den Campbell Barracks, den Patton Barracks sowie einer eigenen kleinen Liege­nschaft, der Inter­national Support Kaserne. Nach Nato-Angaben leben etwa 150 Familien mit rund 350 Einzel­personen in und um Heidelberg. Doch ab dem kommenden Jahr wird sich die Zahl der Nato-Mitarbeiter drastisch verringern. Die Einsatz­zentrale hat noch bis 31. März 2013 ihre Funktions­fähigkeit aufrecht­zuer­halten. Zuletzt beteiligte sich das Heidel­berger Haupt­quartier an der Koordination des Isaf-Einsatzes in Afghanistan, General­major Roßmanith war selbst 16 Monate in Kabul stationiert. In den vergangenen zwei Jahren waren insgesamt 400 Nato-Soldaten aus Heidelberg am Hindukusch, allerdings nicht als Kampftruppe. Mittler­weile haben die Heidel­berger keine Aufgaben mehr im ...

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14.05.2012

NSU-Phantom: Polizei eröffnete Döner-Stand

Lesezeit: etwa 1 Minute

Immer abstruser werden die Meldungen rund um die Pleiten-, Pech- und Pannener­mitt­lungen der „Soko Bosporus” im Fall der Döner-Mord-Serie. Wie zahlreiche Medien zurzeit berichten, betrieben Ermittler im Fall der so genannten „Döner-Morde” sogar einen Fake-Döner-Imbiß in Nürnberg, um den Tätern auf die Spur zu kommen. Polizei bezahlt keine Rechnungen „Rechnungen von Lieferanten wurden absichtlich nicht bezahlt. Dadurch sollte eine offenbar für möglich erachtete Dönermafia hinter den Taten provoziert werden.”, schreibt die linke taz in Berlin. Ob einer von den in den letzten Jahren mit Migration­shinter­grund einge­stellten Polizeibeamten das Döner-Messer in dem Schein-Döner-Grill schwang, wurde allerdings nicht öffentlich. Die Rede ist von einem V-Mann der Staatsmacht. Was mit den Einnahmen aus der Döner-Bude geschah, ist ebenfalls unbekannt. Journalisten als Spitzel eingesetzt Der Einsatz des Döner grillenden V-Manns war allerdings genauso nutzlos, wie die Einschleusung einer als Journalistin ...

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14.05.2012

Pro NRW vs. Salafisten - Eine Nachbe­trachtung

Lesezeit: etwa 1 Minute

Man muss die Recht­spopulisten von Pro NRW nicht mögen - ihre Distan­zierungen von der radikalen Rechten, die zeigen, dass sie die Funktions­weisen der Antifa-Republik nicht verstanden haben; ihren Anspruch, Sprachrohr der sogenannten politik­fähigen demokratischen Rechten zu sein, obwohl sie de facto nur auf Nordrhein-Westfalen beschränkt sind und sowohl bei der letzten, als auch der aktuellen Landtagswahl ebenso kläglich scheiterten wie die NPD; ihre Geschmack­losigkeit, den Kern einer fremden Religion zu Wahlkampfzwecken zu beleidigen. Dennoch kommt man nicht umhin, ihrer kleinen Schar Respekt zu zollen, für ihre Kundge­bungstour vor den Moscheen Nordrhein-Westfalens, die in Bonn und Solingen nicht zu bürger-, sondern rassenk­rieg­sähn­lichen Zuständen geführt hat. Persön­lichen Respekt, weil in diesem Fall die Wahrnehmung des Grundrechts auf Versamm­lungs­freiheit mit akuter Lebensgefahr verbunden ist. Wer des Öfteren nationale Demonstrationen besucht, kann sich gewalt­tätiger Protesten von Linksex­tremisten sicher sein. Doch im Vergleich mit der sogenannten „Antifa“ erscheint die Gewalt der Salafisten ...

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13.05.2012

Nachtrag zum 08. Mai!

Lesezeit: etwa 1 Minute

Anlässlich des von den Volks­verrätern und System­parteien so hoch gepriesenen 08. Mai, des angeblichen "Tags der Befreiung" und "Kriegsende", nutzten Kameraden aus dem Donnersberg einen nächtlichen Ausflug, um mit beschrif­teten Laken auf die richtig Stellung der Geschichts­lügen aufmerksam zu machen! Mit Aufschriften wie z.B. "08. Mai - Die Lüge der Befreiung" oder "08. Mai - Wir feiern nicht" und "08. Mai - Informier dich und werde aktiv!" hängten die motivierten Kameraden im Donner­sbergkreis gleich mehre Laken an diversen Autobahnb­rücken und Bahnhofs­vorp­lätzen. Gerade an jenen, schwer erreich­baren Stellen, sind jetzt noch einige aufzufinden und bringen so manchen System­bückling zur Weißglut! Infor­mationen diverser Sympat­hisanten zu folge wurden, anlässlich des 8. Mai, am Vortag gegen 23:00Uhr bis 01:00Uhr willkürlich Autokont­rollen und Aufnahme von Personalien getätigt, da in den Jahren zuvor ähnliche Vorfälle im Donner­sbergkreis der Polizei bekannt waren! Diese Polizeikont­rollen blieben aber ohne jeglichen Erfolg! Ungestört und voller Tatendrang ...

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13.05.2012

Salafisten beweisen – wir haben ein Überfrem­dungs­problem!

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Die brutalen Ausschreitungen von Salafisten gegen Polizeibeamte in Bonn und Solingen haben erneut deutlich gemacht: der Islam gehört nicht zu Deutschland. Der Islam als nicht­säkularisierte Religion wird, sobald ein bestimmter muslimischer Bevöl­kerungsteil in einem europäischen Land erreicht ist, immer dazu neigen, die Einheimischen zu missionieren. Dies, wenn es sein muß, auch mit Zwang. Nicht anders sind die Messer­stiche gegen zwei Polizeibeamte durch gewalt­bereite Salafisten zu bewerten. Da es innerhalb des Islams keine sonderlich bedeutsamen Schat­tierungen gibt, wie das etablierte Parteien­kartell gern behauptet, sondern lediglich unter­schied­liche Islamisierungs­grade der einzelnen europäischen Gesell­schaften, haben wir kein Salafismus-Problem, sondern bereits ein ausge­wach­senes Islam- und Überfrem­dungs-Problem. CDU- und CSU-Politiker wie Innen­minister Friedrich und Innenaus­schuss­vorsitzender Bosbach beginnen nun angesichts der bevor­stehenden Landtagswahl in NRW populis­tisch gegen die Salafisten zu agitieren. Sie tun bemüht so, als ob das Problem ein neuartiges wäre. Ebenso sind die Kundge­bungen ...

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12.05.2012

NPD gegen Schließung des Hallenbades in Seckenheim

Lesezeit: etwa 1 Minute

Zur Zeit herrscht im Mannheimer Stadtteil Seckenheim entsetzen über das Vorhaben der Stadt Mannheim, Seckenheims Hallenbad zu schliesen. 400 Sportler, Schüler und Eltern protes­tierten am Wasserturm nun gegen die Schließung welche bereits 2010 im Haushaltsplan beschlossen wurde. Jene Parteien, welche damals noch der Schließung zustimmten, versuchen heute sich auf die Seite des Protestes zu stellen und davon zu profitieren. Stadtrat Roland Weiß, ML-Fraktion, erklärt den Sinnes­wandel mit den Worten: “Wir haben damals in die Unterlagen der Verwaltung nicht kritisch hinein­geschaut.” (zitiert im “Rhein­neckarblock”) Was nützen Mannheims Bevölkerung ihre Vertreter wenn diese nicht “kritisch hinein­schauen”? Die soziale Heimat­partei NPD jedenfalls stellt sich ganz auf die Seite der Sport­vereine, Schulk­lassen und Bürger Seckenheims, welche ihr Hallenbad nicht hergeben wollen. Denn 48.000 Nutzer von Schulen, Vereinen und Wasser­kursanbietern jährlich sind auf dieses Hallenbad angewiesen. Gerade auch für den Schulsch­wimmunter­richt ist das Bad wichtig. Wir sind daher ...

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12.05.2012

Sind wir eine Egomanen­gesell­schaft?

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Wenn man die Forderung nach einer Volks­gemein­schaft hört, kann man oftmals nichts damit anfangen, bzw. nicht ihre Notwen­digkeit verstehen. Als ich am Freitag die Bildzeitung aufschlug, konnte ich wieder einen Kommentar des hochge­schätzten Herr Wagner lesen, in dem er erklärte, warum in letzter Zeit keine Schreiben von ihm zu lesen waren. Er schrieb, dass er sich verletzt hatte und fünf Stunden in seiner Wohnung lag, bis endlich Hilfe kam. Trotz schreien nach Hilfe beachtete ihn kein Nachbar und er war auf seine Putzfrau angewiesen, welche erst um zehn in seinem Haus auftauchte. “Das geschieht ihm ganz recht!” werden einige sagen, besonders nach seinen teils skandalösen Äußerungen zu großen Personen unserer Geschichte, doch will ich darüber nicht urteilen, sondern habe mir Gedanken zu seiner Situation, die jeden von uns genauso ereilen kann, gemacht. Sind wir noch eine Gemein­schaft, in der jeder für den anderen einsteht? Oder leben wir in einer Gesell­schaft der Egomanen und ich-bezogenen Menschen? Ich denke, das zweite trifft eher zu! Egal wo man hinschaut, Zivil­courage gibt es nirgends mehr. Klar ...

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10.05.2012

US-Militär­stan­dorte dauerhaft in Rheinland-Pfalz

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Der Innen­minister Roger Lewetz begrüßt die Entscheidung der USA, US-Militär­stan­dorte dauerhaft in Rheinland-Pfalz zu betreiben und diese sogar noch massiv ausbauen zu wollen. Eine Militär­basis in der Westpfalz bekomme zukünftig eine Logis­tikeinheit, sagte Lewentz nach gesprächen mit Vertreter der US-Regierung am Mittwoch. Für Spangdahlem in der Eifel gebe es Überlegungen, die Zahl der Flugzeuge aufzus­tocken. Somit würden die Lärmbe­lästigung für die ortsan­sässige Bevölkerung weiter steigen. Für das geplante Militär­hospital in der westp­fälzischen Verbands­gemeinde Weilerbach sei gerade die Freigabe für einen zweiten Teil der bislang veransch­lagten 750 Millionen Dollar auf den Weg gebracht worden, hieß es weiter. Roger Lewetz betonte nochmals ausdrücklich, die guten Beziehungen des Bundes­landes Rheinland-Pfalz zu den USA. Dort werde aufmerksam registriert, dass Rheinland-Pfalz beis­piels­weise zur Mitfinan­zierung der Unter­bringung von US-Soldaten bereit sei. Es werde nun auch erwogen, gemeinsame Kinder­gärten und Grund­schulen für deutsche und amerikanische Kinder ...

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Gjallarhorn Klangschmiede


4. Tag der deutschen Zukunft
Samstag 02.06.2012
4. Tag der deutschen Zukunft Samstag 02.06.2012 Warum ein Tag der deutschen Zukunft? Immer wieder demonstrieren wir gegen Überfremdung. Meist im Zusammenhang mit aktuellen Ereignissen wie Überfällen von gewalttätigen Ausländern auf Deutsche. Doch es geht nicht alleine darum, auf kriminelle Ausländer hinzuweisen. Die ganze Ausländer- und Überfremdungspolitik in diesem System wird von uns in Frage gestellt. Mehr als 16Millionen Nichtdeutsche befinden sich bereits in diesem Land und ein Ende ist nicht in Sicht. Die deutschfeindliche Politik aus Berlin setzt rücksichtslos auf Multikulti, unsere Zukunft steht auf dem Spiel! Wir können es nicht dabei belassen, dann und wann auf aktuelle Ereignisse zu reagieren – wir müssen unsere Forderungen regelmäßiger und tiefgreifender in die breite Öffentlichkeit tragen. Zum vierten Mal in Folge wollen wir deshalb mit dem Tag der deutschen Zukunft ein Zeichen gegen Überfremdung setzen. Auf nach Hamburg, zum 4. Tag der deutschen Zukunft am 2.Juni 2012 Hamburg, die zweitgrößte Stadt in Deutschland, ist wie viele andere deutsche Städte von einer wachsenden Überfremdung betroffen. Einst war Hamburg eine stolze und einflußreiche Hansestadt. Doch heute ist das Tor zur Welt, wie Hamburg aufgrund seines Hafens auch genannt wird, auch zum Einfallstor für Menschen aus aller Herren Länder geworden. Die Überfremdung ist nicht mehr zu übersehen. Ganze Stadtteile sind nicht mehr deutsch und zu Ghettos verkommen. Immer wieder kommt es zu gewalttätigen Übergriffen von Ausländerbanden auf deutsche Bürger. Wir nehmen das nicht länger hin! Am 2. Juni 2012 werden wir hier die laute Stimme sein und unserem Volk aufzeigen, daß es noch nicht zu spät ist. Wenn wir alle gemeinsam gegen die Überfremdungspolitik der Etablierten aufstehen, dann wird Deutschland noch eine Zukunft haben! Deshalb unterstützt zahlreich die Demonstration zum 4. Tag der deutschen Zukunft! Bringt Euch aktiv mit ein, damit wir unsere Forderungen am 2. Juni 2012 in Hamburg eindrucksvoll auf die Straße tragen können!

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