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19.02.2010

Lesezeit: etwa 9 Minuten

Das Programm der nationalen Bewegung - Der Weg zur Neuen Ordnung

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Um die Erhöhung der menschlichen Art im Rahmen der großrassischen Zusammenarbeit der weißen Völker verwirklichen zu können, bedarf es einer Neuordnung des politischen Willens und Gestaltens innerhalb des deutschen Volkes und der europäischen Völker. Nachstehend werden 10 Punkte eines politischen Forderungsprogrammes richtungsweisend formuliert.

 

 

 

 

I.) Die Deutsche Volkseinheit

Bekenntnis:

Die deutsche Volkseinheit mit dem Grundsatz: "Das Volk steht über dem Staat!" ist das oberste Gebot aller politischen Maßnahmen.

Forderung:

1. Die biologische Gesunderhaltung unseres Volkes nach den wissenschaft­lichen Erkenntnissen der Evolution, Genetik und Verhaltensforschung.

2. Der Staat hat dem Volke zu dienen.

3. Völker sind keine zufällig entstandenen Gemeinschaften, sondern das Ergebnis einer Jahrtausende währenden Entwicklung. Raum, Erbgesetz, Sprache und Kultur ergeben ihre Einmaligkeit, die mit allen Mitteln der Politik zu erhalten ist.

4. Jeder deutsche Volksgenosse, unabhängig von seinem weltanschaulichen und politischen Bekenntnis, muß uns der Nächste sein.

5. Ein in sich geeintes deutsches Volk hat die Existenz der weißen Völker vom Atlantik bis zum Ural zu sichern. Daraus sind neue Formen und In­halte einer zukünftigen Reichspolitik abzuleiten.

 

II.) Staatenbund Europäischer Völker

Bekenntnis:

Die europäischen Völker und ihre genetisch bedingten schöpferischen Lei­stungen müssen erhalten bleiben.

Forderung:

1. Zum Zwecke der Selbstbehauptung und Erhaltung müssen sich alle ger­manischen, slawischen und romanischen Völker politisch zusammenfin­den.

2. Die Einigung Europas soll sich auf der Basis eines Staatenbundes vollzie­hen. Innerhalb desselben können die Völker ihre besonderen Probleme von Staat zu Staat selbständig abklären.

3. Eine gemeinsame Außen-, Verteidigungs- und indexgesicherte Wäh­rungspolitik.

4. Die neuen geopolitischen Achsen heißen: Paris-Berlin-Moskau; Stock­holm- Berlin- Prag- Wien-Athen

5. Europa ist kein Einwanderungskontinent für die afro-asiatischen Eth­nien.

 

III.) Systemveränderung durch die naturwissenschaftlichen Erkenntnisse

Bekenntnis:

Eine ganzheitlich ausgerichtete Weltanschauung ist die Voraussetzung für eine politische Systemveränderung im Sinne eines ökologisch-ökonomi­schen Gleichgewichtes. Die Naturgesetze sind Maßstab für alle gesetzge­berischen und exekutiven Ausführungen.

Forderung:

1. Der unbedingte Zwang zum Wirtschaftswachstum muß beendet werden. Alle landwirtschaftlichen und industriellen Überproduktionen sind zugun­sten der Qualität abzubauen.

2. Das Ende des Zins- und Zinseszins-Kapitalismus, der das unbegrenzte Wachstum herausfordert. Er belastet die natürliche Lebensgrundlage: Bo­den, Luft, Wasser.

3. Eine Lebensordnung, welche die geographisch bedingte Entwicklung von Mensch, Tier und Pflanze als organisch gewachsene Arten anerkennt.

4. Kampf gegen die lebensfeindliche multikulturelle Ideologie.

 

IV.) Evolution des Menschen

Bekenntnis:

Der Mensch ist die vorläufig höchste Form einer vier Milliarden Jahre wäh­renden Evolution. Seine Würdigung hat ein lebensreligiöses Anliegen zu sein.

Forderung:

1. Seine sittliche Einbindung in die Gemeinschaft, um die individuelle Entfaltungsmöglichkeit zu fördern.

2. Ein menschenwürdiges Dasein, in dem sich die seinem Wesen entspre­chende Kultur mit Körper und Geist ästhetisch verbinden kann.

3. Die Entwicklung der geistigen und charakterlichen Anlagen ist durch ein umfassendes Erziehungs- und Bildungssystem zu fördern.

4. Der Schutz des persönlichen Lebens und der Gemeinschaft muß durch eine entschlossene Bekämpfung des Verbrechertums gewährleistet sein.

 

V.) Familienpolitik

Bekenntnis:

Die Familie ist die Keimzelle des Volkes. Sie bedarf jeden Schutzes und einer größtmöglichen Förderung durch den Staat.

Forderung:

1. Die Staatsführung muß dafür sorgen, daß die Familiengründung zur höchsten menschlichen Aufgabe gehört, und hat in diesem Sinne die öf­fentliche Meinungsbildung zu beeinflussen.

2. Der Sinn der Ehe sind Kinder! Der Verzicht auf die Fortpflanzung ist die Absage an die eigene Zukunft und widerspricht dem Lebenswillen des Volkes. Die Sicherung des höchsten Lebenswertes - das Kind - muß durch eine entsprechende Familiengesetzgebung festgelegt sein.

3. Die Familien- und Haushaltsgründung ist durch ein zinsenfreies, ver­wendungsgebundenes Ehestandsdarlehen bis zur zweifachen Höhe des durchschnittlichen Jah­reseinkommens zu unterstützen. Mit der Geburt jedes Kindes werden 25% des Darlehens entschuldet.

4. Die Kinderbeihilfen sind zu erhöhen, damit die Mutter keinem Ver­dienstzwang unterworfen ist.

5. Eine umfassende gesundheitliche Betreuung für die Frau und Mutter ist zu gewährleisten.

6. Zur Erhaltung der Volksgesundheit und Lebenstüchtigkeit des einzelnen Menschen sind erbhygienische Maßnahmen gesetzlich zu regeln.


VI.) Die soziale Ordnung aus lebensganzheitlicher Sicht

Bekenntnis:

Das Volk ist eine erbgesetzlich bedingte Gemeinschaft. Nur in ihr ist ein natürliches Sozialempfinden für den Nächsten möglich. Nationales Den­ken verpflichtet zu sozialem Handeln. Wir lehnen den Volkszerstörenden Klassenkampf, sowie den egoistisch ausgerichteten Liberalismus und Kapi­talismus ab.

Forderung:

1. Die soziale Frage darf sich nicht darin erschöpfen, daß allein eine mate­rielle Besserstellung für Unselbständige angestrebt wird, sondern sie muß das gesamte Leben des Volkes durchdringen.

2. Achtung und Liebe zum Volksganzen müssen der Ausgangspunkt für eine gerechte soziale Ordnung sein. Die materielle Besserstellung ist nur ein Mittel, um die geistige, sittliche und kulturelle Höherentwicklung des Einzelnen in der Gemeinschaft zu erreichen. Damit erhält das Wort "sozi­al" eine neue Dimension.

3. Der primitive klassenkämpferische, alltagsmaterialistische Sozialismus muß von der Idee einer ehrlich begründeten Sozialordnung überwunden werden, der sich jeder Volksgenosse ohne Unterschied von Rang und Na­men verpflichtet fühlt.

4. Aus dieser Geisteshaltung heraus muß sich ein neuer politischer Füh­rungstyp entwickeln, der nach Abschluß einer Hochschule für Politik eine der Gemeinschaft dienende Aufgabe übernehmen kann.

5. Die Gesellschaftspolitik muß darauf gerichtet sein, eine aktive Wech­selbeziehung zwischen dem Einzelnen und der Gemeinschaft herzustellen. Auch die schöpferische Freiheit kann sich letztendlich nur dann erfüllen, wenn sie die Gemeinschaft in ihrem Gesamtwert erhöht.

6. Alle Unternehmer, Betriebsführer und Meister haben eine Eignungsprü­fung zur Menschenführung abzulegen.

7. Für alle Begabten müssen kostenfreie Bildungsmöglichkeiten geschaffen werden.

8. Eine ausreichende Bereitstellung von Eigentumswohnungen im Zusam­menhang mit dem Ehestandsdarlehen ist von der öffentlichen Verwaltung durchzuführen. Diese werden zinsenfrei finanziert, sodaß die monatliche Wohnungsrate wesentlich geringer ist im Vergleich zu dem heute durch­schnittlichen Mietzins.

9. Alle Berufsgruppen gehören einer einheitlichen Sozialversicherung an. Diese eine Verwaltungszentrale umfaßt die Krankenkasse und eine Volks­pension, für die sich jeder Staatsbürger von Stufe 1-10 entscheiden kann.

10. Die Jugend soll zur Achtung der Arbeit erzogen werden; daher die For­derung, einen weiblichen und männlichen Arbeitsdienst einzuführen.

 

VII.) Eine neue Währungs- und Wirtschaftsordnung

Bekenntnis:

Das Kapital muß der produktiven Wirtschaft und diese hat dem Volk zu dienen. Jede Umkehrung ist eine Sünde wider das Leben.

Forderung:

1. Arbeit ist Geld! Die gerechte Geldpolitik ist die Voraussetzung für eine gesunde wirtschafts- und sozialpolitische Regelung innerhalb der Volksge­meinschaft.

2. Die Parole heißt: Kampf dem Kapitalismus!

a) Geld ist keine Ware und stellt lediglich einen Anteilschein an der volks­wirtschaftlichen Leistung dar. Es darf daher nicht mit Zins- und Zinses­zins verkauft werden.

b) Das Geldschöpfungsrecht haben der Staat und seine vom Volk gewähl­ten Vertreter.

c) Die Geldmenge wird an das Produktions- und Dienstleistungsvolumen (BSP) im Zusammenhang mit seiner Umlaufgeschwindigkeit angepaßt.

d) Das Geld ist nur ein Kreislaufmittel der Wirtschaft und des Staates. Es ist zinsenfrei und muß summarisch im Arbeitsprozeß verbleiben, daher kei­ne Konvertierung mit Fremdwährungen.

e) Ein Drittel der Geldmenge wird vorerst als Staatsgeld eingesetzt. Es gibt keine Staatsabgaben in der bisherigen Form mehr!

f) Der internationale Handelsverkehr wird ohne Leit- und Reservewäh­rung abgewickelt. Die Verrechnungen im Ex- und Importgeschäft werden über eine Stelle des "Internationalen Zahlungsausgleiches" auf der Basis ei­nes indexgesicherten Meßpunktes innerhalb der nationalen Währungsein­heiten geregelt. (Übergangslösungen für einen bestimmten Zeitraum sind möglich.)

3. Die Staatsführung erstellt eine Wirtschaftsplanung im großen Rahmen, deren Durchführung mit der Initiative freier Unternehmerpersönlichkeiten erfolgt. Der Schutz des Privateigentums, großzügige Förderung von Wis­senschaft und Forschung, sowie die Bildung einer Auffanggesellschaft für finanziell in Not geratene Betriebe sind ein grundsätzliches Anliegen.

4. Von entscheidender Bedeutung ist eine angemessene Bevorratungspolitik für Katastrophenfälle.

 

VIII.) Bauerntum und Kultur

Bekenntnis:

Wir bekennen uns zu einer den lebensgesetzlichen Erkenntnissen gemäßen Geschichts- und Weltauffassung, zur Kultur und Lebensart, die in unserem Volke verwurzelt und ursprünglich aus der Kraft des Bauerntums gewach­sen sind.

Forderung:

1. Die Sicherung der Ernährung aus dem eigenen Boden muß für die Poli­tik oberstes Gebot sein.

2. Die Gesundung und Festigung des Bauernstandes ist die einzige Garan­tie für die Erhaltung des Volkes vom Grunde her: Erbe und Erde sind eine Einheit.

3. Die Förderung der Umsiedlung von Teilen des Volkes aus den städtischen und industriellen Ballungsräumen in die Landregionen ist für das Errei­chen einer seelisch-geistigen Harmonie von großer Bedeutung.

4. Kampf gegen die Verfälschung der deutschen Geschichte! Ein Volk, das

sich nicht zu seiner Geschichte bekennt, nimmt sich selbst die Kraft für die Zukunft.

5. Schluß mit der durch öffentliche Mittel geförderten Zersetzung von Sit­te, Kunst und Ordnung.

 

IX.) Freiheit für die kulturschöpferische Leistung

Bekenntnis:

Die Gewissens- und Religionsfreiheit, Rechtsstaatlichkeit und die Selbst­bestimmung des Volkes sind die wichtigsten Grundsäulen einer Staatsord­nung. Die Freiheit des Einzelnen reicht so weit, wie die des Nächsten nicht gefährdet wird.

Forderung:

1. Die Einführung einer Staatsform, in der sich Wahl- und Verant­wortungsprinzip vereinen. Die Lebensinteressen des Volkes stehen über den Parteien und Ständen. !

2. Die Gemeinden sollen durch die Aufstellung von Wahlmännern einen stärkeren Einfluß auf die Landes- und Bundespolitik erhalten.

3. Des Politikers Ideal hat zu lauten: Ich diene der Volksgemeinschaft!

 

X.) Sicherheitspolitik und Wehrwesen

Bekenntnis:

Der Wehrdienst ist Ehrendienst für Volk und Heimat.

Forderung:

1. Die Herabwürdigung des Soldaten muß sofort beendet werden.

2. Es gibt keine Wehrdienstverweigerung mit Hilfe des Zivildienstes.

3. Die soldatischen Traditionen wie Ehre, Treue, Pflichterfüllung haben die Richtschnur für die Wehrerziehung zu sein.

4. Das oberste Gebot besteht darin, daß der deutsche Soldat nur für die Sicherheit des eigenen Volkes und Europas eingesetzt werden darf.

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4. Tag der deutschen Zukunft
Samstag 02.06.2012
4. Tag der deutschen Zukunft Samstag 02.06.2012 Warum ein Tag der deutschen Zukunft? Immer wieder demonstrieren wir gegen Überfremdung. Meist im Zusammenhang mit aktuellen Ereignissen wie Überfällen von gewalttätigen Ausländern auf Deutsche. Doch es geht nicht alleine darum, auf kriminelle Ausländer hinzuweisen. Die ganze Ausländer- und Überfremdungspolitik in diesem System wird von uns in Frage gestellt. Mehr als 16Millionen Nichtdeutsche befinden sich bereits in diesem Land und ein Ende ist nicht in Sicht. Die deutschfeindliche Politik aus Berlin setzt rücksichtslos auf Multikulti, unsere Zukunft steht auf dem Spiel! Wir können es nicht dabei belassen, dann und wann auf aktuelle Ereignisse zu reagieren – wir müssen unsere Forderungen regelmäßiger und tiefgreifender in die breite Öffentlichkeit tragen. Zum vierten Mal in Folge wollen wir deshalb mit dem Tag der deutschen Zukunft ein Zeichen gegen Überfremdung setzen. Auf nach Hamburg, zum 4. Tag der deutschen Zukunft am 2.Juni 2012 Hamburg, die zweitgrößte Stadt in Deutschland, ist wie viele andere deutsche Städte von einer wachsenden Überfremdung betroffen. Einst war Hamburg eine stolze und einflußreiche Hansestadt. Doch heute ist das Tor zur Welt, wie Hamburg aufgrund seines Hafens auch genannt wird, auch zum Einfallstor für Menschen aus aller Herren Länder geworden. Die Überfremdung ist nicht mehr zu übersehen. Ganze Stadtteile sind nicht mehr deutsch und zu Ghettos verkommen. Immer wieder kommt es zu gewalttätigen Übergriffen von Ausländerbanden auf deutsche Bürger. Wir nehmen das nicht länger hin! Am 2. Juni 2012 werden wir hier die laute Stimme sein und unserem Volk aufzeigen, daß es noch nicht zu spät ist. Wenn wir alle gemeinsam gegen die Überfremdungspolitik der Etablierten aufstehen, dann wird Deutschland noch eine Zukunft haben! Deshalb unterstützt zahlreich die Demonstration zum 4. Tag der deutschen Zukunft! Bringt Euch aktiv mit ein, damit wir unsere Forderungen am 2. Juni 2012 in Hamburg eindrucksvoll auf die Straße tragen können!

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